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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 67 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Save the date! - Satellitentagung zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit am 13.03.2019

Land in Sicht II. Orte der Be­geg­nung in ländlichen Räumen

07.01.2019 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Veranstaltung „Land in Sicht II. Orte der Begegnung in ländlichen Räumen“ greift die Diskussionen und Ergebnisse der vergangenen Satellitentagung auf. Im Fo­kus ste­hen in diesem Jahr Orte, an de­nen Menschen sich begegnen und ein­brin­gen. Lernen Sie neue Projekte und In­iti­a­ti­ven in ländlichen Räumen ken­nen und dis­ku­tie­ren Sie mit uns, wie diese in dem An­satz der Präventionskette in­te­griert wer­den kön­nen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Link zur Anmeldung fin­den Sie in Kür­ze hier.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ländlicher Raum

Auf inforo, der Austauschplattform zum Partnerprozess „Gesundheit für alle“, stellen Kommunen in den AUF DEN PUNKT-Steckbriefen übersichtlich dar, wie sie kommunale integrierte Strategien umsetzen.
Die Steckbriefe zeigen einen Strauß verschiedener Vorgehensweisen zum Auf- und Ausbau von Präventionsketten - Eine Inspiration und Unterstützung für andere Kommunen.

Finden Sie alle Steckbriefe im Dossier „AUF DEN PUNKT“ oder hier!

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

BKK-Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen" ausgeschrieben

19.10.2009 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Projekte, die erfolgreich Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte ältere Menschen anbieten, sind aufgerufen, sich für den Preis „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ des BKK-Bundesverbandes zu bewerben. Bewerbungsschluss ist am 9. November 2009. Für die drei Gewinner gibt es ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.

Schlagwörter: Good Practice … weiter


Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“

02.09.2009 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Eine ausgewogene Ernährung ist lebenswichtig. Menschen in schwierigen Lebenslagen verfügen häufig weder über die finanziellen Mittel noch über die Kompetenzen, sich gesund zu ernähren.  
Der Regionale Knoten Hamburg hat eine 56-seitige Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“ herausgebracht, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfen richtet und hier zum Download (Broschüre: PDF-Datei, 1,55 MB / Checklisten: PDF-Datei, 425 kB) steht.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ernährung, Wohnungslose … weiter


Projekt "Tigerkids - Kindergarten aktiv" evaluiert

Besondere Wirkung gerade bei sozial Benachteiligen nachgewiesen

05.09.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Gesunde Ernährung und Bewegung im Kindergarten spielerisch fördern - dies ist das Ziel des Projektes "Tigerkids - Kindergartenaktiv".

Schlagwörter: Kindergarten … weiter


Qualität in der Gesundheitsförderung - 50 Good Practice-Beispiele in der Datenbank

22.08.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Zahlreiche neue Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligen konnten für ihre herausragende Arbeit als Beispiele guter Praxis identifiziert werden. Die Datenbank enthält inzwischen 50 Good Practice-Projekte.

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Good Practice-Kriterien im Fokus der Praxis

Im Präventionsforschungsprojekt wurden die Kriterien mit Praxisvertreter/innen diskutiert

27.07.2007 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Good Practice-Ansatz hat für die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten einen hohen Stellenwert. Er bietet die Chance, Transparenz und Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. So sind die zwölf GoodPractice-Kriterien, die vom beratenden Arbeitskreis der BZgA „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und seiner Unterarbeitsgruppe Good Practice entwickelt wurden, Ausgangsbasis und zugleich Richtschnur, um Projektverantwortliche und Praktiker/innen bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig sind sie Grundlage zur Auswahl guter Praxisbeispiele.

Schlagwörter: Good Practice … weiter

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2018

Ringvorlesung: Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft

Kategorie: Veranstaltung Gesundheit, Gesundheitskompetenz, Prävention

Veranstalter: cologne center for ethics, rights, economics and social sciences of health

Wie ge­sund kön­nen und wol­len wir über­haupt sein? An neun Terminen im Win­ter­se­mes­ter 2018/19 ge­hen Ex­per­ten der Ge­sund­heits- und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, der Öko­no­mie und Ethik so­wie des Medizinrechts die­ser Fra­ge nach, be­leuch­ten die vielfältigen Fa­cet­ten physischer und psychischer Ge­sund­heit und zei­gen Per­spek­ti­ven für den Um­gang mit den Ent­wick­lung­en auf.

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2019

Gesundheitsförderung inklusiv: partizipativ und sozialräumlich!

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Inklusion, Partizipation, Sozialraum

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

Die Bundesrahmenempfehlung zur Um­set­zung des Präventionsgesetzes benennt Menschen mit Be­hin­de­rung­en als Ziel­grup­pe und die Ein­rich­tung­en für Menschen mit Be­hin­de­rung­en als ei­ne der Lebenswelten für Ge­sund­heits­för­de­rung. Wie die Akteure der Ge­sund­heits­för­de­rung und Inklusion mehr kooperieren kön­nen und wel­che Schnittstellen sich in diesen Bereichen er­ge­ben, wird Inhalt der Fachtagung sein. Diese Fra­gen wer­den aus verschiedenen Per­spek­ti­ven beleuchtet. Dabei kom­men Akteure der Eingliederungshilfe, Ge­sund­heits­för­de­rung, Politik, Kran­ken­kas­sen und Menschen mit Be­hin­de­rung zu Wort.

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Versorgungsdialog 2029 - Gesundheit weiter gedacht

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Nds. e. V. (LVG & AFS Nds. e. V.)

Wie kann und sollte die Ge­sund­heitsversorgung in zehn Jahren aus­se­hen? Zusammen mit allen Interessierten sollen un­ter dem Ti­tel „Versorgungsdialog 2029 - Ge­sund­heit wei­ter ge­dacht“ Visionen der Versorgung der Zu­kunft entwickelt und diskutiert wer­den. Das Ziel der Ver­an­stal­tung ist, sektorenübergreifende Denkbarrieren zu über­win­den und einen Blick in die digitale Zu­kunft zu wer­fen.

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peb-Kongress: Gesund aufwachsen in einer digitalen Welt

Veranstalter: Plattform Ernährung und Bewegung e.V.

Kinder wach­sen heute in ei­ner digitalisierten Welt auf.  Tablet, Smartphone, Note­book und Spielekonsole durch drin­gen den kindlichen All­tag in ei­ner rasanten Ge­schwin­dig­keit und prägen da­mit das Aufwach­sen von Kin­dern und Ju­gend­li­chen. Dabei haben diese Geräte ein enormes Potenzial für Vernetzung und Kom­mu­ni­ka­ti­on und schaffen ins­be­son­de­re im Bildungsbereich neue Mög­lich­keit­en der Teil­ha­be und För­de­rung. Aber ein kindlicher All­tag, der im­mer frü­her durch Me­di­en geprägt wird, birgt auch Risiken. Be­we­gungsmangel, Konzentrationsstörungen, psychische Auf­fäl­lig­keit­en - die ständige Verfügbarkeit medialer An­ge­bo­te kann Fol­gen für die Ge­sund­heit haben. Umso wichtiger ist es, Verhältnisse zu schaffen, die Kinder stär­ken, ei­nen reflektierten und ge­sun­den Um­gang mit digitalen Me­di­en zu ent­wi­ckeln. Wie dies  ge­lin­gen kann und wel­che Herausforderungen und Chan­cen ei­ne „digitalisierte Kind­heit“ mit sich bringt, dis­ku­tie­ren Ex­per­ten auf dem gemeinsamen Kon­gress der Platt­form Er­näh­rung und Be­we­gung e. V. (peb) und des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL).

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Landesweite Fachtagung "Vernetztes Handeln für ein gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg"

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. I Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Im Rahmen der Fachtagung wer­den Beispiele vernetzten Handelns in der Kom­mu­ne vorgestellt. Konkret geht es um die bereichsübergreifende Zu­sam­men­ar­beit in Netzwerken, zwi­schen Schule und der Kinder- und Jugendpsychiatrie so­wie um den Auf­bau von integrierten kommunalen Gesundheitsstrategien (Präventionsketten) in Bran­den­burg. Abschließend sollen die Chan­cen und Herausforderungen integrierten Handels ge­mein­sam mit den Teilnehmenden und Referierenden diskutiert wer­den.

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Präventionsforum "Gesund aufwachsen im Saarland!"

Kategorie: Fachforum Frühe Hilfen, Netzwerk, Prävention

Veranstalter: PuGis e.V.

Am Don­ners­tag, 21. Fe­bru­ar 2019 findet das Präventionsforum »Gesund auf­wach­sen im Saar­land!« veranstaltet durch die Kam­pa­gne »Das Saar­land lebt ge­sund!« in den Räum­lich­keit­en des Landesinstituts für präventives Handeln statt. Ziel der Ver­an­stal­tung ist es, Impulse im Präventionsziel „ge­sund auf­wach­sen“ zu ge­ben, die Netzwerkarbeit zu för­dern bzw. Partnerschaften und Res­sour­cen zu bün­deln und „gute Projekte“ im Präventionsziel „ge­sund auf­wach­sen“ vorzustellen.

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Land in Sicht II - Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2019

Kategorie: Satellitenveranstaltung Armut und Gesundheit, Ländlicher Raum, Setting

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg & Deutscher Landkreistag

Mit der Veranstaltung „Land in Sicht II. Orte der Begegnung in ländlichen Räumen“ knüpfen wir an die Diskussionen und Ergebnisse der vergangenen Satellitentagung sowie an das aktuell erschienene Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit an. Darin werden die Vielfalt ländlicher Räume sowie die dort tätigen Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung in den Blick genommen.

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Kongress Armut und Gesundheit- Politik macht Gesundheit

Veranstalter: Gesundheit Berlin- Brandenburg e.V.

Im kommenden Jahr möchten wir un­ter dem Mot­to "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" den Health in All Policies-Ansatz mit Ihnen wei­ter dis­ku­tie­ren. Unser Mot­to enthält be­wusst zwei Lesarten: Zum ei­nen ist Ge­sund­heit im­mer auch ei­ne Fra­ge des politischen Willens (‚Politik macht Ge­sund­heit`), zum anderen stellt Politik ei­nen ständigen Kampf um Macht zwi­schen konkurrierenden In­te­res­sen dar (‚Politik Macht Ge­sund­heit‘).

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Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

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„Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Mitten in der Gesellschaft -“

Veranstalter: BVÖGD & BZÖG

Der 69. wissenschaftliche Kon­gress findet 2019 in Kas­sel statt. Der Fo­kus wird da­bei auf der Prä­ven­ti­on mit besonderer Be­rück­sich­ti­gung der Rol­le des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Um­set­zung des Prä­ven­ti­onsgesetztes gelegt.

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Save the Date! Fachtagung "Frühe Hilfen - Kooperation Jugendhilfe und Gesundheitswesen 2019"

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Frühe Hilfen, Jugendhilfe

Veranstalter: Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Im Auf­trag der Hessischen Landeskoordination der Frü­hen Hilfen des Hessischen Ministeriums für Soziales und In­te­gra­ti­on lädt die HAGE e. V. un­ter dem Leitthema „Fa­mi­lien, Me­di­zin, Jugendhilfe - Zukunftsmöglichkeiten einer intersektoralen Ko­o­pe­ra­ti­on in den Frü­hen Hilfen“ herzlich in das Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen nach Bad Nauheim zu einer multiprofessionellen Fachtagung ein.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 67 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.