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Der kommunale Partnerprozess "Gesundheit für alle"

2011 un­ter dem Na­men  „Gesund auf­wach­sen für al­le!“  ins Leben gerufen, konzentrierte sich der Partnerprozess bis Herbst 2015 vor al­lem auf die Ge­sund­heits­för­de­rung im Be­reich Kinder und Ju­gend­li­che. Am 24.11.2015 wurde die Er­wei­te­rung des Partnerprozess auf al­le Lebensphasen und sei­ne Um­be­nen­nung in „Ge­sund­heit für al­le“ of­fi­zi­ell be­schlos­sen.

Das Pa­pier „Gute Gründe für die Teil­nah­me am kommunalen Partnerprozess“ gibt Ihnen Argumente für ei­ne stärkere Zu­sam­men­ar­beit in der Kom­mu­ne an die Hand.

Das Pa­pier kön­nen Sie hier herunterladen.

© Angelina S / PIXELIO

Der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“  unterstützt und begleitet Kommunen im Auf- und Ausbau von integrierten kommunalen Strategien zur Gesundheitsförderung, so genannte „Präventionsketten“. Dabei steht der Austausch und das gemeinsame Lernen im Fokus: Welche kommunalen Ansätze zur Förderung der Gesundheit von Menschen in schwieriger sozialer Lage haben sich bewährt? Und: Wie lassen sich die gemachten vielfältigen Erfahrungen weitergeben? Initiiert durch die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA), wird der Partnerprozess im Rahmen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit und in Zu­sam­men­ar­beit mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Gesunde Städte-Netzwerk (GSN) durchgeführt.

Kommunale Gesundheitsstrategien

Kommunale, lebensphasenübergreifende Gesundheitsstrategien (auch „Präventionsketten“ genannt) sollen die Voraussetzungen für ein möglichst langes und gesundes Leben für al­le Menschen der Kom­mu­ne verbessern, unabhängig von der jeweiligen sozialen La­ge.

... mehr dazu

Das Vorhaben

Ob Online oder vor Ort in den  Bundesländern durch die Koordinierungsstellen Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit - der Partnerprozess bietet Kom­mu­nen vielfältige Austausch-  und Unter- stützungsmöglichkeiten. Erfahren Sie hier mehr über Ziele und An­ge­bo­te im Rahmen des Partnerprozesses.

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Aktuelles

Stadt und Land - Einstimmig für Gesundheit

Gemeinsame Gesundheitsstrategie der Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt - Stadt Erlangen verabschiedet

05.12.2017 – Zsuzsanna Majzik, Stadt Erlangen Sportamt

Das Modellprojekt Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt - Stadt Erlangen ist ein Baustein auf dem Weg in eine gemeinsame Gesundheitsregion, die die Kommunen des Landkreises und der Stadt inhaltlich und auch formal zusammenführt.
Nun wurde im Rahmen des Projektes Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt & Erlangen Ende September eine „Gemeinsame Gesundheitsstrategie für Stadt und Landkreis“ jeweils einstimmig verabschiedet. Die „Gemeinsame Gesundheitsstrategie“ zielt vor allem darauf ab, Menschen in schwierigen Lebenslagen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen zu erreichen und zu unterstützen.

Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Kommunen, regionale Akteure, Strukturaufbau … weiter


Psychisch belastete Familien - und was ist mit den Kindern?

Ein Tagungsband der KGC am Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) anlässlich des Fachtages der KoKi - Netzwerk frühe Kindheit des Landkreises Rottal-Inn am 4. Mai 2017 und der Eröffnung der Ausstellung "KinderSprechStunde"

17.11.2017 – Iris Grimm, Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Im Rahmen des Partnerprozesses wurde am 4. Mai 2017 im Kol­ping­haus Pfarr­kir­chen ge­mein­sam mit dem ZPG ein Fachtag zum The­ma „Psychisch belastete Fa­mi­lien - und was ist mit den Kin­dern?“ or­ga­ni­siert, der auf die in vieler Hinsicht belastete Si­tu­a­ti­on betroffener Kinder auf­merk­sam macht.

Schlagwörter: Dokumentation, Familie, Jugendliche, Kinder, Partnerprozess, psychische Gesundheit … weiter


Von der Vision zum konkreten Weg – gemeinsame Entwicklung der Gesundheitsstrategie in der Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt & Erlangen

22.06.2017

Am 7. Fe­bru­ar fand die Gesundheits­konferenz mit dem Leitthema „Von der Vision zum konkreten Weg - gemeinsame Ent­wick­lung der Gesundheitsstrategie in der Gesundheitsregionplus Erlangen-Höchstadt & Erlangen“ statt. Nach einer Pha­se der lokalen Bedarfs- und Bestandsanalyse erfolgte in 2016 die Er­ar­bei­tung der „Gemeinsamen Gesundheitsstrategie“. In lebensphasenbezogenen Arbeitsgruppen wurden Visionen und strategische Ziele erarbeitet, priorisiert und in einem weiteren Schritt Handlungsfeldern zugeordnet.

Schlagwörter: Dokumentation, Empowerment, Konferenz, Partnerprozess … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

…weiter

Argumentations-papier

Gute Gründe für die Teil­nah­me am kommunalen Partnerprozess "Ge­sund­heit für al­le!" (Download als PDF-Datei)

Materialien zum kommunalen Partnerprozess

Die Materialien zum kommunalen Partnerprozess können Sie hier als PDF-Datei herunterladen. Sie können auch kostenfrei bestellt werden.

Übersicht Partner- und online teilnehmende Kommunen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Kommunen, die sich am Partnerprozess beteiligen.

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Partnerprozess, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.