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Arbeitsansätze, Schwerpunkte und Angebote

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Nordrhein-Westfalen (KGC NRW) stärkt die Ge­sund­heit von Menschen in schwierigen sozialen Le­bens­la­gen, sie

  • sensibilisiert für das The­ma ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit,
  • zeigt Potenziale der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on auf,
  • vernetzt bereichsübergreifend Ak­teu­rin­nen und Akteure und fördert deren Zusammenarbeit
  • identifiziert Beispiele guter Pra­xis und unterstützt den Wissenstranfer in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on.

Seit 2017 unterstützt die KGC NRW mit Fördermitteln des GKV-Bündnisses für Ge­sund­heit und eigenem Personal in gleichem Um­fang ins­be­son­de­re die Um­set­zung des Prä­ven­ti­onsgesetzes in NRW.

Weitere Informationen zum Antragsverfahren zur För­de­rung von Projekten in Lebenswelten nach §20a SGB V durch die Kran­ken­kas­sen/-verbände fin­den Sie hier.

Für ei­ne individuelle Be­ra­tung steht Ihnen das Team der Koordinierungsstelle zur Verfügung - neh­men Sie ger­ne Kon­takt über un­se­re Lotsenstelle un­ter 0234/951535-2107 oder kontakt@praeventionsgesetz.nrw.de auf!


Inhaltliche Schwerpunkte

Die Koordinierungsstelle NRW setzt folgende inhaltliche Schwerpunkte:

Arbeitslosigkeit und Gesundheit

Arbeit zu haben bedeutet gesellschaftliche und soziale Teilhabe, prägt die Identität und stärkt das Selbstwertgefühl. Arbeitslosigkeit stürzt Menschen häufig in eine Lebenskrise - mit der Folge eines höheren Krankheitsrisikos. Umgekehrt ist Gesundheit eine wichtige Voraussetzung für Beschäftigungsfähigkeit und den Weg aus der Arbeitslosigkeit.

Qualitätsentwicklung in Prävention und Gesundheitsförderung

In der Gesundheitsförderung stellt sich oft die Frage nach Qualität: Wie stelle ich die Qualität von Projekten sicher? Welche Qualitätsinstrumente gibt es und wie wende ich sie an? Qualitätsbezogenes Arbeiten ist in der praktischen Arbeit mit sozial Benachteiligten von besonderer Bedeutung.


Angebote

Die Koordinierungsstelle entwickelt ei­ne Pa­let­te von Angeboten, die der Know-How-Sammlung, der Vernetzung und dem Trans­fer die­nen:

Fachtagungen und Workshops

Auf Ta­gung­en (z. B. zur „Umsetzung des Präventionsgesetzes in NRW“) wer­den inhaltliche Grund­la­gen vorgestellt. In Workshops und praktischen Übungen (z. B. zu Qualitätsinstrumenten) wer­den Themen und Me­tho­den veranschaulicht. Dabei brin­gen die Teilnehmenden eigene Anwendungskontexte ein.

(Online-) Leitfäden

Um Fachinformation auf dem neuesten Stand be­reit­stel­len zu kön­nen, nutzt die Koordinierungsstelle das For­mat der (Online-)Leitfäden  (z. B. den Leit­fa­den „Ge­sund­heits­för­de­rung in der Zeit­ar­beit“ oder „Qualitätsimstrumente in der Prä­ven­ti­on und Gesundheitsförderung“).

Modellprojekte

Zu ihren Schwerpunkten führt die Koordinierungsstelle zu­sam­men mit kommunalen Ak­teu­rin­nen und Akteuren Modellprojekte durch. Das in den Leitfäden entwickelte konzeptionelle Wissen wird so einem Praxistest unterzogen (z. B. Modellprojekte zum Schnittstellen-Management Arbeits- und Ge­sund­heits­för­de­rung).

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

Gesundheitscampus 10
44801 Bochum
Tel.: 0234/91535-0
poststelle@lzg.nrw.de

Förderer

   

          

Homepage der KGC

Alle Informationen zur Um­set­zung des Präventions- gesetzes in NRW & den Angeboten der KGC un­ter:
www.kgc.nrw.de

 

Neuestes Good Practice-Beispiel

Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Nordrhein-Westfalen

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.