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Angebotsdarstellung

Bewegungsförderung in Dresden - Walking People

Kurzbeschreibung mit Zielen und Maßnahmen

In diesem durch die Europäische Union geförderten Projekt geht es einerseits um die Anregung zur alltagsbezogenen Bewegung direkt im Stadtteil (wohnortsnah) und andererseits um die Schaffung von Angeboten, wie z.B. Lauf- und Bewegungsstrecken.
Dabei werden verschiedene Ziele, wie die Prävention chronischer Erkrankungen, die Förderung von körperlicher Aktivität, die Partizipation der Bürgerschaft und die Sicherung der Verstetigung und Nachhaltigkeit verfolgt. Insbesondere zielt die Maßnahme darauf ab, den Individualsport bzw. -bewegung zu fördern und nach Möglichkeit Bürgerinnen und Bürger (Zielgruppe: Menschen ab 35 Jahren) zu erreichen, die bislang wenig aktiv sind.
Umgesetzt wurde dies durch die Schaffung von Lauf- und Bewegungsstrecken basierend auf bereits bestehendem Wegepotenzial.
Das Projekt verfolgt einen stadträumlichen Ansatz, um so wohnortnahe und kostengünstige Möglichkeiten zur Bewegung zu schaffen. Die Streckenauswahl erfolgte datenbasiert sowie unter den Gesichtspunkten der Eignung als Lauf- und Bewegungsstrecke. Dabei wurden auch Stadträume mit besonderen sozialen Bedarfen berücksichtigt. Zu Beginn wurden acht Strecken in die nähere Auswahl genommen. Dabei wurde darauf geachtet, dass die Wege auch für mobilitätseingeschränkte Personen geeignet und generationsübergreifendnutzbar sind. Weitere Kriterien für die Auswahl der Strecke waren die Verfügbarkeit eines Rundweges, die Sicherheit und die Erreichbarkeit der Strecke. Über eine Online-Befragung wurde die Dresdner Bevölkerung bezüglich der Eignung als Lauf- bzw. Bewegungsstrecke einbezogen. Entsprechend dieser Befragung erfolgte eine Eingrenzung der Strecken. Konkret wurden im Projekt fünf Strecken mit insgesamt 25km Länge in verschiedenen Stadträumen inkl. Beschriftung (jeweils am Start-/Endpunkt), Markierungen auf der Strecke sowie touristischen Informationen eingerichtet. Je nach Interesse und körperlicher Fitness können die Strecken für Ausdauer, Nordic Walking oder Gehen genutzt werden. Die Länge der entwickelten Strecken liegt zwischen einem und fünf Kilometer und sind somit für Ältere wie für Familien mit Kindern geeignet.
Im Juli 2014 wurden die Strecken im Rahmen der Bewegungswoche „Dresden macht sich fit“ eingerichtet. Die Strecken führen entweder direkt durch (soziale) Wohngebiete oder sind eher ländlich geprägt. Zwei der Strecken verfügen über einen Trainingsparcours mit Geräten für Erwachsene und sprechen daher besondere Nutzergruppen an. Zudem sind die Strecken als Dauerangebot nutzbar. Durch die Einbeziehung der Partner für stetige Betreuung und Pflege der Strecken (wie z.B. die Wohnungsgenossenschaft EWG) wurde für die Nachhaltigkeit gesorgt. Durch die Einbeziehung der Erlebnisregion Dresden wurde das Projekt im Umland aufgegriffen. Mit den Nachbargemeinden wurden 18 weitere Laufrouten abgestimmt und im Internet veröffentlicht (siehe Link unten).
Die Finanzierung erfolgte über EU-Förderung sowie aus Eigenmitteln der Landeshauptstadt Dresden und Sponsoring durch die beteiligten Partner wie die IKK classic, die AOK PLUS und die Laufszene Sachsen.
Die Strecken werden im Rahmen regelmäßiger Veranstaltungen und Themenwanderungen aktiv beworben. So fanden in 2019 beispielsweise Wanderungen zu den Themen Kräutern, Qi Gong und gesundheitlichem Verhalten bei sommerlichen Temperaturen statt.
Informationen zu den jeweiligen Strecken einschließlich Videotrailer zur Strecke sind zugänglich für alle Bürgerinnen und Bürger auf der Informationsplatform „Sportalis“ unter: www.sportdatenbank-dresden.de/home.html. Zudem wurde 2018 eine Broschüre herausgegeben, welche Kartenmaterial zu den Strecken sowie weiterführende Informationen enthält (www.dresden.de/walkingpeople).


Kontakt

Frau Freya Trautmann
Landeshauptstadt Dresden Geschäftsbereich Soziales
Richard-Wagner-Straße 17
01219 Dresden (Sachsen)

Telefon: 0351 / 4885351

E-Mail: FTrautmann@Dresden.de

Website: http://www.dresden.de/who


Projektträger

Landeshauptstadt Dresden
Postfach 12 00 20
01001 Dresden


Laufzeit des Angebotes

Beginn: Juli 2014

Abschluss: kein Ende geplant


Welche Personengruppe(n) in schwieriger sozialer Lage wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen?

Menschen in schwieriger sozialer Lage sind ein wichtiger Teil der Zielgruppe, auch wenn sich das Angebot in erster Linie an alle richtet.

  • Personen mit sehr niedrigem Einkommen (z.B. Personen im Niedriglohnsektor, Personen mit niedrigen Rentenbezügen)

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Vereine, Quartiersmanagement, Begegnungsstätten, Stadtbezirksämter
Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner
Vereine, Eigenbetrieb Sportstätten, Gesetzliche Krankenversicherung
Schwerpunkte des Angebotes
  • Bewegungs- und Mobilitätsförderung
  • Unfall-/ Sturzprävention
  • Stressbewältigung
  • Bildung
  • Kommunale Strategie / Netzwerkarbeit

Qualitätsentwicklung
Was machen Sie, um die Qualität Ihres Angebotes weiterzuentwickeln?
Die durchgeführte Online-Befragung und der Diskussionsworkshop für die Auswahl der Strecken diente zugleich als formative Evaluation. Ein Jahr nach Eröffnung der Strecken erfolgte eine erneute Befragung der Dresdnerinnen und Dresdner zur Nutzung und gegebenenfalls zur Ermittlung von Verbesserungsmöglichkeiten.

Es ist kein Ergebnisbericht vorhanden.

Die Qualitätsentwicklung und Ergebnissicherung sind nicht in ein Qualitätsmanagementsystem eingebunden.


Stand

04.03.2020

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Landeshauptstadt Dresden

Projektlaufzeit

Beginn: Juli 2014

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Frau Freya Trautmann
Landeshauptstadt Dresden Geschäftsbereich Soziales
Richard-Wagner-Straße 17
01219 Dresden (Sachsen)

E-Mail

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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