Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
  6. Veranstaltungen
    1. Termine
    2. Satellit Armut und Gesundheit
  7. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. News­letter
    3. Videos
    4. Handreichungen
    5. Materialien
    6. Fragen & Antworten
    7. Wettbewerbe
    8. Links
    9. Presse
    10. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Termin

54. Jahrestagung der DGSMP "Prävention in Lebenswelten"

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V.

Kategorie: Jahrestagung

Schlagwörter: Lebenswelten, Prävention

Das Schwerpunktthema 2018 lautet „Prävention in Lebenswelten“.
30 Jahre nach Verabschiedung der Ottawa-Charta hat das Präventionsgesetz den Lebensweltansatz der Gesundheitsförderung und Prävention erstmals gesetzlich verankert. Unter den Lebenswelten werden im Präventionsgesetz explizit die sozialen Systeme des Wohnens, des Lernens, des Studierens, der medizinischen und pflegerischen Versorgung sowie der Freizeitgestaltung einschließlich des Sports genannt.

Wie kann es gelingen, eine bedarfsgerechte und wirksame Prävention in betrieblichen und nicht-betrieblichen Lebenswelten (oder auch: Settings) zu realisieren? Wenn in methodisch hochwertigen wissenschaftlichen Projekten neue präventive Maßnahmen entwickelt werden - wie wirken diese Maßnahmen dann in den „realen“ Lebenswelten? Sollte nicht der kurativen Versorgungsforschung eine präventive Versorgungsforschung - auf Augenhöhe - zur Seite gestellt werden? Wie können die Ergebnisse präventionsbezogener und sozialmedizinischer Forschungsprojekte in rechtlich definierte Strukturen und Prozesse eingebunden werden und Nachhaltigkeit erlangen? Welche neuen Präventionswege eröffnet das Präventionsgesetz - und an welchen Stellen sind diese Wege noch durch neue wissenschaftliche Evidenz zu ebnen?

In Dresden sollen gemeinsam Antworten auf diese Fragen gefunden und die Zukunft der Prävention in betrieblichen und nicht-betrieblichen Lebenswelten mitgestaltet werden!

Veranstaltungsinformationen

Termin: 12. - 14. September 2018

Ort: Deutsches Hygiene-Museum
Lingnerplatz 1
01069 Dresden

Teilnahmegebühr: 285€ (Frühregistrierung für Nichtmitglieder bis 01.07.2018)
340€ (ab 02.07.2018)

Flyer

Anmeldung

Website

… zurück

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.