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Angebotsdarstellung

GESTALT-kompakt

Kurzbeschreibung mit Zielen und Maßnahmen

GESTALT - kompakt ist ein ganzheitliches, 12-wöchiges Bewegungsprogramm für Körper, Geist und Seele speziell ausgerichtet zur Prävention von Demenz. Menschen ab 60 Jahre, die eher keine guten Erfahrungen mit Sport gemacht haben, wird hier durch vielfältige körperliche und gleichzeitig geistige Bewegung in Geselligkeit ein gutes Gefühl vermittelt. Der Spaß und nicht die Leistung steht im Vordergrund.
Niederschwellig (preiswert, wohnortnah, ohne verbindliche Anmeldung) werden die Grundbewegungen (Gehen, Spielen, Tanzen als lebenslange Tätigkeiten = daraus baut sich der Begriff GESTALT zusammen) einmal wöchentlich drei Monate lang mit Gesprächen über Motivation, Barrieren, wissenswertes über Demenz etc. kombiniert.
Durch die unterschiedlich gesetzten Reize werden Nervenbahnen und Synapsen zum Wachstum angeregt, so dass die Gefahr, Symptome einer Demenz zu entwickeln reduziert wird.

GESTALT-kompakt basiert auf dem ursprünglich "langen" GESTALT-Programm, welches sich aus zwei Modulen - einem sechsmonatigem strukturierten Bewegungsprogramm in der Gruppe und einer begleitenden individuellen Bewegungsberatung - zusammensetzt.
(https://www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/praxisdatenbank/gestalt-gehen-spielen-und-tanzen-als-lebenslange-taetigkeiten/)

GESTALT-kompakt wurde entwickelt, um für Menschen mit weniger Sport- und Bewegungserfahrung eine niedrigere Einstiegsmöglichkeit zu schaffen.


Kontakt

Frau Uta Barusel
Amt für Sport und Gesundheitsförderung Stadt Erlangen
Fahrstr. 18
91054 Erlangen (Bayern)

Telefon: 09131 / 862083

E-Mail: uta.barusel@stadt.erlangen.de

Website: http://www.gestalt-kompetenzzentrum.de


Projektträger

Stadt Erlangen
Fahrstr. 18
91054 Erlangen


Laufzeit des Angebotes

Beginn: Januar 2013

Abschluss: kein Ende geplant


Welche Personengruppe(n) in schwieriger sozialer Lage wollen Sie mit Ihrem Angebot erreichen?
  • Personen mit sehr niedrigem Einkommen (z.B. Personen im Niedriglohnsektor, Personen mit niedrigen Rentenbezügen)
  • Personen in strukturschwachen Wohnregionen / Quartieren
  • Sozial isolierte und / oder vereinsamte Personen

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeitende der Tafel, Bürgertreffhäuser, Teilnehmende selbst
Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner
Department für Sportwissenschaft und Sport der FAU, Gesundheitsamt, Seniorenamt, VHS, Kirchen, Sportvereine
Schwerpunkte des Angebotes
  • Bewegungs- und Mobilitätsförderung
  • Psychische Gesundheit
  • Steigerung der Selbstständigkeit / Selbstbestimmung
  • Soziale Teilhabe (Integration, Inklusion)
  • Kommunale Strategie / Netzwerkarbeit

Das Angebot wird hauptsächlich in folgenden Lebenswelten umgesetzt
  • Verein / Verband
  • Stadt / Stadtteil / Quartier / Kommune
  • Pflegeheim / Tagespflegeeinrichtung / betreutes Wohnen

Qualitätsentwicklung
Was machen Sie, um die Qualität Ihres Angebotes weiterzuentwickeln?
Ausbau des Netzwerkes und der Kooperationspartner, Schulungen der Übungsleitenden, stetige Aktualisierung der Bewegungsinhalte, Befragung der Teilnehmenden
Welche Erfahrungen haben Sie bei der Qualitätsentwicklung Ihres Angebotes gemacht?
Welche Stolpersteine haben Sie festgestellt?
Anfangs wurde ein Programm 2x wöchentlich angeboten, was als zu häufig angesehen wurde. Den Teilnehmenden gefällt es so gut, dass sie sich immer wieder erneut zu einem 12-wöchigen Kurs anmelden.
Wie dokumentieren Sie Ihre Arbeit? (z.B. Konzepte, Handreichung)
Konzepte, Kursverwaltung, Erfahrungsberichte

Quelle der Veröffentlichung/URL: www.gestalt-kompetenzzentrum.de

Es ist bereits ein Ergebnisbericht vorhanden.

Titel des Berichts bzw. Kurzbeschreibung: Es wurde eine Doktorarbeit darüber verfasst

Die Qualitätsentwicklung und Ergebnissicherung sind in ein Qualitätsmanagementsystem eingebunden.


Stand

26.08.2019

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Projektträger

Stadt Erlangen

Projektlaufzeit

Beginn: Januar 2013

Abschluss: kein Ende geplant

Kontakt

Frau Uta Barusel
Amt für Sport und Gesundheitsförderung Stadt Erlangen
Fahrstr. 18
91054 Erlangen (Bayern)

E-Mail

Website

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.