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Angebotsdarstellung

Bewegungsförderung in Dresden - Fit im Park

Kurzbeschreibung mit Zielen und Maßnahmen

Das Projekt „Fit im Park“ steht für eine nachhaltige Förderung der körperlichen Aktivität. Zahlreiche Bewegungsangebote für die verschiedensten Zielgruppen bieten die Möglichkeit diese kennenzulernen und auszuprobieren. Hauptziel ist es, das Interesse für mehr Bewegung zu wecken und tägliche Bewegungszeiten in den Alltag zu integrieren. Fit im Park soll für einen gesundheitsbewussten Lebensstil sensibilisieren und das über die Projektlaufzeit hinaus.

Seit 2017 findet das niederschwellige verhaltens- und verhältnisorientierte Projekt „Fit im Park“ im Sommer für einen Zeitraum von zwei Monaten statt. Kostenfreie Bewegungs- und Sportangebote für unterschiedliche Zielgruppen werden wohnortnah auf öffentlichen Grünflächen, Parks und Sportflächen vor allem in sozial benachteiligten Stadtteilen angeboten. Die Bewegungskurse finden montags bis freitags zu unterschiedlichen Zeiten statt. Das Spektrum der Kurse ist sehr vielfältig, neben Ganzkörpertraining und Fitnesskursen mit Geräten werden Entspannungsübungen erlernt sowie Mannschaftssportarten angeboten. Gleichzeitig sind die Kurse alters- und geschlechtsübergreifend. „Fit im Park“ unterstützt zudem die Inklusion von Menschen mit Behinderung und bietet zum Beispiel speziell für Rollstuhlfahrer geeignete Sportarten an. Alle Kurse werden von ausgebildeten Trainer*innen mit mindestens Übungsleiterlizenz C durchgeführt. Hierdurch wird eine fachlich hohe Angebotsqualität gewährleistet, welche es ermöglicht, individuell auf die Teilnehmer*innen einzugehen. Die Durchführung der einzelnen Kurse wird durch 1-2 Hilfskräfte unterstützt.
Aufgrund der Vielfältigkeit, sowohl in Bezug auf die Kursinhalte als auch auf die angesprochenen Zielgruppen, erreichte „Fit im Park“ eine sehr hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Über 95% der Teilnehmer*innen bewerteten die Kursangebote als positiv. Die Beliebtheit spiegelt sich auch in der steigenden Teilnehmerzahl (2017: 1.423 Teilnehmer; 2018: 2.242 Teilnehmer; 2019: 3.104 Teilnehmer) wider.

Detaillierte Informationen zu „Fit im Park“ erhalten Sie auf der Internetseite der Stadt Dresden (www.dresden.de/who) sowie in den Praxisdatenbanken Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit und Gesund und aktiv älter werden.


Kontakt

Frau Eike Schulze
Landeshauptstadt Dresden Geschäftsbereich Soziales
Richard-Wagner-Straße 17
01219 Dresden (Sachsen)

Telefon: 0351 / 4885324

E-Mail: ESchulze@Dresden.de

Website: http://www.dresden.de/who


Projektträger

Landeshauptstadt Dresden
Postfach 12 00 20
01001 Dresden


Laufzeit des Angebotes

Beginn: 2017

Abschluss: kein Ende geplant


Welche Personengruppe(n) in schwieriger sozialer Lage wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen?

Menschen in schwieriger sozialer Lage sind ein wichtiger Teil der Zielgruppe, auch wenn sich das Angebot in erster Linie an alle richtet.

  • Personen mit sehr niedrigem Einkommen (z.B. Personen im Niedriglohnsektor, Personen mit niedrigen Rentenbezügen)
  • Personen mit niedriger Schulbildung (z.B. Personen ohne qualifizierten Schulabschluss)
  • Alleinerziehende in schwieriger sozialer Lage
  • Personen in strukturschwachen Wohnregionen / Quartieren

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Gesundheitsämter regional und überregional, Eigenbetrieb Sportstätten.
Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner
Gesundheitsamt Dresden (Federführung); IKK Classic; Amt für Grünflächen und Abfallwirtschaft; Eigenbetrieb Sportstätten; StadtSportBund Dresden e.V.; Sportvereine; Private Anbieter; Medien
Schwerpunkte des Angebotes
  • Bewegungs- und Mobilitätsförderung
  • Unfall-/ Sturzprävention
  • Stressbewältigung
  • Stärkung sozialer Kompetenzen
  • Soziale Teilhabe (Integration, Inklusion)

Das Angebot wird hauptsächlich in folgenden Lebenswelten umgesetzt
  • Stadt / Stadtteil / Quartier / Kommune
  • Sonstiges: öffentliche Grünanlagen und Parks der Stadt Dresden

Qualitätsentwicklung

Es ist bereits ein Ergebnisbericht vorhanden.

Titel des Berichts bzw. Kurzbeschreibung: (Interne Statistik)

Das Vorgehen der Qualitätsentwicklung kann ganz unterschiedlich sein. Einiges haben Sie bereits genannt. Welches der folgenden Verfahren wenden Sie zusätzlich an?
Selbstevaluation
Erläuterung
Eine Ausführliche Befragung mittels Fragebogen erfolgte 2017, im ersten Projektjahr. 222 Teilnehmende füllten den Bogen vollständig aus. Erfragt wurden unter anderem die Zufriedenheit mit dem Kursangebot, die Teilnahmegründe, wie man auf „Fit im Park“ aufmerksam geworden ist, welche zusätzlichen Angebote gewünscht sind, auf welchen Flächen „Fit im Park“ angeboten werden sollte und ob man bereits sportlich aktiv ist.
Die Ergebnisse halfen, um das Angebot breiter aufzustellen und weitere Flächen zu akquirieren.

In den Folgejahren wurde „Fit im Park“ weiter begleitend evaluiert. Zu jedem Kursangebot erfassen die Hilfskräfte Teilnehmerzahl, Geschlechts- und Altersverteilung, das Wetter sowie die generelle Zufriedenheit der Teilnehmer*innen. Die Auswertung erfolgt nach jeder Kursveranstaltung, so dass Kursinhalte, Materialien ggf. angepasst werden können. Im Anschluss an das Projekt wird eine umfassende Auswertung erstellt.
Außerdem findet im Anschluss an die Saison immer ein Auswertungstreffen zu Fit im Park statt, an dem alle Mitwirkenden und Verantwortlichen teilnehmen und ihre Erfahrungen und Eindrücke widergeben. Des Weiteren wird erfasst, wie viele Neuanmeldungen für Bewegungskurse die Sportvereine und privaten Anbieter verzeichnen können. Die Ergebnisse werden für die Fortführung berücksichtigt.

Qualitätszirkel

Die Qualitätsentwicklung und Ergebnissicherung sind nicht in ein Qualitätsmanagementsystem eingebunden.


Stand

04.03.2020

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Landeshauptstadt Dresden

Projektlaufzeit

Beginn: 2017

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Frau Eike Schulze
Landeshauptstadt Dresden Geschäftsbereich Soziales
Richard-Wagner-Straße 17
01219 Dresden (Sachsen)

E-Mail

Website

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.