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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Zeichen setzen für gesundheitliche Chancengleichheit!

19.04.2018 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

„Welchen Bei­trag kann ich als Fachakteur oder die Or­ga­ni­sa­ti­on, in der ich tä­tig bin, zur Er­hö­hung sozialer und gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit leis­ten?“

Diese Fra­ge wurde den Teilnehmenden des diesjährigen Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit gestellt. Sie wurden eingeladen, ih­re Antworten auf einer ge­mein­sam gestalteten Wand zu plat­zie­ren. Sehen Sie sich die Zei­chen an, die die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ge­setzt haben.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheit, Kongresse … weiter

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Vorrang für Verhältnisprävention

13.04.2018 – Prof. Dr. med. Freia De Bock, Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin - Universität Heidelberg, Prof. Dr. Raimund Geene, Hochschule Magdeburg-Stendal, Wolfgang Hoffmann, Universität Greifswald, Dr. Svenja Matusall, Geschäftsstelle Zukunftsforum Public Health, Andreas Stang, Leiter des Zentrums für Klinische Epidemiologie (ZKE)

Die Handreichung aus der Steuerungsgruppe des Zukunftsforums Public Health befasst sich mit der Verhältnisprävention, ihren Stär­ken und Chan­cen so­wie dazugehörigen Zu­stän­dig­keit­en. Sie richtet sich an al­le mit Prä­ven­ti­on in Pra­xis und Politik befassten Akteure.

Schlagwörter: Handreichung, Health in all Policies, Verhältnisprävention … weiter


"Das gesamte Versorgungssystem gehört auf den Prüfstand."

Gesundheitsbericht zur medizinischen Versorgung obdachloser Menschen in Berlin erschienen

10.04.2018 – Kai-Gerrit Venske, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Lea Winnig, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Ber­lin gilt als die Hauptstadt der Ob­dach­lo­sen in Deutsch­land. Ihre Zahl ist in den letzten Jahren ste­tig gestiegen. Mit dem im März 2018 erschienenen Gesundheitsbericht will der „Run­de Tisch zur medizinischen und zahnmedizinischen Versorgung obdachloser Menschen“ auf die schwierige Si­tu­a­ti­on der medizinischen Versorgung Obdachloser in Ber­lin auf­merk­sam ma­chen.

Schlagwörter: Bericht, Gesundheit, Gesundheitspolitik, Obdachlosigkeit … weiter


Beitrag zum Thema "Gesundheit im Alter ein Menschenrecht"

04.04.2018 – Dr. Claudia Mahler, Deutsches Institut für Menschenrechte

Das Recht auf Ge­sund­heit endet nicht mit einem bestimmten Höchstalter, son­dern steht allen Menschen auf­grund ihrer Men­schen­wür­de zu. Gerade im Hinblick auf die Rech­te älterer Menschen gibt es hier al­ler­dings Verbesserungspotential zum Schutz älterer Menschen so­wie der Stär­kung des Themas in der Ge­sund­heitspolitik. Dazu bei­tra­gen würde be­son­ders der Zu­schnitt auf die gesundheitlichen Bedarfe älterer Menschen.

Schlagwörter: Gesundheit, Menschenrechte, Ältere … weiter


Kundgebung "Gesundheit ist ein Menschenrecht" am 20. März 2018 in Berlin

28.03.2018

Unter dem Mot­to "Ge­sund­heit ist ein Men­schen­recht" fand am Abend des ersten Tages des Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit, am 20. März 2018, ei­ne Kund­ge­bung am Bran­den­bur­ger Tor in Ber­lin statt. Dort wurde ge­gen den Miss­stand ei­nes ungleichen Zu­gangs zur Ge­sund­heitsversorgung in Deutsch­land protestiert. Die Teilnehmenden for­derten die Bun­des­re­gie­rung auf, Maß­nah­men zu er­grei­fen, um die diskriminierenden Hürden abzubauen und den Zu­gang zu Ge­sund­heitsversorgung für al­le zu gewährleisten.
Hier eine kurze Video-Dokumentation der Veranstaltung: https://vimeo.com/user3945414/review/262002439/e58c807bf0

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheit, Menschenrechte


Gesund - Gerecht - Gemeinsam!

Carola Gold-Preis 2018 geht an Annelie Keil und Gerhard Trabert

28.03.2018 – Marion Amler, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen des 23. Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit wurde am Abend des 20. März 2018 be­reits zum sechsten Mal der Ca­ro­la Gold-Preis verliehen. Auch in diesem Jahr wurden zwei würdige Personen aus­ge­zeich­net, die das Er­be der Namensgeberin des Preises, Ca­ro­la Gold, in besonderer Wei­se weitertragen: in ihrem Ein­satz für mehr ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Carola Gold-Preis, Kongresse … weiter


Wirkungsorientierung

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

15.03.2018 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Das Themenblatt zum The­ma Wirkungsorientierung wurde in Zu­sam­men­ar­beit mit verschiedenen Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten erstellt. Es beleuchtet nicht nur die Chan­cen und Risiken, die die­ses Kon­zept birgt. Es wer­den auch erste praktische Er­fah­rung­en diskutiert. Zudem wird die Wirkungsorientierung in einem anderen Handlungsfeld, der Entwicklungszusammenarbeit, an einem Bei­spiel vorgestellt.

Schlagwörter: Wirksamkeit … weiter


LAND IN SICHT. Stra­te­gien zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in ländlichen Räumen

14.03.2018

Am 19. März 2018 fand die Satellitenveranstaltung zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit in Ber­lin statt. In diesem Jahr widmete sich die Ver­an­stal­tung der Fra­ge: Wie können Landkreise und kreisangehörige Städte und Gemeinden dazu beitragen, für alle Menschen von Geburt an gute Lebensbedingungen zu schaffen?
Mehr erfahren Sie hier.


Gesundheitliche Chancengleichheit in Organisationen

09.03.2018 – Prof. Dr. Nadine Pieck, Hochschule Magdeburg-Stendal, Ronja Bölsch M. Sc., Hochschule Magdeburg-Stendal, Adeline Wissel B.A., Hochschule Magdeburg-Stendal

Im Sommer 2015 wurde das Präventionsgesetz durch den Bun­des­tag verabschiedet. Das Ge­setz fordert u. a. ei­ne Verminderung geschlechtsbezogener Ungleichheiten von Gesundheitschancen (vgl. § 20 (1) SGB V). Damit erhält der Dis­kurs um ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Ein­zug in die betriebliche Ge­sund­heits­för­de­rung. Organisationen sind nun angehalten diesen aufzugreifen und ei­ne adäquate Im­ple­men­tie­rung in den betrieblichen Kon­text zu ent­wi­ckeln.

Schlagwörter: Betriebliche Gesundheitsförderung, Gender … weiter


Mehr Umweltgerechtigkeit in unseren Städten schaffen

27.02.2018 – Christa Böhme, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik

In dem Fachgespräch "Leit­li­nien und Hand­lungs­empfeh­lun­gen für mehr Umweltgerechtigkeit" diskutierten Vertreter von Bund, Ländern und Kom­mu­nen so­wie Verbänden da­rü­ber, wie Umweltgerechtigkeit auf allen föderalen Ebe­nen bes­ser verankert und umgesetzt wer­den kann. Es wurden ei­ni­ge zentrale Ergebnisse erzielt, die nun fachpolitisch bewertet wer­den sollen.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Handlungsempfehlungen, Soziallage, Stadtentwicklung … weiter


Gesundheitsförderung als Praxis Sozialer Arbeit stärken!

DVSG nimmt gesundheitliche Chancengleichheit auf die Agenda

19.02.2018 – Dr. phil. Anna Lena Rademaker, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.

Eine Auf­ga­be der Sozialen Ar­beit ist es, die gesundheitsbezogene Chan­cen­gleich­heit aus ihrer Per­spek­ti­ve zu stär­ken. Um hierzu einen Bei­trag zu leis­ten, gründete die DVSG als Fachverband für gesundheitsbezogene Soziale Arbeit, im Dezember 2017 den Fachbereich zur Etablierung von „Gesundheitsförderung und Prävention“ als Praxis gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Lebenswelten, Prävention, Vernetzung … weiter

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2018

Save the date! Die nächste BAfF Tagung in Potsdam

Kategorie: Abschlussfachtagung Geflüchtete, Gesundheitswesen, psychische Gesundheit

Veranstalter: Bundesweite Arbeitsgemeinschaft der Psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer e.V. (BAfF)

Auf der nächsten BAfF Ta­gung vom 22. bis 24. Ap­ril wer­den in Pots­dam ge­mein­sam Fra­gen rund um das The­ma Un­ter­stüt­zung von Überlebenden von Flucht und schwerer Ge­walt behandelt. Im Fo­kus ste­hen da­bei Wege ins Gesundheitssysmte, Wege durch das Gesundheitssystem so­wie ein Blick auf die Psy­cho­the­ra­pie der Zu­kunft.

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Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt

Kategorie: Auftaktveranstaltung Arbeitslosigkeit, Kommunen, Lebenswelten, Projektmanagement

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Auf der Auftaktveranstaltung des bun­des­wei­ten Projekts "Verzahnung von Arbeits- und Ge­sund­heits­för­de­rung in der kommunalen Lebenswelt" wer­den Sie über den aktuellen Projektstand so­wohl auf Landes- als auch auf Bun­des­ebe­ne informiert. Darüber hinaus er­hal­ten Sie die Ge­le­gen­heit, mit anderen Standorten über Projektideen und invididuelle Vorgehensweisen ins Ge­spräch zu kom­men.

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Lernwerkstatt zu den Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung

Kategorie: Werkstatt Good Practice, Praxis, Soziallage

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern

Im Rahmen einer Lernwerkstatt sollen die Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung ge­mein­sam nä­her betrachtet wer­den. An zwei Terminen wer­den, un­ter Verwendung abwechslungsreicher Me­tho­den, die Aus­ei­nan­der­set­zung mit verschiedenen Aspekten so­wie erste Übertragungen in den jeweiligen Berufsalltag vorgenommen wer­den.

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Der Öffentliche Gesundheitsdienst – jetzt erst recht!

Kategorie: Kongress

Veranstalter: Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) und der Bundesverband der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e. V. (BZÖG)

„Der Öffentliche Ge­sund­heitsdienst - jetzt erst recht!“ lautet das Mot­to des Kongresses. Nichts charakterisiert die­ses Mot­to mehr als die Herausforderungen im Jahr 2018. Egal ob es ge­sund­heit­liche Kri­sen, ausgelöst durch globale Epi­de­mien mit neuen Erregern, Na­tur­ka­ta­stro­phen, Klimawandel oder kriegerische Aus­ei­nan­der­set­zung­en sind, die Millionen von Menschen zur Flucht be­we­gen: Die öffentliche Ge­sund­heit ist gefährdet. Zur Be­wäl­ti­gung die­ser Kri­sen bedarf es je­doch ei­nes tragfähigen Öffentlichen Ge­sund­heitsdienstes, des­sen Stär­ke, Ge­wicht und Leis­tungs­fä­hig­keit „jetzt erst recht“ gezeigt wer­den soll.

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Verleihung des Bayerischen Demenzpreis 2018

Kategorie: Preisverleihung Auszeichnung, Demenz, Wettbewerb

Veranstalter: Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Am 14. Mai 2018 wird zum dritten Mal der Bayerische Demenzpreis vom Bayerischen Staatsministerium für Ge­sund­heit und Pfle­ge verliehen.

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weitere Termine finden Sie hier...

aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.