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Soziale Lage in Thüringen

Flächenmäßig zählt Thü­rin­gen zu den kleineren Bundesländern in Deutsch­land. Etwa 2,17 Millionen Menschen le­ben im Frei­staat (Stand: 31.12.2015). Während et­wa ein Viertel der Be­völ­ke­rung in den kreisfreien Städten (Er­furt, Je­na, Ge­ra, Wei­mar, Eisenach, Suhl) wohnt, le­ben 1,61 Millionen Menschen in den Landkreisen (TLS 2017b).

Bevölkerungsentwicklung

Städte und Kom­mu­nen in Thü­rin­gen sind mit den Herausforderungen des demographischen Wandels frü­her konfrontiert. In Thü­rin­gen wird be­reits im Jahr 2035 jede dritte Person über 65 Jahre alt sein. Der Grund liegt in der pro­gnos­tisch abnehmenden Be­völ­ke­rungs­zahl, deren Ursachen in der dau­er­haft niedrigen Geburtenrate, geringen Zu­wan­de­rung so­wie dem anhaltenden Fortzug erwerbsfähiger Personen in das alte Bun­des­ge­biet lie­gen (TLS 2015: 11; Destatis/WZB 2016: 16f.; Destatis 2015a; Destatis 2015b).

Abbildung 1: Entwicklung ausgewählter Altersgruppen in Thüringen von 2008 bis 2060

Quelle: TLS 2010: 11

Soziale Lage ausgewählter Bevölkerungsgruppen

Ein zentraler In­di­ka­tor für die gesundheitsrelevante soziale La­ge einer Bevölkerungsgruppe ist die Ar­mutsrisikoquote. Relative Ar­mut liegt dann vor, wenn einer Person mo­nat­lich weniger als 60% des mittleren gesellschaftlichen Äquivalenzeinkommens zur Verfügung steht (Destatis 2016). Einige Bevölkerungsgruppen, wie z.B. Alleinerziehende, Er­werbs­lo­se, kinderreiche Familien, Kinder und Jugendliche, Personen mit Migrationshintergrund haben ein be­son­ders hohes Armutsrisiko.
In Thü­rin­gen lag die Ar­mutsrisikoquote ge­mes­sen am durchschnittlichen Bundeseinkommen 2015 bei 18,9% und befindet sich da­mit über dem Bundesdurchschnitt von 15,7% (Destatis 2017).

Kinder und Jugendliche

Kinder sind im Vergleich zu anderen Al­ters­grup­pen am häufigsten von Ar­mut bedroht. In den vergangenen Jahren hat sich die Ar­mut von Personen un­ter 18 Jahren in Thü­rin­gen wei­ter erhöht und lag zu­letzt bei 26,6% (Stand 31.12.2015, vgl. WSI 2017: 5). Etwa jedes sechs­te Kind (15,9%) im Frei­staat lebt in einer Bedarfsgemeinschaft mit SGB II-Be­zug (Hartz IV). Damit liegt die Zahl von Ar­mut bedrohter Kinder in Thü­rin­gen über dem Bundesdurchschnitt von 14,7% (Stand 31.12.2015, vgl. Bertelsmann Stif­tung 2016). Nach Da­ten des Thü­rin­ger Landesamtes für Sta­tis­tik (2017e) le­ben be­son­ders in den Städten Er­furt und Ge­ra so­wie im Landkreis Go­tha die meisten Personen in einer Bedarfsgemeinschaft mit min­des­tens einer Person mit SGB II Be­zug (u.a. Hartz IV) (vgl. Ab­bil­dung 2).    

Abbildung 2: Leistungsempfänger nach SGB II - Personen in Bedarfsgemeinschaften (insg.)

Quelle: TLS 2017e

Kinder und Ju­gend­li­che mit niedrigem sozioökonomischen Sta­tus (Abk. SES) ge­ben im Vergleich zu Kin­dern und Ju­gend­li­chen aus Fa­mi­lien mit höherem SES ei­ne schlechtere subjektive Ge­sund­heit an und haben ei­ne höhere psychosomatische Beschwerdelast (z.B. Bauch- oder Rückenschmerzen). Etwa jedes fünf­te Kind in Deutsch­land weist psy­chische Auf­fäl­lig­keit­en auf (RKI 2015: 4). Besonders Kinder psy­chisch kranker Eltern haben ein erhöhtes Ri­si­ko spä­ter selbst psy­chisch zu er­kran­ken und sind häufiger Ge­walt, Vernachlässigung und körperlicher Miss­hand­lung ausgesetzt (Mattejat/Remschmidt 2008: 413ff.). Schät­zung­en zu­fol­ge sind zwi­schen 1,6 bis 3 Millionen Kinder un­ter 18 Jahre in Deutsch­land be­trof­fen (Schmid et al. 2008: 288ff. zitiert nach BMFSFJ 2009: 108; Schone/Wagenblass 2006; Mattejat 2006).
Kinder und Ju­gend­li­che mit niedrigem sozialen Sta­tus wei­sen zu­dem ein geringeres Aktivitätsniveau auf, essen weniger gesunde Le­bens­mit­tel und haben ein höheres Körper-gewicht (vgl. HBSC 2015, RKI 2015). In Thü­rin­gen sind Kinder und Ju­gend­li­che im Vergleich zum Bundesdurchschnitt weniger sport­lich aktiv, nut­zen Me­di­en (v.a. Handy) häufiger, essen weniger Obst und Ge­mü­se und sind häufiger chro­nisch krank (RKI 2016: 83ff.).

Alleinerziehende

Etwa 2,7 Millionen Alleinerziehende le­ben in Deutsch­land. Ihre Zahl ist zwi­schen 2004 und 2014 um 8% gestiegen. Von et­wa 283.000 Fa­mi­lien in Thü­rin­gen sind 28% Alleinerziehend (79.000) (TLS 2017a). In 86% der Fälle sind Frauen der alleinerziehende El­tern­teil (68.000). Im Vergleich zu alleinerziehenden Männern (66%) ge­hen nur 55% der alleinerziehenden Frauen einer Erwerbstätigkeit nach. In den neuen Bundesländern le­ben im Vergleich zu den alten Bundesländern 6,8% mehr alleinerziehende Frauen mo­nat­lich von einem Net­to­ein­kom­men un­ter 1300,- Eu­ro (31,8%) (Destatis 2016: 88). Während mit et­wa 40% alleinerziehende Mütter am häufigsten zu den einkommensschwachen Haushalten in Thü­rin­gen zäh­len, verfügen et­wa 15% der alleinerziehenden Väter mo­nat­lich über ein Einkommen un­ter 1300,- Eu­ro (TLS 2016).

Im Vergleich zu verheirateten Müttern (77,6%) ge­ben 85,4 % der alleinerziehenden Mütter zwei und mehr Krank­heit­en an. Darun­ter leiden alleinerziehende Mütter dop­pelt so häufig un­ter psychischen Er­kran­kung­en als verheiratete Mütter (24,7% vs. 10,9%) und sind häufiger von Leber-, Nie­ren und Lungenkrankheiten (z.B. Bron­chi­tis) be­trof­fen. Alleinerziehende sind mit ih­rer Ge­sund­heit si­gni­fi­kant unzufriedener als Verheiratete. Alleinerziehende Mütter mit niedrigem SES sind durch Schmerzen und emotionale Probleme starker beeinträchtigt als alleinerziehende Mütter mit höherem SES. Im Hinblick auf das Ge­sund­heitsverhalten rau­chen Alleinerziehende dop­pelt so häufig und ach­ten weniger auf ih­re Er­näh­rung als Verheiratete (Helfferich et al. 2003).  

Erwerbsbeteiligung

Ar­beits­lo­sig­keit geht mit einem erhöhten Mortalitätsrisiko, einer geringeren Le­bens­er­war­tung und einem schlechteren subjektiven Gesundheitserleben einher. Besonders leiden Ar­beits­lo­se psy­chisch un­ter den Fol­gen der Er­werbs­lo­sig­keit (z.B. Depressionen und Angststörungen). Im Vergleich zu Er­werbs­tä­ti­gen trei­ben Ar­beits­lo­se weniger Sport, haben einen riskanteren Tabak-, Alkohol- und Medikamentenkonsum. Auch Präventionsangebote der Kran­ken­kas­sen neh­men ar­beits­lose Personen seltener in An­spruch (vgl. Kroll et al. 2016: 218ff.).

Die Ar­beitsmarktsituation in Thü­rin­gen hat sich in den vergangenen zehn Jahren deut­lich verbessert. Lag der An­teil Nicht-Erwerbstätiger 2007 noch bei 13,1% sind 2016 durch­schnitt­lich 6,7% der erwerbstätigen Be­völ­ke­rung oh­ne Ar­beit. Trotz Rück­gang der Ar­beits­lo­sen­quo­te sind Lang­zeit­ar­beits­lo­se (35,9%), über 50-Jährige (41%) und Aus­län­der (41,2%) in den monatlichen Ar­beits­lo­senstatistiken über­re­prä­sen­tiert. Auch hier las­sen sich regionale Unterschiede fest­hal­ten. In der Stadt Ge­ra (10,9%), im Kyffhäuserkreis (10,8%) und im Altenburger Land (10,4%) waren 2015 im Durch­schnitt mehr Menschen ar­beits­los gemeldet als z.B. in den Landkreisen Sonneberg (4,2%), Hildburghausen (4,8%) und Eichs­feld (5,2%) (TLS 2017c; TMASGFF 2017).

Ältere Menschen

Blickt man kleinräumig auf den An­teil der über 65-Jährigen an der Be­völ­ke­rung wer­den regionale Unterschiede deut­lich. Wie in Ab­bil­dung 3 dargestellt sind be­reits heute, z.B. in den Städten Suhl und Ge­ra so­wie in den Landkreisen Altenburger Land und Saalfeld-Rudolstadt, über 27% (ge­mes­sen an der Kreis-/Stadtgesamtbevölkerung) im Al­ter über 65 Jahre. Geringere An­teile Älterer fin­den sich auf den ersten Blick in den Städten Er­furt, Wei­mar und Je­na (TLS 2017d). Dennoch kön­nen auch in den Städten Quartiere mit einem be­son­ders hohen Durch­schnitts­al­ter im Vergleich zur Gesamtstadt festgehalten wer­den. Akteure städtischer Quartiere, z.B. in Er­furt, Je­na und Wei­mar, set­zen sich be­reits heute mit den An­for­de­rung­en der Be­wäl­ti­gung des demografischen Wandels aus­ei­nan­der (vgl. Stadt­ver­wal­tung Er­furt 2016; Stadt Je­na 2017, Stadt Wei­mar 2015: 238).

Abbildung 3: Anteil der über 65 Jährigen Personen in den Landkreisen und kreisfreien Städten Thüringens in Prozent (Stand: 31.12.2015)

Quelle: TLS 2017d

Im Vergleich zu früheren Generationen bli­cken heutige Ältere zu Beginn ihres Ruhestandes auf ei­ne längere Le­bens­zeit. Im Be­zug auf die Ge­sund­heit bil­den ältere Menschen je­doch kei­ne homogene Grup­pe ab. Die fer­ne Le­bens­er­war­tung ab dem 65. Le­bens­jahr ist an Einkommen und Bil­dung geknüpft. Sozial-benachteiligte Ältere sind nicht nur kränker, son­dern ge­ben im Vergleich zu Älteren höherer Einkommens- und Bil­dungsgruppen zu­dem ei­ne schlechtere subjektive Ge­sund­heit an (Lampert et al. 2017: 141ff.). Zwischen 2003 und 2016 hat sich der An­teil in Ar­mut lebender Älterer in Thü­rin­gen, ge­mes­sen an den Empfängern von bedarfsorientierter Grundsicherung im Al­ter um 48% (1565 Personen) erhöht (siehe Ab­bil­dung 4, TLS 2017f). Nach ei­ner Modellrechnung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes wird die Al­tersarmut in Thü­rin­gen von 3,3% im Jahr 2011 auf 8% im Jahr 2021 wei­ter zu­neh­men. Nach der Pro­gno­se wer­den der Kyffhäuserkreis so­wie die Kreise Schmalkalden-Meiningen, Nordhausen, Sömmerda, Altenburger Land und der Kreis Go­tha am stärksten be­trof­fen sein (Der Paritätische Thü­rin­gen 2016).

Abbildung 4: Empfänger bedarfsorientierter Grundsicherung in Thüringen - Altersgrenze* und älter (*nach § 41 Abs. 2 SGB XII)

Quelle: TLS 2017f

Literatur

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