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Materialien

Innenentwicklung in städtischen Quartieren: Die Bedeutung von Umweltqualität, Gesundheit und Sozialverträglichkeit

2019 - Umweltbundesamt

Viele Städte in Deutsch­land wach­sen. Der Zu­zug in die Städte verursacht ei­nen erhöhten Wohnraumbedarf, hat Aus­wir­kung­en auf den Um­welt­schutz, auf gesunde Le­bens­be­din­gung­en und die So­zi­al­struk­tur in Siedlungsräumen. Das Hintergrundpapier diskutiert, wel­che Herausforderungen und Zielkonflikte sich im Zuge von Innenentwicklung und Nachverdichtung in den wach­senden Städten er­ge­ben. Es stellt Handlungsansätze zur Stär­kung von Umweltqualität und Ge­sund­heit und ih­re Be­zü­ge zur Sozialverträglichkeit dar. Es benennt wesentliche An­for­de­rung­en an ei­ne zu­gleich umwelt- und sozialverträgliche, gesundheitsfördernde Stadtentwicklung und knüpft an die Forschungsagenda des UBA zum Urbanen Um­welt­schutz an.

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Das Hintergrundpapier finden Sie hier.

Schlagwörter: Lebenswelten, Quartier, Umweltgerechtigkeit

Sozialbericht für Deutschland: Datenreport 2018

2018 - Statistisches Bundesamt & Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Der Da­tenreport ist ein Sozialbericht, der von der Bun­des­zen­tra­le für politische Bil­dung zu­sam­men mit dem Statistischen Bun­des­amt, dem Wissenschaftszentrum Ber­lin für Sozialforschung und dem Sozio-oekonomischen Pa­nel des Deut­schen Instituts für Wirtschaftsforschung herausgegeben wird.
Er kombiniert Da­ten der amtlichen Sta­tis­tik mit de­nen der Sozialforschung und schafft ein umfassendes Bild der Lebensverhältnisse und der Ein­stel­lung­en der Menschen in Deutsch­land.
Die Aus­ga­be 2018 legt einen besonderen Schwer­punkt auf die Lebenswelten von Kin­dern und Ju­gend­li­chen. Darüber hinaus wer­den in neuen Kapiteln Fakten zur Ju­gend­kri­mi­na­li­tät und zur Lebenszufriedenheit und den Sor­gen der Menschen in Deutsch­land präsentiert.

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Den vollständigen Datenreport finden Sie hier.

Schlagwörter: Bericht, Jugendliche, Kinder

Leitfaden Gesunde Stadt

2017 - Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Der Leit­fa­den Ge­sun­de Stadt soll helfen, die systematische Zu­sam­men­ar­beit von Akteuren der Stadt- und Raum­pla­nung und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) in NRW zu verbessern und zu in­ten­si­vie­ren. Er un­terstützt un­ter anderem

  • die Sen­si­bi­li­sie­rung im ÖGD und bei anderen planenden Akteuren, zum Bei­spiel aus den Bereichen Um­welt, Stadt­pla­nung und Soziales, für die Be­deu­tung gesundheitlicher Belange in Pla­nungsvorhaben,
  • die verstärkte Be­rück­sich­ti­gung gesundheitlicher Belange und ei­ne aktive Rol­le des ÖGD bei Pla­nungs- und Entwicklungsvorhaben ins­be­son­de­re im kommunalen Rahmen,
  • die Struk­tu­rie­rung und inhaltliche An­rei­che­rung von Stel­lung­nah­men hinsichtlich gesundheitlicher Belange im Rahmen der Beteiligung als Träger öffentlicher Belange,
  • die Stär­kung der intersektoralen Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen ÖGD und Akteuren aus der Pla­nung.

Der Leit­fa­den Ge­sun­de Stadt soll ins­be­son­de­re dann zum Ein­satz kom­men, wenn ei­ne vorhabenbezogene oder städtebauliche Pla­nung beabsichtigt ist oder be­reits begonnen wurde. Insofern stellt der Leit­fa­den Ge­sun­de Stadt ei­ne ideale Er­gän­zung zum Fachplan Gesundheit dar.

Download:
Leitfaden Gesunde Stadt

Schlagwörter: Kommunen, Stadtentwicklung

Wer pflegt Herrn K.? - Pflege ohne Obdach

2016 - Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg

Neue Broschüre veröffentlicht: Wer pflegt Herrn K.? - Pflege ohne Obdach

Noch sind Pfle­gesystem und Wohnungslosenhilfe zu we­nig mit­ei­nan­der verzahnt. Die Bro­schü­re „Wer pflegt Herrn K.?“, herausgege­ben von der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Hamburg, will Fachkräfte aus Ge­sund­heits­we­sen, Pfle­ge und Wohnungslosenhilfe für das The­ma sen­si­bi­li­sie­ren. Gute Praxisbeispiele ge­ben An­re­gung­en für integrierende Konzepte.

Downloads:
Wer pflegt Herrn K.? Pflege ohne Obdach (PDF-Datei)

Schlagwörter: Broschüre, Wohnungslose

Aktiv und gesund altern - Bewegungsförderung

2015 - Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V.

In der Broschüre Aktiv und gesund altern - Bewegungsförderung finden Sie Informationen zu Bewegungsförderung aus dem Blickwinkel

  • der Gesundheit und des Sports
  • der Wohnung und Wohnumgebung
  • von Bund, Land und Kommune.

Zudem finden Sie weitere Artikel zum Thema Bewegungsförderung im Alter und Konzepte und Beispiele für Wohnung und Wohnumgebung.

Schlagwörter: Ältere, Bewegungsförderung, Wohnen

Im Alter AUF Leben- Bewegungsförderung in der Kommune – ein Handlungsleitfaden

2015 - Deutscher Turnerbund e.V. (DTB)

Mit dem Projekt "AUF (Aktiv und Fit) Leben" sollen inaktive Personen besonderer Zielgruppen nachhaltig wieder in Bewegung gebracht werden: Hochaltrige, Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige sind speziell damit angesprochen. Das gemeinsame Projekt des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Turner-Bundes (DTB) wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Links und Downloads:
Im Alter AUF Leben (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Bewegungsförderung, Kommunen

Fünf Schritte zur gesunden Gemeinde - Ein Handlungsleitfaden für die Praxis

2015 - Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)

Zum Abschluss eines Modellprojekts hat die Hochschule Coburg einen Leitfaden vorgelegt, der die Erfahrungen in den Projektgemeinden zusammenfasst und Gestaltungsmöglichkeiten kommunaler Gesundheitsförderung aufzeigt.

Links und Downloads:
Fünf Schritte zur gesunden Gemeinde (PDF-Datei)

Schlagwörter: Kommunen, Lebenswelten

Auf dem Weg zu einer altersfreundlichen Kommune am Beispiel der Stadtteilanalyse Weinheim-West

2015 - Kommunale Gesundheitskonferenz Rhein-Neckar-Kreis & Heidelberg

Das vorliegende Handbuch „Der Weg zu einer alternsfreundlichen Kom­mu­ne am Bei­spiel der Stadtteilanalyse Weinheim-West“ mit seinen Hand­lungs­empfeh­lun­gen soll Akteure und Entscheider in anderen Kom­mu­nen er­mu­ti­gen und er­mun­tern, sich den Herausforderungen des demographischen Wandels vor Ort kre­a­tiv und mit dem Vertrauen in die Auf­merk­sam­keit und Handlungsbereitschaft der vielen Be­tei­lig­ten zu stel­len.

Links und Downloads

Auf dem Weg zu einer altersfreundlichen Kommune am Beispiel der Stadtteilanalyse Weinheim-West. (PDF-Datei)

Good Practice - Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West. (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Kommunen, Soziale Stadt

Handbuch zur kommunalen Gesundheitsförderung

2015 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

Das Handbuch soll Kom­mu­nen als Leit­fa­den die­nen, um gesunde Städte und Ge­mein­den zu ge­stal­ten und um das Handlungsfeld Ge­sund­heits­för­de­rung in der kommunalen Ar­beit zu verankern.

Links und Downloads:
Handbuch zur Kommunalen Gesundheitsförderung

Weitere Publikationen und Informationen des Landesgesundheitsamtes Ba­den-Württemberg fin­den Sie hier.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Kommunen, Sozialraum

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

2015 - Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung hat ge­mein­sam mit dem Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit die Über­sicht "Für ein gesundes Leben in unserer Kom­mu­ne" als PDF mit zahl­rei­chen An­re­gung­en der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on erstellt. Sie er­läu­tert kurz die ver­schie­den­en Mög­lich­keit­en und ver­steht sich als Ori­en­tie­rungs­hil­fe für das breit­ge­fäch­er­te An­ge­bot.

Links und Downloads:
Für ein gesundes Leben in unserer Kommune. (PDF-Datei)

Gemeinsames Statement der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der kommunalen Spitzenverbände (PDF-Datei)

Die gedruckte Broschüre können Sie hier bestellen.

Schlagwörter: Gesundheitsziele, Kommunen, Prävention, Vernetzung

Wenn ich einmal arm wär’

2015 - Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen e.V.

Ein lange Zeit überwunden geglaubtes Thema gewinnt zunehmend wieder an Bedeutung: Armut im Alter. Die Landesseniorenvertretung  Nord­rhein West­fa­len (LSV-NRW) wendet sich in erster Linie gegen Armut im Alter. Sie hat aber zugleich die zunehmende Armutsgefährdung und Armut anderer Altersgruppen im Blick, denn die heute armen Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen und Eltern sind die von Armut betroffenen alten Menschen der Zukunft. Aus diesem Grund hat die Lan­des­sen­io­ren­ver­tre­tung NRW Hand­lungs­empfeh­lun­gen für Se­ni­o­ren­ver­tre­tung­en zur Be­kämp­fung von Altersarmut entwickelt.

Links und Downloads:
Dokument als PDF-Datei

Schlagwörter: Ältere, Armut, Armut und Gesundheit, Kommunen

Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum - Entwicklung von praxistauglichen Strategien und Maßnahmen zur Minderung sozial ungleich verteilter Umweltbelastungen

2015 - Umweltbundesamt

Menschen mit geringem Einkommen und niedriger Bil­dung sind in Deutsch­land oft höheren Gesundheitsbelastungen durch Umweltprobleme ausgesetzt als Menschen, die so­zi­al bessergestellt sind. Gerade in innerstädtischen Gebieten kon­zen­trie­ren sich oft­mals hohe Umweltbelastungen, so­zi­ale Problemlagen und ge­sund­heit­liche Be­las­tung­en. Daher bedarf es der Ent­wick­lung von praxistauglichen Stra­te­gien und Maß­nah­men zur Min­de­rung so­zi­al un­gleich verteilter Umweltbelastungen. Kommunale Entscheidungsträger ste­hen vor der Auf­ga­be, ressortübergreifend die Umweltqualität und die Lebensverhältnisse der Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner in stark belasteten Stadtquartieren zu verbessern. Das Difu hat hierzu im Auf­trag des Umweltbundesamtes im Rahmen ei­nes Forschungsvorhabens Grund­la­gen und Hand­lungs­empfeh­lun­gen erarbeitet, die in der Veröffentlichung dargestellt sind.

Links und Downloads:
Umweltgerechtigkeit im städtischen Raum als PDF-Datei

Stadt für alle Lebensalter

2014 - Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Der demografische Wan­del ist kein Schick­sals­schlag, son­dern die Fol­ge von ge­sell­schaft­lich erwünschten und höchst erfreulichen Veränderungen, von Bil­dung, Wohlstand und ei­ner gleichberechtigteren Rol­le von Frauen in der Ge­sell­schaft. Die Städte und Ge­mein­den dür­fen aber vor lau­ter Be­mü­hung­en um die Al­ten die Jun­gen nicht aus den Au­gen verlieren. Denn sie sind die Leis­tungs­trä­ger und Steu­er­zah­ler der Zu­kunft. Zu­kunftsfähig ist ei­ne Kom­mu­ne dann, wenn auch die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger im mittleren Al­ter se­hen: Hier kann man gut le­ben und alt wer­den. Al­tersfreundlichkeit ist al­so mehr als da­für zu sor­gen, dass die heute Älteren teil­ha­ben kön­nen und an­ge­mes­sen versorgt wer­den.

Links und Downloads:
Studie - Stadt für alle Lebensalter (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Soziale Stadt, Studie

Quartiersbezogene Gesundheitsförderung

2014 - Alf Trojan / Waldemar Süß / Christian Lorentz / Karin Wolf / Stefan Nickel (Hrsg.)

Das im Jahr 2005 initiierte Hamburger Quartiersprojekt „Lenzgesund“ gehört bun­des­weit zu den bekanntesten Projekten der gesundheitsorientierten Quartiersentwicklung.  Bereits  2007 durch den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit als Good Practice aus­ge­zeich­net, ist die kontinuierliche wissenschaftliche Be­glei­tung durch das In­sti­tut für Medizinische So­zi­o­lo­gie des Universi- tätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ein Alleinstellungsmerkmal des Projektes. Der Sam­mel­band „Quartiersbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung - Um­set­zung und Eva­lu­a­ti­on ei­nes integrierten lebensweltbezogenen Handlungsansatzes“  stellt  nun Prozesse und Ergebnisse der Ar­beit von „Lenzgesund“ um­fas­send vor. Thematisiert wer­den so­wohl die praktischen Inhalte und Ergebnisse lokaler Ar­beit in der Lenzsiedlung als auch die Er­fah­rung­en mit den angewendeten Eva­lu­a­ti­onsmethoden.

Links und Downloads:
Den Sammelband können Sie beim Beltz-Verlag bestellen.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitskompetenz, Sozialraum

Handbuch Stadtplanung und Gesundheit

2012 - Verlag Hans Huber

Das Handbuch präsentiert die Sicht verschiedener Disziplinen auf die Zusammenhänge von Stadt­pla­nung und Ge­sund­heit. Hierbei wer­den so­wohl einzelne Schwer­punkt­the­men aufgegriffen als auch Stra­te­gien und Instrumente für Stadt­pla­nung und Ge­sund­heits­för­de­rung dargestellt. Die Au­to­rin­nen und Autoren des Buches wei­sen sich ent­we­der durch wissenschaftliche oder durch praxisbezogene Ex­per­ti­se aus. Ihre Erkenntnisse tra­gen zu einer Stadt­pla­nung bei, die zu­künf­tig verstärkt die Ge­sund­heit der Bür­ger zum Ziel hat, und sti­mu­lie­ren For­schung und Erkenntnisgewinn auf dem Ge­biet der Ge­sund­heitsrelevanz von stadtplanerischen Ent­schei­dung­en.

Links und Downloads:
Verlag Hans Huber

Schlagwörter: Setting, Sozialraum, Stadtentwicklung

Das Programm Soziale Stadt. Kluge Städtebauförderung für die Zukunft der Städte.

2010 - Friedrich-Ebert-Stiftung

Ein Beitrag von Barack Obama mit dem Titel „Warum organisieren? Probleme und Aussichten in den Innenstadtgebieten“ aus dem Jahr 1988 bildet den Auftakt zu aktuellen Diskussionen über das Förderprogramm Soziale Stadt und die damit verbundene Gestaltung integrativer Stadtentwicklung. Erfolgsfaktoren sozialer Quartiersentwicklung und einer gelungenen Programmausrichtung werden in der Publikation ebenso diskutiert wie Herausforderungen aufgrund von sozialen und ethnischen Segregationstendenzen in der Stadt.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 1.1 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Interview mit Dr. Ulrich Hatzfeld über gelungene Verbindungen zwischen Stadtentwicklung und Gesundheitsförderung

2010 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ein Interview mit Dr. Ulrich Hatzfeld, Leiter der Unterabteilung Stadtentwicklung im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, über gelungene Verbindungen zwischen Stadtentwicklung und Gesundheitsförderung aus der Zeitschrift Info_Dienst für Gesundheitsförderung 3_2010 von Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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(PDF-Datei, 52 kB)

Schlagwörter: Stadtentwicklung

Workshop "Gesundheitsförderung im Stadtteil/Quartier"

2010 - Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V., Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V., AOK PLUS

Eine Annäherung der Bereiche Gesundheitsförderung und Stadtentwicklung ist gesellschaftlich sinnvoll und soll vorangetrieben werden. Hier setzte die gemeinsame Veranstaltung der AOK-PLUS mit der Sächsischen Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. und der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. -AGETHUR- vom 25.-26.03.2010 an.

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(PDF-Datei, 1.4 MB)

Dokumentation des nationalen Workshops "Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit"

2009 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) waren Partner in dem dreijährigen (2007-2010) von der Europäischen Kommission geförderten Projekt „DETERMINE - An EU Consortium fort Action on the Socio-Economic Determinants of Health“. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, ein größeres Bewusstsein und größere Kompetenz bei Entscheidungsträgern aus allen Politikbereichen zu fördern, so dass Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Berücksichtigung bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen finden.

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(PDF-Datei, 800 kB)

Schlagwörter: Arbeitsschutz, Dokumentation, Frühe Hilfen

Fokus-Auswertung "Gesundheitsfördernde Aktivitäten von Gesundheitsämtern im Quartier"

2009 - Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Eine Untersuchung zur kommunalen Zusammenarbeit von Gesundheitsämtern und Quartiersmanagement. Grundlage der Untersuchung, die in Empfehlungen zur Zusammenarbeit mündet, sind schriftliche und mündliche Befragungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Quartiersprojekten, die in der Datenbank des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten repräsentiert sind.

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(PDF-Datei, 298 KB)

Schlagwörter: Gesundheitsamt

Dokumentation Bayerisches Forum "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Entwicklung von Gesundheitschancen im Quartier"

2009 - Landeszentrale für Gesundheit Bayern e.V.

Dokumentation Bayerisches Forum „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Entwicklung von Gesundheitschancen im Quartier“

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 4.5 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Dokumentation "1. Hessisches Forum Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt"

2009 - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V.

Dokumentation „1. Hessisches Forum Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt“

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 1.87 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Dokumentation Regionalkonferenz Brandenburg

2009 - Regionaler Knoten Brandenburg

Dokumentation der Regionalkonferenz Brandenburg

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 3.32 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Dokumentation Saarländisches Landesforum "Gesundheitsförderung und Prävention im Stadtteil"

2009 - LandesArbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Dokumentation Saarländisches Landesforum „Gesundheitsförderung und Prävention im Stadtteil“

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(PDF-Datei, 1.1 MB)

Dokumentation Hamburger Expertenforum "Gesundheitsförderung in der integrierten Stadtteilentwicklung"

2009 - Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Dokumentation Hamburger Expertenforum „Gesundheitsförderung in der integrierten Stadtteilentwicklung“

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 2.16 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Reader Gesundheitsförderung im Quartier

2009 - Gesundheit Berlin e.V. (im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten)

Der Reader gibt einen Überblick über Vernetzungsansätze und die vielfältigen Aktivitäten der Gesundheitsförderung im Setting Stadtteil in den Bundesländern. Es wird näher auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf diesem Gebiet eingegangen. Die Chancen, die in der engeren Kooperation zwischen den Partnern des Kooperationsverbundes und dem Programm Soziale Stadt liegen, werden hier besonders anschaulich.

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(PDF-Datei, 6.45 MB)

Tagungsdokumentation "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt in Mecklenburg-Vorpommern"

2008 - Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Tagungsdokumentation „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt in Mecklenburg-Vorpommern“

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 7.3 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Dokumentation Regionalkonferenz "Wie kommt Gesundheit in benachteiligte Stadtteile"

2008 - Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersaschen e.V.

Dokumentation Regionalkonferenz „Wie kommt Gesundheit in benachteiligte Stadtteile“

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 405 kB)

Schlagwörter: Soziale Stadt, Stadtentwicklung

Fachtag "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Stand und Perspektiven"

2008 - Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.

Dokumentation zum Fachtag „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt - Stand und Perspektiven“ in Leipzig.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 5.65 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Dokumentation Forum Baden-Württemberg "Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt"

2008 - Landesgesundheitsamt im Regierungspräsidium Stuttgart

Dokumentation Forum Baden-Württemberg „Gesundheitsförderung in der sozialen Stadt“

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 1.6 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Fokus-Auswertung: "Angebote der Gesundheitsförderung im Setting Stadtteil"

2008 - Gesundheit Berlin e.V.

Die Regiestelle E&C der Stiftung SPI weist in ihrer Dokumentation zur Konferenz „Integrierte gesundheitsfördernde Stadtteilentwicklung - Handlungsstrategien für Kinder und Jugendliche in E&C Gebieten“ (2004) darauf hin, dass sich im Rahmen einer kommunalen Daseinsvorsorge nur im Setting „Stadtteil“ neue Unterstützungsstrukturen zur Sicherung elementarer Lebensbedürfnisse mit den betroffenen Bürger/innen bilden können. In diesem Zusammenhang gewinnt das Handlungsfeld „Nachbarschaft als soziales Netz“ an Bedeutung. Ziel dieser Ansätze ist es, soziale Basisnetzwerke in den (benachteiligten) Stadtteilen zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund soll diese Fokus-Auswertung zum Thema „Setting Stadtteil“ ansetzen. Sie ist in vier Kapitel unterteilt.

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(PDF-Datei, 408 kB)

Schlagwörter: Stadtentwicklung

Dokumentation Regionalkonferenz "Frühe Hilfen zur Förderung der Kindergesundheit"

2008 - Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V.

Dokumentation Regionalkonferenz „Frühe Hilfen zur Förderung der Kindergesundheit“

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 492 kB)

Schlagwörter: Frühe Hilfen

Das Programm Soziale Stadt - Möglichkeiten der Finanzierung/Antragstellung

2008 - Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Vortrag über das Programm Soziale Stadt, mit dessen Möglichkeiten der Finanzierung/Antragstellung.

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(PDF-Datei, 771 kB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring.

2008 - Deutsches Institut für Urbanistik difu

Dokumentation zur "1. Regionalkonferenz zur Sozialen Stadt: Modellvorhaben der Sozialen Stadt und Arbeitshilfe Monitoring" am 27. November 2008 in Mannheim. Dabei bekräftigten Vertreter/innen des Bundes und der Länder ihre Bereitschaft, eine Stärkung des Handlungsfeldes Gesundheitsförderung über Modellvorhaben zu unterstützen.

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(PDF-Datei, 3.8 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Gesundheitsförderung im Programm Soziale Stadt - Zentrale Umfrageergebnisse und Good-Practice-Analyse

2008 - Deutsches Institut für Urbanistik difu

Vortrag im Rahmen der Planungssitzung zur Abstimmung der Aktivitäten des Kooperationsverbundes Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten mit dem Programm Soziale Stadt.

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(PDF-Datei, 129 kB)

Schlagwörter: Good Practice, Soziale Stadt

Good Practice-Beispiele mit Stadtteilbezug in der Praxisdatenbank "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten"

2008 - Gesundheit Berlin e.V.

Übersicht von Good Practice-Beispielen mit Stadtteilbezug in der Praxisdatenbank „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ mit Kurzdarstellung.

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(PDF-Datei, 273 kB)

Schlagwörter: Good Practice

Die Sicht der Regionalen Knoten auf den Prozess der Stärkung der Gesundheitsförderung in den Programmgebieten der Sozialen Stadt

2008 - Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

Zusammenstellung anhand der Tätigkeitsberichte der Regionalen Knoten und Protokolle der gemeinsamen Arbeitstreffen seit 2007.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 84 kB)

Schlagwörter: Regionaler Knoten, Soziale Stadt

Dokumentation des Expertenworkshops: Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung in den Quartieren des Bund-Länder-Programms "Soziale Stadt"

2008 - Kooperationsverbund Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

Dokumentation der Ergebnisse der Expertentagung „Stärkung von Prävention und Gesundheitsförderung in den Quartieren des Bund-Länder-Programms ‚Soziale Stadt‘ am 23. April 2008. Darin enthalten sind u.a. die Ergebnisse der acht Workshops.

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(PDF-Datei, 1.7 MB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Berliner Appell "Gesund älter werden in Städten und Regionen"

2007 - BZgA

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit, die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA), der Deut­sche Städtetag und das Ge­sun­de Städte Netz­werk der Bundesrepublik Deutsch­land haben sich mit dem im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft der Bundesrepublik Deutsch­land durchgeführten Sym­po­si­um „Gesund älter wer­den in den Städten und Regionen“ den Fra­gen von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für ältere Menschen zu­ge­wandt. Im Rahmen die­ses Sym­po­si­ums wurde der sogenannte Ber­li­ner Ap­pell „Gesund älter wer­den in Städten und Regionen“ im Ap­ril 2007 in Ber­lin verabschiedet. Der Ber­li­ner Ap­pell geht vom demographischen Wan­del in der Ge­sell­schaft aus und beschreibt Not­wen­dig­keit­en und Rah­men­be­din­gung­en für ein gesundes Älterwer­den in den Kom­mu­nen.

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PDF-Dokument, 50 KB

Hauptsache es ist Gesundheit drin

2007 - Gesundheit Berlin e.V. (Info_Dienst 04_2007)

Plädoyer das Handlungsfeld Gesundheitsförderung im Rahmen des Bundesprogramms Soziale Stadt systematisch zu entwickeln

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 236 kB)

Schlagwörter: Soziale Stadt

Perspektive: Gesunder Stadtteil. Gesundheitsfördernde Settingansätze und Jugendhilfestrategien in E&C Gebieten. Dokumentation der Veranstaltung vom 26. bis 27. Januar 2004 in Berlin

2004 - Regiestelle E&C der Stiftung SPI (Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May"

Dokumentation des Fachforums vom 26. bis 27. Januar 2004 in Berlin.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 2 MB)

Schlagwörter: Jugendhilfe, Setting

Vernetzung - Macht - Gesundheit: Kooperationen zwischen Jugendhilfe und Gesundheitswesen in sozialen Brennpunkten. Dokumentation der Veranstaltung vom 30. Juni bis 01. Juli 2003 in Berlin.

2003 - Regiestelle E&C der Stiftung SPI (Sozialpädagogisches Institut Berlin "Walter May"

Dokumentation des Fachforums vom 30. Juni bis 01. Juli 2003 in Berlin.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 4.2 MB)

Schlagwörter: Gesundheitswesen, Jugendhilfe

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier, erreichen Sie hier.

Factsheet

Eine Zusammenfassung von Hintergrundinformationen zum Quartier als Setting der Gesundheitsförderung kann hier heruntergeladen werden (PDF-Datei, 250 kB).

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.