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Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg

Koordination

Josephine Göldner
- Gesamtkoordination -

Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. (HAG)

Hammerbrookstr. 73
20097 Hamburg

Tel. (040) 2880364-23
Kontakt per E-Mail
Website


Porträtfoto Petra Hofrichter

Petra Hofrichter
- Geschäftsführung, Fachliche Leitung, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit -

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Hammerbrookstr. 73
20097 Hamburg

Tel. (040) 2880 364-11
Fax (040) 2880 364-29
Kontakt per E-Mail
Website


Dr. Birgitt Höldke
- Ge­schäfts­stel­le zur Um­set­zung der Landesrahmenvereinbarung ge­mäß §20f SBG V -

Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. (HAG)

Hammerbrookstr. 73
20097 Hamburg

Tel. (040) 2109 121-68

Kontakt per E-Mail
Website


Mareen Jahnke
- Health in all Policies -

Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. (HAG)

Hammerbrookstr. 73
20097 Hamburg

Tel. (040) 2880 364-14

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Weitere Artikel

Deutschlandweit erster Gesundheitskiosk in Hamburg eröffnet

Ein innovatives Gesundheitsnetzwerk verbessert gesundheitliche Chancen

29.01.2018 – Dr. Jens Stadtmüller, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Hamburg Billstedt, Dr. Andrea Schildt-Stadtmüller, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Hamburg Horn, Irena Lorenz, Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt), Alexander Fischer, Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt), Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, OptiMedis AG, Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt)

Als regionaler „Küm­me­rer“ baut die Ge­sund­heit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt) in zwei be­nach­tei­lig­ten Hamburger Stadtteilen ein innovatives Ge­sund­heitsnetzwerk auf. Zahlreiche an der medizinischen und sozialen Versorgung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger beteiligten Akteure ar­bei­ten eng zu­sam­men, um die Versorgungsprozesse und die Vernetzung der An­ge­bo­te in Billstedt und Horn zu op­ti­mie­ren. Zu den Interventionen gehört der in Deutsch­land einmalige Ge­sund­heitskiosk: Hier be­ra­ten Ge­sund­heitsfachkräfte kos­ten­los und nach Mög­lich­keit in der Mut­ter­spra­che der Ratsuchenden und vermitteln wohnortnahe Hilfsangebote.

Schlagwörter: Gesundheit, Netzwerk, Quartier, Sozialraum, Strukturaufbau … weiter


Dokumentation: Lernwerkstatt Good Practice am 12. Dezember 2017

22.01.2018 – Mareen Jahnke, Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. (HAG)

In der Lernwerkstatt "Good Practice", die von der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Hamburg (KGC) durchgeführt wurde, lernten die Teilnehmenden die zwölf Good Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit kennen. Gemeinsam arbeiteten Sie daran, wie Sie die Kriterien in der beruflichen Praxis anwenden können. Hier können Sie die Online-Dokumentation einsehen.

Schlagwörter: Good Practice, Qualitätsentwicklung … weiter


Kooperation für gesunde Kommunen

Wie tragfähige Zusammenarbeit entstehen kann

22.12.2017 – Josephine Göldner, Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. (HAG)

Auf der Fachtagung „Kooperation für gesunde Kommunen“ wurden ent­lang der Frage „Wie tragfähige Zusammenarbeit entstehen kann“ gute Beispiele aus Kommunen und der methodische Ansatz von Stakeholder Dialogen vorgestellt. Die von der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit (KGC) Hamburg veranstaltete Ta­gung fand am 23. November 2017 statt.

Schlagwörter: Kommunen, Präventionsketten, Teilhabe … weiter


Den Dialog suchen | Austausch - Ansätze - Impulse

Zusammenarbeit mit Familien in belasteten Lebenslagen

09.05.2016 – Simone Nießlein, bis Ende 2016: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Schlagwörter: Dokumentation, Fachtagung, Familie … weiter


Sterben ohne Obdach - Brauchen wohnungslose Menschen Sterbebegleitung?

Arbeitskreis Wohnungslosigkeit und Gesundheit der HAG lädt zu Diskussionsrunde im Rahmen der Hamburger Hospizwoche ein

28.10.2015 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Andreas Struppek, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Brauchen wohnungslose Menschen Sterbebegleitung?
Das In­te­res­se sich im Rahmen der Hamburger Hospizwoche mit dem The­ma Sterben oh­ne Ob­dach auseinanderzusetzen war groß: Über 40 Personen aus dem Be­reich des freiwilligen Engagements, der medizinisch-pflegerischen Versorgung und der Wohnungslosenhilfe besuchten am 13. Ok­to­ber 2015 die Ver­an­stal­tung des Arbeitskreises „Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ der Koordinierungsstelle „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ Hamburg im Ge­sund­heitszentrum St. Pauli.

Schlagwörter: Sterbebegleitung, Wohnungslose … weiter


Werkstatt "Vernetzung"

Was macht gute Netzwerkarbeit aus?

27.10.2015 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Katharina Ehmann, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Was macht gute Netzwerkarbeit aus? Wie kann die Zusammenarbeit in den Netzwerken in Hohenhorst gestärkt werden? Diese Fragen standen im Fokus der „Werkstatt Vernetzung“, die am 28. September 2015 im Haus am See im Hamburger Stadtteil Hohenhorst durchgeführt wurde.

Schlagwörter: Partnerprozess, Qualität, Qualitätsentwicklung, regionale Akteure, Werkstatt Quartier … weiter


Deutsche Hospiz- und PalliativStiftung zeichnet Hamburger Projekt aus

23.02.2015 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Mit dem 1. Preis der Deut­schen Hospiz- und PalliativStiftung ist heute der Arbeitskreis „Wohnungslosigkeit und Ge­sund­heit“ der Koordinierungsstelle „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“ in der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e. V. (HAG) aus­ge­zeich­net worden.

Schlagwörter: Pflege, Wohnungslose … weiter


Gesundheitsförderung und Migrantengesundheit im Bezirk Hamburg-Altona

Einsichten und Erfahrungsschnipsel aus dem Kommunalen Gesundheitsförderungsmanagement

29.09.2014 – Dipl.-Pol., Dipl.-Sozialarb./Sozialpäd. Gerd Stehr, Be­zirks­amt Al­to­na, Fachamt Ge­sund­heit, Kommunales Ge­sund­heitsförderungsmanagement, Anita Wiedenbein, Be­zirks­amt Al­to­na, Fachamt Ge­sund­heit, Kommunales Ge­sund­heitsförderungsmanagement

Die Ge­sund­heit und medizinische Versorgung je­ner Migrantinnen und Migranten zu för­dern, die besonderen Be­las­tung­en ausgesetzt sind, ist ein erklärtes Ziel des Bezirkes Hamburg-Altona (eben­falls Partnerkommune „Gesund auf­wach­sen für al­le!“). Dies umfasst z.B. den Ab­bau von sprachlichen und kulturellen Hürden und die medizinische Grundversorgung von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitsziele, Migration … weiter


Kurzdokumentation "Peer to Peer" - miteinander gesund alt werden im Quartier

18.07.2014 – Denis Spatzier, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Am 18. Ju­ni fand der erste Work­shop der Fortbildungsreihe „Wie tickt die Ziel­grup­pe?“ - Be­ra­tung auf Augenhöhe durch Laienhelfer_innen und Peers, statt. Im Fo­kus stand da­bei die Fra­ge, wie ehrenamtliches En­ga­ge­ment durch Anwohner_innen in den Wohnquartieren gefördert wer­den kann.

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"Wenn alle im selben Takt rudern" - Kommunen im Gespräch

Fachtagung vom 13.Februar 2014 in Hamburg im Rahmen des kommunalen Partnerprozesses "Gesund auf­wach­sen für al­le!"

06.03.2014 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Denis Spatzier, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG), Simone Nießlein, bis Ende 2016: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Der Auf­bau integrierter kommunaler Stra­te­gien ist ein komplexer und anspruchsvoller Pro­zess. Angepasst an lokale Ge­ge­ben­heit­en ist es wich­tig, die Res­sour­cen und Kompetenzen der kommunalen Institutionen und Akteure aus unterschiedlichen Handlungsfeldern zu bün­deln und die Unterstützungsangebote und Aktivitäten in einer sektorenübergreifenden Ko­o­pe­ra­ti­on auf­ei­nan­der abzustimmen. Das hat die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Hamburg  zum An­lass genommen, Kom­mu­nen aus fünf Bundesländern zu einem Er­fah­rungs­aus­tausch einzuladen.

Schlagwörter: Fachtagung, inforo online, Kommunen, Partnerprozess … weiter


Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

Hammerbrookstr. 73
20097 Hamburg
Telefon: 040 2880364-0
Fax: 040 2880364-29
buero@hag-gesundheit.de
www.hag-gesundheit.de

Förderer

   

      

Neuestes Good Practice-Beispiel

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Hamburg

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.