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Soziale Lage in Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen (NRW) le­ben 17,57 Mil­li­onen Menschen (Stand: Stich­tag 1. Ja­nu­ar 2014) (IT.NRW 2015) auf ei­ner Flä­che von mehr als 34.000 Quadratkilometern. NRW ist das bevölkerungsreichste Bun­des­land. Zehn Mil­li­on Menschen le­ben al­lein in der Metropolregion Rhein-Ruhr, die meisten da­von in Köln. Mit ei­ner Mil­li­on Einwohnerinnen und Einwohnern ist sie die viertgrößte Stadt Deutsch­lands (Lan­des­re­gie­rung Nordrhein-Westfalen). NRW liegt im Wes­ten der Bundesrepublik Deutsch­land und ist unterteilt in fünf Regierungsbezirke so­wie in 23 kreisfreie Städte, 30 Kreise und ei­ne Städteregion.

Abbildung 1: Bevölkerungsdichte für Nordrhein-Westfalen
(Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder 2014)

Bevölkerungsentwicklung

Der demografische Wan­del zeigt sich auch in der Be­völ­ke­rungsentwicklung für NRW: Sie wird bis 2060 um 1 Millionen Menschen zu­rück­ge­hen. Dies entspricht einem Wert von 6 % (IT.NRW 2015). Prospektiv las­sen sich Veränderungen in der Be­völ­ke­rungsstruktur be­o­bach­ten: Eine prozentuale Ab­nah­me wird für die Al­ters­grup­pen der un­ter 19-Jährigen prognostiziert: Ihr An­teil an der Gesamtbevölkerung wird von 17,7 % im Jahr 2014 auf 15,4 % im Jahr 2060 zu­rück­ge­hen. Hingegen wird die Be­völ­ke­rung der 80-Jährigen und Älteren zu­neh­men. Sie wer­den von rund 959.000 Personen im Jahr 2014 um das 2,2-fache bis zum Jahr 2060 an­wach­sen (IT.NRW 2015).

Die Bevölkerungsentwicklung der kreisfreien Städte und Kreise in NRW wird bis 2040 sehr un­ter­schied­lich verlaufen und weicht in vielen Fällen vom Landestrend ab. So kön­nen bis 2040 18 der kreisfreien Städte und Kreise mit einem An­stieg der Ein­woh­ner­zahl rech­nen, wäh­rend in 36 Verwaltungsbezirken sinkende Bevölkerungszahlen zu er­war­ten sind (IT.NRW 2015). Dies stellt die Kom­mu­nen in NRW und ih­re Ak­teu­rin­nen und Akteure vor un­ter­schied­liche Herausforderungen.

Gesundheitszustand der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens und regionale Unterschiede

Befragt im Rahmen des Ge­sund­heitssurvey NRW nach ih­rer subjektiven Ge­sund­heit, schätzt die nordrhein-westfälische Be­völ­ke­rung ih­re Ge­sund­heit in der überwiegenden Mehr­heit mit sehr gut oder gut ein. Auffällig ist bei der Dif­fe­ren­zie­rung nach dem sozialen Sta­tus, dass Menschen mit einem geringen sozialen Sta­tus ih­re Ge­sund­heit deut­lich weniger gut be­zie­hungs­wei­se schlecht ein­schät­zen.

Abbildung 2: Subjektive Gesundheitseinschätzung nach sozialem Status (altersstandardisiert), Nordrhein-Westfalen 2011 │ Bevölkerungsbefragung NRW 2011, LIGA.NRW
(Quelle: MGEPA NRW 2012)

Die Le­bens­er­war­tung der Menschen in NRW war noch nie so hoch. Da ein gesundes Leben und die Le­bens­er­war­tung von sozialen Einflüssen wie Bildungsstatus, Einkommen und anderen sozioökonomischen Faktoren ab­hän­gen, profitieren von die­ser positiven Ent­wick­lung nicht al­le Menschen glei­cher­ma­ßen.

Hier fin­den sich in NRW als Flächenland mit länd­lich geprägten Räumen und urbanen Ballungsgebieten große regionale Unterschiede. Soziale, demografische und wirtschaftliche Dif­fe­renzen schla­gen sich räum­lich in der Ge­sund­heit der Be­völ­ke­rung nie­der: In NRW kon­zen­trie­ren sich vor al­lem in städtischen Räumen Menschen in armen, ge­sund­heit­lich benachteiligenden Le­bens­la­gen (MGEPA NRW 2012). So liegt die Dif­fe­renz der mittleren Le­bens­er­war­tung in den Kreisen und kreisfreien Städten bei knapp fünf Jahren bei Männern und drei­ein­halb Jahren bei Frauen (Ruhr­ge­bietsstadt Gel­sen­kir­chen ge­gen­über dem Rheinisch-Bergischen Kreis) (MGEPA NRW 2012).
Generell zeigt sich, dass die Le­bens­er­war­tung be­son­ders nied­rig in armen Städten im Struk­tur­wan­del ist, die sich gehäuft im nördlichen Ruhr­ge­biet fin­den. Der Zu­sam­men­hang zwi­schen Le­bens­er­war­tung und regionaler Verteilung von Ar­beits­lo­sig­keit ist be­son­ders aus­ge­prägt: Die Ar­beits­lo­sen­quo­ten fast al­ler Ruhr­ge­bietsstädte lie­gen über dem Landesdurchschnitt und auch die Le­bens­er­war­tung der im Ruhr­ge­biet le­benden Menschen ist durch­gän­gig nied­riger als in den restlichen Landesteilen (MGEPA NRW 2012). Das Ruhr­ge­biet ist mit über fünf Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern der größ­te Bal­lungs­raum Deutschlands und hat gleich­zei­tig ei­ne Ar­mutsquote von fast 20 %. Sie ist zwi­schen 2006 und 2013 um 25 % (15,8 % auf 19,7%) und da­mit dop­pelt so stark wie die gesamtdeutsche Quo­te angestiegen.
Auch in den Raumordnungsregionen Re­gi­on Köln und Re­gi­on Bonn le­ben ins­ge­samt über fünf Millionen Menschen. Die beiden Re­gi­onen wei­sen ei­nen deutlichen An­stieg der Ar­mut auf, der dem des Ruhr­ge­biets entspricht. Für den Zeit­raum von 2006 bis 2013 bedeutet dies ei­nen Zu­wachs um 31 % (12,8 % auf 16,8 %) (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Ge­samt­ver­band e. V. 2015).

Ursächlich für die sozialen und ge­sund­heit­lichen Divergenzen auf regionaler Ebe­ne las­sen sich Unterschiede der Lebensräume (natürliche, gebaute und soziale Umwelten) so­wie Faktoren der sozioökonomischen Le­bens­la­ge und der Le­bens­wei­sen der Menschen iden­ti­fi­zie­ren. Dementsprechend muss den unterschiedlichen Bedarfssituationen in den Re­gi­onen des Landes verstärkt Rech­nung ge­tra­gen wer­den hinsichtlich von ge­sun­den Le­bens­be­din­gung­en und Le­bens­wei­sen (MGEPA NRW 2012).

Armut in Nordrhein-Westfalen

Die gesamtdeutsche Ar­mutsquote betrug im Jahr 2013 15,5 %. NRW liegt mit 17,1 % deut­lich über dem Bundesdurchschnitt. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies für NRW ei­nen überproportionalen An­stieg um 0,8 Prozentpunkte (Bund: 0,5 Prozentpunkte). Es zei­gen sich zunehmende regionale Disparitäten von 8,6 Prozentpunkten zwi­schen Arnsberg (12,8 %) und Dort­mund (21,5 %) wie sie auch für die Bundesrepublik beobachtet wer­den. Die Ar­mut hat über die vergangenen Jahre kon­ti­nu­ier­lich zugenommen (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Ge­samt­ver­band e. V. 2015).

Zu den von Ar­mut bedrohten Ri­si­ko­grup­pen zäh­len Er­werbs­lo­se, Menschen mit Migrationshintergrund, jüngere Menschen, Allei­nerziehende, kinderreiche Fa­mi­lien so­wie Menschen mit niedrigen oder oh­ne Bildungsabschlüsse. Dabei ku­mu­lie­ren die Risikomerkmale häufig. Insgesamt haben Frauen in NRW ei­ne höhere Ar­mutsrisikoquote als Männer. Die stärkste Ab­wei­chung von der NRW-weiten Ar­mutsrisikoquote entfiel mit 57,3 % auf die Grup­pe der Ar­beits­lo­sen. Allei­nerziehende mit Kind(ern) un­ter 18 Jahren fol­gen mit 41,7 %. Für Menschen mit Migrationshintergrund betrug die Ar­mutsrisikoquote 29 %. Eine un­terdurchschnittliche Quo­te von 13 % haben die über 65-jährigen Frauen und Männer in NRW (MAIS o. J.).

Zielgruppen

Die inhaltlichen Themenfelder und Aktivitäten der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Nordrhein-Westfalen zie­len auf Migrantinnen und Migranten, arbeitslose und ältere Menschen:

Gesundheitsförderung im Alter

Die Be­völ­ke­rung in Deutsch­land und NRW wird im Zuge des demografischen Wandels im­mer älter. Zählt man in NRW al­le Personen ab 65 Jahren zu den älteren Menschen, dann macht diese Be­völ­ke­rungsgruppe 20,6 % der Ein­woh­nerinnen und Ein­woh­ner des Landes im Jahr 2014 aus. Bis 2060 wird ein An­stieg auf 30 % (+ 9,4 Prozentpunkte) erwartet (IT.NRW 2015). En­de des Jahres 2013 waren gut 479.000 Personen ab 65 Jahren pfle­ge­be­dürf­tig im Sinne des SGB XI (IT.NRW 2015). Von einem künftigen An­stieg der An­zahl pfle­ge­be­dürf­tiger älterer Menschen wird ausgegangen.

Ältere Menschen sind bis­her un­ter­durch­schnitt­lich häufig von relativer Einkommensarmut bedroht, al­ler­dings ist seit 2006 ein kontinuierlicher An­stieg der Armutsrisikoquote Älterer festzustellen. Im Jahr 2013 lag die Armutsrisikoquote der Menschen ab 65 Jahren in NRW bei 13% (Gesamtbevölkerung: 16%). Auch zu­künf­tig ist mit einer zuneh­menden Verbreitung der Al­tersarmut zu rech­nen (MAIS o. J.). In der Be­ur­tei­lung des subjektiven Ge­sund­heits­zu­stands besteht ein signifikanter Un­ter­schied zwi­schen armutsgefährdeten und nicht armutsgefährdeten Menschen ab 65 Jahren (MAIS 2012). Neben der sozialen La­ge neh­men Aspekte wie Ge­schlecht, ethnische Hintergründe und Bil­dung entscheidenden Ein­fluss auf den Ge­sund­heits­zu­stand.

Während die ersten Jahre im Ru­he­stand über­wie­gend in guter Ge­sund­heit verlebt wer­den, steigt die Prävalenz von Krank­heit­en und funktionellen Ein­schrän­kung­en im höheren Al­ter deut­lich an (RKI 2009). Ansätze von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on set­zen da­bei nicht nur lange vor der Kuration / The­ra­pie, Re­ha­bi­li­ta­ti­on und Pfle­ge ein, son­dern zie­hen sich durch al­le der genannten Versorgungssegmente. Ge­sund­heitsförderliche und präventive Maß­nah­men sind dem­nach auch bei der Ziel­grup­pe der „Älteren“ sehr wich­tig. Daher ist „Ge­sund­heits­för­de­rung im Al­ter“ ein The­men­schwer­punkt der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit NRW.

Weiterführende Informationen zu Gesundheitsförderung im Alter

Arbeitslosigkeit und Gesundheit

Zahlreiche Stu­di­en be­le­gen, dass Ar­beits­lo­se ei­nen schlechteren physischen, psychischen und funktionalen Ge­sund­heits­zu­stand haben als Er­werbs­tä­ti­ge (Berth et al. 2008; Kroll, Lampert 2011; Lampert et al. 2011; Ro­bert Koch-Institut 2012; SVR 2007). Nationale und internationale Stu­di­en be­le­gen ei­ne Verknüpfung von Ar­beits­lo­sig­keitserfahrungen mit ei­nem erhöhten Mortalitätsrisiko (Grobe 2006; Marikainen, Valkonen 1996; Voss et al. 2004). Für Deutsch­land konnte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum­for­schung (2010) dar­stel­len, dass die Ar­beits­lo­sen­quo­te si­gni­fi­kant mit der Le­bens­er­war­tung assoziiert ist.

Die Ar­beits­lo­sen­quo­te, bezogen auf al­le zivilen Erwerbspersonen, liegt für Deutsch­land im Jahresdurchschnitt 2014 bei 6,7 %. NRW hat mit 8,2 % ei­ne deut­lich höhere Quo­te (Sta­tis­tik der Bundesagentur für Ar­beit 2015). 2014 waren 43,6 % Personen, bezogen auf die Gesamtzahl der Ar­beits­lo­sen in NRW, langzeitarbeitslos. Damit liegt NRW weit über dem Bundesdurchschnitt mit 37,2 % (Sta­tis­tik der Bundesagentur für Ar­beit 2015). Jedoch hat die Sta­tis­tik zur Langzeitarbeitslosigkeit nur ei­nen eingeschränkten Aus­sa­ge­wert, denn sie berücksichtigt sogenannte schädliche Unterbrechungen. Es wer­den re­a­lis­tisch 46 % Lang­zeit­ar­beits­lo­se, ge­mes­sen an al­len Ar­beits­lo­sen für Deutsch­land in 2012, an­ge­nom­men.

Ar­beit zu haben bedeutet Teil­ha­be am gesellschaftlichen und sozialen Leben und prägt die persönliche Iden­ti­tät und das Selbst­wert­ge­fühl. Ar­beits­lo­sig­keit stürzt Menschen oft­mals in ei­ne kritische Lebensphase. So haben arbeitslose Menschen u. a. ei­ne schlechtere Ge­sund­heit und ein höheres Ri­si­ko, krank zu wer­den. Und: Wer ge­sund­heit­lich an­ge­grif­fen be­zie­hungs­wei­se eingeschränkt ist, hat es um­so schwerer, vermittelt zu wer­den und wie­der auf dem Ar­beits­markt Fuß zu fas­sen. Ge­sund­heits­för­de­rung von Ar­beits­lo­sen hat al­so ei­ne Schlüsselfunktion und bildet des­halb ei­nen besonderen Schwer­punkt der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit NRW.

Weiterführende Informationen zu Arbeitslosigkeit und Gesundheit

Migration und Gesundheit

Menschen mit Migrationshintergrund ma­chen einen großen Teil der nordrhein-westfälischen Be­völ­ke­rung aus: Basierend auf den Da­ten des Zen­sus 2011 lebten in NRW 4 263 370 Menschen mit Migrationshintergrund. Gemessen an der Gesamtbevölkerung betrug ihr An­teil 24,5 %. Mit 5 Prozentpunkten liegt NRW über dem Bundesdurchschnitt (19,2 %) (Statistische Ämter des Bundes und der Länder 2014). Die fünf häufigsten Herkunftsländer der in NRW lebenden Menschen mit Migrationshintergrund sind in absteigender Rei­hen­fol­ge die Tür­kei, Po­len, als Kontinente Asi­en, Aus­tra­li­en und Oze­a­ni­en, die Rus­si­sche Fö­de­ra­ti­on und Ka­sach­stan (Statistisches Bun­des­amt 2014).

Die in NRW lebenden Menschen mit Migrationshintergrund wei­sen ein deut­lich erhöhtes Armutsrisiko auf. So war im Jahr 2013 mehr als jede vierte Person mit Migrationshintergrund von relativer Einkommensarmut be­trof­fen (29 %), bei Personen oh­ne Migrationshintergrund gilt dies nur für jede zehn­te Person (11,6 %). (MAIS o. J.). Auch verfügen Migrantinnen und Migranten in NRW seltener über hohe Bildungsabschlüsse und haben häufiger als Menschen oh­ne Migrationshintergrund gar keinen Ab­schluss (MAIS 2014). Dementsprechend ar­bei­ten sie vermehrt in ge­ring qualifizierten Tätigkeitsfeldern und sind hohen physischen und psychischen Be­las­tung­en ausgesetzt, die sich auf ih­ren Ge­sund­heits­zu­stand aus­wir­ken.

Grundsätzlich sind Migrantinnen und Migranten je­doch nicht kränker als einheimische Menschen - aber ih­re Probleme sind oft an­de­re. Dazu ge­hö­ren zum Bei­spiel ein schlechterer Zu­gang zum Versorgungssystem, kulturelle Unterschiede im Gesundheits- und Krankheitsverständnis oder sprachliche Barrieren. Die Ak­teu­rin­nen und Akteure im Gesundheitssystem stellt dies - ins­be­son­de­re in An­be­tracht der Heterogenität der Ziel­grup­pe - vor besondere Herausforderungen. Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit NRW will mit ih­ren Angeboten da­bei auf verschiedenen Ebe­nen und mit unterschiedlichen Ansätzen un­ter­stüt­zen.

Weiterführende Informationen zu Migration und Gesundheit


Weitere detaillierte Informationen zur Bevölkerung in NRW und diversen Gesundheitsindikatoren liefert die Gesundheitsberichterstattung des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen.

Die verwendete Literatur liegt beim LZG.NRW.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

Gesundheitscampus 10
44801 Bochum
Tel.: 0234/91535-0
poststelle@lzg.nrw.de

Förderer

   

          

Homepage der KGC

Alle Informationen zur Um­set­zung des Präventions- gesetzes in NRW & den Angeboten der KGC un­ter:
www.kgc.nrw.de

 

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