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Gute Praxis                  

Gute Praxis konkret

  • Was ist bei der Planung, Umsetzung und Bewertung gesundheits­fördernder Angebote für Kinder und Jugendliche zu beachten?
  • Worauf kann dabei aufgebaut werden und welche Fallstricke sollten umgangen werden?

Entlang der Good Practice-Kriterien und anhand ausgewählter Praxisbeispiele stellen wir auf dieser Seite vor, wie gute Praxis für Kinder und Jugendliche gelingen kann.

Konzeption / Selbstverständnis

Zielgruppe

Innovation und Nachhaltigkeit

Mutliplikatoren­konzept

Niedrigschwellige Arbeitsweise

Partizipation

Empowerment

Setting-Ansatz

Integriertes Handlungskonzept / Vernetzung

Qualitäts­management / Qualitäts­entwicklung

Dokumentation / Evaluation

Kosten-Nutzen-Verhältnis

Noch ist der Überblick über alle zwölf Good Practice-Kriterien nicht vollständig - die Darstellung wird kontinuierlich erweitert.

Werkstatt Kita

Kindertagesstätten erreichen heute einen Großteil der Kinder (und auch der Eltern) und sind als erste Stufe des Bildungssystems der ideale Ort für frühzeitige und altersgerechte Gesundheitsförderung. Erzieher/innen begleiten die Kinder in einer entscheidenden Entwicklungsphase, die erhebliche Chancen für die Entwicklung und Stabilisierung gesundheitsfördernder Lebensweisen bietet. Die Teilnehmer/innen sollten die im Laufe der „Werkstatt Kita“ erworbenen Qualifikationen in ihren Einrichtungen weiter geben und sie zum Anlass nehmen, Entwicklungsprozesse zur gesunden Kita anzuschieben.

... mehr dazu

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Mehr zu Good Practice

GP-Projekt

Mehr zu den Kriterien guter Praxis und weitere Informationen finden Sie in der "Good Practice" Rubrik!

…weiter

Neuestes Good Practice-Beispiel

'Du weißt, wo's lang geht!'
Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 – 18 Jahren. Diese jungen…

… weitere Beispiele zu Kindern und Jugendlichen

Aktivitäten in den Ländern

Informationen zur Arbeit der Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit im Bereich der Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen finden Sie hier.

Ansprechpartner

Pia Neumeier, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.