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Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Koordination

Ute Sadowski
- Projektleitung -

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Behlertstr. 3a, Haus K3
14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 887620-19
Fax. 0331 / 887620-69
Kontakt per E-Mail


Franziska Augustin
- Projektmitarbeiterin, stellv. Projektleitung, Schwerpunkt: Gesundheitsförderung bei Älteren -

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Behlertstr. 3a, Haus K3
14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 887620-26
Fax: 0331 / 887620-69
Kontakt per E-Mail


Betty Zepernick
- Projektmitarbeiterin, Schwerpunkt: Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen -

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Behlertstr. 3a, Haus K3
14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 887620-21
Fax. 0331 / 887620-69
Kontakt per E-Mail


Martina Osterndorff-Windvogel
- Projektmitarbeiterin, Schwerpunkt: Gesundheitsförderung bei geflüchteten Kindern und Jugendlichen -

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Behlertstr. 3a, Haus K3
14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 887620-22
Fax: 0331 / 887620-69
Kontakt per E-Mail


Annelie Beckmann
- Projektmitarbeiterin, Schwerpunkt: Öffentlichkeitsarbeit -

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Behlertstr. 3a, Haus K3
14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 887620-23
Fax. 0331 / 887620-69
Kontakt per E-Mail


Solveigh Treis
- studentische Mitarbeiterin -

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Behlertstr. 3a, Haus K3
14467 Potsdam

Tel.: 0331 / 887620-16
Fax. 0331 / 887620-69
Kontakt per E-Mail

Lebenswelten gestalten - für Brandenburg

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit (KGC) Brandenburg widmet sich in ihrer Ar­beit der nachhaltigen För­de­rung und Verbesserung der gesundheitlichen Chan­cen­gleich­heit - ins­be­son­de­re von so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten. Im Fo­kus der Aktivitäten ste­hen die Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in Lebenswelten so­wie der kommunale Partnerprozess „Ge­sund­heit für al­le“.
In ei­nem gemeinsamen Lern- und Ar­beitsprozess for­mu­lie­ren wir mit Kom­mu­nen erste konkrete Ziele und Schritte, um ei­ne kommunale integrierte Ge­sund­heitsstrategie („Prä­ven­ti­onskette“) zu ent­wi­ckeln. Dabei be­rück­sich­ti­gen wir die regionalen Be­son­der­heit­en, vorhandene Netzwerke und bewährte Strukturen so­wie die besonderen Bedarfe und Bedürfnisse so­zi­al benachteiligter Menschen.

Die KGC Bran­den­burg befindet sich in Trägerschaft von Ge­sund­heit Berlin-Bran­den­burg e.V.. Sie wird gefördert durch das GKV-Bündnis für Ge­sund­heit und das Ministerium für Soziales, Ge­sund­heit, In­te­gra­ti­on und Verbraucherschutz des Landes Bran­den­burg.

Unsere An­ge­bo­te sind für Sie kos­ten­frei.

Weitere Artikel

Wegweiser für Geflüchtete zum Gesundheitssystem in Brandenburg

09.01.2020 – Martina Osterndorff-Windvogel, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Dieser Online-Weg­wei­ser hilft geflüchteten Menschen da­bei, sich im Gesundheitssystem in Bran­den­burg schnell zurechtzufinden. Er ist in den Spra­chen Deutsch, Eng­lisch, Russisch, Farsi und Arabisch verfügbar.
Das deutsche Gesund­heits­wesen ist komplex und da­her für Zugewanderte nicht im­mer ein­fach zu verstehen. Der Weg­wei­ser soll den Zu­gang zur Gesundheitsversorgung im Land Bran­den­burg er­leich­tern. Er beschreibt, wo und wie Geflüchtete medizinische Hilfe er­hal­ten und an wen sie sich in ei­nem Not­fall wen­den kön­nen. Er informiert da­rü­ber, wel­che An­ge­bo­te der Gesundheitsvorsorge es gibt und wer diese in An­spruch neh­men kann. Außerdem fasst er die gesetzlichen Grund­la­gen der medizinischen Versorgung nach dem Aufenthaltsstatus zu­sam­men. Ergänzt wird der Weg­wei­ser durch ei­ne Samm­lung von Ad­res­sen und Links, un­ter de­nen Pa­ti­en­tin­nen und Patienten weiterführender Informationen be­kom­men.

Mehr Informationen zum Pro­jekt fin­den Sie hier.

Schlagwörter: Asylsuchende, Geflüchtete, Gesundheitsversorgung, Öffentlichkeitsarbeit


Gesundheit als kommunale Aufgabe!

17.10.2019

Unter dem Ti­tel "Ge­sund­heit als kommunale Auf­ga­be!" hat die KGC Bran­den­burg die Ergebnisse einer Bedarfsanalyse zur kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung bei der Ziel­grup­pe „Ältere" im Land Bran­den­burg veröffentlicht. Hier kommen Sie zu der Veröffentlichung.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitsförderung, Ältere


Evaluationsbericht der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit (KGC) Bran­den­burg 2015-2016

Modell-Regionen in Brandenburg "Gesundheit für alle"

14.06.2017 – Ute Sadowski, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg (KGC) hat sich im Rahmen des durch die BZgA initiierten Partnerprozesses in den Jahren 2013 und 2014 für den Auf­bau von Präventionsketten mit vielfältigen An­ge­boten en­ga­giert. Vor diesem Hintergrund hat die KGC Bran­den­burg im Jahr 2015 ein Beratungs- und Coaching-Konzept entwickelt. Es wurden zwei Modell-Regionen ausgewählt, um diese über ei­nen längeren Zeit­raum in­ten­siv zu be­glei­ten. Flankiert wird das An­ge­bot durch ei­ne prozessbe­glei­tende formative Eva­lu­a­ti­on, um übergreifende Faktoren iden­ti­fi­zie­ren zu kön­nen und Hand­lungs­empfeh­lun­gen zu ent­wi­ckeln, die weiteren Landkreisen zur Verfügung gestellt wer­den kön­nen. Ziel ist es, die im Auf­bauprozess bzw. in der Auftauphase auftretenden Gelingensfaktoren bzw. Stolperstei­ne zu iden­ti­fi­zie­ren. Darüber hinaus kön­nen die Akteure der Modell-Regionen im Sinne ei­ner Prozessevaluation die Erkenntnisse der Eva­lu­a­ti­on be­reits im Auf­bauprozess nut­zen. Hier kön­nen Sie den Eva­lu­a­ti­onsbericht ein­se­hen.

Schlagwörter: Evaluation, Partnerprozess … weiter


Inklusion Made in Brandenburg

1. Bran­den­bur­ger Inklusionspreis

24.07.2014 – Nicole Böhme, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Hannah Deininger, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Rund 200 Gäste nahmen am 03. Ju­li 2014 am Fachtag „Men­schen­recht auf Teil­ha­be - Zum Stand der Inklusion von Menschen mit Be­hin­de­rung in Bran­den­burg“ und  am 1. Bran­den­bur­ger Inklusionspreises in Pots­dam teil. Neben der Bi­lan­zie­rung des Behindertenpolitischen Maßnahmenpaket der Lan­des­re­gie­rung Pots­dam gab es fünf Preisträgerprojekte aus Pots­dam, Herzberg (Elbe-Elster), Preddöhl (Prig­nitz) und Frankfurt (Oder).
Eigens für diese Fachtagung sind zwei Kurzfilme entstanden, die veranschaulichen wie Inklusion in Bran­den­burg gelebt wird.

Schlagwörter: Behinderung, Inklusion, Integration … weiter


Kindergesundheitskonferenz Brandenburg

10 Jahre Bündnis Gesund Aufwachsen - mehr Chancen für ein gesundes Aufwachsen aller Kinder am am 9. April 2014 in der Staatskanzlei des Landes Brandenburg zu Potsdam

24.04.2014 – Frederik Pettelkau, bis Mitte 2018: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mehr als 180 Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten der Bran­den­burgischen Ge­sund­heitslandschaft nahmen am 9. Ap­ril 2014 an der Kindergesundheitskonferenz Bran­den­burg teil - ein Teilnahmerekord. Das Mot­to „10 Jahre Bünd­nis Gesund Aufwachsen“ verwies auf ein rundes Ju­bi­lä­um.

Schlagwörter: Gesundheitsbildung, Gesundheitskompetenz, Konferenz … weiter


Armut und Gesundheit im Alter

Aus­wir­kung­en prekärer Le­bens­la­gen im Al­ter auf die ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit.

04.02.2014 – Marisa Elle, Gesundheit Berlin-Brandenburg

„Das Problem ist der graue All­tag!“ Die Aus­sa­ge aus einer Be­fra­gung älterer Be­trof­fe­ner in Nie­der­sach­sen zum Leben in Ar­mut macht deut­lich, dass die individuelle Lebenssituation ei­nes Menschen eng mit dem Wohl­be­fin­den und der Ge­sund­heit verbunden ist. Ar­mut ist ge­ra­de im All­tag äu­ßerst be­las­tend. Die wenigen finanziellen Res­sour­cen schrän­ken Handlungsspielräume und Teilhabechancen am gesellschaftlichen Leben stark ein. Das betrifft wesentliche Bereiche des Lebens so­wie Freizeitaktivitäten, Be­trof­fe­ne füh­len sich häufig iso­liert und zurückgelassen.   

Schlagwörter: Armut, Dokumentation, Ältere … weiter


Erster Pots­da­mer Gesundheitsatlas

Ge­sund­heit­liche För­de­rung und soziale Indikatoren lo­kal verbinden - ein "must have" für Gesundes Aufwachsen in der Kom­mu­ne

16.01.2014 – Gerhard Meck, bis 2016: Landeshauptstadt Potsdam, Juliane Nachtmann, Landeshauptstadt Potsdam

Der Zu­sam­men­hang von sozialer La­ge und Ge­sund­heit ist vielfach be­legt - aber wie stellt er sich kon­kret in der Kom­mu­ne dar? In welchen Wohnquartieren / Stadtvierteln und bei welchen Bevölkerungsteilen und ihren sozialen La­gen sind ge­sund­heit­liche Be­las­tung­en am geringsten, wo besteht erkennbarer Handlungsbedarf?

Schlagwörter: Beitrag des Monats, inforo online, Partnerprozess … weiter


Strukturschwach? Sozial stark!

Gemeindenahe Ansätze zur Förderung der psychosozialen Gesundheit arbeitsloser Menschen in Brandenburg

20.11.2013 – Marlen Katerbaum, bis Ende 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg, Maike Rühl, bis Ende Februar 2014: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Ge­sund­heit­liche und psychosoziale Be­las­tung­en arbeitsloser Menschen kön­nen deren Chan­cen auf Wie­der­ein­glie­de­rung in den Ar­beits­markt er­schwe­ren. Umgekehrt kann Ar­beits­lo­sig­keit das Wohl­be­fin­den, die Ge­sund­heit und die Le­bens­la­ge deut­lich be­ein­träch­ti­gen - ein Um­stand, der ins­be­son­de­re langzeitarbeitslose Menschen (be-)trifft.

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit … weiter


Armut im Alter - ein Thema für Brandenburg?!

Oder: Wie sich prekäre Le­bens­la­gen auf die ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit im Al­ter aus­wir­ken

14.10.2013 – Marisa Elle, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Für die Lebenslagen älterer Menschen stellt Armut ein starkes Belastungsrisiko dar. Geringe finanzielle Ressourcen erschweren nicht nur die Versorgung mit alltäglichen Dingen, sondern auch die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Somit nimmt Armut direkten Einfluss auf die Gesundheit älterer Menschen, was durch Erkrankungen oder Pflegebedürftigkeit im Alter verstärkt wird. Ein gesundes und aktives Älterwerden ist unter diesen Umständen kaum möglich.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Pflege, Ältere … weiter


Strukturschwach? Sozial stark! Gemeindenahe Ansätze zur Förderung der psychosozialen Gesundheit arbeitsloser Menschen in Brandenburg

01.10.2013 – Maike Rühl, bis Ende Februar 2014: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die soziallagenbezogene Gesundheitsförderung widmet sich u. a. der Frage, wie die gesundheitlichen Ressourcen von Arbeitslosen alltagsnah gestärkt werden können. Ansatzpunkt ist dabei oft die Förderung der psychosozialen Gesundheit. Zum Wohlbefinden von Menschen trägt wesentlich das Gefühl bei, gesellschaftlich etwas „wert“ zu sein, d. h. gebraucht zu werden oder eine sinnvolle Aufgabe zu erfüllen.

Schlagwörter: Bildung, Erwerbslosigkeit, Integration, psychische Gesundheit … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

Friedrichstraße 231
10969 Berlin
Telefon: 030- 443190 - 60
Fax:  030 - 443190 - 63
post@gesundheitbb.de
www.gesundheitbb.de

Förderer

   

      

Angebote für Kommunen

Flyer Werkstatt

"Qualifizierungsangebote der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg für kommunale Akteure"

Flyer Werkstatt

"Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen ge­mein­sam ge­stal­ten"

Kostenfrei bestellbarer Ringbuchordner mit Materialien zum kommunalen Partnerprozess „Gesundheit für alle“.

Neuestes Good Practice-Beispiel

Bewegung und Prävention
„Bewegung und Prävention“ - so heißt das Projekt, das Langzeitarbeitslose und Arbeitsuchende ab 50…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Brandenburg

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