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Materialien

Frauen und Männer in der zweiten Lebenshälfte - Älterwerden im sozialen Wandel

2019 - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Der Deutsche Alterssurvey (DEAS) wird seit 1996 regelmäßig durchgeführt. Die repräsentative Langzeitstudie erhebt Daten zu den Lebensverhältnissen der Menschen im mittleren und höheren Erwachsenenalter (ab 40 Jahre und älter). Die Untersuchung zeigt, wie sich die Lebenssituation älterer Menschen über die Zeit entwickelt und verändert hat.

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Hier können Sie die gesamte Publikation herunterladen.

Schlagwörter: Ältere, Gesundheit, Studie

Sozialbericht für Deutschland: Datenreport 2018

2018 - Statistisches Bundesamt & Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Der Da­tenreport ist ein Sozialbericht, der von der Bun­des­zen­tra­le für politische Bil­dung zu­sam­men mit dem Statistischen Bun­des­amt, dem Wissenschaftszentrum Ber­lin für Sozialforschung und dem Sozio-oekonomischen Pa­nel des Deut­schen Instituts für Wirtschaftsforschung herausgegeben wird.
Er kombiniert Da­ten der amtlichen Sta­tis­tik mit de­nen der Sozialforschung und schafft ein umfassendes Bild der Lebensverhältnisse und der Ein­stel­lung­en der Menschen in Deutsch­land.
Die Aus­ga­be 2018 legt einen besonderen Schwer­punkt auf die Lebenswelten von Kin­dern und Ju­gend­li­chen. Darüber hinaus wer­den in neuen Kapiteln Fakten zur Ju­gend­kri­mi­na­li­tät und zur Lebenszufriedenheit und den Sor­gen der Menschen in Deutsch­land präsentiert.

Download
Den vollständigen Datenreport finden Sie hier.

Schlagwörter: Bericht, Jugendliche, Kinder

Die kommunale (Mit-)Verantwortung für gesundes Altern - Lebensqualität in Lebenswelten

2018 - Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Im Rahmen der kommunalen Daseinsvorsorge tra­gen Regionen durch ein ressortübergreifendes gemeinsames Vorgehen da­zu bei, allen Bür­ge­rin­nen und Bürgern ein gesundes Älterwerden zu er­mög­li­chen. Ge­sund­heit wird durch viele Faktoren beeinflusst und ist als ei­ne gesamtgesellschaftliche Auf­ga­be anzusehen, die ne­ben ei­ner bedarfsorientierten kommunalen Ge­sund­heitsstrategie das En­ga­ge­ment vieler Part­ner und Parterninnen benötigt. Ge­sund­heit im Al­ter vor Ort zu ge­stal­ten, das ist das The­ma des neuen Bands der "Grü­nen Rei­he" der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg.

Down­load:
Hier ge­lan­gen Sie zu der Aus­ga­be.

Schlagwörter: Ältere, Gesundheit, Kommunen

Kritische Lebensereignisse im Alter - Übergänge gestalten

2017 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Das Fachheft lenkt den Blick auf kritische Lebensereignisse im Al­ter und bietet den Ak­teu­rin­nen und Akteuren vor Ort Anknüpfungspunkte für präventive und gesundheitsfördernde Maß­nah­men, um die Ressourcecn älterer Menschen zu stär­ken.

Down­load:
Hier fin­den Sie das Fachheft.

Schlagwörter: Ältere, Prävention, Ressourcen

Themenheft "Engagement für Menschen im Heim"

2017 - Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren Organisationen (BAGSO)

In dem Themenheft wer­den ausgewählte Projektbeispiele zu freiwilligem En­ga­ge­ment in Alten- und Pflegeeinrichtungen vorgestellt. Sie möchten so­wohl Menschen, die den Wunsch haben, sich zu en­ga­gie­ren, als auch den Verantwortlichen in den Ein­rich­tung­en Impulse ge­ben.

Download:
Das Themenheft steht auf der Homepage der BAGSO als Download im pdf-Format zur Verfügung.

Schlagwörter: Ältere, freiwilliges Engagement

Handreichung "Gesundes Altern in vielen Welten - Gesundheit von älteren Zugewanderten"

2016 - Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

In der „Grü­nen Rei­he“ der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg ist die neue Handreichung „Gesundes Altern in vielen Welten“ erschienen. Sie widmet sich der Ge­sund­heit von älteren Migrantinnen und Migranten und beleuchtet da­bei vielfältige Aspekte: Wie steht es um die ge­sund­heit­liche und soziale La­ge der älteren Migrantinnen und Migranten? Wie ist die Handlungslogik der Al­ten­hil­fe in ihrer Ar­beit mit die­ser Grup­pe? Welche Be­son­der­heit­en gilt es bei der Ent­wick­lung von gesundheitsförderlichen Angeboten für ältere Zugewanderte zu be­ach­ten? Und wie kann der Zu­gang zu ih­nen ge­lin­gen? Anhand die­ser Fra­ge­stel­lung­en sollen kommunale Ak­teu­rin­nen und Akteure für die ge­sund­heit­lichen Belange von älteren Menschen mit Migrationshintergrund sensibilisiert wer­den. Darüber hinaus gibt die Handreichung An­re­gung­en da­für, wie kultursensibles Handeln in der Lebenswelt Kom­mu­ne gestaltet wer­den kann.

Download:

Die Handreichung finden Sie hier (PDF).

Schlagwörter: Ältere, Geflüchtete, Kommunen, Kultursensibilität, Migration

Altern im Wandel: Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS)

2016 - Deutsches Zentrum für Altersfragen

Der Deut­sche Alterssurvey (DEAS)  ist ei­ne bun­des­weit repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen, die sich in der zweiten Lebenshälfte be­fin­den. Die umfassende Un­ter­su­chung bildet ei­ne Informationsgrundlage für politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, die interessierte Öf­fent­lich­keit und für die wissenschaftliche For­schung.

Der Be­richt „Altern im Wan­del: Zwei Jahrzehnte Deut­scher Alterssurvey (DEAS)“ wurde vom Deut­schen Zen­trum für Altersfragen (DZA) im Auf­trag des Bundesministeriums für Fa­mi­lie, Senioren, Frauen und Ju­gend (BMFSFJ) erstellt.

Downloads:

Schlagwörter: Ältere, Lebenswelten

Aktiv und gesund altern - Bewegungsförderung

2015 - Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.

In der Broschüre Aktiv und gesund altern - Bewegungsförderung finden Sie Informationen zu Bewegungsförderung aus dem Blickwinkel

  • der Gesundheit und des Sports
  • der Wohnung und Wohnumgebung
  • von Bund, Land und Kommune.

Zudem finden Sie weitere Artikel zum Thema Bewegungsförderung im Alter und Konzepte und Beispiele für Wohnung und Wohnumgebung.

Schlagwörter: Ältere, Bewegungsförderung, Wohnen

Kongressdokumentation Prävention und Pflege

2015 - Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

Unter dem Mot­to "Prä­ven­ti­on und Pfle­ge" fand am 22. Ju­ni 2015 der 7. gemeinsame Prä­ven­ti­onskongress des Bundesministeriums für Ge­sund­heit und der Bundesvereinigung Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. im Tagungswerk Jerusalemkirche in Ber­lin statt.

Links und Downloads:

Die Do­ku­men­ta­ti­on des Kon­gress fin­den Sie hier.

www.bvpraevention.de

Schlagwörter: Ältere, Dokumentation, Kongresse, Pflege

Im Alter AUF Leben- Bewegungsförderung in der Kommune – ein Handlungsleitfaden

2015 - Deutscher Turnerbund e.V. (DTB)

Mit dem Projekt "AUF (Aktiv und Fit) Leben" sollen inaktive Personen besonderer Zielgruppen nachhaltig wieder in Bewegung gebracht werden: Hochaltrige, Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige sind speziell damit angesprochen. Das gemeinsame Projekt des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Turner-Bundes (DTB) wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Links und Downloads:
Im Alter AUF Leben (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Bewegungsförderung, Kommunen

Auf dem Weg zu einer altersfreundlichen Kommune am Beispiel der Stadtteilanalyse Weinheim-West

2015 - Kommunale Gesundheitskonferenz Rhein-Neckar-Kreis & Heidelberg

Das vorliegende Handbuch „Der Weg zu einer alternsfreundlichen Kom­mu­ne am Bei­spiel der Stadtteilanalyse Weinheim-West“ mit seinen Hand­lungs­empfeh­lun­gen soll Akteure und Entscheider in anderen Kom­mu­nen er­mu­ti­gen und er­mun­tern, sich den Herausforderungen des demographischen Wandels vor Ort kre­a­tiv und mit dem Vertrauen in die Auf­merk­sam­keit und Handlungsbereitschaft der vielen Be­tei­lig­ten zu stel­len.

Links und Downloads

Auf dem Weg zu einer altersfreundlichen Kommune am Beispiel der Stadtteilanalyse Weinheim-West. (PDF-Datei)

Good Practice - Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West. (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Kommunen, Soziale Stadt

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

2015 - Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung hat ge­mein­sam mit dem Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit die Über­sicht "Für ein gesundes Leben in unserer Kom­mu­ne" als PDF mit zahl­rei­chen An­re­gung­en der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on erstellt. Sie er­läu­tert kurz die ver­schie­den­en Mög­lich­keit­en und ver­steht sich als Ori­en­tie­rungs­hil­fe für das breit­ge­fäch­er­te An­ge­bot.

Links und Downloads:
Für ein gesundes Leben in unserer Kommune. (PDF-Datei)

Gemeinsames Statement der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der kommunalen Spitzenverbände (PDF-Datei)

Die gedruckte Broschüre können Sie hier bestellen.

Schlagwörter: Gesundheitsziele, Kommunen, Prävention, Vernetzung

Wenn ich einmal arm wär’

2015 - Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen e.V.

Ein lange Zeit überwunden geglaubtes Thema gewinnt zunehmend wieder an Bedeutung: Armut im Alter. Die Landesseniorenvertretung  Nord­rhein West­fa­len (LSV-NRW) wendet sich in erster Linie gegen Armut im Alter. Sie hat aber zugleich die zunehmende Armutsgefährdung und Armut anderer Altersgruppen im Blick, denn die heute armen Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen und Eltern sind die von Armut betroffenen alten Menschen der Zukunft. Aus diesem Grund hat die Lan­des­sen­io­ren­ver­tre­tung NRW Hand­lungs­empfeh­lun­gen für Se­ni­o­ren­ver­tre­tung­en zur Be­kämp­fung von Altersarmut entwickelt.

Links und Downloads:
Dokument als PDF-Datei

Schlagwörter: Ältere, Armut, Armut und Gesundheit, Kommunen

Alltag in Bewegung

2015 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

All­tagsbewegungen brin­gen viel! Körperliche Ak­ti­vi­tät muss nicht un­be­dingt Sport be­deu­ten. Wer seinen All­tag aktiver gestaltet, die Treppen statt den Auf­zug nimmt oder den kleineren Ein­kauf zu Fuß er­le­digt, hat be­reits ein großes Plus an Be­we­gung gewonnen. In der Bro­schü­re fin­den Sie zahlreiche Tipps, um mehr Be­we­gung in Ihren All­tag zu brin­gen. Die De­vi­se heißt: Jeder Schritt zählt!

Links und Downloads:
Broschüre - Alltag in Bewegung (PDF-Datei)

Stadt für alle Lebensalter

2014 - Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Der demografische Wan­del ist kein Schick­sals­schlag, son­dern die Fol­ge von ge­sell­schaft­lich erwünschten und höchst erfreulichen Veränderungen, von Bil­dung, Wohlstand und ei­ner gleichberechtigteren Rol­le von Frauen in der Ge­sell­schaft. Die Städte und Ge­mein­den dür­fen aber vor lau­ter Be­mü­hung­en um die Al­ten die Jun­gen nicht aus den Au­gen verlieren. Denn sie sind die Leis­tungs­trä­ger und Steu­er­zah­ler der Zu­kunft. Zu­kunftsfähig ist ei­ne Kom­mu­ne dann, wenn auch die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im mittleren Al­ter se­hen: Hier kann man gut le­ben und alt wer­den. Al­tersfreundlichkeit ist al­so mehr als da­für zu sor­gen, dass die heute Älteren teil­ha­ben kön­nen und an­ge­mes­sen versorgt wer­den.

Links und Downloads:
Studie - Stadt für alle Lebensalter (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Soziale Stadt, Studie

BAGSO-Praxishandbuch zur Aktivierung Älterer in der Kommune

2014 - Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V.

„Länger ge­sund und selbstständig im Al­ter - aber wie? Potenziale in Kom­mu­nen ak­ti­vie­ren“ heißt das Praxishandbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO). Es richtet sich speziell an verantwortliche Ak­teu­rin­nen und Akteure, die ge­mein­sam mit der Kom­mu­nal­ver­wal­tung und allen Trägern der Seniorenarbeit in der Kom­mu­ne die Informationen und An­ge­bo­te zur Ge­sund­heits­för­de­rung für ältere Menschen verbessern möchten.

Links und Downloads:
Die Broschüre mit beigefügter CD kann hier bestellt werden.

Schlagwörter: Ältere

Schritt für Schritt zu mehr Partizipation im Alter

2013 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Schritt für Schritt zu mehr Par­ti­zi­pa­ti­on im Al­ter - Als Good Practice-Kriterium des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ kommt der Par­ti­zi­pa­ti­on von Ziel­grup­pen in der Ge­sund­heits­för­de­rung ei­ne bedeutsame Rol­le zu. Par­ti­zi­pa­ti­on bedeutet da­bei nicht nur Teil­nah­me, son­dern auch aktive Teil­ha­be (Entscheidungskompetenz) bei der Pla­nung, Um­set­zung und Durch­füh­rung gesundheitsfördernder Aktivitäten. Insbesondere für die Ar­beit mit Menschen in belastenden Le­bens­la­gen, deren Er­reich­bar­keit mit Angeboten in der Pra­xis oft als ei­ne Herausforderung er­lebt wird, gilt Par­ti­zi­pa­ti­on als ein wichtiges Qualitätskriterium. Auch in der Bewegungsförderung im Al­ter wird die Re­le­vanz von partizipativem Vorgehen vielerorts unterstrichen. Doch wie lässt sich Par­ti­zi­pa­ti­on in der Pra­xis um­set­zen und der Be­griff mit Leben füllen?

Links und Downloads:
Broschüre - Schritt für Schritt zu mehr Partizipation im Alter

Schlagwörter: Ältere, Broschüre, Partizipation, Teilhabe

Expertise und Handlungsempfehlungen - Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter Wirkungsvolle Zugangswege fördern

2013 - Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Die Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit“ beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg hat die Expertise zum aktuellen Kenntnisstand zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit im Alter in Auftrag gegeben. Auf Grundlage einer Zusammenstellung des theoretischen Hintergrunds wurden im Dialog mit ausgewählten Expertinnen und Experten der Ärzteschaft, den sozialen Diensten in Baden-Württemberg sowie mit den Teilnehmenden und Referierenden der im Mai 2013 durchgeführten LGA-Fachtagung „Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter - wirkungsvolle Zugangswege fördern“ Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Expertise soll Entscheidungsträgern vor Ort, insbesondere den Kommunalen Gesundheitskonferenzen (KGK) auf Stadt-/Landkreisebene und den Städten und Gemeinden fachliche Orientierung geben und die Arbeit vor Ort unterstützen.

Links und Downloads:
Expertise und Handlungsempfehlungen

Schlagwörter: Ältere, Gesundheitswesen, Handlungsempfehlungen, Qualität

Nationales Gesundheitsziel Gesund älter werden

2012 - Kooperationsverbund gesundheitsziele.de

Der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund gesundheitsziele.de bildet die gemeinsame Platt­form zur Wei­ter­ent­wick­lung des nationalen Ge­sund­heitszieleprozesses. Das Ziel, „Gesund älter werden“, stellt das siebte bis­her vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund gesundheitsziele.de erarbeitete und der Politik und Fachöffentlichkeit vorgelegte Ge­sund­heitsziel dar. Es bietet konkrete Ansätze für die da­mit verbundenen Herausforderungen. Darüber hinaus benennt das Ge­sund­heitsziel „Gesund älter wer­den“ Teilziele und Maß­nah­men zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on, gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung so­wie zu besonderen Aspekten für die Ziel­grup­pe 65plus wie dem The­ma De­menz.

Auf der Vorderseite der Faktenblätter wer­den die Be­deu­tung für die Ge­sund­heit, die Aus­gangs­la­ge so­wie Umsetzungsstrategien erläutert, auf der Rück­sei­te Umsetzungsbeispiele aufgezeigt.

Links und Downloads:
Gesundheitsziel Gesund älter werden (PDF-Dokument, 2,2 MB)
Faltblatt Gesund älter werden (PDF-Datei, 253kB)
Ziel 1 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 2 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 3 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 4 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 5 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 6/7 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 8 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 9 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 10 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 11 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 12 (PDF-Datei, externer Link)
Ziel 13 (PDF-Datei, externer Link)

Schlagwörter: Ältere, Prävention

Gesund und Aktiv älter werden

2012 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) hat die in Ko­o­pe­ra­ti­on mit der Landesvereinigung für Ge­sund­heit und Aka­de­mie für Sozialmedizin Nie­der­sach­sen e.V. entwickelte Argumentationsstrategie „GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN - Herausforderungen und Chan­cen für die Kom­mu­nen“ vorgestellt. Die Argumentationshilfe baut auf den Ergebnissen der BZgA-Regionalkonferenzen in den Bundesländern auf. Sie soll kommunales Handeln un­ter­stüt­zen und richtet sich an Entscheidungsträger so­wie weitere Ak­teu­rin­nen und Akteure vor Ort. Das Pa­pier liefert Da­ten, Fakten und Argumente, geht auf die zentralen Herausforderungen ein und zeigt Hand­lungs­spiel­räu­me auf.

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PDF-Dokument, 371 KB

Schlagwörter: Broschüre, Kommunen, Netzwerk, Pflege, Prävention, Zielgruppe

Gesund im Alter

2012 - BKK Bundesverband GbR

Die Broschüre „Gesund im Alter“ des BKK Bundesverbandes stellt Praxisbeispiele vor, die sich um den Preis „Vorbildliche Praxis 2010: Gesund im Alter - Selbstbestimmt wohnen und aktiv bleiben“ beworben haben.

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PDF-Dokument, 1,2 MB

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Demenz, Prävention, Praxis

Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!

2012 - Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung Hessen, Sachsen, Thüringen

Mit dem Leitfaden „Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!“ möchten die Landesvereinigungen für Gesundheitsförderung Hessen, Sachsen und Thüringen das Bewusstsein bei kommunalen Akteuren für die positiven Auswirkungen von Alltagsbewegung auf die Gesundheit ihrer älteren Mitbürger schärfen und einen aktiven Beitrag zur Steigerung von Bewegung und Lebensqualität im Lebensalltag der Menschen leisten.

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PDF-Dokument, 907 KB

Schlagwörter: Bewegungsförderung

Die jungen Alten: Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren

2011 - Bundeszentrale für gesudheitliche Aufklärung (BZgA)

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) hat das In­sti­tut für Gerontologische For­schung e.V. beauftragt, ei­nen Über­blick über die vielfältigen Le­bens­la­gen der „Jun­gen Al­ten“, der Männer und Frauen zwi­schen 55 und 65 Jahren, in Deutsch­land zu er­stel­len. Für die Ex­per­ti­se wurden nationale, öf­fent­lich zugängliche Da­ten und aktuelle Informationen zu unterschiedlichen The­men­schwer­punkten ausgewertet. Hierbei wurden die soziökonomische Si­tu­a­ti­on, der Be­reich der sozialen Beziehungen, Lebensformen und die Wohn­si­tua­tionen älterer Menschen, unterstützende Netzwerke, die Be­reiche Erwerbsarbeit so­wie zivilgesellschaftliches En­ga­ge­ment betrachtet und analysiert. Darüber hinaus umfasst die Ex­per­ti­se die Themen Wei­ter­bil­dung, Frei­zeit, Sport und  kulturelle Aktivitäten so­wie die Be­reiche Gesund­heits­verhalten und Ge­sund­heits­zu­stand. Soziale La­ge, Mi­gra­ti­on und Gender wer­den als Quer­schnitts­themen je­weils berücksichtigt. Mit der vorliegenden Fachpublikation stellt die BZgA den Akteuren ei­ne differenzierte altersgruppenspezifische Pla­nungs­grund­lage für Präventions- und Ge­sund­heits­för­de­rungs­aktivitäten zur Verfügung.

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(PDF-Dokument, 1,4 MB)

Schlagwörter: Bildung, BZgA, freiwilliges Engagement, Gesundheitsbewusstsein, Sozialraum, Sport

LIGA.Praxis 7 - Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung älterer Menschen

2011 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Broschüre „Handlungsempfehlungen für die Gesundheitsförderung älterer Menschen. 16 evidenzbasierte Leitlinien.“ in der Reihe LIGA.Praxis stellt Leitlinien zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen und Handlungsempfehlungen zur Umsetzung dieser Leitlinien in der Praxis vor. Angefangen bei der Frage, wie Zielgruppen erreicht und eingebunden werden können, über die Zusammenarbeit von Akteure in öffentlichen und privaten Einrichtungen, bis hin zu Finanzierungsmöglichkeiten und Öffentlichkeitsarbeit.

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(PDF-Dokument, 1,3 MB)

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen

Gesundheitsförderung für ältere Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen im Setting Stadtbezirk - Ein Leitfaden mit praktischen Handlungsempfehlungen

2011 - Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. / Institut für Gerontologie an TU Dortmund

Das Praxishandbuch ist ein Erfahrungsbericht der Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. und dem Institut für Gerontologie an der TU Dortmund zum Projekt „Gesund leben und älter werden in Eving“. Mit den hier vorgestellten Ergebnissen sollen praxisrelevante Erkenntnisse im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention bei sozial benachteiligten älteren Zielgruppen gewonnen werden. Neben konkreten Ergebnissen werden auch Rahmenbedingungen und Prozesse beschrieben, die haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (z.B. aus Wohlfahrtsverbänden, Begegnungsstätten, Vereinen, usw.) bei der Planung von niedrigschwelligen gesundheitsfördernden Maßnahmen und Präventionsangeboten für die Zielgruppe älterer Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen nutzen können. Die Darstellung fördernder und hemmender Faktoren sowie von Handlungsempfehlungen geben eine praktische Orientierung für eigene Projekte.

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(PDF-Dokument, 1,7 MB)

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen

Im Alltag in Bewegung bleiben

2011 - Weeber + Partner - Institut für Stadtplanung und Sozialforschung im Auftrag der Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Im Auftrag der Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg wurde durch Weeber + Partner - Institut für Stadtplanung und Sozialforschung eine illustrierte Broschüre zur kommunalen Gesundheitsförderung veröffentlicht. Die Broschüre zeigt, wie Bewegung im Alltag bei älteren Menschen auch in schwierigen Lebenslagen gefördert werden kann. Sie soll Impulse aus der Praxis für die Praxis geben und dazu ermutigen, viele weitere Aktivitäten zur Förderung der Bewegung im Alltag auf den Weg zu bringen. Grundlage der Broschüre ist die Evaluation des Modellvorhabens „Förderung der Alltagsbewegung älterer Menschen 60plus im Sozialraum“, die im Rahmen des Zentrums für Bewegungsförderung Baden-Württemberg am Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg initiiert wurde.

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(PDF-Dokument, 3,9 MB)

Gesund und aktiv älter werden - Dokumentation der Satellitenveranstaltung 16. Kongress Armut und Gesundheit

2011 - BZgA, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen

Die Lebenserwartung in Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Damit einher geht auch der Wunsch, die zusätzlichen Lebensjahre in möglichst hoher Lebensqualität und guter Gesundheit zu verbringen. In einer Gesellschaft, in der auch chronische Erkrankungen zunehmen, kann dies nur durch eine zielgerichtete Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung gelingen.

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(PDF-Datei, 1.7 MB)

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Dokumentation

Monitor Engagement - Wie und wofür engagieren sich ältere Menschen?

2011 - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Die vierte Ausgabe des Engagement-Monitors zum Thema „Wie und wofür engagieren sich ältere Menschen?“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend macht das vielfältige Engagement von älteren Menschen sichtbar. Der Monitor zeigt, in welchem Umfang sich ältere Menschen bürgerschaftlich engagieren, in welchen Bereichen und Organisationen und aus welchen Motiven. Er behandelt das Engagementpotenzial von Älteren und ihre Erwartungen und Ansprüche. Dabei spielt das Thema Pflege eine besondere Rolle. Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels hat bürgerschaftliches Engagement eine wichtige Funktion im Bereich der Pflege.

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Schlagwörter: Empowerment

alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben

2011 - Landesgesundheitsamt Niedersachsen

Der steigende Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung bei gleichzeitig rückläufigem Anteil an jüngeren Menschen, ist Anlass für die Frage, wie es in Niedersachsen um die Gesundheit im Alter bestellt ist und mit welchen Entwicklungen für die Zukunft zu rechnen ist. Unter dem Titel „alt werden, aktiv bleiben, selbstbestimmt leben“ hat das Niedersächsische Sozialministerium und das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) erstmals für Niedersachsen einen Basisreport zur Gesundheit im Alter veröffentlicht. In dem vorliegenden Bericht werden sowohl medizinische, epidemiologische und versorgungsbezogene Daten präsentiert als auch Chancen und Perspektiven aufgezeigt, die sich für Niedersachsen aus den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft ergeben.

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Zur Publikation

Evidenzbasierte Leitlinien für die Gesundheitsförderung älterer Menschen

2010 - Österreichisches Rotes Kreuz

Im Rahmen des Projekts healthPROelderly wurden evidenzbasierte Leitlinien für die Gesundheitsförderung für ältere Menschen entwickelt. Dieses Projekt wurde von der Europäischen Kommission und dem Fonds Gesundes Österreich gefördert. Diese Leitlinien stellen ein Nachschlagewerk dar, um erfolgreiche Praxis in der Gesundheitsförderung älterer Menschen zu unterstützen. Sie richten sich an Mitarbeiter/innen in der Gesundheitsförderung, an öffentliche Stellen auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene, an Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen und an Vertreter/innen von Organisationen, die Gesundheitsförderungsprogramme und -projekte entwickeln und fördern.

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(PDF-Dokument, 4,6 MB)

Gesund alt werden in Bremen: Informationen – Erfahrungen – Praxisbeispiele

2010 - Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V.

Die Broschüre "Gesund alt werden in Bremen. Informationen - Erfahrungen - Praxisbeispiele" der Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. enthält Informationen zur gesundheitlichen Situation älterer Menschen in Bremen. In dieser Broschüre werden die Interviewergebnisse zur Fragestellung „Welche Möglichkeiten nutzen sie, die Gesundheit im Alter zu fördern?“ vorgestellt. Insgesamt 22 Einrichtungen aus den Sozialen Stadt Gebieten in Bremen wurden befragt. Mit den Interviewergebnissen können Anregungen, Erfahrungswerte, Ideen aber auch Grenzen der Angebotsgestaltung aufgezeigt werden.

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PDF-Datei (4 MB)

Schlagwörter: Soziallage

Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung - Erfolgversprechende Zugangswege zu Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen

2010 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Ungleiche Gesundheitschancen können bereits im Kindesalter bestehen. Je niedriger die berufliche Position, der Bildungsstand oder das Einkommen der Eltern, desto höher das Krankheitsrisiko für die Kinder und desto niedriger die Lebenserwartung. Armut ist hierbei nicht nur als Einkommensarmut zu verstehen, sondern als multidimensionale Lebenslage, in der gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe eingeschränkt ist. Die Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg beschreibt zentrale Ansatzpunkte für die Verringerung gesundheitlicher Benachteiligung.

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(PDF-Datei, 800 kB)

Schlagwörter: Soziallage

Leitfaden für den zivilen Dialog zur Förderung der sozialen Eingliederung älterer Menschen

2010 - AGE Platform Europe

Im Rahmen des Projekts „INCLUSage - debating older peoples needs" entwickelten Seniorenorganisationen aus Bulgarien, der Tschechischen Republik, aus Finnland, Deutschland, Italien, Polen und der Slowakei gemeinsam mit Mitgliedern von AGE, der europäischen Plattform, den Leitfaden für den zivilen Dialog zur Förderung der sozialen Eingliederung älterer Menschen. Mit der Veröffentlichung des Leitfadens soll erreicht werden, dass dieser von den Seniorenorganisationen und den staatlichen Stellen, auf allen Ebenen genutzt wird, um einen breiten Dialog auf nationaler Ebene zum Thema Würde und Wohlergehen im Alter zu fördern. Der Leitfaden enthält Vorschläge zur Verbesserung der politischen Beteiligung älterer Menschen auf allen politischen Ebenen und gibt einige konkrete Empfehlungen. Beispiele guter Praxis geben einen Einblick über Maßnahmen und Strategien in den im Projekt beteiligten Ländern.

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(PDF-Datei, 332 kB)

Sechster Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland

2010 - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Unter der Überschrift „Altersbilder in der Gesellschaft“ wurde von einer Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Kruse der 6. Altenbericht für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt.
Der 6. Altenbericht soll dazu beitragen, ein modernes, realistisches und zukunftsgerichtetes Altersbild zu verankern, das den derzeitigen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie den künftigen demografischen Herausforderungen Rechnung trägt. Die Altenberichterstattung fußt auf einem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 24. Juni 1994 (Drucksache 12/7992), der im Zusammenhang mit der Debatte über den Ersten Altenbericht für jede Legislaturperiode einen Bericht zu einem seniorenpolitischen Schwerpunktthema fordert.

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Bewegungsförderung 60+. Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter - eine Einführung

2010 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Zentrum für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen stellt in der Veröffentlichung „Bewegungsförderung 60+. Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter - eine Einführung“ die zentralen Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens systematisch zusammen und leitet daraus Konsequenzen für die Ausgestaltung von Maßnahmen ab. Daneben werden zentrale Erkenntnisse aus der (Interventions-)Forschung systematisch zusammengeführt, und Konsequenzen für die Bewegungsförderung abgeleitet. Die vorliegende Publikation entstand parallel zur Entwicklung des Leitfadens „Bewegungsförderung 60+. Ein Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter“ (LIGA.NRW 2010). Sie versteht sich als theoretischer Unterbau und somit als Ergänzung der Inhalte des Leitfadens.

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Bewegungsförderung 60+. Ein Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter

2010 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Das Zentrum für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen hat in 2010 den Leitfaden zur Förderung aktiver Lebensstile im Alter veröffentlicht. Dieser Leitfaden bietet ein umfangreiches theoretisches Fundament und zahlreiche Beispielen guter Praxis. Die Veröffentlichung richtet sich an eine breite Zielgruppe: Vereine, Arztpraxen, Pflegedienste, Krankenkassen und weitere Akteurinnen und Akteure der Bewegungs- und Gesundheitsförderung. Flankiert wird der Leitfaden von einer Broschüre, die in die „Theorien zur Veränderung des Bewegungsverhaltens im Alter“ einführt.

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Alltagsnahe Bewegungsförderung 60+. Wissenschaftliche Grundlagen und Praxisimplikationen

2010 - Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen

Am 8. Dezember 2009 richtete das am Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen angesiedelte „Zentrum für Bewegungsförderung Nordrhein-Westfalen“ in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Regionalen Knoten Nordrhein-Westfalen die Regionalkonferenz „Bewegung im Alter“ aus. Die vorliegende Publikation „Alltagsnahe Bewegungsförderung 60+. Wissenschaftliche Grundlagen und Praxisimplikationen. Dokumentation der Regionalkonferenz ‚Bewegung im Alter’“ versteht sich als erweiterte Tagungsdokumentation, um die Beiträge und Ergebnisse der Regionalkonferenz „Bewegung im Alter“ einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Soziale Lebenslaufpolitik

2010 - Naegele, Gerhard

Was ist „soziale Lebenslaufpolitik“? Dieser Frage gehen die Autorinnen und Autoren in dem 2010 publizierten Buch „Soziale Lebenslaufpolitik“ von Gerhard Naegele (Hg.) nach. Die vorliegende Veröffentlichung befasst sich mit Gesundheitspolitik als Lebenslaufpolitik von älteren Menschen. Das Buch macht deutlich, dass die Veränderungen in den Lebensläufen und Erwerbsbiografien der Menschen und die darin angelegten neuen und alten sozialen Risiken in einer strategischen wie präventiven Weise sozialpolitisch aufzugreifen und zu bearbeiten sind. Gesundheitspolitik für ältere Menschen beinhaltet in diesem Sinne die Anpassung von Präventionsstrategien und Versorgungssystemen an die Bedarfe einer alternden Bevölkerung.

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Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune (Kurz-Expertise)

2009 - Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist eine Zunahme des Anteils älterer und chronisch kranker älterer Menschen an der Bevölkerung zu erwarten. Daher ist es erforderlich, die Gesundheit älterer Menschen zu erhalten und zu fördern. Die kommunale Ebene ist der Ort, wo dies am besten erfolgen kann. Das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund hat im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) die Kurz-Expertise „Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen im Setting Kommune“ erstellt. Diese fasst den Stand des Wissens in der kommunalen Gesundheitsförderung für ältere Menschen zusammen.

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Schlagwörter: Kommunen, Prävention

Gesundheit und Krankheit im Alter

2009 - Robert Koch-Institut

Das Statistische Bundesamt, das Deutsche Zentrum für Altersfragen und das Robert Koch-Institut (RKI) möchten in ihrem Beitrag der Gesundheitsberichterstattung „Gesundheit und Krankheit im Alter" Antworten auf  die Fragen finden: Welche Bedingungen ein gesundes Älterwerden ermöglichen? Welche Rolle gesundheitliche, medizinische und pflegerische Angebote für die Gesundheit älterer Menschen haben? Welche Bedeutung soziale Faktoren für die Gesundheit im Alter haben? Auf der Grundlage der demographischen Entwicklung und der Vorstellung verschiedener empirischen Daten und Fakten, die den Gesundheitszustand der älteren Menschen beschreiben, macht der Bericht deutlich, dass das Veränderungspotential im Alter vielfach unterschätzt wird, und deshalb vorhandene Präventionsmöglichkeiten und Rehabilitationspotentiale noch stärker genutzt werden müssen, um eine selbstverantwortliche und aktive Lebensgestaltung für ein gesundes Älterwerden zu ermöglichen.  

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Dünne Rente - dicke Probleme. Alter, Armut und Gesundheit - neue Herausforderungen für Armutsprävention und Gesundheitsförderung

2008 - Richter, Antje; Bunzendahl, Iris; Altgeld, Thomas

Das die derzeit einmalig gute ökonomische Situation der Altenbevölkerung mit unterdurchschnittlicher Sozialhilfeabhängigkeit nicht von Dauer sein wird, ist allgemein bekannt. Welche Folgen wird es haben, wenn ein Großteil der Alterseinkünfte kaum das Existenzminimum überschreitet? In dem Buch „Dünne Rente - dicke Probleme“ haben sich die Autoren/innen Antje Richter, Iris Bunzendahl und Thomas Altgeld (Landsvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Hannover) mit dem Thema der Benachteiligung bei älterer Menschen auseinander gesetzt. Sie zielen darin vor allem auf die Verbesserung der gesundheitlichen Prävention für das Alter ab.

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Berliner Appell "Gesund älter werden in Städten und Regionen"

2007 - BZgA

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit, die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA), der Deut­sche Städtetag und das Ge­sun­de Städte Netz­werk der Bundesrepublik Deutsch­land haben sich mit dem im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutsch­land durchgeführten Sym­po­si­um „Gesund älter wer­den in den Städten und Regionen“ den Fra­gen von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für ältere Menschen zu­ge­wandt. Im Rahmen die­ses Sym­po­si­ums wurde der sogenannte Ber­li­ner Ap­pell „Gesund älter wer­den in Städten und Regionen“ im Ap­ril 2007 in Ber­lin verabschiedet. Der Ber­li­ner Ap­pell geht vom demographischen Wan­del in der Ge­sell­schaft aus und beschreibt Not­wen­dig­keit­en und Rah­men­be­din­gung­en für ein gesundes Älterwer­den in den Kom­mu­nen.

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Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme

2007 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wendet sich in dem Fachheft „Seniorenbezogene Gesundheitsförderung und Prävention auf kommunaler Ebene - eine Bestandsaufnahme“ vornehmlich an Akteure auf kommunaler Ebene. Auf der Grundlage einer durch das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) repräsentativen Befragung der Kommunen und Landkreise wurde der „Ist-Zustand“ der Gesundheitsförderung und Prävention für die Zielgruppe Seniorinnen und Senioren erfasst. Die Analyse bestätigt eine breite Akteurslandschaft sowie zahlreiche und vielfältige Angebote in den Kommunen. Allerdings wird auch deutlich, dass es vielfach noch an einer ausreichenden Vernetzung und zielgerichteten Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure mangelt. Mit der vorliegenden Publikation gelingt es, das Thema „kommunale Gesundheitsförderung und Prävention für ältere Menschen“ stärker in den Fokus der gesundheitspolitischen Aufmerksamkeit zu rücken und Städtekooperationen wie beispielsweise das Gesunde-Städte-Netzwerk in ihren Aktivitäten zu bestärken.

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Präventionsziele für die zweite Lebenshälfte

2007 - Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

Wie verschiedene Forschungsergebnisse zeigen, setzt ein gesundes und aktives Alter(n) ausreichende Mobilität, physische Leistungsfähigkeit, kognitive und psychische Leistungsfähigkeit, alltagspraktische Kompetenz, soziale und materielle Absicherung sowie soziale Integration und Partizipation voraus. Vor diesem Hintergrund geht es insbesondere darum, möglichst vielen älteren Menschen ein gesundes und aktives Leben zu ermöglichen. Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) und die hier zusammengeschlossenen Organisationen haben daher „Präventionsziele für die zweite Lebenshälfte“ erarbeitet. Mit diesen Präventionszielen soll ein Einstieg in eine systematische Weiterentwicklung der Prävention und Gesundheitsförderung für die stark anwachsende Gruppe der älteren Menschen in Deutschland geschaffen werden.

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Factsheet

Eine Zusammen­fassung von Hintergrund­informationen zum Thema Gesundheits­förderung bei älteren Menschen kann hier herunter­geladen werden. (PDF-Datei, 238 kB)

Ansprechpartner

Maria-Theresia Nicolai, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Älteren, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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