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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Land in Sicht - Dokumentation der Satellitenveranstaltung jetzt online

©André Wagenzik

„Land in Sicht? JA!“ lautet die Bi­lanz der diesjährigen Satellitenveranstaltung  „Stra­te­gien zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in ländlichen Räumen“ zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit, die am 19. März in Ber­lin stattgefunden hat. Rund 180 Fachkräfte aus Landkreisen, kreisangehörigen Städten und Ge­mein­den und überregionalen Netzwerken tauschten sich da­zu aus, wie die unterschiedlichen Be­din­gung­en vor Ort in ländlichen Räumen gesundheitsförderlicher gestaltet wer­den kön­nen. Im Fo­kus standen Res­sour­cen, aber auch strukturelle Herausforderungen so­wie konkrete Projekte und Ansätze beim Auf- und Aus­bau von Prä­ven­ti­onsketten in ländlichen Räumen.

Die ausführliche Do­ku­men­ta­ti­on der Ver­an­stal­tung fin­den Sie nun hier.

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

Video zum Kooperationsverbund auf dem 16. Kongress "Armut und Gesundheit"

Auszeichnung des ersten Good Practice-Netzwerkes REGSAM

04.03.2011 – Klaus D. Plümer, Health Promotion & Public Health Consultant, Niels Löchel, MPH / M.A., Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das Video beinhaltet Kommentare zur Rolle des Kooperationsverbundes auf dem Kongress und begleitet insbesondere die Auszeichnung des ersten Good Practice Netzwerkes "REGSAM" aus München.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Good Practice, Kongresse, Netzwerk, Video … weiter


Zukunft Gesundheit - neue Allianzen

Dokumentation der Migliederversammlung 2010 des Gesunde Städte-Netzwerks erschienen

03.03.2011 – Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg

„Wir brauchen dringend Investitionen in die Gesundheit der Menschen und ihre Lebenswelten.“ Dies war das einheitliche Plädoyer der Mitgliederversammlung des Gesunde Städte-Netzwerks vom 9. bis 11. Juni 2010 in Potsdam.

Schlagwörter: Soziale Stadt … weiter


Niemals aufgeben!

Fachforum in der LZG zu Empowerment und Resilienzförderung bei arbeitslosen Jugendlichen

14.02.2011 – Jupp Arldt, bis 2014: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V, Annika Welz, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Das Netzwerk Regionaler Knoten Rheinland-Pfalz: „Kinder- und Jugendgesundheit in sozial benachteiligten Lebenslagen“ widmete sich auf einem Fachforum am 26. Januar 2011 dem Thema „Empowerment und Resilienzförderung bei arbeitslosen Jugendlichen“.  

Schlagwörter: Empowerment … weiter


Drei Gewinner für den Preis des BKK Bundesverbandes ausgezeichnet

14.02.2011 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Wettbewerb des BKK Bundesverbandes zum Thema „Vorbildliche Praxis 2010: Gesund im Alter - selbstbestimmt wohnen und aktiv bleiben“ richtete sich an Angebote und Maßnahmen, die sich erfolgreich für bedarfsgerechtes Wohnen im Alter engagieren. Insgesamt haben sich 94 Projekte um den Preis beworben. Für die drei Gewinner gab es ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.

Schlagwörter: Wettbewerb … weiter


Wirkschaft für das Gemeinwesen gewinnen. Neue Entwicklungspartnerschaften für die Soziale Stadt

Dokumentation der Fachkonferenz vom November 2010 in Frankfurt am Main

03.02.2011 – Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die zukunftsfähige Gestaltung der Städte ist vor dem Hintergrund der Entflechtung von Stadt und Ökonomie und der Zunahme strukturschwacher Stadtquartiere zur besonderen Herausforderung geworden. Kompetenzen und Ressourcen müssen gebündelt werden. So entstehen beispielsweise strategische Partnerschaften zwischen Staat und Kommune einerseits und Akteuren wie Sozialträgern, privaten Eigentümern und der Wirtschaft andererseits.

Schlagwörter: Soziale Stadt … weiter


Gesundheitsförderung und Prävention im Quartier

14.01.2011

In den Arbeitshilfen "Aktiv werden für Gesundheit" ist eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier zusammengestellt. Diese ermöglichen die praktische Unterstützung der Projektentwicklung vor Ort.
Zuletzt erschienen ist Heft 6 zum Thema "Gesund und aktiv älter werden". Die kommende Ausgabe widmet sich sektorenübergreifender Zusammenarbeit im Quartier und in der Kommune.

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Was ist der Kooperationsverbund?

Video zu und mit den Partnern des Kooperationsverbundes

05.01.2011 – Niels Löchel, MPH / M.A., Gesundheit Berlin-Brandenburg

Eine kurze Einführung in den Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten", seine Ziele sowie seine Partner. Entsprechend seiner Vielfalt an Mitgliedern, kommen Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten zu Wort.

Schlagwörter: BZgA, Partner, Video … weiter


Neue Infoplattform zum Thema Beschäftigungsfähigkeit

01.12.2010 – Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Pia Block, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Welche persönlichen Kompetenzen und institutionellen Bedingungen begründen Beschäftigungsfähigkeit? Wie kann Beschäftigungsfähigkeit gemessen werden? Welche Zielgruppen stehen im Fokus? Welche Konzepte, Maßnahmen und Instrumente werden zur Förderung von Beschäftigungsfähigkeit eingesetzt?

Schlagwörter: psychische Gesundheit … weiter


Neue Programmphase von "Perspektive 50plus"

07.11.2010 – Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Pia Block, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das Programm „Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ wird um eine dritte Programmphase verlängert, die sich über weitere fünf Jahre erstreckt (2011 bis 2015).

Schlagwörter: Empowerment … weiter


8. Kooperationsteffen "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" für Kindergesundheit

20.09.2010 – Jennifer Nickel, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Niels Löchel, MPH / M.A., Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Gesundheit aller Kinder und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen nachhaltig zu verbessern - dieses Anliegen stand im Zentrum des 8. Kooperationstreffens "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Partner des Kooperationsverbundes sowie weitere Expertinnen und Experten trafen sich dazu am 8. September 2010 in Berlin.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Kindesentwicklung, Video … weiter

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  3. Handreichungen

2018

Save the Date: Deutscher Seniorentag 2018

Kategorie: Veranstaltung Fachtagung, Ältere

Veranstalter: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Der 12. Deut­sche Seniorentag findet 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dort­mund statt.

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Wegweiser Qualität - Die Good-Practice-Kriterien in der Praxis

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e. V. – AGETHUR

Die Be­deu­tung von Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on wächst ste­tig. Doch wie kön­nen Projekte qualitätsgesichert geplant und durchgeführt wer­den? Die Werk­statt soll da­zu die­nen, den Teilnehmenden einen Ein­druck zu vermitteln, wie Sie die Qualitätskriterien an­wen­den kön­nen und wie diese Ihnen helfen kön­nen Ihr eigenes Handeln zu re­flek­tie­ren und da­bei den Pro­zess Ihres Projektes im Blick zu be­hal­ten.

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Traumata und Sucht - XXVII. Niedersächsische Suchtkonferenz

Kategorie: Konferenz Geflüchtete, Gender, Kinder, Suchthilfe

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Mindestens die Hälfte aller suchtmittelabhängigen Menschen hat im Laufe ihres Lebens Traumatisierungen unterschiedlichster Art er­lebt. Sind Menschen suchtmittelabhängig, er­le­ben sie häufig wei­tere Traumatisierungen. Die Wech­sel­wir­kung­en von Traumata und Sucht wer­den im Hilfesystem bis­her je­doch noch nicht sys­te­ma­tisch berücksichtigt. Mit der XXVII. Niedersächsischen Suchtkonferenz soll wei­ter für das The­ma Wech­sel­wir­kung­en von Traumata und Sucht sensibilisiert so­wie neue Per­spek­ti­ven auf die Prä­ven­ti­on und Be­hand­lung von Tramauta und Sucht aufgezeigt wer­den.

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Demenz und Kultur

Kategorie: Veranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kul­tur inspiriert, bildet, fördert die Kom­mu­ni­ka­ti­on und bereichert das Leben auf vielfältigste Wei­se. Dies gilt auch für Menschen mit De­menz. Allerdings haben diese bis­her noch we­nig Zu­gang zu entsprechenden Angeboten. Aus diesem Grund setzt sich die Landeszentrale für Ge­sund­heits­för­de­rung in Rheinland-Pfalz, un­ter anderem durch die jährlichen Fort­bil­dung­en zu "Kul­turbegleitern für Menschen mit De­menz", da­für ein, Menschen mit De­menz die Teil­nah­me an kulturellen Ver­an­stal­tung­en zu er­mög­li­chen. Auf der Informationsveranstaltung zu den Fort­bil­dung­en ste­hen die Kul­turbereiche Mu­se­um und The­a­ter im Vordergrund.

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Inklusion, Prävention und Gesundheitsförderung mit Menschen mit Behinderungen

Kategorie: Abschlussfachtagung Behinderung, Empowerment, Inklusion, Prävention, Teilhabe

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung so­wie Inklusion ge­win­nen zunehmend an Be­deu­tung. Bei der Fra­ge „Wie kann es ge­lin­gen?“ müs­sen al­le Menschen einbezogen wer­den. Was bedeutet das aber kon­kret für Menschen mit und oh­ne Be­ein­träch­ti­gung­en? Und wel­che Rol­le spie­len da­bei Empowerment, Selbst­be­stim­mung und Teil­ha­be?
Im Rahmen der Ver­an­stal­tung sollen vor al­lem Beispiele guter Pra­xis aufgezeigt wer­den, wie selbstbestimmte Teil­ha­be und Inklusion so­wie Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung mit­ei­nan­der verzahnt und erlebbar gemacht wer­den kön­nen.

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Netzwerkarbeit - Gesundheitsförderung braucht Teamwork

Kategorie: Seminar Gesundheit, Netzwerk, Vernetzung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

Vielfältige Einflussfaktoren und Rah­men­be­din­gung­en be­stim­men un­se­re Ge­sund­heit. Um die Chan­cen auf Wohl­be­fin­den für al­le Menschen zu verbessern, braucht es Kre­a­ti­vi­tät und kollektives Handeln. Strukturierte Netz­werke in Landkreisen und Städten kön­nen den Weg für die Zu­sam­men­ar­beit be­rei­ten. Doch was hat ein Netz­werk mit Ge­sund­heits­för­de­rung zu tun und wie geht man vor, wenn man ein Netz­werk auf­bau­en möchte? Diesen und weiteren Fra­gen wird in dem Grundlagenseminar nachgegangen.

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Regionale Partnerkonferenz

Kategorie: Konferenz und Workshops Jugendliche, Kinder, Konferenz, Partner

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

"Die ge­sundheitlichen Chan­cen al­ler Kinder und Ju­gend­li­chen ge­mein­sam för­dern und ge­stal­ten! Gut und ge­sund auf­wach­sen im Landkreis Teltow-Fläming." So lautet der Ti­tel der Partnerkonferenz, zu der der Landkreis al­le kommunalen Akteure aus den verschiedenen Ressorts einlädt. Ziel ist es, ge­mein­sam über die Mög­lich­keit­en einer bereichsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit zu sprechen, die al­len Kin­dern und Ju­gend­li­chen - un­ab­hän­gig von ihrer sozialen La­ge - die glei­chen Chan­cen für ein gutes und ge­sundes Aufwachsen er­mög­li­chen.

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Miteinander - Füreinander: Gesundheitsförderung kann jede Kommune

Veranstalter: Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE)

Gesundes Leben wird von vielen Faktoren beeinflusst: durch die Lebens- und Arbeitsbedingungen, die sozialen Netzwerke, die individuelle Le­bens­wei­se uvm. Ge­sund­heits­för­de­rung ist so­mit nicht al­lein Auf­ga­be von Gesundheitsakteuren, son­dern von vielen weiteren Be­tei­lig­ten, die nicht un­mit­tel­bar im Gesundheitsbereich tä­tig sind. Die praxisorientierte Ver­an­stal­tung dreht sich rund um das The­ma Präventionskette (Auf­bau bis Aus­bau) und knüpft u.a. durch Workshops an die verschiedenen Er­fah­rung­en der Ak­teu­rin­nen und Aktuere an.

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Wir können auch anders...immer und überall!?

Kategorie: Fachtagung Familie, Jugendliche, Kinder, Partizipation, Praxis

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Die Veranstaltungsreihe „Wir kön­nen auch an­ders...“ bietet be­reits zum fünften Mal ei­nen aktuellen Über­blick über Grund­la­gen so­wie Ansätze aus der Pra­xis zum The­ma Par­ti­zi­pa­ti­on von Kin­dern, Ju­gend­li­chen und Fa­mi­lien. Ziel ist es für Par­ti­zi­pa­ti­on bereichsübergreifend zu sen­si­bi­li­sie­ren, den Trans­fer von Theorie- und Pra­xiswissen zu un­ter­stüt­zen und methodisches Handwerkszeug für Fachkräfte be­reit zu stel­len, um ei­ne Um­set­zung von partizipativen Arbeitsweisen vor Ort zu för­dern.

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Einführung in die GBE - GBE intensiv

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Gesundheitsberichterstattung, Good Practice, Grundlagen

Veranstalter: Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

Im Rahmen ei­nes dreitägigen Einführungskurses wer­den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Öffentlichen Gesundheitswesens mit den Zielen und Auf­ga­ben der Gesundheitsberichterstattung (GBE) in Bund, Land und Kom­mu­ne vertraut gemacht. Dabei ler­nen sie die gesetzlichen Grund­la­gen eben­so wie die Datenquellen und -halter auf Bund-/ Land- und kommunaler Ebe­ne ken­nen.

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Landungsbrücke - Übergänge meistern: Seelisches Wohlbefinden von jungen Menschen fördern

Kategorie: Abschlussfachtagung Fachtagung, Jugendliche, psychische Gesundheit, Ressourcen

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.

Am 07. Ju­ni 2018 soll ge­mein­sam auf die Er­fah­rung­en aus dem Modellprojekt „Lan­dungs­brü­cke - Übergänge meis­tern“ der HAG geschaut wer­den. Dabei ste­hen vor allem die Chan­cen und Gren­zen im Be­reich För­de­rung von psychosozialer Ge­sund­heit von Ju­gend­li­chen im Vordergrund.

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Hochaltrige im Dorf

Kategorie: Tagung Fachtagung, Ländlicher Raum, Ältere

Veranstalter: HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst

Hochaltrige Menschen haben besondere Ansprüche an medizinische und pflegerische Versorgungsleistungen, aber auch Bedürfnisse, die sich vor allem aus dem Wunsch nach sozialen Kontakten speisen. Wie diesen Bedarfen und Bedürfnissen Rech­nung ge­tra­gen wer­den kann und was es über­haupt bedeutet, seinen Le­bens­abend auf dem Dorf zu verbringen, soll im Rahmen der bun­des­wei­ten Ta­gung erörtert wer­den.

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Das "Präventionsgesetz" - drei Jahre nach seiner Verabschiedung

Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk

Das vierte Kompetenzforum des Ge­sun­de Städte-Netzwerks findet un­ter dem Ti­tel "Das ‚Präventionsgesetz‘ - drei Jahre nach sei­ner Verabschiedung - Wir­kung­en, Er­fah­rung­en, Handlungsstrategien" statt. Ziel ist es, ei­ne kritische Zwi­schen­bi­lanz zu den bisherigen Wir­kung­en zu zie­hen so­wie die Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmer aus den Kom­mu­nen zu gezielten eigenen Aktivitäten im Be­reich von Ge­sund­heits­för­de­rung und Primärprävention un­ter den veränderten Rah­men­be­din­gung­en zu er­mu­ti­gen.

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Kinderschutzkongress - Kinderschutz im Spannungsfeld neuer Herausforderungen

Veranstalter: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung; Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen; Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Niedersachsen

Um ei­nen effektiven und wirkungsvollen Kin­der­schutz zu ga­ran­tie­ren, muss ei­ne kontinuierliche Aus­ei­nan­der­set­zung mit neuen Herausforderungen so­wie ei­ne Sen­si­bi­li­sie­rung für aktuelle Fra­ge­stel­lung­en stattfinden. Aus diesem Grund wer­den auf dem diesjährigen Kin­der­schutzkongress aktuelle Ent­wick­lung­en im Kin­der­schutz in den Blick genommen. Mit ei­ner großen Band­brei­te an Themen kön­nen Fachkräfte aus verschiedenen Berufsfeldern ge­mein­sam in den Aus­tausch kom­men.

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Einführung in Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Gesundheitswesen, Grundlagen, Präventionsgesetz

Veranstalter: Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen

Auf der Fortbildungsveranstaltung wer­den grundlegende Kenntnisse zu den Inhalten und Be­din­gung­en des Prä­ven­ti­onsgesetzes so­wie zur Ge­sund­heits­för­de­rung vermittelt. Im Mit­tel­punkt ste­hen Ansätze der Krankheitsprävention auf individueller und struktureller Ebe­ne, die verschiedenen Stu­fen der Prä­ven­ti­on und die an unterschiedlichen Ziel­grup­pen ausgerichteten Ansätze. Die Ver­an­stal­tung richtet sich an Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Öffentlichen Gesundheitswesens so­wie an Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, die für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on zu­stän­dig sind.

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Lernwerkstatt Good Practice

Kategorie: Werkstatt GPC, Praxis, Qualitätssicherung

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Seit 2004 leis­ten die Good Practice-Kriterien des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit einen Bei­trag zur Qualitätsentwicklung und -sicherung in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung. In der Lernwerkstatt soll sich an­hand verschiedener Me­tho­den mit den Good Practice-Kriterien auseinandergesetzt wer­den, um diese dann in die praktische Ar­beit zu über­tra­gen.

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Gesundheit wird vor Ort hergestellt

Kategorie: Jahrestagung Kommunen, Praxis, Präventionsgesetz

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung wird interessierten Akteur*innen zum zweiten Mal ei­ne Platt­form geboten, um über den aktuellen Stand und Mög­lich­keit­en zur Um­set­zung des Präventionsgesetztes in Nie­der­sach­sen ins Ge­spräch zu kom­men. In diesem Jahr liegt der Fo­kus auf der Lebenswelt Kom­mu­ne und der Fra­ge, welchen Bei­trag das Präventionsgesetz zur gesundheitlichen Chan­cen­gleich­heit leis­ten kann.

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Sucht und Komorbidität - Sucht als Komorbidität

Veranstalter: Fachverband Sucht e.V.

„Sucht kommt sel­ten al­lein ...“. Komorbide Stö­rung­en sind bei suchtkranken Menschen eher die Re­gel als die Aus­nah­me. Aus diesem Grund wer­den auf dem 31. Kon­gress des Fachverbandes Sucht e.V. in Form von Plenumsvorträgen, Foren, Workshops und Posterbeiträgen vielseitige Fra­ge­stel­lung­en rund um das The­ma komorbide Stö­rung­en bei suchtkranken Menschen aufgegriffen.

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Alt genug für neue Wege - Weiterentwicklung der Wohn- und Versorgungslandschaft durch gemeinschaftliches Wohnen

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Soziale Stadt, Wohnen

Veranstalter: Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften

Die Vielfalt der Wohn-Konzepte und die Kooperationen zwi­schen In­iti­a­ti­ven, Wohnungswirtschaft und Dienstleistern neh­men wei­ter zu und sie al­le verbindet der Wunsch nach selbstbestimmtem Leben und sozialem Miteinander. Im Rahmen des Fachtags geht es um Erkenntnisse, Rah­men­be­din­gung­en und Praxiserfahrungen von Wohnprojekten, vor al­lem dann, wenn sie sich mit den Themen Altwerden, Pfle­ge, As­sis­tenz und sozialer Nach­hal­tig­keit im Stadt­teil auseinandersetzen.

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Von der Bestandsaufnahme bis zur Evaluation - Partizipative Methoden aus Gesundheitsförderung und Prävention praktisch erproben

Kategorie: Workshop Partizipation, Praxis, Workshop

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

In dem Praxisworkshop soll nicht nur ei­ne gemeinsame Wissensgrundlage zum The­ma Par­ti­zi­pa­ti­on in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on geschaffen wer­den, die Teilnehmenden haben zu­dem die Mög­lich­keit, an­hand von Praxisbeispielen so­wie Anwendungs- und Beteiligungsphasen ausgewählte, partizipative Me­tho­den kennenzulernen und prak­tisch zu er­pro­ben. Ziel ist es, die Um­set­zung ei­ner partizipativen Arbeitsweise vor Ort zu un­ter­stüt­zen.

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Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Familie, Frühe Hilfen, Geflüchtete

Veranstalter: Nationale Zentrum Frühe Hilfen

In Zu­sam­men­ar­beit mit der Evangelischen Hochschule Darm­stadt und der Fliedner Fach­hoch­schu­le Düs­sel­dorf veranstaltet das Nationale Zen­trum Frü­he Hilfen den Fachtag zum The­ma "Geflüchtete Fa­mi­lien und Frü­he Hilfen". Dabei geht es um den Di­a­log zwi­schen The­o­rie und Pra­xis und überregionale Vernetzung von Pra­xisprojekten. Ziel ist es, ge­mein­sam über gelungene Pra­xisbeispiele und zukünftige Herausforderungen der Ar­beit mit geflüchteten Fa­mi­lien zu dis­ku­tie­ren.

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Save the Date: Bundesweite Projektabschlusstagung Präventionsnetzwerk Ortenaukreis

Veranstalter: Präventionsnetzwerk Ortenaukreis

Das Prä­ven­ti­onsnetzwerks Ortenaukreis (PNO) hat sich dem Ziel frühestmöglicher Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verschrieben. Zum En­de der Förderphase sollen die Er­fah­rung­en aus vier Jahren kommunaler Strategieentwicklung und Netzwerkbildung vorgestellt wer­den.

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Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz - Schwerpunkt Museum

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kul­tur inspiriert, bildet und bereichert das Leben auf vielfältigste Wei­se. Das gilt auch für Menschen mit De­menz. Auf der Fort­bil­dung wer­den verschiedene Me­tho­den vermittelt, die Interessierte aus den Bereichen der Museumspädagogik und der professionellen Pfle­ge da­zu befähigen, sich bei­spiels­wei­se in der Ge­stal­tung der Zu­sam­men­kunft, der Wahl der Inhalte oder auch sprachlich auf Menschen mit De­menz einzustellen.

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Bildung - Armut - Gesundheit

Kategorie: Symposium Armut, Bildung, Gesundheit

Veranstalter: Fröhlich Management GmbH

"Kann Bil­dung al­lein Ar­mut vermeiden?" - dies wird ei­ne der Fra­gen sein, die beim Sym­po­si­um "Bil­dung - Ar­mut - Ge­sund­heit" nä­her behandelt wer­den. Zahlreiche Ex­per­ten wer­den sich dem zentralen The­ma "Sozialbedingte Un­gleich­heit durch unzureichende Bil­dungs­chan­cen" wid­men und die Zusammenhänge zwi­schen Bil­dung, Ar­mut und Ge­sund­heit von verschiedenen Sei­ten be­leuch­ten.

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Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz - Schwerpunkt Theater

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kultur inspiriert, bildet und bereichert das Leben auf vielfältigste Weise. Das gilt auch für Menschen mit Demenz. Auf der Fortbildung werden verschiedene Methoden vermittelt, die Interessierte aus dem Be­reich der professionellen Pfle­ge und (ehrenamtlichen) Be­treu­ung da­zu befähigen, sich bei­spiels­wei­se in der Ge­stal­tung der Zu­sam­men­kunft, der Wahl der Inhalte und auch sprachlich auf Menschen mit De­menz einzustellen.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)        

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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