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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Armut stört

Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz

19.10.2018 – Barbara Eschen, Nationale Armutskonferenz

Die Nationale Ar­mutskonferenz hat ihren dritten Schattenbericht zur Ar­mut in Deutsch­land veröffentlicht. Der Bericht verbindet Analysen und Positionen mit Statements von Betroffenen.

Schlagwörter: Armut, NAK, Teilhabe … weiter

Gesundheitsförderung in ländlichen Räumen

© Auguste Lange/Fotolia.com

Mit der aktuellen Aus­ga­be des Themenblatts führt der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Ko­o­pe­ra­ti­on mit dem Deut­schen Landkreistag die Dis­kus­si­on zur Ge­sund­heits­för­de­rung in ländlichen Räumen fort. Hier ste­hen die dort tä­ti­gen Akteure der Ge­sund­heits­för­de­rung im Fo­kus. Freuen Sie sich auf ei­ne soziologische Per­spek­ti­ve durch Prof. Stephan Beetz. Andreas Epple erklärt, wie die Volks­hoch­schule im Landkreis Aurich verschie­dene Aktivitäten und Be­tei­lig­te generations­übergreifend zusammenführt. Außerdem in diesem Themen­blatt: vier weitere bemerkens­werte Beispiele aus Bran­den­burg, dem Unstrut-Hainich-Kreis, Kirschau und  Deggendorf.

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Qualität in der Gesundheitsförderung - 50 Good Practice-Beispiele in der Datenbank

22.08.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Zahlreiche neue Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligen konnten für ihre herausragende Arbeit als Beispiele guter Praxis identifiziert werden. Die Datenbank enthält inzwischen 50 Good Practice-Projekte.

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Good Practice-Kriterien im Fokus der Praxis

Im Präventionsforschungsprojekt wurden die Kriterien mit Praxisvertreter/innen diskutiert

27.07.2007 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Good Practice-Ansatz hat für die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten einen hohen Stellenwert. Er bietet die Chance, Transparenz und Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. So sind die zwölf GoodPractice-Kriterien, die vom beratenden Arbeitskreis der BZgA „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und seiner Unterarbeitsgruppe Good Practice entwickelt wurden, Ausgangsbasis und zugleich Richtschnur, um Projektverantwortliche und Praktiker/innen bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig sind sie Grundlage zur Auswahl guter Praxisbeispiele.

Schlagwörter: Good Practice … weiter

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2018

Ringvorlesung: Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft

Kategorie: Veranstaltung Gesundheit, Gesundheitskompetenz, Prävention

Veranstalter: cologne center for ethics, rights, economics and social sciences of health

Wie ge­sund kön­nen und wol­len wir über­haupt sein? An neun Terminen im Win­ter­se­mes­ter 2018/19 ge­hen Ex­per­ten der Ge­sund­heits- und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, der Öko­no­mie und Ethik so­wie des Medizinrechts die­ser Fra­ge nach, be­leuch­ten die vielfältigen Fa­cet­ten physischer und psychischer Ge­sund­heit und zei­gen Per­spek­ti­ven für den Um­gang mit den Ent­wick­lung­en auf.

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Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz - Schwerpunkt Theater

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kultur inspiriert, bildet und bereichert das Leben auf vielfältigste Weise. Das gilt auch für Menschen mit Demenz. Auf der Fortbildung werden verschiedene Methoden vermittelt, die Interessierte aus dem Be­reich der professionellen Pfle­ge und (ehrenamtlichen) Be­treu­ung da­zu befähigen, sich bei­spiels­wei­se in der Ge­stal­tung der Zu­sam­men­kunft, der Wahl der Inhalte und auch sprachlich auf Menschen mit De­menz einzustellen.

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Urban Sport & Health

Veranstalter: Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin

Der Kon­gress “Urban Sport & Health” findet am 19. und 20. No­vem­ber 2018 auf dem GLS Cam­pus in Ber­lin statt. Fokussiert wer­den die städtischen Herausforderungen und Potenziale für Sport, Be­we­gung und Ge­sund­heit als Standortfaktoren und wichtige Bestandteile kommunaler Daseinsvorsorge. Die Ver­an­stal­tung richtet sich vorrangig an Vertreterinnen und Vertreter von Kom­mu­nen.

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Prävention und Gesundheitsförderung vor Ort - Gestaltungsspielräume erkennen und nutzen

Kategorie: Kongress Kommunen, Nachhaltigkeit, Praxis, Prävention

Veranstalter: Bundesministerium für Gesundheit; Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

Städte und Ge­mein­den haben ei­nen großen Ein­fluss auf die Le­bens­be­din­gung­en ihrer Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner. Vor Ort, in der Kom­mu­ne, wer­den die Grund­la­gen für ein gesundes Aufwachsen, ein harmonisches Zusammenleben und ein selbstbestimmtes Altern gelegt. Kom­mu­nen bie­ten so­mit ideale Voraussetzungen für ei­ne zielgruppenübergreifende Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung. Dieses Potenzial möchte der 8. gemeinsame Prä­ven­ti­onskongress auf­grei­fen.

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Gesundheitliche Ungleichheit im Lebensverlauf - Neue Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung für die Prävention

Veranstalter: Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften

Das Merkmal, das am stärksten mit durchschnittlichen Unterschieden der Le­bens­dau­er und Ge­sund­heit assoziiert ist, ist die soziale und wirtschaftliche La­ge. Das Sym­po­si­um hat zum Ziel die neuesten Erkenntnisse aus der internationalen For­schung zu präsentieren und dis­ku­tie­ren, aus de­nen sich auch konkrete Maß­nah­men der Prä­ven­ti­on ab­lei­ten las­sen.

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Lernwerkstatt Good Practice - Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung: Zielgruppenbezug und Partizipation

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Qualitätsentwicklung ist ein zentraler Be­stand­teil von Projekten der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Sie hilft bei der Pla­nung und Um­set­zung von Vorhaben und zum Nachweis der Wirk­sam­keit. Die Good Practice-Kriterien des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit sind ein An­satz wie Qualitätsentwicklung unterstützt wer­den kann. Die KGC bietet in drei Lernwerkstätten Good Practice - Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung die Mög­lich­keit, sich vertiefend mit einzelnen Schwerpunkt-Kriterien auseinanderzusetzen.

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Durcheinander in Public Health - Für eine kohärente gesamtgesellschaftliche Public Health-Strategie

Kategorie: Konferenz Gesundheit, Konferenz, Vernetzung

Veranstalter: Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. (GVG)

Ge­sund­heit für al­le, un­ab­hän­gig von Al­ter, Ge­schlecht, sozialem Sta­tus oder Wohn­ort: Das sind Kern­for­de­rung­en der Public Health-Philosophie. Was ist der Sta­tus Quo von Public Health in Deutsch­land und in­ter­na­ti­o­nal? Wie kann man dem gesamtgesellschaftlichen An­spruch „Ge­sund­heit für al­le“ ge­recht wer­den?. Die diesjährige GVG-Konferenz zum The­ma „Public Health“ wird sich aus­führ­lich und aus verschiedenen Blick­rich­tung­en mit diesen Fra­gen be­schäf­ti­gen.

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Lernwerkstatt Good Practice - Workshop zu den Kriterien guter Praxis in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung

Veranstalter: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg I Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Baden-Württemberg

Was kennzeichnet gute Pra­xis bei der Pla­nung und Um­set­zung soziallagenbezogener Projekte und Stra­te­gien der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung? Die Lernwerkstatt zu den 12 Kriterien guter Pra­xis (Good Practice-Kriterien) wird von der Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Baden- Würt­tem­berg (KGC BW) ausgerichtet und versteht sich als weiterer Bau­stein einer Veranstaltungsreihe, die die Qualitätsentwicklung in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in Baden-Würt­tem­berg stär­ken soll.

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Resilienz und kindliche Entwicklung

Kategorie: Fachtagung Eltern, Kita, psychische Gesundheit, Ressourcen

Veranstalter: Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung, Arbeitsfeld Kita; Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Seelisches Wohl­be­fin­den ist ei­ne wichtige Entwicklungsressource für Kinder und die Lebenswelt Kita bietet optimale Mög­lich­keit­en, dieses zu för­dern und Kinder zu stär­ken. Auf dem Fachtag wird betrachtet, wie Kinder und ih­re Fa­mi­lien lösungs- und ressourcenorientiert begleitet wer­den kön­nen.

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1. Community Health-Konferenz

Veranstalter: Hochschule für Gesundheit Bochum

Die 1. Community Health Kon­fe­renz soll als Fo­rum zum Aus­tausch zwi­schen For­schung und Pra­xis die­nen. Sie widmet sich unterschiedlichen Themen wie Ge­sund­heit und Digitalisierung in der Ar­beit; Ge­sund­heitsversorgung von geflüchteten Menschen in Deutsch­land; Diversitysensible Be­ra­tung am Bei­spiel Geflüchteter oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung.

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15. Landesgesundheitskonferenz

Kategorie: Konferenz Konferenz, Soziale Stadt, Ältere

Veranstalter: Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung im Land Berlin

Die Zu­wan­de­rung von Menschen aus anderen Ländern so­wie die steigende Zahl älterer Ber­li­nerinnen und Ber­li­ner lässt die Stadt­be­völ­ke­rung zunehmend an­wach­sen. Was bedeutet der demografische Wan­del für die Aus- und Wei­ter­bil­dung in Gesundheitsberufen? Welche gesundheitsbezogenen Stra­te­gien gilt es zu­künf­tig umzusetzen, da­mit be­son­ders Menschen in schwierigen sozialen und gesundheitlichen La­gen vom Wachs­tum der Stadt profitieren kön­nen? Diese und weitere Fra­gen wer­den auf der 15. Landesgesundheitskonferenz thematisiert. Fachvorträge, vier parallele Workshops, ei­ne Projektmesse und die abschließende Po­di­ums­dis­kus­si­on verschaffen ei­nen Überblock über die Herausforderungen und Stra­te­gien ei­ner wachsenden Stadt und bie­ten die Mög­lich­keit zum intensiven Aus­tausch.

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Erster Thementag im Projekt „DeMigranz - Bundesweite Initiative Demenz und Migration“

Kategorie: Aktionstag Demenz, Migration, Ältere

Veranstalter: Demenz Support Stuttgart I Demenz-Servicezentrum für Menschen mit Zuwanderungsgeschichte, AWO Unterbezirk Gelsenkirchen/Bottrop

Der erste Thementag im Pro­jekt „DeMigranz - Bundesweite In­iti­a­ti­ve De­menz und Mi­gra­ti­on“ bietet ei­ne Platt­form für interessierte Vertreterinnen und Vertreter von Migrantenorganisationen und Kulturverei­nen, um die Bedarfe im Themenfeld „De­menz“ zur Spra­che zu brin­gen. Ebenso sind Multiplikatoren und Akteure aus dem Themenfeld „De­menz“, die be­reits aktiv sind oder wer­den wol­len, angesprochen und eingeladen.

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2. Lernwerkstatt – Strategieentwicklung als Basis für gemeinsames Handeln: Integriertes Handlungskonzept und Vernetzung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Zum Ein­stieg in die Ar­beit mit den Good Practice-Kriterien veranstaltete die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Nie­der­sach­sen im No­vem­ber 2017 ei­ne erste Lernwerkstatt, in der al­le 12 Kriterien dargestellt und diskutiert wurden. Aufgrund der positiven Rück­mel­dung­en werde in drei Werk­stät­ten, dem Be­darf kommunaler Ak­teu­rin­nen unn Akteuren ent­spre­chend, sechs Good Practice-Kriterien tiefergehend fokussiert. Anhand von Impulsen und praktischen Beispielen wird die Be­deu­tung der jeweiligen Kriterien für die praktische Ar­beit aufgezeigt und zu­sam­men mit den Teilnehmenden auf ih­re Ar­beitssituationen über­tra­gen.

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Gesundheitsförderung und Prävention inklusiv gedacht

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Bremen

Für Menschen mit kognitiver Be­ein­träch­ti­gung ist der Zu­gang zu Angeboten der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on oft­mals erschwert. Mögliche Gründe sind ein Man­gel an teilhabeorientierten Angeboten, ein zu geringes Gesundheitswissen so­wie fehlendes In­for­ma­ti­ons­ma­te­ri­al bei­spiels­wei­se in Leich­ter Spra­che. Im Rahmen der Fachveranstaltung soll mit Fachkräften aus den Bereichen Behindertenhilfe, Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on, Vertretenden von Behinderten- und Patientenverbänden so­wie Interessierten über Ansätze einer teilhabeorientierten Ge­sund­heits­för­de­rung diskutiert wer­den.

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Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst als Akteur im Rahmen des Präventionsgesetzes und der kommunalen Gesundheitsförderung

Kategorie: Veranstaltung Jugendliche, Kinder, Präventionsgesetz, Quartier

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit NRW

Mit der Ver­an­stal­tung „Der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst als Ak­teur im Rahmen des Prä­ven­ti­onsgesetzes und der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung“ bietet die beim LZG.NRW angesiedelte Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit ei­ne ganztägige Ver­an­stal­tung an, um die Mög­lich­keit­en des Prä­ven­ti­onsgesetzes für den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst als aktiver Ak­teur im kommunalen Raum in der Pra­xis nutz­bar zu ma­chen und Wege zu integrierter und qualitätsvoller Ge­sund­heits­för­de­rung aufzuzeigen.

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Fachtagung Modellprojekt Schulgesundheitsfachkräfte an öffentlichen Schulen in Hessen – Bilanz und Ausblick

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Gesundheitskompetenz, Schule

Veranstalter: Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Im Fo­kus der Fachtagung ste­hen die Bi­lan­zie­rung und Ergebnispräsentation der wissenschaftlichen Eva­lu­a­ti­on.
Ausgehend von den Ergebnissen wer­den Ansätze und Mög­lich­keit­en zur För­de­rung von Gesundheitskompetenzen im Setting Schule aufgezeigt.

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Lernwerkstatt Good Practice - Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung: Setting-Ansatz, Integriertes Handlungskonzept und Vernetzung

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Qualitätsentwicklung ist ein zentraler Be­stand­teil von Projekten der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Sie hilft bei der Pla­nung und Um­set­zung von Vorhaben und zum Nachweis der Wirk­sam­keit. Die Good Practice-Kriterien des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit sind ein An­satz wie Qualitätsentwicklung unterstützt wer­den kann. Die KGC bietet in drei Lernwerkstätten Good Practice - Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung die Mög­lich­keit, sich vertiefend mit einzelnen Schwerpunkt-Kriterien auseinanderzusetzen.

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2019

Lernwerkstatt Good Practice - Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung: Nachhaltigkeit und Multiplikatorenkonzept

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Qualitätsentwicklung ist ein zentraler Be­stand­teil von Projekten der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Sie hilft bei der Pla­nung und Um­set­zung von Vorhaben und zum Nachweis der Wirk­sam­keit. Die Good Practice-Kriterien des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit sind ein An­satz wie Qualitätsentwicklung unterstützt wer­den kann. Die KGC bietet in drei Lernwerkstätten Good Practice - Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung die Mög­lich­keit, sich vertiefend mit einzelnen Schwerpunkt-Kriterien auseinanderzusetzen.

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3. Lernwerkstatt – Von Anfang an mitgedacht: Nachhaltigkeit durch Multiplikatorenkonzepte

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Zum Ein­stieg in die Ar­beit mit den Good Practice-Kriterien veranstaltete die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Nie­der­sach­sen im No­vem­ber 2017 ei­ne erste Lernwerkstatt, in der al­le 12 Kriterien dargestellt und diskutiert wurden. Aufgrund der positiven Rück­mel­dung­en werde in drei Werk­stät­ten, dem Be­darf kommunaler Ak­teu­rin­nen unn Akteuren ent­spre­chend, sechs Good Practice-Kriterien tiefergehend fokussiert. Anhand von Impulsen und praktischen Beispielen wird die Be­deu­tung der jeweiligen Kriterien für die praktische Ar­beit aufgezeigt und zu­sam­men mit den Teilnehmenden auf ih­re Ar­beitssituationen über­tra­gen.

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Land in Sicht II - Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2019

Kategorie: Satellitenveranstaltung Armut und Gesundheit, Ländlicher Raum, Setting

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg & Deutscher Landkreistag

Mit der Veranstaltung „Land in Sicht II. Orte der Begegnung in ländlichen Räumen“ knüpfen wir an die Diskussionen und Ergebnisse der vergangenen Satellitentagung sowie an das aktuell erschienene Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit an. Darin werden die Vielfalt ländlicher Räume sowie die dort tätigen Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung in den Blick genommen.

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Kongress Armut und Gesundheit- Politik macht Gesundheit

Veranstalter: Gesundheit Berlin- Brandenburg e.V.

Im kommenden Jahr möchten wir un­ter dem Mot­to "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" den Health in All Policies-Ansatz mit Ihnen wei­ter dis­ku­tie­ren. Unser Mot­to enthält be­wusst zwei Lesarten: Zum ei­nen ist Ge­sund­heit im­mer auch ei­ne Fra­ge des politischen Willens (‚Politik macht Ge­sund­heit`), zum anderen stellt Politik ei­nen ständigen Kampf um Macht zwi­schen konkurrierenden In­te­res­sen dar (‚Politik Macht Ge­sund­heit‘).

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Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

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„Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Mitten in der Gesellschaft -“

Veranstalter: BVÖGD & BZÖG

Der 69. wissenschaftliche Kon­gress findet 2019 in Kas­sel statt. Der Fo­kus wird da­bei auf der Prä­ven­ti­on mit besonderer Be­rück­sich­ti­gung der Rol­le des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Um­set­zung des Prä­ven­ti­onsgesetztes gelegt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Wettbewerbe

01.09.2018 - 30.11.2018

Gesundheit lässt sich lernen


01.10.2018 - 07.12.2018

"Einsam? Zweisam? Gemeinsam!"

… weitere Wettbewerbe

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.