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Do­ku­men­ta­ti­on zur Satellitenveranstaltung „Ein gesundes Aufwachsen für al­le Kinder und Ju­gend­li­chen er­mög­li­chen - Strategien kom­mu­na­ler Ge­sund­heits­förderung“, 5. März 2013

Wie kann die Um­set­zung integrierter kommunaler Stra­te­gien ge­lin­gen? Was sind die Themen, die im Rahmen des Partnerprozesses  „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ im letzten Jahr be­son­ders hervorgetreten sind? Der Partnerprozess zog ei­ne erste Bi­lanz und lud Vertreter/in­nen der Kom­mu­ne und weitere Akteure ein, ge­mein­sam erfolgreiche Ansätze und Maß­nah­men für ei­ne nach-haltige Ge­sund­heits­för­de­rung in Städten, Ge­mein­den und Landkreisen zu dis­ku­tie­ren. Drei neue Partnerkommunen - Göttingen, Monheim und Berlin-Neukölln - wurden in der Eröffnungsveranstaltung willkom­men geheißen. Eine breite Pa­let­te an themenspezifischen Workshops - von der Beteiligung der Bür­ger, über Mög­lich­keit­en der Finanz­akquise, von der Bedarfsanalyse und Gesundheits­berichterstattung bis hin zur Organisations­entwicklung in kommunalen Netzwerken - bot den Teilnehmenden die Mög­lich­keit, sich auszutauschen und ins Ge­spräch zu kom­men.

Eröffnungsveranstaltung

Der kommunale Partnerprozess - Ein Blick zurück, ein Blick nach vorn
Dr. Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Gesundheitsförderung vor Ort - eine Gemeinschaftsaufgabe
Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband

Gesundes Aufwachsen ist erst der Anfang: Der „biografiebegleitende Ansatz“ in Potsdam
Gerhard Meck, Landeshauptstadt Potsdam

Work­shop 1: Beteiligung er­mög­li­chen: Me­tho­den und Er­fah­rung­en

Prof. Dr. Michael T. Wright, In­sti­tut für Soziale Ge­sund­heit, Katholische Hochschule für Sozialwesen, Ber­lin

Work­shop 2: Un­ter­stüt­zung an den Übergängen im Le­bens­lauf

Präventionsketten ge­mein­sam ent­wi­ckeln und um­set­zen, am Bei­spiel des „Programms ge­gen Alkoholkonsum bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen“
Es­ther Seifert und Viktoria Racic, Lan­des­haupt­stadt Mün­chen, Re­fe­rat für Um­welt und Ge­sund­heit

Workshop 3: Bedarfsanalyse, Steuerung und Selbstevaluation

No­ra Jehles, So­zi­al­amt der Stadt Mül­heim an der Ruhr und Tho­mas Groos, Ruhr-Universität Bo­chum

Workshop 4: Prozess- und Strukturgestaltung für ein gesundes Aufwachsen

Prozessbegleitung beim Auf­bau einer Präventionskette im Landkreis Zwi­ckau
Sil­ke Mey­er, Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Sach­sen

Koordinierungsstelle Ge­sund­heit in Leip­zig
Clau­dia Menkouo, Hochschule für Tech­nik, Wirt­schaft und Kul­tur Leip­zig

Das Netz­werk als Organisationseinheit, oder: Ko­o­pe­ra­ti­ve, dialogische Qualitätsentwicklung in Kom­mu­nen
Uwe Sandvoss, NeFF - Netz­werk Frü­he För­de­rung für Fa­mi­lien, Dormagen

Work­shop 5: Ju­gend­li­chen Res­sour­cen RAUM ge­ben
Chan­ce und Pflicht beim Auf­bau von Strukturen

Per Traasdahl, Caiju e.V. und Dag­mar Lett­ner, Ge­sund­heit Berlin-Brandenburg

Workshop 6: Frühe Hilfen

Kin­der­schutz - primärpräventiv betrachtet
Det­lef Kolbow, Beauftragter für Fra­gen des gesundheitlichen Kinder- und Jugendschutzes, Senatsverwaltung für Ge­sund­heit und Soziales, Ber­lin

Der Erstbesuch als zentrales Ele­ment der Präventionskette für die Pha­se nach der Ge­burt - Mög­lich­keit­en von Be­ra­tung und Un­ter­stüt­zung durch den Kinder - und Jugendgesundheitsdienst im Ber­li­ner Be­zirk Marzahn-Hellersdorf
Wal­traud Hunger, Grup­pen­lei­te­rin Kinder- und Jugendgesundheitsdienst und Kin­der­schutzkoordinatorin des Ge­sund­heitsamtes Be­zirks­amt Marzahn-Hellersdorf von Ber­lin

Barriere und Brücke: Eva­lu­a­ti­on präventiver An­ge­bo­te für so­zi­al benachteiligte Ziel­grup­pen als Bei­trag zur Verbreitung guter Pra­xis am Bei­spiel des Programms ELTERN-AG
Bir­git Böhm, nexus In­sti­tut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre For­schung, Ber­lin

Work­shop 7: Steu­e­rung von kommunalen Stra­te­gien mit Sys­tem
An den Herausforderungen wach­sen. Ein kollegialer Aus­tausch.

An­drea Möllmann und Da­ni­elle Dobberstein, Ge­sund­heit Berlin-Brandenburg

Work­shop 8: Stif­tung­en und Verfügungsfonds zur Fi­nan­zie­rung von Projekten

Fi­nan­zie­rung von Projekten mit Stiftungsmitteln - Er­fah­rung­en und Tipps
Die­ter Bolzani und Mar­ti­na Hartmann, Sozio Topos e.V., Mün­chen

Quartiersfonds Ge­sund­heit - gelingt es auch mit klei­nen Fi­nan­zie­rungsanreizen, ei­ne gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung voranzubringen?
Kers­tin Wal­ter, AGETHUR - Landesvereinigung für Ge­sund­heits­för­de­rung Thü­rin­gen, Wei­mar

Abschlussrunde

"Gesundes Aufwachsen für alle" - Wie können wir Kinder und Familien nachhaltig unterstützen?

Gerhard Meck, Landeshauptstadt Potsdam, Leiter der Fachstelle gesunde Landeshauptstadt
Uschi Haag, Landeshauptstadt München, Referat für Umwelt und Gesundheit
Uwe Sandvoss, Stadt Dormagen, Fachbereich für Kinder, Familien und Senioren

Moderation: Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Satellitenprogramm

Hier finden Sie das Satellitenprogramm (PDF-Dokument, 191 KB).

Kontakt

Ste­fan Bräunling, Ihren An­sprech­part­ner zur Sa­tel­li­ten­ver­an­stal­tung, er­rei­chen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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