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Soziale Lage und Gesundheit: Ursachen

Stand: September 2013

Soziale Benachteiligung erzeugt ungleiche Gesundheitschancen. Von Geburt an summieren sich größere Gesundheitsbelastungen bei sozial Benachteiligten durch schlechtere Lebensbedingungen und riskanteres Gesundheitsverhalten.

Die wichtigsten Indikatoren für die Messung sozialer Ungleichheit in modernen Gesellschaften sind:

  • materieller Wohlstand
  • Bildung
  • berufliche Stellung und Prestige

Die sozialen Unterschiede wirken sich umfassend, von Belastungen und Ressourcen über Ver­hal­tens­weisen bis hin zur Versorgung, auf die gesundheitliche Lage aus:

(Quelle: nach Mielck 2000)

Aus diesen Zusammenhängen resultiert eine schichtspezifisch markant unterschiedliche Le­bens­er­wartung:

(Quelle: Lampert/Kroll/Dunkelberg 2007:17)

... zu den Daten & Fakten

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Soziale Lage und Gesundheit

Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Studien zum Zusammenhang von Gesundheit und sozialer Lage vor und zeigt Ursachen für diesen engen Zusammenhang auf (PDF-Datei, 642kB).

Erklärung des Kooperations­verbundes

Cover der Kooperationserklärung

Erklärung zur Kooperation für Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten (PDF-Datei, 60kB).

Flyer des Kooperations­verbunds

(PDF-Datei, 1,03 MB)

Inhaltliche Schwerpunkte des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 68 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.