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Die Good Practice-Kriterien

Seit 2004 unterstützen die zwölf Good Practice-Kriterien des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit die Qualitätsentwicklung in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung. Nun liegen sie in einer vollständig überarbeiteten Fassung vor: Zwölf „Steckbriefe“ stellen die Umsetzung jedes Kriteriums anhand einer Stufenleiter dar und erläutern, wie diese in der Praxis aussehen kann. Klicken Sie in der Übersicht auf eines der Kriterien, um zu den Erläuterungen zu gelangen.

Konzeption Zielgruppenbezug Setting-Ansatz Multiplikatoren-Konzept Nachhaltigkeit Niedrigschwellige Arbeitsweise Partizipation Empowerment Integriertes Handlungskonzept/Vernetzung Qualitätsmanagement Dokumentation/Evaluation Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis

Grafik: Britta Willim

 

  • Die Broschüre „Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung“ mit allen Kriterien und Erläuterungstexten können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
  • Die Broschüre ist nun in englischer Sprache erschienen. Damit soll das in den Steckbriefen aufbereitete Wissen auch über den deutschsprachigen Raum hinaus Verbreitung finden. Hier können Sie die englische Fassung herunterladen.
  • Hier können Sie die Druckfassung kostenlos bestellen.

 

Geben Sie uns gerne eine Rückmeldung zu den Good Practice-Kriterien.
Das Online-Formular finden Sie
hier.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Kriterien für gute Praxis der sozial- lagenbezogenen Gesundheits- förderung

Hier finden Sie die PDF-Datei  Die kostenlose Druckfassung können Sie hier bestellen.

The Criteria for Good Practice in Health Promotion

Die Kriterien in englischer Spra­che fin­den Sie hier.
Here you can download the document.

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Ansprechpartner

Holger Kilian, Ihren Ansprechpartner zu guter Praxis in der Gesundheitsförderung erreichen Sie hier.

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und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 71 Partnerorganisationen an.
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