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Kompetent in Frankfurt für Gesundheitsförderung und Dienstleistung

  1. Überblick
  2. Zielgruppen
  3. Projektinhalte
  4. Kooperationen
  5. Erkenntnisse

Worum geht es bei dem Angebot?

Im Rahmen der Maßnahme sollen gruppenspezifische Vermittlungshemmnisse bei Langzeitarbeitslosen behoben werden. Unter Berücksichtigung des erkannten Entwicklungsbedarfes erfolgt begleitend die Arbeit in den Handlungsfeldern Arbeit, Gesundheit, Bildung, Familie sowie soziale Teilhabe und Freizeitverhalten.

Um welche Art von Maßnahme handelt es sich?

Gesundheitsfördernde Maßnahme

Welche Ziele werden angestrebt?

  • Anwendung der von uns entwickelten Methoden und Strategien zum Abbau gruppenspezifischer Vermittlungshemmnisse,
  • Durch Binnendifferenzierung erfolgte eine gezielte Förderung der Teilnehmer/- innen,
  • Entwickeln neuer Strategien und Projekte zum Abbau der verfestigten Langzeitarbeitslosigkeit und prüfen der gesetzlichen Rahmenbedingungen einer Kombination arbeitsmarktpolitischer und sozialpolitischer Maßnahmen (Kombination SGBII, III, IX)
  • Identifizierung von gruppenspezifischen Vermittlungshemmnissen,
  • Stärkung der individuellen Übergangsfähigkeit im Sinne der Brandenburgischen Arbeitspolitik „Gute Arbeit für alle“ und „Sichere Übergänge“.
  • Verknüpfung der individuell ausgerichteten Instrumente zur Integration Langzeitarbeitsloser mit ganzheitlich wirkenden systemischen Strategien und Methoden zur Verbesserung der Integrationsfähigkeit,
  • Nutzung der problemorientierten Netzwerke zur Gegensteuerung bei der Ausbreitung von gruppenspezifischen Vermittlungshemmnissen in der Stadt,
  • Gezielte Förderung und Qualifizierung für den regionalen Arbeitsmarkt

Wo findet das Angebot statt?

  • Das Angebot findet in den Räumlichkeiten der DAA statt.
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  2. Zielgruppen
  3. Projektinhalte
  4. Kooperationen
  5. Erkenntnisse

Wer soll erreicht werden? Wie wird die Zielgruppe erreicht?

TN mit schwerwiegenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen:

  • Enge Zusammenarbeit mit  dem Gesundheitsamt, ggf. Ärzten
  • Gesundheitsförderung zum selbstfürsorglichen Verhalten
  • ggf.: Entscheidung SGB II / SGB IX
  • Einbeziehung von Netzwerkpartnern aus der Gesundheitswirtschaft

TN mit multiplen gruppenspezifischen Vermittlungshemmnissen und niedriger Integrationsstufe:

  • Analyse des sozialen Umfeldes
  • Gesundheitsförderung zum selbstfürsorglichen Verhalten
  • Festlegung eines Hilfe- und Entwicklungsplans
  • Einbeziehung von kommunalen, sozialen und kulturellen Netzwerkpartnern und Partnern der Gesundheitsförderung

TN mit hoher Integrationsstufe, mit fachspezifischen Weiterbildungs- und Qualifizierungsbedarf:

  • Ermitteln des Weiterbildungs- und Qualifizierungsbedarfs
  • Gesundheitsförderung zur Verbesserung der Arbeitsfähigkeit
  • Vermitteln in Arbeitserprobung oder Praktika
  • Einbeziehung von Netzwerkpartnern

Teilnehmerbezogene Ziele:

  • Erhöhung der Integrationsstufe, Wiederherstellung der Integrationsfähigkeit bis hin zur Vermittelbarkeit der Teilnehmer/-innen,
  • Feststellen des Restleistungsvermögens und Klärung der Zuständigkeitsbereiche SGB II, III, IX
  • Es wird angestrebt, 10 % in eine Weiterbildung und 10 % in Arbeit zu vermitteln. Hierbei ist vorgesehen, im Zuge der Nachhaltigkeit diese nach der Vermittlung zu begleiten.
  1. Überblick
  2. Zielgruppen
  3. Projektinhalte
  4. Kooperationen
  5. Erkenntnisse

Inhalte

  • Die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit erfordert eine Kombination von Arbeiten, Lernen und sozialer Betreuung unter Einbeziehung der vor Ort tätigen Netzwerkpartner. In den bisherigen RB-Projekten konnten wir gruppenspezifische Vermittlungshemmnisse erkennen, die jedoch individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Deshalb sind eine stärkere Individualisierung der Arbeit zum Abbau dieser Vermittlungshemmnisse und eine gezielte arbeitsmarktgerechte Hilfebedarfsermittlung dringend erforderlich.
  • Unsere Erfahrungen und Beobachtungen zeigen immer deutlicher, dass sich im Rahmen gruppenspezifischer Vermittlungshemmnisse drei Schwerpunktfelder abzeichnen. Die erste Gruppe bilden Langzeitarbeitslose, die wegen schwerwiegender gesundheitlicher Beeinträchtigungen nicht länger als 3 Stunden täglich arbeiten dürfen. Das zweite Schwerpunktfeld bilden vermittlungsferne Betroffene, die einen erhöhten Unterstützungsbedarf benötigen. Die dritte Gruppe bilden vermittlungsnahe Betroffene, bei denen durch Qualifizierung, Weiterbildung und gezielte Arbeitserprobung der Zugang zum ersten Arbeitsmarkt realisiert werden kann.
  • Das Hauptaugenmerk dieser Maßnahme liegt dabei auf der ganzheitlichen Gesundheitsförderung und der Verbesserung des selbstfürsorglichen Verhaltens.

Handlungsfelder

Unter Berücksichtigung des erkannten Entwicklungsbedarfes erfolgt begleitend die Arbeit in den ausgewählten Handlungsfeldern:

  • Arbeit
  • Gesundheit
  • Bildung
  • Familie
  • Soziale Teilhabe und Freizeitverhalten
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  5. Erkenntnisse

Wer ist Träger des Angebotes?

  • Deutsche Angestellten-Akademie GmbH, Berliner Straße 14, 15230 Frankfurt (Oder)

Welche Kooperationspartner sind beteiligt?

  • Stadt Frankfurt (Oder)
  • Gesundheitsamt
  • Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
  • Krankenkassen
  • Kulturelle Einrichtungen der Stadt
  • Freizeiteinrichtungen der Stadt
  • Stadtbibliothek
  • SGZ
  • Örtliche Arbeitgeber
  • Olympiastützpunkt
  • Arbeits- und Sozialgericht
  • weitere Bildungsträger der Stadt (bbw, ÜAZ, HWK, BZH)
  • JobCenter
  • Sozialamt
  • Sport- und Gesundheitszentrum
  • Soziale Einrichtungen der Stadt
  • Mikado (MehrGenerationenHaus)
  • Fitnesscenter
  • Caritas
  • Carisatt
  • Rentenversicherung
  • Volkshochschule
  • Flexible Jugendarbeit e. V.

Was hat zu einer guten Zusammenarbeit beigetragen?

  • Alle o.g Patner

Wie wird das Programm finanziert?

  • Dieses Projekt wurde gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg
  • sowie aus Mitteln des Jobcenters Frankfurt (Oder)
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Was sind förderliche Bedingungen?

  • Verbesserung der sozialen Eingliederung von arbeitslosen Frauen und Männern
  • Gesundheitsförderung

Welche Herausforderungen gilt es zu meistern?

Die Bekämpfung dieser Langzeitarbeitslosigkeit erfordert eine Kombination von Arbeiten, Lernen und sozialer Betreuung unter Einbeziehung der vor Ort tätigen Netzwerkpartner. In den bisherigen RB-Projekten konnten wir gruppenspezifische Vermittlungshemmnisse erkennen, die jedoch individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Deshalb sind eine stärkere Individualisierung der Arbeit zum Abbau dieser Vermittlungshemmnisse und eine gezielte arbeitsmarktgerechte Hilfebedarfsermittlung dringend erforderlich.

Wie fördert das Angebot die Gesundheit der Teilnehmer/innen?

  • Bewegung
  • Ernährungslehre
  • GrundlagenPhysiologie und Anatomie
  • Konzentrationsübungen
  • Diagnostik und   Fitnesstraining
  • zielorientiertes   Gesundheits-  Training
  • Prophylaxe, Prävention und Regeneration
  • Kenntnisse werden vermittelt  über den Zusammenhang von Ernährung, Bewegung, Gesundheit und Wohlbefinden
  • Gesundheitsbewusstsein, selbstfürsorgliches  Gesundheitsverhalten  entwickeln und fördern
  • Aktivierung eigenverantwortlichen Handelns

Welche Aussagen können über die Wirksamkeit getroffen werden?

  • Arbeitsmarktnahe Teilnehmer/-innen sind marktgerecht weitergebildet oder qualifiziert und stehen dem regionalen Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung.
  • Arbeitsmarktferne Teilnehmer/-innen wurden in die kommunalen sozialen Netzwerke eingebunden und identifizieren sich wieder mit ihrer Stadt.
  • Durch das Aufzeigen alternativer Beschäftigungs- oder Arbeitsmöglichkeiten (Ehrenamt) wird das bürgerschaftliche Engagement gefördert.
  • Sowohl individuelle als auch gruppenspezifische Vermittlungshemmnisse sind identifiziert. Die Situation der Teilnehmer/-innen und ihres Umfeldes ist systemisch aufgearbeitet worden und die Menschen werden entsprechend ihren Problemlagen unterstützt. Die Integrationsstufe des Teilnehmenden ist erkannt.
  • Die Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt ist realistisch einschätzbar.
  • Die neu entstandenen Netzwerke werden von den Projektteilnehmern/-innen genutzt. Entscheidungsträger erhalten eine den genannten Zielen entsprechende Projektanalyse für weitere kommende Aktivitäten. Die Teilnehmer/-innen erreichten eine neue persönliche Stabilität. Sie wurden befähigt, ihre persönliche Handlungsperspektive zu reflektieren und individuelle Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.
  • Die Teilnehmer/-innen nutzen vermehrt die Betreuungs- und Beratungsangebote der Stadt (Caritas, Allgemeine Sozialberatung, Familienberatung, Energieberatung, Schuldnerberatung, Suchtberatung).
  • Damit wird die berufliche Handlungs- und Vermittlungsfähigkeit erhöht und die Beschäftigungsfähigkeit verbessert.
  • Einige Teilnehmer/-innen absolvieren ein Praktikum oder Arbeitserprobung. Sie können sich über verschiedene Arbeitsgebiete informieren und ihre Arbeitsmarktfähigkeit testen.
  • Die intensive und individuelle Begleitung im Einzelcoaching ist eine wesentliche Grundlage für die bisher erreichten Erfolge.

Besonderheiten

  • Die Erkenntnisse über gruppenspezifische Vermittlungshemmnisse, die sich in unserer Arbeit immer differenzierter darstellen, erfordern neue methodische und strategische Konzeptansätze im Umgang mit der Problematik. Dies erfordert projektspezifische Konstruktionen, die sich von den bisherigen Methoden, Menschen in Ausbildung und/oder Beschäftigung zu integrieren, durch eine komplexere Herangehensweise unterscheiden.
  • Dabei ist es notwendig die Themen: Gesundheit, Bildung, Arbeit, Familie, soziale Teilhabe und Freizeitverhalten ganzheitlich weiter zu verfolgen und entsprechend des erreichten Entwicklungsstandes der Teilnehmer variabel zu berücksichtigen. Denn nur auf diesem systemischen Weg kann die Resilienzfähigkeit der Teilnehmer/-innen entwickelt und gefördert werden.
  • Durch die Binnendifferenzierung erhalten wir ein genaues Bild über die Struktur der gruppenspezifischen multiplen Vermittlungshemmnisse von Langzeitarbeitslosen. So kann ziel- und ergebnisorientierter mit dem einzelnen Teilnehmer/-in gearbeitet werden und sowohl arbeitsmarktpolitische, als auch sozialpolitische Erfordernisse berücksichtigt werden.
Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Kontakt Kompetent in Frankfurt

Kathrin Hunger, Leitung Gesundheit

Kontakt per Email
Website

Deutsche Angestellten Akademie GmbH
Berliner Straße 14, 15230 Frankfurt (Oder)

Telefon: 0335 55641 38

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf dieser Website.

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.