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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

E-Mail-Newsletter

Der E-Mail-News­letter des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit informiert
re­gel­mä­ßig über aktuelle Entwicklungen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung, neue Angebote guter Praxis sowie über Veranstaltungen, Wettbewerbe und Literatur.

Wenn auch Sie unseren News­letter künftig et­wa al­le zwei Monate er­hal­ten möchten, mel­den Sie sich bit­te hier an: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/service/newsletter.

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Muttersprachliche psychosoziale Beratung von Geflüchteten für Geflüchtete

Ein niederschwelliges Modellprojekt des Krankenhauses St. Josef, Schweinfurt und Ärzte ohne Grenzen, Deutschland.

20.08.2018 – Alexandra Blattner, Ambulanz für seelische Gesundheit St. Josef; Aufnahmeeinrichtung Schweinfurt, Hannah Zanker, Ambulanz für seelische Gesundheit St. Josef; Aufnahmeeinrichtung Schweinfurt

Es ist weit­hin be­kannt, dass Geflüchtete psy­chisch be­son­ders vulnerabel sind. Gleichzeitig ist die psychosoziale Versorgungssituation von Geflüchteten in Deutsch­land auf­grund individueller als auch struktureller Barrieren un­zu­rei­chend und ei­ne adäquate Versorgung kann nicht gewährleistet wer­den. Das innovative Modellprojekt des Krankenhauses St. Jo­sef nach dem Arbeitsansatz von Ärzte oh­ne Gren­zen zeigt ei­nen alternativen, präventiven Weg auf.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheitsversorgung, psychische Gesundheit … weiter


Präventionskette goes Österreich

Projektbeschreibung - "Gemeinsam stark für Kinder"

01.08.2018

Das Land Stei­er­mark hat sich zum Ziel ge­setzt Kin­dern und Ju­gend­li­chen trotz unterschiedlicher Startbedingungen ein gutes so­wie ihren Fä­hig­keit­en entsprechendes Heranwachsen zu er­mög­li­chen. Zur Er­rei­chung des Ziels wurde das Re­fe­rat Fa­mi­lie, Er­wach­se­nen­bil­dung und Frauen mit der Projektleitung von „Gemeinsam stark für Kinder“ beauftragt, um einen nachhaltigen Auf- und Aus­bau kommunaler Präventionsketten zur wirksamen Verknüpfung von be­reits vorhandenen Angeboten zu un­ter­stüt­zen.

Schlagwörter: Kommunen, Präventionsketten, Qualitätssicherung, Vernetzung … weiter


Konsens der Kopenhagener Tagung der Bürgermeister

Gesündere und glücklichere Städte für alle

20.07.2018 – Reiner Stock, Selbsthilfe e.V.

Am 13. Fe­bru­ar 2018 fand in Ko­pen­ha­gen ei­ne Ta­gung der Bür­ger­meis­ter des Gesunde-Städte-Netzwerks der Europäischen Re­gi­on der WHO statt. Die teilnehmenden Bür­ger­meis­ter so­wie weitere politische Vertreter diskutierten wie Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den im Zen­trum der Stadtentwicklung für Ge­rech­tig­keit und Nach­hal­tig­keit sor­gen kön­nen. Die Ver­an­stal­tung endete mit der Ei­ni­gung auf den Kon­sens von Ko­pen­ha­gen, in dem die Teilnehmenden sich zu ei­nem brei­ten Spek­trum von Zielen für ei­ne glücklichere und gesündere Zu­kunft verpflichteten.

Schlagwörter: Europa, Inklusion, Kommunen, Nachhaltigkeit, WHO … weiter


Sächsische Kommunen kommen zu gemeinsamer Fortbildungsklausur zusammen

04.07.2018 – Denis Spatzier, Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. (SLfG)

Vom 16. bis 18. Mai 2018 nahmen die Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on der Landkreise und Kreisfreien Städte Sach­sens an ei­ner Fortbildungsklausur in Waldheim (Sach­sen) teil. Ziel war es, adäquate Lö­sung­en zu ent­wi­ckeln, wie amtsübergreifendes Handeln so­wie intersektorale Zu­sam­men­ar­beit weiterentwickelt wer­den und ins­ge­samt ei­ne qualitätsgesicherte, soziallagenbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung in Kom­mu­nen ge­lin­gen kann.

Schlagwörter: Kommunen, Qualitätssicherung, regionale Akteure, Vernetzung … weiter


Europa muss in der Asylpolitik Verantwortung übernehmen

Pressemitteilung zu den Reformen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS)

25.06.2018 – Renate Vacker, Brot für die Welt, Ute Burbach-Tasso, Diakonie Deutschland

Angesichts der stockenden Reformen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) und der aufgeheizten Dis­kus­si­on in Deutsch­land ru­fen Brot für die Welt und die Di­a­ko­nie Deutsch­land die Europäische Uni­on auf, sich beim kommenden EU-Ratsgipfel am 28. und 29. Ju­ni 2018 auf die Vision ei­nes geeinten Europas der Menschenrechte zurückzubesinnen.

Schlagwörter: Asylsuchende, Europa, Menschenrechte … weiter


Bewusst - Gesund - Aktiv

Pressemitteilung zur Gesundheitsförderung für Migrantinnen und Migranten im Quartier

09.05.2018

Durch das 2015 in Kraft getretene Prä­ven­ti­onsgesetz wurde die Ge­sund­heits­för­de­rung auf ei­ne neue Grund­la­ge gestellt. Allerdings profitieren nicht al­le Menschen im glei­chen Um­fang von Präventionsleistungen. Menschen mit Migrationshintergrund sind aufrund sprachlicher und kultureller Barrieren so­wie Diskriminierungserfahrungen in geringerem Maße beteiligt. Hier setzt das gemeinsame Pro­jekt des Verbandes der Er­satz­kas­sen e.V. und der sog. Ko­o­pe­ra­ti­on unternehmensnaher Kran­ken­kas­sen „Bewusst - Gesund - Ak­tiv: Ge­sund­heits­för­de­rung für Migrantinnen und Migranten im Quar­tier“ an.

Schlagwörter: Krankenkassen, Migration, Quartier, Zielgruppe … weiter


Zeichen setzen für gesundheitliche Chancengleichheit!

19.04.2018 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

„Welchen Bei­trag kann ich als Fachakteur oder die Or­ga­ni­sa­ti­on, in der ich tä­tig bin, zur Er­hö­hung sozialer und gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit leis­ten?“

Diese Fra­ge wurde den Teilnehmenden des diesjährigen Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit gestellt. Sie wurden eingeladen, ih­re Antworten auf einer ge­mein­sam gestalteten Wand zu plat­zie­ren. Sehen Sie sich die Zei­chen an, die die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ge­setzt haben.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheit, Kongresse … weiter


Vorrang für Verhältnisprävention

13.04.2018 – Prof. Dr. med. Freia De Bock, Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin - Universität Heidelberg, Prof. Dr. Raimund Geene, Berlin School of Public Health, Wolfgang Hoffmann, Universität Greifswald, Dr. Svenja Matusall, Geschäftsstelle Zukunftsforum Public Health, Andreas Stang, Leiter des Zentrums für Klinische Epidemiologie (ZKE)

Die Handreichung aus der Steuerungsgruppe des Zukunftsforums Public Health befasst sich mit der Verhältnisprävention, ihren Stär­ken und Chan­cen so­wie dazugehörigen Zu­stän­dig­keit­en. Sie richtet sich an al­le mit Prä­ven­ti­on in Pra­xis und Politik befassten Akteure.

Schlagwörter: Handreichung, Health in all Policies, Verhältnisprävention … weiter


"Das gesamte Versorgungssystem gehört auf den Prüfstand."

Gesundheitsbericht zur medizinischen Versorgung obdachloser Menschen in Berlin erschienen

10.04.2018 – Kai-Gerrit Venske, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Lea Winnig, bis April 2018: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ber­lin gilt als die Hauptstadt der Ob­dach­lo­sen in Deutsch­land. Ihre Zahl ist in den letzten Jahren ste­tig gestiegen. Mit dem im März 2018 erschienenen Gesundheitsbericht will der „Run­de Tisch zur medizinischen und zahnmedizinischen Versorgung obdachloser Menschen“ auf die schwierige Si­tu­a­ti­on der medizinischen Versorgung Obdachloser in Ber­lin auf­merk­sam ma­chen.

Schlagwörter: Bericht, Gesundheit, Gesundheitspolitik, Obdachlosigkeit … weiter


Beitrag zum Thema "Gesundheit im Alter ein Menschenrecht"

04.04.2018 – Dr. Claudia Mahler, Deutsches Institut für Menschenrechte

Das Recht auf Ge­sund­heit endet nicht mit einem bestimmten Höchstalter, son­dern steht allen Menschen auf­grund ihrer Men­schen­wür­de zu. Gerade im Hinblick auf die Rech­te älterer Menschen gibt es hier al­ler­dings Verbesserungspotential zum Schutz älterer Menschen so­wie der Stär­kung des Themas in der Ge­sund­heitspolitik. Dazu bei­tra­gen würde be­son­ders der Zu­schnitt auf die gesundheitlichen Bedarfe älterer Menschen.

Schlagwörter: Gesundheit, Menschenrechte, Ältere … weiter

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2018

Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Familie, Frühe Hilfen, Geflüchtete

Veranstalter: Nationale Zentrum Frühe Hilfen

In Zu­sam­men­ar­beit mit der Evangelischen Hochschule Darm­stadt und der Fliedner Fach­hoch­schu­le Düs­sel­dorf veranstaltet das Nationale Zen­trum Frü­he Hilfen den Fachtag zum The­ma "Geflüchtete Fa­mi­lien und Frü­he Hilfen". Dabei geht es um den Di­a­log zwi­schen The­o­rie und Pra­xis und überregionale Vernetzung von Pra­xisprojekten. Ziel ist es, ge­mein­sam über gelungene Pra­xisbeispiele und zukünftige Herausforderungen der Ar­beit mit geflüchteten Fa­mi­lien zu dis­ku­tie­ren.

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„Gesundheits….was?“ – Gesundheitskompetenzen stärken

Kategorie: Fachveranstaltung Gesundheitskompetenz, Kommunen, Teilhabe, Vernetzung

Veranstalter: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration in Kooperation mit der HAGE e. V.

Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser sind wichtige An­lauf­stel­len für die Ent­wick­lung von Gesundheitskompetenzen in der Kom­mu­ne. In diesen Lebenswelten kön­nen Menschen in allen Le­bens­la­gen erreicht und beim Er­werb, Verste­hen und Anwenden von (Gesundheits-) Informationen im alltäglichen Leben unterstützt wer­den. Der Fachtag möchte die Fachakteure für das Themenfeld Gesundheitskompetenzen sen­si­bi­li­sie­ren und stär­ken. Hierbei ste­hen Handlungsfelder wie Teil­ha­be, Verbesserung der gesundheitlichen Chan­cen­gleich­heit, Digitalisierung so­wie das Erproben von Me­tho­den/Stra­te­gien im Vordergrund.

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Öffentliche Gesundheit global(er) denken

Veranstalter: Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf

Auf der 19. Jahrestagung der Aka­de­mie soll diskutiert wer­den, was das The­ma Globale Ge­sund­heit kon­kret für die Öffentliche Ge­sund­heit und die Ein­rich­tung­en des kommunalen Ge­sund­heitsdienstes bedeutet. Ziel ist es, Globale Ge­sund­heit und die da­mit verbundenen Aussichten in die tägliche Ar­beit für die Ge­sund­heit aller zu in­te­grie­ren.

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Lebenswerte.Stadt.Berlin.

Veranstalter: Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung; Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Berlin

Politische Ent­schei­dung­en haben Aus­wir­kung­en auf das Wohl­be­fin­den und die Ge­sund­heit der Be­völ­ke­rung. Deshalb braucht es für ei­ne lebenswerte Stadt das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure und Ressorts. Auf der Regionalkonferenz soll ge­mein­sam diskutiert wer­den, wel­che Per­spek­ti­ven verschiedene Ressorts auf ei­ne lebenswerte Stadt haben und wo ressortübergreifende Zu­sam­men­ar­beit be­reits er­folg­reich gelebt wird.

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Leben im Alter: Chancen und Perspektiven der Gesundheitsförderung

Kategorie: Konferenz Konferenz, Ländlicher Raum, Ältere

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Damit ältere Menschen so lange wie mög­lich in ihrer vertrauten Um­ge­bung selbst­be­stimmt le­ben kön­nen, müs­sen bestimmte Vorraussetzungen vor Ort ge­ge­ben sein. Dabei gilt zu be­ach­ten, dass sich ländliche Regionen und Kleinstädte anderen Herausforderungen stel­len müs­sen als Großstädte. Im Rahmen der diesjährigen Regionalkonferenz soll da­her der Fo­kus auf diesen Regionen lie­gen und Themen wie Ent­wick­lung alter(n)sfreundlicher Kom­mu­nen oder den neu entwickelten Altenhilfeplan auf­grei­fen.  

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)        

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.