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Porträt einer Frau mit Kopftuch, die nach rechts blickt
Migration und Flucht

An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on müs­sen die verschiedenen Gruppen der Menschen mit Mirgrations- und/oder Fluchterfahrung verstärkt be­rück­sich­ti­gen, um auch ih­nen ein gesundes Leben in der neuen Heimat zu er­mög­li­chen.

Zu diesem Thema ...

Publikationen des Kooperationsverbundes zum Thema

  • Handreichung Gesundheitsförderung bei Geflüchteten
    Die Handreichung bietet ei­ne grundlegende Einführung und ei­nen Über­blick über das The­ma so­wie Verweise auf weiterführende, vertiefende Li­te­ra­tur. Der Über­blick wird ergänzt durch ei­ne Zu­sam­men­stel­lung der rechtlichen Grund­la­gen und ein Glos­sar wichtiger Begriffe und Konzepte im An­hang.
    .pdf , 1 MB
  • Gesundheitsförderung mit Geflüchteten – jetzt!
    Hinweise des Beratenden Arbeitskreises des Kooperationsverbundes zur gesundheitsbezogenen Situation der Geflüchteten aus der Ukraine
    .pdf , 73 KB

Good Practice-Beispiele

Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" (Köln):
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln e. V.) hat zum Ziel, älteren türkischsprachigen Menschen mit Demenz einen möglichst langen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit zu ermöglichen. In den Blick genommen werden daher auch die pflegenden Angehörigen.

open.med München (München):
In der niederschwelligen Anlaufstelle in München versorgt open.med jährlich mehr als 400 Menschen, die anderweitig keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben, medizinisch und eröffnet ihnen in Kooperation mit Partner*innen durch individuelle gesundheitliche und soziale Beratung einen Zugang zu weiterführender fachärztlicher Versorgung, dem regulären Gesundheitssystem und zusätzlichen Hilfsangeboten. 

Das Bremer Afrika-Projekt (BAP) (Bremen):
Das Projekt macht seit 2004 ein kultursensibles und aktiv zugehendes HIV/AIDS-Versorgungs- und Betreuungsangebot für Menschen aus Afrika, vor allem aus Gebieten südlich der Sahara. Das Projekt soll der Zielgruppe den Zugang zu den Angeboten des Gesundheitssystems erleichtern, ein Bewusstsein für das Thema HIV/AIDS schaffen und die Solidarität mit HIV-Infizierten in der afrikanischen Community fördern.

Weitere Good Practice-Beispiele finden Sie in unserer Praxisdatenbank.

Aktuelle Artikel zum Thema

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Informationen über aktuelle Ent­wick­lung­en in der so­zi­al­la­gen­be­zoge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung, neue An­ge­bo­te "Guter Pra­xis" so­wie über Ver­an­stal­tung­en, Wett­be­wer­be und Li­te­ra­tur zu diesem The­ma. Ent­wick­lung­en im Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und Neu­ig­keit­en auf der Internetplattform wer­den eben­falls vorgestellt.

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