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KGC - Ge­sun­de Kom­mu­ne/ Partnerprozess

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit mit dem Schwer­punkt „Ge­sun­de Kom­mu­ne/ Partnerprozess“ un­terstützt Kom­mu­nen beim Auf­bau kommunaler Netzwerke und einer integrierten Stra­te­gie zur Ge­sund­heits­för­de­rung. Hierfür bietet sie Be­glei­tung und Coa­ching für die Modelkommunen an und or­ga­ni­siert verschiedene Austauschformate für al­le kommunalen Gesundheitsförderer und Planungskoordinatoren in Thü­rin­gen. Darüber hinaus bietet die KGC Unterstützungsformate für Thü­rin­ger Kom­mu­nen an, die sich kon­kret an deren Bedarfen ori­en­tie­ren.

KGC - Ältere im Quar­tier

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit mit dem Schwer­punkt „Ältere im Quar­tier“ begleitet zum einen Quar­tiere bei Ihrer Netzwerkarbeit und zum anderen führt sie thematische Werk­stät­ten durch. Im Vordergrund ste­hen da­bei die kon­kreten Bedarfe der Akteure in den Quar­tieren, um sie ge­zielt bei der Ent­wick­lung nachhaltiger Stra­te­gien zu un­ter­stüt­zen. Dabei liegt der Fo­kus der Ar­beit auf partizipativen sozialraumbezogenen Me­tho­den bei der Quar­tiersarbeit mit den vulnerablen Ziel­grup­pen der al­leinlebenden Älteren, Frauen, Pflegebedürftigen und ältere pflegende An­ge­hö­ri­ge.

KGC - Qua­li­tät in Lebenswelten

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit mit dem Schwer­punkt „Qua­li­tät in Lebenswelten“ hat das Ziel die Akteure in Thü­rin­gen durch Werk­stät­ten und individuelle Be­ra­tung­en zu Instrumenten der Qua­li­tätssicherung und Qua­li­tätsentwicklung in Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung zu qualifizieren. Die Prozesse der Landesrahmenvereinbarung, der Landesgesundheitskonferenz als auch die Akteure aus der Pra­xis sollen da­bei übergreifend mitgedacht wer­den, um Qua­li­tät in Thü­rin­gen als Querschnittsthema zu verankern. Daher soll auch Trans­pa­renz über die Instrumente geschaffen wer­den.

Ge­schäfts­stel­le Landesrahmenvereinbarung

Die Ge­schäfts­stel­le der Landesrahmenvereinbarung ist un­ter dem Dach der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit verortet. Sie un­terstützt die Sozialversicherungsträger bei der Um­set­zung der Landesrahmenvereinbarung in administrativen und organisatorischen Belangen: Sie bereitet die Sit­zung­en des Gremiums vor und moderiert diese. Sie übernimmt die Antragskoordination und steht als Servicestelle für al­le Fra­gen im Kon­text der Landesrahmenvereinbarung Thü­rin­gen zur Verfügung. Darüber hinaus un­terstützt sie die Sozialversicherungsträger fach­lich bei der Um­set­zung des Prozesses und stellt das Schnittstellenmanagement zur Landesgesundheitskonferenz dar.


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Neuestes Good Practice-Beispiel

Mentor - Die Leselernhelfer
Das Ziel des Projektes „Mentor“ ist es, die Sprach- und Lesekompetenzen von sozial be­nach­tei­lig­ten…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Thüringen

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