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Impulspapiere für Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

Seit Mai 2016 beschäftigt sich der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit verstärkt mit dem The­ma Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on mit Geflüchteten. Dazu wurde auf Be­schluss des Beratenden Arbeitskreises ei­ne Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich in­halt­lich dem The­ma nähert.
Ein wesentlicher Schritt in diesem Pro­zess war die in­halt­liche Ge­stal­tung der Satellitenveranstaltung zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit im März 2017. Unter dem Mot­to „Flucht­punkt Kom­mu­ne“ widmete sie sich der Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Do­ku­men­ta­ti­on der Ver­an­stal­tung fin­den Sie hier.

Auf der Satellitenveranstaltung wurden viele innovative und vielversprechende Ansätze der Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten vorgestellt. In der wei­teren Ar­beit der oben genannten AG entstand die Idee für un­se­re neue Rei­he „Impulspapiere für Ge­sund­heits­för­de­rung mit Geflüchteten“.

Ziel ist es, vielversprechende Pro­jekte be­kannt zu ma­chen und Ideen und An­re­gung­en für die praktische Ar­beit zu lie­fern. Die Impulspapiere ge­ben ei­nen klei­nen Ein­blick in Pro­jekte und sollen Lust da­rauf ma­chen, sich wei­ter zu in­for­mie­ren.

Natürlich gibt es auch wei­ter­hin die Good Practice-Pro­jekte und die da­mit verbundene Aus­zeich­nung. Beide Formate un­ter­schei­den sich je­doch von ihrem An­spruch und Inhalt: Mit den Impulspapieren wol­len wir - wie der Name schon sagt - ei­ne erste Mo­ti­va­ti­on zur Weiterbeschäftigung mit dem Pro­jekt schaffen. Die Be­schrei­bung­en sind be­wusst kurz ge­hal­ten - sie ge­ben ei­nen ersten Ein­blick. Oft ste­hen die beschriebenen Pro­jekte auch noch am An­fang, so dass für sie ein umfangreiches Good Practice-Auswahlverfahren (noch) nicht in Fra­ge kämen.

Unsere Impulspapiere wurden ge­mein­sam mit der oben genannten Ar­beitsgruppe ausgewählt.

Die Rei­he wird lau­fend ergänzt. Wenn Sie An­re­gung­en zu interessanten Pro­jekten haben, neh­men Sie gern mit uns Kon­takt auf.

Das erste erschienene Impulspapier finden Sie hier:

 

 

Mitglieder der Ar­beits­ge­mein­schaft Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on mit Geflüchteten:

  • Sven­ja Budde, Landeszentrum Ge­sund­heit Nordrhein-Westfalen
  • Prof. Lot­te Kaba-Schönstein, Hochschule Esslingen
  • Dorothee Michalscheck, Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Schleswig-Holstein
  • Gui­do Nöcker, Bun­des­zen­tra­le Ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA)
  • Ca­ro­la Pöhlmann, Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Brandenburg
  • Dr. Ga­bri­e­le Trost-Brinkhues, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des öffentlichen Ge­sund­heitswesens
  • Marcus Wächter-Raquet, Landesvereinigung für Ge­sund­heit & Aka­de­mie für Sozialmedizin Niedersachsen
  • Lea Winnig, Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit
Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ansprechpartnerin

Lea Winnig, Ihre Ansprechpartnerin zum The­ma Ge­sund­heits­för­de­rung bei Geflüchteten, er­rei­chen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.