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Materialien

Schulgesundheitspflege an allgemeinbildenden Schulen

2018 - Charité –Universitätsmedizin Berlin, Institut für Gesundheits-und Pflegewissenschaft

Kinder und Ju­gend­li­che verbringen viel Zeit in Schulen, daher rückt die­ses Setting mehr und mehr in den Fo­kus der Auf­merk­sam­keit.
In vielen Ländern hat sich der Ein­satz von Pflegekräften an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen be­währt, um gesundheitsförderliche und präventive Potentiale im Kindes- und Jugendalter nut­zen, alters- und settingspezifische Gesundheitsrisiken kontrollieren so­wie Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrerinnen und Lehrer bei der Be­wäl­ti­gung der Fol­gen chronischer Er­kran­kung­en un­ter­stüt­zen zu kön­nen. Diese internationalen Er­fah­rung­en wurden in zwei Bundesländern - Bran­den­burg und Hessen - aufgegriffen.
Der länderübergreifend angelegte Modellversuch wird durch das Projekt SPLASH einer partizipativ angelegten wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation unterzogen.  
Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

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Die Analyse der Ausgangslage finden Sie hier.

Den Abschlussbericht finden Sie hier.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheit, Kinder, Schule, Wirksamkeit

Sozialbericht für Deutschland: Datenreport 2018

2018 - Statistisches Bundesamt & Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Der Da­tenreport ist ein Sozialbericht, der von der Bun­des­zen­tra­le für politische Bil­dung zu­sam­men mit dem Statistischen Bun­des­amt, dem Wissenschaftszentrum Ber­lin für Sozialforschung und dem Sozio-oekonomischen Pa­nel des Deut­schen Instituts für Wirtschaftsforschung herausgegeben wird.
Er kombiniert Da­ten der amtlichen Sta­tis­tik mit de­nen der Sozialforschung und schafft ein umfassendes Bild der Lebensverhältnisse und der Ein­stel­lung­en der Menschen in Deutsch­land.
Die Aus­ga­be 2018 legt einen besonderen Schwer­punkt auf die Lebenswelten von Kin­dern und Ju­gend­li­chen. Darüber hinaus wer­den in neuen Kapiteln Fakten zur Ju­gend­kri­mi­na­li­tät und zur Lebenszufriedenheit und den Sor­gen der Menschen in Deutsch­land präsentiert.

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Den vollständigen Datenreport finden Sie hier.

Schlagwörter: Bericht, Jugendliche, Kinder

Kinder- und Jugendreport der DAK: Bildung der Eltern beeinflusst Gesundheit der Kinder

2018 - DAK

Kinder von gebildeten Eltern sind of­fen­bar in der Re­gel gesünder als es der Nach­wuchs von Müttern und Vätern oh­ne Bildungsabschluss ist. Das berichtet die DAK-Gesundheit in ihrem Kinder- und Jugendreport.Der Re­port basiert auf ei­ner Vollauswertung aller Da­ten der bei der DAK versicherten 588.000 Kinder und ihrer 426.000 Eltern.
Es handelt sich um die erste vollständige Da­tenerhebung bei ei­ner Kas­se mit ei­ner hohen Re­prä­sen­ta­ti­vi­tät für die Gesamtbevölkerung und bietet da­her gute Mög­lich­keit­en für ei­ne zielgerichtete Präventionspolitik. Die Stu­die soll kon­ti­nu­ier­lich fort­ge­setzt wer­den.

Download:

Hier gelangen Sie zum Report.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheit, Gesundheitsberichterstattung, Jugendliche, Kinder

Dokumentation Stark im Land im Gespräch

2018 - Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI)

Die Ver­an­stal­tungsreihe "Stark im Land im Ge­spräch" ging am 20. März 2018 in die dritte Run­de und stand un­ter dem Mot­to "Ju­gend macht Heimat". Bei der ge­mein­sam von der Deut­schen Kinder- und Ju­gendstiftung (DKJS) und der Sächsischen Landjugend organisierten Ver­an­stal­tung tauschten sich verschiedene Akteure über "Heimat" in Hinblick auf junge Menschen in ländlichen Regionen aus.

Down­load:
Hier fin­den Sie die Do­ku­men­ta­ti­on der Ver­an­stal­tung.

Schlagwörter: Dokumentation, Jugendliche, Ländlicher Raum

Frühe Hilfen für Familien in Armutslagen

2018 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Laut Be­richt des Bundestages gilt Kinderarmut in Deutsch­land seit Jahrzehnten als gravierendes Problem. Mehr als zwei Millionen Kinder wach­sen in prekären Verhältnissen auf und haben da­her geringere Startchancen. Ar­mut be­schränkt nicht nur die gesellschaftlichen Teilhabechancen, verunsichert und mindert das Selbst­wert­ge­fühl - häufig hat sie auch negative Aus­wir­kung­en auf die Be­last­bar­keit und Handlungsfähigkeit von Fa­mi­lien. Hier besteht dringender gesellschaftlicher Handlungsbedarf.

Down­load:
Hier ge­lan­gen Sie zu der Aus­ga­be.

Schlagwörter: Armut, Familie, Frühe Hilfen

Ideenwettbewerb Verhältnisprävention

2018 - GVG - Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V.

„Ge­sun­de Er­näh­rung, mehr Be­we­gung“ - zahlreiche In­iti­a­ti­ven wol­len mit diesem Kon­zept dem Über­ge­wicht bei Kin­dern zu Leibe rü­cken. In einer neuen Bro­schü­re der GVG wer­den 37 be­son­ders erfolgreiche In­iti­a­ti­ven vorgestellt. Die Pu­bli­ka­ti­on ist aus dem im vergangenen Jahr von der GVG durchgeführten BMG-Ideenwettbewerb „Verhältnisprävention“ hervorgegangen.

Down­load:
Hier kön­nen Sie die Pu­bli­ka­ti­on herunterladen.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Ernährung, Jugendliche, Kinder, Wettbewerb

Kinderreport Deutschland 2018

2018 - Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Der Kinderreport greift in jährlichem Rhyth­mus Fra­gen zu kinderrechtlichen Kernthemen auf, um so­wohl ei­nen aktuellen Zu­stand abzubilden als auch ei­ne Ent­wick­lung in kinderrechtlich relevanten Gesellschaftsbereichen sichtbar zu ma­chen. Diesjähriges Schwer­punkt­the­ma ist die Kinderarmut.

Download:
Hier ge­lan­gen Sie zum Re­port.

Schlagwörter: Armut, Kinder, Kinderrechte

Der Qualitätsrahmen zum Aufbau einer Präventionskette

2017 - Landeskoordinierungsstelle "Kein Kind zurücklassen! Für ganz Nordrhein-Westfalen"

Die Landeskoordinierungsstelle hat aus der vierjährigen Be­glei­tung der 18 Kom­mu­nen im Modellvorhaben "Kein Kind zu­rück­las­sen! Kom­mu­nen in NRW beu­gen vor" einen Qualitätsrahmen erarbeitet. Dieser dient als Orientierungsrahmen, den es situationsgemäß zu in­ter­pre­tie­ren gilt.

 

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Hier kön­nen Sie die Bro­schü­re herunterladen.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Präventionsketten, Qualität

Präventionsnetzwerke und Präventionsketten erfolgreich koordinieren

2017 - Landschaftsverband Rheinland, Landesjugendamt

Die vorliegende Arbeitshilfe hat zum Ziel, Netzwerkkoordinatorinnen und Netzwerkkoordinatoren sowie die Leitungen von Jugendämtern bei der Umsetzung der vielschichtigen Aufgaben zu unterstützen, die mit dem Auf- und Ausbau von Präventionsketten einhergehen. Zugleich bietet sie Hinweise für alle anderen im Netzwerk tätigen Fachkräfte und Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung und von freien Trägern. Die Arbeitshilfe ist aus der Praxis für die Praxis geschrieben. Sie bündelt das gesammelte Wissen im Programm „Teilhabe ermöglichen - Kommunale Netzwerke gegen Kinderarmut“, an dem aktuell 39 Kommunen aus dem Rheinland mitwirken.

 

Download:
Die Arbeitshilfe finden Sie hier.

Schlagwörter: Armut, Jugendliche, Kinder, Kommunen, Präventionsketten

Armutsmuster in Kindheit und Jugend - Längsschnittbetrachtungen von Kinderarmut

2017 - Bertelsmann Stiftung

Die Stu­die, die in Zu­sam­men­ar­beit mit dem In­sti­tut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) entstand, untersuchte über ei­nen Zeit­raum von fünf Jahren jähr­lich die Einkommenssituation von Fa­mi­lien. Kinderarmut ist in Deutsch­land oft Dau­er­zu­stand. Ar­mut bedeutet in Deutsch­land zwar meist nicht, kein Dach über dem Kopf oder kein Es­sen zu haben. Doch kön­nen sich die betroffenen Kinder und ih­re Fa­mi­lien vieles nicht leis­ten, was für an­de­re ganz nor­mal zum Aufwachsen und Leben da­zu gehört. Insbesondere wer dau­er­haft in ei­ner Ar­mutslage aufwächst, er­lebt Man­gel und Verzicht. Zu diesen Ergebnissen kommt die vorliegende Stu­die.

 

Download:
Weitere Informationen
Die Studie können Sie hier abrufen.

Schlagwörter: Armut, Jugendliche, Kinder

Kita-Qualität aus Kindersicht - die QuaKi-Studie

2017 - Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI)

Was macht ei­ne Kita für Kinder zu ei­ner guten Kita?

Im Auf­trag der Deut­schen Kinder- und Jugendstiftung erforschte ein Wissenschaftsteam um Prof. Dr. Nentwig-Gesemann diese Fra­ge mit einem neuen Forschungsdesign. Das Er­geb­nis: Jun­gen und Mäd­chen im Kita-Alter wün­schen sich die richtige Ba­lan­ce zwi­schen verlässlichen Strukturen, An­er­ken­nung ihrer In­di­vi­du­a­li­tät und dem ungestörten Spiel mit anderen Kin­dern.

 
Links:
Hier gelangen Sie zur Studie.

Schlagwörter: Kinder, Kita, Qualität

Aufbau einer Präventionskette im Bezirk Lichtenberg

2017 - Bezirksamt Lichtenberg von Berlin

Neue Stra­te­gie am Bei­spiel Zahngesundheit von un­ter 3-Jährigen veröffentlicht.

Mundgesundheit von klein auf stär­ken: Da­ten des Zahnärztlichen Dienstes zei­gen, dass in Sa­chen Zahngesundheit in Lich­ten­berg noch viel Aufklärungsarbeit not­wen­dig ist. Durchschnittlich hat dort jedes fünf­te Kind un­ter 3 Jahren ein behandlungsbedürftiges Ge­biss. Im Rahmen des Audits „Familienfreundliche Kom­mu­ne“ war die Organisationseinheit Qualitätsentwicklung, Pla­nung und Ko­or­di­na­ti­on des öffentlichen  Gesundheitsdienstes (OE QPK) 2015 da­mit beauftragt worden, sich fe­der­füh­rend mit dem Auf­bau einer Präventionskette zu befassen.  

Download:
Hier können Sie den Bericht abrufen.

Schlagwörter: Kinder, Präventionsketten, Zahngesundheit

Wirksame Wege zur Verbesserung der Teilhabe- und Verwirklichungschancen von Kindern aus Familien in prekären Lebenslagen

2017 - Heinrich Böll Stiftung

Die Stu­die "Wirksame Wege zur Verbesserung der Teil­ha­be- und Verwirklichungschancen von Kin­dern aus Fa­mi­lien in prekären Le­bens­la­gen" der Heinrich-Böll-Stiftung und des Deut­schen Kinderhilfswerkes mahnt föderale Reformen für ei­ne bessere Teil­ha­be von Kin­dern in Deutsch­land an. Dafür wird die Verabschiedung ei­nes Bundeskinderteilhabegesetz gefordert, das jun­gen Menschen aus Fa­mi­lien in prekären Le­bens­la­gen einen Rechts­an­spruch auf besondere För­de­rung und Teil­ha­be garantiert und konkrete Qualitätsstandards festschreibt.

Down­load:
Hier ge­lan­gen Sie zur Stu­die!

Schlagwörter: Kinder, Teilhabe

Impulspapier "Gesundheitsförderung und Frühe Hilfen"

2017 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)

Das Impulspapier diskutiert die Ent­wick­lung­en im Be­reich der Ge­sund­heits­för­de­rung und der Frü­hen Hilfen mit dem Ziel, Schnitt­men­gen und Synergiepotenziale zu iden­ti­fi­zie­ren. Dabei wer­den zu­nächst Entstehungsprozess und Leitbegriffe der Ge­sund­heits­för­de­rung, wie Setting-Ansatz und Gesundheitsziele, skizziert so­wie Kernstrategien und Handlungsfelder der „Ottawa-Charta“ be­nannt. Kontrastierend wird an­schlie­ßend der Auf­bau der Frü­hen Hilfen dargestellt. Dabei zei­gen sich viele Ge­mein­sam­keit­en, aber auch gewisse Unterschiede. Das Pa­pier berücksichtigt auch die Re­ge­lung­en im Präventionsgesetz. Die von Au­tor Prof. Rai­mund Geene erarbeiteten Emp­feh­lung­en die­nen zur gegenseitigen Stär­kung von Ge­sund­heits­för­de­rung und Frü­hen Hilfen.

Für die Frü­hen Hilfen ist die Dis­kus­si­on der Ge­sund­heits­för­de­rung von hohem In­te­res­se, auch weil sich da­rin entsprechende Dis­kus­si­onen zur Mo­der­ni­sie­rung u.a. der Kinder- und Jugendhilfe spie­geln. Für die Ge­sund­heits­för­de­rung ist wie­de­rum der Pro­zess der Frü­hen Hilfen ins­be­son­de­re hinsichtlich Sys­te­ma­tik, Adressatenorientierung und Strukturaufbau beeindruckend.

Down­load:

  • Die Pu­bli­ka­ti­on im DIN A-4-Format umfasst 96 Sei­ten und kann über die BZgA un­ter der Be­stell­num­mer 16000175 kos­ten­los bezogen wer­den.
  • Hier kön­nen Sie das Postionspapier on­line le­sen.

Schlagwörter: Frühe Hilfen

"Was heißt hier eigentlich gesund?" - Studie zu Gesundheits- und Bildungsprozessen in der Kita

2016 - Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung, Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA), Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Die Pilot-Wirkungsstudie geht der Fra­ge nach, wie Ge­sund­heits- und Bildungsprozesse in der Kita gefördert und wahrgenommen wer­den. Betrachtet wird die Sichtweise von Kin­dern, Eltern und Fachkräften im So­zi­al­raum. Hierzu traten die Forschenden mit allen Be­tei­lig­ten, auch Kita-Kin­dern, in einen spannenden und intensiven Aus­tausch. Durchgeführt wurde die Stu­die von 2013 bis 2015 als Kooperationsprojekt vom Ber­li­ner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi) an der In­ter­na­ti­o­na­len Aka­de­mie Ber­lin gGmbH und Ge­sund­heit Ber­lin-Brandenburg e.V.

Downloads:
„Was heißt hier ei­gent­lich ge­sund?“ Und wie kön­nen Kinder in ihrem Gesundsein gestärkt wer­den?

Schlagwörter: Gesundheitsbewusstsein, Kinder, Studie

Handlungsempfehlungen - Gesund aufwachsen in vielen Welten

2015 - Gesundheit Berlin Brandenburg

Für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ist der Blick auf die psychische, physische und soziale Gesundheit gleichermaßen wichtig. Die Fachtagung „Gesund aufwachsen in vielen Welten - För­de­rung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte“ am 5. Februar 2015 in Essen rückte die besonderen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte sowie ihre Ressourcen im psychosozialen Bereich in den Mittelpunkt.

Ein Ergebnis dieser Fachtagung ist die Ausarbeitung von Empfehlungen zum gesunden Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte.

Hier finden Sie die PDF-Datei.

Schlagwörter: Kinder, Lebenswelten, Migration, Partnerprozess

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

2015 - Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung hat ge­mein­sam mit dem Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit die Über­sicht "Für ein gesundes Leben in unserer Kom­mu­ne" als PDF mit zahl­rei­chen An­re­gung­en der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on erstellt. Sie er­läu­tert kurz die ver­schie­den­en Mög­lich­keit­en und ver­steht sich als Ori­en­tie­rungs­hil­fe für das breit­ge­fäch­er­te An­ge­bot.

Links und Downloads:
Für ein gesundes Leben in unserer Kommune. (PDF-Datei)

Gemeinsames Statement der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der kommunalen Spitzenverbände (PDF-Datei)

Die gedruckte Broschüre können Sie hier bestellen.

Schlagwörter: Gesundheitsziele, Kommunen, Prävention, Vernetzung

Workshop "Der ÖGD - ein starker Partner beim Aufbau von Präventionsketten"

2015

Auf dem 65. Wissenschaftlichen Kongress des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst (BVÖGD) wurde im Fachausschuss Kinder und Jugendgesundheitsdienst der Work­shop "Der ÖGD - ein starker Part­ner beim Auf­bau von Prä­ventions­ketten" in Zu­sammen­arbeit mit dem  Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit veranstaltet. Dabei lag der Fo­kus auf der Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen dem öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) und anderen Fachbereichen im Auf­bau von Prä­ventions­ketten. Im Work­shop wurden konkrete Bei­spiele der Ko­o­pe­ra­ti­on präsentiert und wesent­liche Erfolgs­faktoren her­aus­gestellt.

  • Dr. Lieselotte Simon-Stolz "Die Rolle des ÖGD im Netzwerk Frühen Hilfen"´ Folien
  • Dr. Gabriele Trost-Brinkhues "Kinder ´Im Blick´: Präventions-Kooperationen des KJGD in der Städteregion Aachen" Folien
  • Juliane Nachtmann "Gesundheitsatlas Potsdam" Folien
  • Rainer Steen "Von der Stadtteilanalyse zur kommunalen Verantwortungskultur: Das Beispiel Weinheim West" Folien
  • Dr. Gabriele Ellsäßer "Wie wirksam sind die ´Netzwerke Gesunde Kinder´ in Brandenburg?" Abstract

Schlagwörter: Kindesentwicklung, Kommunen, Präventionsketten

Familie im Fokus - Die Lebens- und Versorgungssituation von Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern in Deutschland. Ergebnisse der Kindernetzwerk-Studie

2014 - Abteilung Prävention des AOK-Bundesverbandes

Die Bro­schü­re stellt die Ergebnisse zur Stu­die „Lebens- und Versorgungssituation von Fa­mi­lien mit chro­nisch kran­ken und behinderten Kin­dern in Deutsch­land“ dar. Sie wurde vom In­sti­tut für Medizinische So­zi­o­lo­gie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in Zu­sam­men­ar­beit mit Kin­dernetzwerk e.V. un­ter finanzieller För­de­rung des AOK Bundesverbandes durchgeführt. Der überwiegende Teil an Kin­dern mit Be­hin­de­rung und/oder chro­nischen Er­kran­kung­en wird in Deutsch­land im familiären Um­feld betreut und versorgt, dem­ent­spre­chend nimmt die Fa­mi­lie ei­ne wichtige Rol­le ein. Die Ergebnisse der Stu­die zu den Bedarfen und Situationen der Fa­mi­lien sollen ei­nen Bei­trag zur Stär­kung der Fa­mi­lienangehörigen leis­ten so­wie die Wei­ter­ent­wick­lung ei­nes bedarfsgerechten Versorgungs- und Hilfesystems an­sto­ßen.

Links und Downloads:
Broschüre - Familie im Fokus (PDF-Datei, 2,3MB)

Schlagwörter: Behinderung, Broschüre, Familie

Armut, Gesundheit und Behinderung im frühen Kindesalter

2014 - Deutsches Jugendinstitut e.V.

Kinder und Fa­mi­lien in Ar­mutslagen sind vielfältigen Risiken ausgesetzt. Einkommensarmut kann sich in sozialer, materieller, psychischer und physischer Hinsicht aus­wir­ken. Bezogen auf den körperlichen Be­reich, las­sen sich zwei Fa­cet­ten be­schrei­ben: Die Aus­wir­kung­en von finanzieller Ar­mut kön­nen ei­ner­seits zu Ge­sund­heitsbelastungen und drohenden Be­hin­de­rung­en füh­ren. Andererseits er­fah­ren Fa­mi­lien, die von beidem be­trof­fen sind, finanzielle Mehr­be­las­tung­en bis hin zu materieller Ar­mut. Ant­je Richter-Kornweitz und Hans Weiß be­han­deln in ihrer Ex­per­ti­se zwei Heterogenitätsdimensionen von Inklusion: Ar­mut und Be­hin­de­rung. Sie er­läu­tern den komplexen Zu­sam­men­hang von Ar­mut, Ge­sund­heit und Be­hin­de­rung bei Kin­dern un­ter sechs Jahren so­wie deren Fa­mi­lien und dis­ku­tie­ren Konsequenzen präventiver Maß­nah­men.

Links und Downloads:
Link zur Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)

Schlagwörter: Armut, Behinderung, Gesundheitsversorgung, Kindesentwicklung

Praxishandbuch: Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien

2014 - Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Auf 71 Sei­ten hat das In­sti­tut für Sozialpädagogische For­schung Mainz e.V. (ism) die Er­fah­rung­en aus dem Modellprojekt "Elternarbeit, Frü­he Hilfen, Migrationsfamilien" gebündelt und zusammengefasst, was das Pro­jekt ausmacht: Hier fin­den Interessierte aus den Kom­mu­nen, Ak­teu­rin­nen und Akteure viele Tipps und Hinweise für ei­ne erfolgreiche Ar­beit mit Migrationsfamilien im Kon­text von Elternarbeit, Familienbildung und Frü­hen Hilfen. Ergänzt wird das Handbuch durch die Vorstellung geeigneter Programme der Elternbildung/Elternarbeit und ei­ne Literaturliste mit Hinweisen zum Weiterlesen und Vertiefen. Das EFi-Praxishandbuch steht als PDF-Datei zum Down­load be­reit und kann kos­ten­los beim Niedersächsischen Sozialministerium bestellt wer­den. Mehr unter www.efi-nds.de.

Links und Downloads:
Praxishandbuch Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien

Schlagwörter: Eltern, Frühe Hilfen, Migration, Praxis

Werkbuch Präventionskette

2014 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Was ist eine Präventionskette, und wie baut man sie auf? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Sozial-und Bildungsbereich sowie Stadtteilarbeit unterschiedlicher Kommunen (Städte und Landkreise) aus fast allen Bundesländern. Ergebnis ihres Diskussionsprozesses ist die vorliegende Handreichung. Sie ist zur Unterstützung von Kommunen gedacht, die Prävention einen noch höheren Stel­len­wert als bisher einräumen und dazu auf multiprofessionelle, übergreifende und durchgängige Zusammenarbeit in Form einer „Präventionskette“ setzen möchten.

Links und Downloads:
Link zur kostenlosen Bestellung auf den Seiten der BZgA

Schlagwörter: Kommunen, Präventionsketten

Kinder in Armutslagen. Grund­la­gen für Armutssensibles Handeln in der Kindertagesbetreuung

2014 - Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)

Inklusion als Kon­zept für die Bil­dung, Be­treu­ung und Er­zie­hung aller Kinder schließt die pädagogische Ar­beit mit armutsbetroffenen be­zie­hungs­wei­se so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern mit ein. Be­a­te Hock, Ger­da Holz und Mar­lies Kopplow stel­len in die­ser Ex­per­ti­se dar, wel­ches Hintergrundwissen frühpädagogische Fachkräfte über Kinder und Fa­mi­lien in Armutslagen benötigen und wel­che Implikationen sich für ein armutssensibles Handeln in der Kindertageseinrichtung hieraus er­ge­ben.

Links und Downloads:
Link zur Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF)

Schlagwörter: Armut, Kita, Vernetzung

Quartiersbezogene Gesundheitsförderung

2014 - Alf Trojan / Waldemar Süß / Christian Lorentz / Karin Wolf / Stefan Nickel (Hrsg.)

Das im Jahr 2005 initiierte Hamburger Quartiersprojekt „Lenzgesund“ gehört bun­des­weit zu den bekanntesten Projekten der gesundheitsorientierten Quartiersentwicklung.  Bereits  2007 durch den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit als Good Practice aus­ge­zeich­net, ist die kontinuierliche wissenschaftliche Be­glei­tung durch das In­sti­tut für Medizinische So­zi­o­lo­gie des Universi- tätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ein Alleinstellungsmerkmal des Projektes. Der Sam­mel­band „Quartiersbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung - Um­set­zung und Eva­lu­a­ti­on ei­nes integrierten lebensweltbezogenen Handlungsansatzes“  stellt  nun Prozesse und Ergebnisse der Ar­beit von „Lenzgesund“ um­fas­send vor. Thematisiert wer­den so­wohl die praktischen Inhalte und Ergebnisse lokaler Ar­beit in der Lenzsiedlung als auch die Er­fah­rung­en mit den angewendeten Eva­lu­a­ti­onsmethoden.

Links und Downloads:
Den Sammelband können Sie beim Beltz-Verlag bestellen.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitskompetenz, Sozialraum

Gesundheitsförderung und Prävention rund um die Geburt

2012 - Gesundheit Berlin-Brandenburg / Regionaler Knoten Berlin

Eine frühe Unterstützung von Familien in belastenden Lebenslagen - idealerweise von der Schwangerschaft an - verbessert die Chancen für eine gute und gesunde Entwicklung von Kindern. Der Regionale Knoten Berlin hat vor diesem Hintergrund in Zusammenarbeit mit Berliner Expertinnen und Experten einen integrierten Handlungsleitfaden „Gesundheitsförderung und Prävention rund um die Geburt“ entwickelt.

Links und Downloads:
PDF-Dokument, 2,4 MB

Schlagwörter: Eltern, Empowerment, Familie, Frühe Hilfen, Handlungsempfehlungen, Schwangerschaft

Das neue Bundeskinderschutzgesetz

2012 - Nomos Verlagsgesellschaft

Die Re­ge­lung­en des neuen Bundeskinderschutzgesetzes, das am 1. Ja­nu­ar 2012 in Kraft getreten ist, ge­hen weit über den Kin­der­schutz hinaus. Der vor­lie­gen­de Band gibt einen Über­blick über die neuen Re­ge­lung­en und deren Aus­wir­kung­en auf die Pra­xis der Frü­hen Hilfen und des Kin­der­schutzes. Erörtert wer­den un­ter anderem die Auf­ga­ben der Jugendämter, der Schwan­ger­schafts­be­ra­tungs­stel­len, der Familienhebammen, der Ge­sund­heits­äm­ter, der kin­der­ärzt­li­chen und gynäkologischen Praxen, der Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schulen.

Die Autoren, Dr. Tho­mas Meysen und Di­a­na Eschelbach (beide Deutsches In­sti­tut für Jugendhilfe und Familienrecht - DIJUF e.V.) sind führende Ex­per­ten des Kin­der- und Jugendhilferechts und waren eng eingebunden in den Ge­setz­ge­bungs­pro­zess. Dr. Tho­mas Meysen ist Mit­glied im Bei­rat des Nationalen Zentrums Frü­he Hilfen.

Links und Downloads:
Nomos Verlag

Gesund Aufwachsen in Baden-Württemberg

2012 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Im Rahmen der Initiative „Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg“ ist das Handbuch als Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung eines langfristig angelegten kommunalen Gesundheitsförderungsplans gedacht. Ähnlich einem „Werkzeugkoffer“ enthält es passende Werkzeuge zur kommunalen Gesundheitsförderung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsstrategie des Landes. 2. aktualisierte Auflage, Februar 2012

Links und Downloads:
PDF-Dokument (3,6, MB)

Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen

2011 - Gesundheit Berlin-Brandenburg / Regionaler Knoten Brandenburg

Die Broschüre zur gleichnamigen Veranstaltung dokumentiert u.a. den Diskussionsprozess zu Möglichkeiten und Strategien der Vernetzung in Brandenburg und stellt Akteure und Initiativen vor, denen eine fachübergreifende Zusammenarbeit zur systematischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelungen ist. Die Broschüre richtet sich an alle Akteure, die sich für Strukturen der Vernetzung zur gesundheitsförderlichen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in sozial schwierigen Lebenslagen sowie unter Berücksichtigung kommunaler und lokaler Besonderheiten interessieren.

Links und Downloads:
(PDF-Dokument, 2,8 MB)

Schlagwörter: Netzwerk, Prävention

Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung - Erfolgversprechende Zugangswege zu Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen

2010 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Ungleiche Gesundheitschancen können bereits im Kindesalter bestehen. Je niedriger die berufliche Position, der Bildungsstand oder das Einkommen der Eltern, desto höher das Krankheitsrisiko für die Kinder und desto niedriger die Lebenserwartung. Armut ist hierbei nicht nur als Einkommensarmut zu verstehen, sondern als multidimensionale Lebenslage, in der gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe eingeschränkt ist. Die Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg beschreibt zentrale Ansatzpunkte für die Verringerung gesundheitlicher Benachteiligung.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 800 kB)

Schlagwörter: Soziallage

Gesunde Kita für alle!

2010 - Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 2.07MB)

Schlagwörter: Kita, Setting

Chancengerechtigkeit für ein gesundes Aufwachsen: Die Basisphilosophie des 13. Kinder- und Jugendberichts.

2010 - Prof. Dr. Heiner Keupp

Zum ersten Mal wurden mit dem 13. Kinder- und Jugendbericht die Themen Gesundheitsförderung und gesundheitsbezogene Prävention zum Gegenstand eines Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung gemacht. In den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt wurde einerseits das soziale, psychische und physische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen; zugleich wurde auf der anderen Seite auf eine wesentliche Voraussetzung dafür, nämlich das Zusammenspiel bzw. das Teilen nur unzureichende Zusammenspiel der beteiligten gesellschaftlichen Teilsysteme, verwiesen.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 133KB)

Schlagwörter: Eltern, Familie

Zentrale Thesen der Expertise "Ansätze eines Transferkonzeptes Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)" vor dem Hintergrund der Kinder- und Jugend-Good-Practice-Projekte bei www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

2010 - Helene Luig-Arlt

Kurz nach der Veröffentlichung der Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys 2007 gab die BZgA die hier referierte Expertise in Auftrag. Es sollten vor dem Hintergrund des Good-Practice-Prozesses des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ Ansätze für ein Transferkonzept des Kinder- und Jugendsurveys im Hinblick auf Prävention und Gesundheitsförderung aufgezeigt werden. Der Text greift zentrale Ergebnisse heraus und zeigt beispielhaft, wie das in der Good-Practice-Dokumentation gesammelte Praxiswissen mit den repräsentativen Daten der Gesundheitsberichterstattung zusammengeführt werden kann.

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Schlagwörter: Good Practice

Datenschutz bei frühen Hilfen

2010 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Diese Broschüre unterstützt, mit dem Ziel der Erhöhung der Handlungssicherheit, die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit datenschutzrechtlichen Fragen im Zusammenhang von z.B. Informationsfluss in der Kooperation von Hilfsangeboten.

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Schlagwörter: Datenschutz, Frühe Hilfen

Gesundheit beginnt in der Familie - eine Handreichung

2010 - Deutsches Jugendinstitut, Universität Hamburg

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

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Schlagwörter: Eltern, Familie

Dokumentation des nationalen Workshops "Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit"

2009 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) waren Partner in dem dreijährigen (2007-2010) von der Europäischen Kommission geförderten Projekt „DETERMINE - An EU Consortium fort Action on the Socio-Economic Determinants of Health“. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, ein größeres Bewusstsein und größere Kompetenz bei Entscheidungsträgern aus allen Politikbereichen zu fördern, so dass Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Berücksichtigung bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen finden.

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Schlagwörter: Arbeitsschutz, Dokumentation, Frühe Hilfen

Reiseführer zur gesundheitsfördernden Schule

2009 - Kanton Basel-Landschaft

Es geht auf eine Abenteuer-Reise in das Land der gesundheitsfördernden Schule. Dieser Reiseführer aus der Schweiz ist noch in einer Entwicklungsphase. Die Idee ist es, in den nächsten 1 bis 2 Jahren die Schulen auf ihrer Reise zur gesundheitsfördernden Schule mit ganz praktischen Materialien und Anregungen zu unterstützen. Alle 2 Monate erscheint im Internet ein neues Kapitel dieses Reiseführers.

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Schlagwörter: Schule

"Kitas für die Zukunft" Gesundheitsförderung im Setting Kita. Von der Idee zur Umsetzung. Ein Leitfaden.

2009 - Hamburgische Arbeitsgemeinschaft zur Gesundheitsförderung e.V.

Von 2006 bis 2009 wurde das durch die Hamburger Krankenkassenverbände (GKV) geförderte Projekt „Kitas fit für die Zukunft“ durchgeführt. Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert den Verlauf und die Ergebnisse dieses Projektes. Welche Vorgehensweisen wurden gewählt? Welche Schritte sind die einzelnen Kindertagesstätten gegangen? Wie gelang es, Erzieher/innen, Eltern und Kindern am Prozess zu beteiligen? Und: Was hat sich in den Kindertagesstätten im Verlauf des Projektes verändert?

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Schlagwörter: Kita, Setting

Geerbte Schwäche. Wenig Geld, wenig Gesundheit.

2008 - Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Wissenschaftliches Zentrum für Sozialforschung Berlin (WZB)

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

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Erkennen - Bewerten - Handeln: Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

2008 - BZgA, RKI

Auf der Basis der bundesweit repräsentativen Daten der KiGGS-Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17 Jahren bildet die vorliegende Publikation den Handlungsbedarf in einem weiten Themenspektrum ab. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat hierzu wissenschaftlich gesichertes Präventions- und Interventionswissen zusammengeführt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die Erkenntnisse dienen als Grundlage für die bundesweite Schwerpunktsetzung zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

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Frühe Hilfen - Modellprojekte in den Ländern

2008 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen c/o Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Viele gesundheitliche Probleme haben ihren Ursprung in Kindheit und Jugend und das Aufwachsen in Armut stellt dabei ein bedeutendes Risiko dar, das in Deutschland besonders die Kinder bis zum Alter von sieben Jahren trifft. Mit der seit Jahren anhaltend hohen Armutsquote in dieser Altersgruppe werden auch ungleiche Gesundheitschancen und zunehmende Gesundheitsprobleme von Kindern in Zusammenhang gebracht. Auffallend schlecht ist bei den Betroffenen u.a. oft die Grundversorgung (z.B. zur Jahreszeit unpassende Bekleidung), die Ernährungslage, der Zahnstatus und die Sprachentwicklung.

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Schlagwörter: Frühe Hilfen

Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung

2007 - Deutscher Bundestag

Die Ausführungen des Sachverständigenrates zielen durchgehend darauf ab, unter Effizienz- und Effektivitätsaspekten Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, die als adaptive Reformschritte unmittelbar an den bestehenden Strukturen ansetzen können. Reformvorschläge zu einer evolutorischen Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitswesens vermögen auch einen Beitrag zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Wachstumsbranche zu leisten.

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Kinder suchtkranker Eltern. Fakten, Risiken, Lösungen.

2007 - prävention Zeitschrift für Gesundheitsförderung

Bei der Prävention von Alkoholabhängigkeit in Deutschland muss die Aufmerksamkeit ganz besonders auf Kinder aus bereits suchtbelasteten Familien gelenkt werden, da sie ein besonders hohes Risiko haben, ebenfalls alkoholsüchtig zu werden. In diesem Artikel zum 30-jährigen Bestehen der Zeitschrift "Prävention" gibt Michael Klein einen Überblick zur Situation mit empirischen Befunden und entwickelt Leitlinien für die Präventionspolitik.

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Klein aus Praevention 2-2007 [201988]

Schlagwörter: Eltern

Handlungsstrategien zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten - Die Rolle der freien Träger im E&C Prozess

2006 - Stiftung SPI Berlin

Beitrag im Rahmen der E&C Zielgruppenkonferenz: „Die Soziale Stadt für Kinder und Jugendliche - Zukunftsfähige Konzepte sozialer Koproduktion in sozialen Brennpunkten“ vom 11. und 12. Mai 2006.

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Schlagwörter: Freie Träger, Soziale Stadt

Frühe Armut - Prävention durch Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

2005 - Aktion Jugendschutz - Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.) Hauptsache gesund...? Körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. ajs- Jahrestagungsband, Stuttgart 2005.

Viele gesundheitliche Probleme haben ihren Ursprung in Kindheit und Jugend und das Aufwachsen in Armut stellt dabei ein bedeutendes Risiko dar, das in Deutschland besonders die Kinder bis zum Alter von sieben Jahren trifft. Mit der seit Jahren anhaltend hohen Armutsquote in dieser Altersgruppe werden auch ungleiche Gesundheitschancen und zunehmende Gesundheitsprobleme von Kindern in Zusammenhang gebracht. Auffallend schlecht ist bei den Betroffenen u.a. oft die Grundversorgung (z.B. zur Jahreszeit unpassende Bekleidung), die Ernährungslage, der Zahnstatus und die Sprachentwicklung.

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Schlagwörter: Kita

Bildung und Gesundheit - Pisa und die Folgen.

2003 - LVG Niedersachsen e.V.

Die Jubiläumsausgabe (4. Quartal 2003) widmet sich wie auch schon 10 Jahre zuvor erneut dem Thema Gesundheitsfördernde Schule. Unter welchen Bedingungen sind Kinder und Jugendliche aufnahmefähig für Lerninhalte, welche Schul- und Lehrform kann die Inhalte am besten vermitteln? Auf diese Fragen geben gesundheitsfördernde Schulen neue Antworten, wenn Gesundheit ein Querschnittsthema zur Gestaltung von Schulen ist. Diesen Anspruch und Ansatzpunkte für dessen Umsetzung versucht diese Impu!seausgabe zu unterlegen.

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Schlagwörter: Pisa-Studie

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten. Dokumentation der Veranstaltung vom 04. und 05. Juni 2002

2002 - Regiestelle E&C der Stiftung SPI

Die Programmplattform „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten (E&C)“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet den Akteuren aus sozial benachteiligten Stadtteilen ein Forum zum Austausch und zur Vernetzung an. Der vorliegende Band liefert die Dokumentation zum E & C - Fachforum zum Thema „Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten“.

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Gesundheitsförderung - eine Aufgabe der Schule? Warum sollen sich Schulen dafür vernetzen? 20 verflixte Fragen und ihre Erwiderung.

2001 - Radix - Schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen

Argumentarium von Radix - Schweizerisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen. Auch deutsche Schulen finden hier interessante Informationen zum Thema Gesundheitsförderung in der Schule.

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Schlagwörter: Netzwerk, Schule

Kinder - eine wichtige Zielgruppe für die Verminderung sozioökonomisch bedingter gesundheitlicher Ungleichheit

2002 - Johann P. Mackenbach/Martijntje Bakker (Hrsg.): Reducing Inequalities in Health: A European Perspective, London/New York 2002, 144 - 168

Wie kann sozioökonomisch bedingte gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern vermindert werden? Andreas Mielck et al. vergleichen in ihrer Studie in Westeuropa durchgeführte Interventionsmaßnahmen, die auf die Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit abzielen. Obgleich sich die Gesundheitslage von Kindern in Europa während der letzten 100 Jahre deutlich verbessert hat, herrscht noch immer eine ausgeprägte soziökonomische Ungleichheit und damit auch eine gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern.

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ansprechpartner

Pia Neumeier, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
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