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IM FOKUS

Erster Präventionsbericht
der Nationalen Präventionskonferenz veröffentlicht!

© GKV Spitzenverband

Die Nationale Präventionskonferenz (NPK) hat mit dem 2015 in Kraft getretenen Präventionsgesetz den Auf­trag er­hal­ten, ei­ne nationale Präventionsstrategie zu ent­wi­ckeln und fortzuschreiben. Der Präventionsbericht der NPK ist ein zentraler Be­stand­teil die­ser Stra­te­gie.
Er soll künftig al­le vier Jahre ei­nen Über­blick über das En­ga­ge­ment zur Er­rei­chung der Ziele, die zur För­de­rung der Ge­sund­heit, Si­cher­heit und Teil­ha­be in Lebenswelten wie Kom­mu­nen, Schulen, Betrieben oder Pflegeeinrichtungen vereinbart wurden ge­ben.
Der Be­richt zeigt ei­ne erste Be­stands­auf­nah­me der im Jahr 2017 durchgeführten Aktivitäten zur Um­set­zung der Präventionsstrategie und der gesammelten Er­fah­rung­en der beteiligten Akteure bei ihrem gemeinsamen En­ga­ge­ment. Außerdem bietet der Be­richt ei­nen Über­blick über weitere Maß­nah­men, die auf Ba­sis des Präventionsgesetzes initiiert wurden.

  • Den vollständigen Präventionsbericht finden Sie hier.  
  • Die Pressemitteilung zum Präventionsbericht finden Sie hier.

Aktuelles

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Psychosoziale Folgen von Arbeitslosigkeit bei jungen Geflüchteten

15.07.2019 – Reinhold Gravelmann, AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

In Deutsch­land brummt die Kon­junk­tur und es herrscht Fachkräftemangel in sehr vielen Berufssparten. Trotzdem befasst sich die­ser Ar­ti­kel mit den psychosozialen Fol­gen von Ar­beits­lo­sig­keit? Ja! Auch in den Zeiten der Hochkonjunktur kön­nen et­li­che Menschen nicht in den Ar­beits­markt in­te­griert wer­den. So zum Bei­spiel (junge) Flüchtlinge. Dieser Ar­ti­kel setzt sich mit den psychosozialen Fol­gen bei jun­gen Menschen aus­ei­nan­der, die in Er­schei­nung tre­ten kön­nen, wenn die „Ar­beit, die Mut­ter des Lebens“ fehlt.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Geflüchtete, Integration … weiter


Sechs gute Gründe für kommunale Präventionsketten

09.07.2019

Gesundes Leben nach­hal­tig stär­ken - hier passiert schon viel in den Kom­mu­nen! Es gibt zahlreiche Mög­lich­keit­en, an bestehende Strukturen und Er­fah­rung­en anzuknüpfen und kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung voran zu brin­gen. Herausfordernd ist da­bei die Zu­sam­men­ar­beit über die Gren­zen fachlicher Zu­stän­dig­keit­en hinaus, zwi­schen Berufsgruppen und Ressorts, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Ein Blick auf mögliche Gelingensfaktoren kann unterstützend und motivierend für das Vorhaben sein.
Die „AG Kommunale Stra­te­gien“ des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit liefert mit dem Pa­pier „GESUNDHEIT.MACHT.KOMMUNE.STARK.“ sechs gute Argumente für den Auf- und Aus­bau so genannter Präventionsketten.

Download:

Hier können Sie die sechs guten Gründe für den Auf- und Ausbau integrierter kommunaler Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention herunterladen.

Schlagwörter: Gesundheit, Kommunen, Präventionsketten, Quartier


Seelisch gesund aufwachsen

02.07.2019

„Jedes Kind hat das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Ge­sund­heit“ (UN Kinderrechtskonvention, Ar­ti­kel 24). Aus diesem Grund hat die Deut­sche Li­ga für das Kind zu­sam­men mit verschiedenen Partnern zehn Kurzfilme und Merkblätter zur Stär­kung der seelischen Ge­sund­heit von Kin­dern entwickelt. Darin er­hal­ten die Eltern Informationen und Emp­feh­lung­en, wie sie die seelische Ge­sund­heit ihres Kindes för­dern kön­nen. Dabei ori­en­tie­ren sie sich an den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9.

Mehr Informationen und die Merkblätter finden Sie unter: www.seelisch-gesund-aufwachsen.de

Schlagwörter: Frühe Hilfen, Früherkennung, Kinderrechte


Wie ist die Situation wohnungsloser Menschen in Deutschland?

Ein Interview mit Prof. Dr. Susanne Gerull zur ersten systematischen Lebenslagenuntersuchung

04.06.2019 – Prof. Dr. Susanne Gerull, Alice Salomon Hochschule

Zum ersten Mal wurde ein Le­bens­la­genindex entwickelt, welcher wis­sen­schaft­lich signifikante Aus­sa­gen zur Le­bens­la­ge wohnungsloser Menschen in Deutsch­land er­mög­licht. Wohnungslose Menschen wurden an­hand von objektivierbaren Kriterien nach sechs Le­bens­la­genbereichen befragt. Außerdem wurden sie um ei­ne subjektive Ein­schät­zung ihrer Lebenssituation gebeten.

Schlagwörter: Studie, Wohnungslose … weiter


Neue WHO-Empfehlungen für Kleinkinder

Bewegung, Schlaf und Bildschirmnutzung

03.06.2019

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) hat erst­mals Emp­feh­lung­en zu täglicher Be­we­gung, Schlafdauer und Bildschirmzeiten ab dem Säuglingsalter bis zum fünften Le­bens­jahr vorgelegt.
Bislang existierten nur Be­we­gungsempfehlungen für Kinder ab einem Al­ter von fünf Jahren.
Neben Ratschlägen zum täglichen Be­we­gungsverhalten wer­den auch Emp­feh­lung­en zur Schlafdauer und zur Bildschirmnutzung, aufgeteilt in drei Al­ters­grup­pen, ge­ge­ben. Ziel der WHO ist es, mit einer Prä­ven­ti­on vor Über­ge­wicht be­reits in der frühen Kind­heit zu be­gin­nen.

Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Die Veröffentlichung der WHO in englischer Sprache finden Sie hier.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Gesundheitsförderung, Handlungsempfehlungen, Kinder

weitere Beiträge finden Sie hier...

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2019

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

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Werkstatt "Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen gemeinsam gestalten"

Kategorie: Werkstatt Geflüchtete, Jugendliche, Kinder

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Aufgrund ihrer besonderen Le­bens­la­ge sind geflüchtete Kinder und Ju­gend­li­che vielfältigen Be­las­tung­en in einer für sie wichtigen Entwicklungsphase ausgesetzt. Ihnen den­noch ein gesundes Aufwachsen in Cottbus zu er­mög­li­chen, ist da­her ein wichtiges Anliegen. Die zweitägige Werk­statt wird durch die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg veranstaltet und moderiert. Einzelne Module wer­den in Zu­sam­men­ar­beit mit Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten der jeweiligen Themengebiete durchgeführt.

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Für ein gutes und gesundes Älterwerden im Land Brandenburg! Kommunale Ansätze in der Gesundheitsförderung und Versorgung gemeinsam (weiter-)entwickeln und voranbringen

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg (KGC) in Kooperation mit der Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg (FAPIQ)

Im Rahmen der Fachtagung wer­den unterschiedliche Ansätze der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung vorgestellt. Im Fo­kus der Fachtagung steht die Fra­ge, wel­che Bedarfe und Bedürfnisse ältere Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben und wel­che Rah­men­be­din­gung­en für die Ge­stal­tung einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt not­wen­dig sind.

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Lernwerkstatt Grundlagen zur Entwicklung von Projekten und Maßnahmen schaffen: Konzeption, Zielgruppenbezug und Setting-Ansatz

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Im Jahr 2018 haben wir mit dem Qualifizierungsangebot von Lernwerkstätten zu ausgewählten Good Practice-Kriterien gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage möchten wir diese auch im Jahr 2019 weiteren Interessierten zugänglich machen.
In die­ser Werk­statt geht es um die Good Practice-Kriterien Kon­zep­ti­on, Zielgruppenbezug und Setting-Ansatz.

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Neue Chancen für Gesundheitsförderung in der stationären Pflege

Veranstalter: LRV Hamburg & Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Das Koordinierungsgremium zur Um­set­zung der Landesrahmenvereinbarung (LRV) in Hamburg lädt die Träger von (teil)stationären Pfle­geeinrichtungen so­wie interessierte Pfle­gedienstleitungen herzlich zur Ver­an­stal­tung „Neue Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung in der stationären Pfle­ge“ ein.

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weitere Termine finden Sie hier...

aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Chemnitz+ Zukunftsregion lebenswert gestalten
Die Modellregion Chemnitz Plus umfasst die Stadt Chemnitz und den Landkreis Mittelsachsen. Sie hat…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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