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Gesundheitsförderung im Quartier

© Britta Willim

Ein in der Ot­ta­wa Char­ta be­nanntes Handlungs­feld der Gesundheits­förderung ist die Schaf­fung gesunder Lebens­welten. Wichtige Orte der sozialraum­orientierten Gesundheits­förderung sind Stadt­teile und Quartiere, in de­nen sich Bel­astungen wie hohe Arbeits­losigkeit, schlechte Wohn­bedingungen, hohes Verkehrs­aufkommen und we­nige Grün- und Spiel­flächen so­wie we­nig soziale Unter­stützung bün­deln. Hier ar­bei­ten be­reits viele Programme und Netz­werke, die auf Ver­bes­se­rungen der Lebens­bedingungen ab­zie­len. Diese sind oft­mals im Feld der Stadt­entwicklung und Ge­mein­wesen­arbeit angesiedelt und bie­ten gute Anknüpfungspunkte, um sektoren­übergreifend gesundheits­fördernde Inter­ventionen und Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln.

 

Hintergründe, Daten und Materialien

Gute Praxis konkret

Bildmarke PraxisdatenbankGood Practice-Kriterien ermöglichen die Bewertung nachahmenswerter Konzepte. Sie dienen auch als Anregung und Orientierung zur Entwicklung gesundheits­förderlicher Maß­nahmen mit Anwohner/innen und Akteuren im Quartiers­gebiet oder im Stadtteil.

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Arbeitshilfen

In den Arbeitshilfen "Aktiv werden für Gesundheit" sind eine praxisnahe Sammlung von Werkzeugen zur Planung, Umsetzung und Bewertung von Gesundheitsförderung im Quartier zusammen­gestellt. Diese ermöglichen die praktische Unter­stützung der Projekt­entwicklung vor Ort. Die kommende Ausgabe widmet sich sektoren­übergreifender Zusammen­arbeit im Quartier und in der Kommune.

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Aktuelles

Fachinformationen "Praxis Präventionskette"

Teil 1 und Teil 2 stehen jetzt zum Download für Sie bereit

18.03.2019

Die Rei­he „Pra­xis Präventionskette“ thematisiert kurzgefasst, wo­rauf Entscheiderinnen und Entscheider wie auch Koordinierende beim Auf­bau integrierter kommunalen Stra­te­gien ach­ten müs­sen. Sie beschreibt zentrale Herausforderungen und zeigt in Text und Gra­fik, wo­rauf es ankommt.
Die kurzgefassten, aber prä­zi­sen Pu­bli­ka­ti­onen skiz­zie­ren da­bei die wichtigsten Aspekte und ste­hen zum Down­load für Sie unter www.praeventionsketten-nds.de oder unter unserer Materialsammlung bereit.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Praxis, Präventionsketten


Der neue AUF DEN PUNKT.-Steckbrief aus Erlangen ist da

25.02.2019

Gesundheit für Alle in Stadt und Land! - unter diesem Titel ist ein neuer AUF DEN PUNKT.- Steckbrief aus der Gesundheitsregionplus Erlangen- Höchstadt und Erlangen veröffentlicht.

Außerdem hat die Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. Steckbriefe der lokalen Vernetzungsstellen erarbeitet.

Die AUF DEN PUNKT.- Steckbriefe finden Sie auf inforo oder hier.

Lassen Sie sich von anderen Kommunen inspirieren.

Schlagwörter: Arbeitshilfen, inforo online, Kommunen, Partnerprozess


Stark im Land - Jugend macht Heimat

Kinder- und Jugendbeteiligung im ländlichen Raum

14.02.2019 – Christina Tuscher, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)

In Sach­sen brin­gen Kinder und Ju­gend­li­che ih­re Ideen in die Dorfentwicklung ein und ge­stal­ten so ih­re Heimat aktiv mit. Die Deut­sche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) unterstützt sie da­bei - im Rahmen des Programmverbunds Stark im Land.
In der The­o­rie sind die Vorteile von Kinder- und Jugendbeteiligung schon lange be­kannt, in der Pra­xis war die­ser An­satz aber lange ein pädagogisches Nischenthema.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Jugendliche, Kinder, Ländlicher Raum … weiter


"Gesund im Richardkiez"

Gesundheitliche Chancengleichheit in Berlin-Neukölln fördern

10.10.2018 – Michaela Birk, Transform e.V.

Das Pro­jekt „Gesund im Richardkiez“ im Ber­li­ner Stadt­teil Neu­kölln wird seit Ju­li 2016 durch Transform e.V. durchgeführt und voraussichtlich im De­zem­ber 2018 ab­ge­schlos­sen. Initiiert wurde es vom Quartiersmanagement Richardplatz Süd. Die Fi­nan­zie­rung wird über das Pro­gramm "Soziale Stadt“ gewährleistet.

Schlagwörter: Partizipation, Quartier, Setting, Vernetzung … weiter


Deggendorf im Wandel

Ein Gespräch über Strategien zur Begegnung des demographischen Wandels

21.09.2018 – Sandro Pfeiffer, Stadt Deggendorf, Svenja Rostosky, bis September 2018: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Auch die große Kreis­stadt Deggendorf im ländlichen Raum Niederbayerns ist vor die vielseitigen Herausforderungen des demographischen Wandels gestellt. Um den Bür­ge­rin­nen und Bürgern ein altersfreundliches Leben zu er­mög­li­chen, betreibt die Stadt gezielte Seniorenpolitik. Vor allem die vernetzte Zu­sam­men­ar­beit verschiedener Ak­teu­rin­nen und Akteure ist hierbei von zentraler Be­deu­tung.

Schlagwörter: Kommunen, Stadtentwicklung, Strukturaufbau, Ältere … weiter


Muttersprachliche psychosoziale Beratung von Geflüchteten für Geflüchtete

Ein niederschwelliges Modellprojekt des Krankenhauses St. Josef, Schweinfurt und Ärzte ohne Grenzen, Deutschland.

20.08.2018 – Alexandra Blattner, Ambulanz für seelische Gesundheit St. Josef; Aufnahmeeinrichtung Schweinfurt, Hannah Zanker, Ambulanz für seelische Gesundheit St. Josef; Aufnahmeeinrichtung Schweinfurt

Es ist weit­hin be­kannt, dass Geflüchtete psy­chisch be­son­ders vulnerabel sind. Gleichzeitig ist die psychosoziale Versorgungssituation von Geflüchteten in Deutsch­land auf­grund individueller als auch struktureller Barrieren un­zu­rei­chend und ei­ne adäquate Versorgung kann nicht gewährleistet wer­den. Das innovative Modellprojekt des Krankenhauses St. Jo­sef nach dem Arbeitsansatz von Ärzte oh­ne Gren­zen zeigt ei­nen alternativen, präventiven Weg auf.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheitsversorgung, psychische Gesundheit … weiter


Deutschlandweit erster Gesundheitskiosk in Hamburg eröffnet

Ein innovatives Gesundheitsnetzwerk verbessert gesundheitliche Chancen

29.01.2018 – Dr. Jens Stadtmüller, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Hamburg Billstedt, Dr. Andrea Schildt-Stadtmüller, Fachärztin für Allgemeinmedizin in Hamburg Horn, Irena Lorenz, Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt), Alexander Fischer, Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt), Dr. h. c. Helmut Hildebrandt, OptiMedis AG, Gesundheit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt)

Als regionaler „Küm­me­rer“ baut die Ge­sund­heit für Billstedt/Horn UG (haftungsbeschränkt) in zwei be­nach­tei­lig­ten Hamburger Stadtteilen ein innovatives Ge­sund­heitsnetzwerk auf. Zahlreiche an der medizinischen und sozialen Versorgung der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger beteiligten Akteure ar­bei­ten eng zu­sam­men, um die Versorgungsprozesse und die Vernetzung der An­ge­bo­te in Billstedt und Horn zu op­ti­mie­ren. Zu den Interventionen gehört der in Deutsch­land einmalige Ge­sund­heitskiosk: Hier be­ra­ten Ge­sund­heitsfachkräfte kos­ten­los und nach Mög­lich­keit in der Mut­ter­spra­che der Ratsuchenden und vermitteln wohnortnahe Hilfsangebote.

Schlagwörter: Gesundheit, Netzwerk, Quartier, Sozialraum, Strukturaufbau … weiter


Ankommen im Quartier - Workshop zur seelischen Gesundheit von geflüchteten Jugendlichen

02.01.2018 – Berit Warrelmann, Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V. in Kooperation mit der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Am 23.11.2017 fand in Bremen ein Work­shop zur seelischen Ge­sund­heit von geflüchteten Kin­dern und Ju­gend­li­chen im Quar­tier statt. Es wurde gezeigt, wie sich belastende Situationen auf die seelische Gesundheit auswirken und welche Instrumente sowie Methoden im Umgang mit geflüchteten Kin­dern und Jugendlichen eingesetzt werden können.

Schlagwörter: Dokumentation, Geflüchtete, psychische Gesundheit, Quartier, Workshop … weiter


"Wie geht’s - Familie und Gesundheit"

16.10.2017 – Dipl.-Sozialpädagogin Sabine Trabold-Schaller, Stadt Mannheim

Die Veranstaltungsreihe „Wie geht’s - Fa­mi­lie und Ge­sund­heit“, die 2007 gestartet wurde, bietet einzelne Informationsveranstaltungen rund um das The­ma Ge­sund­heit di­rekt in den Stadtteilen an. Das niedrigschwellige An­ge­bot bietet vielfätige Inhalte und die Mög­lich­keit zum Aus­tausch un­ter­ei­nan­der. Die Veranstaltungsreihe kann variabel genutzt wer­den.

Schlagwörter: Familiengesundheit, Gesundheitsbildung, Setting … weiter


Miteinander für gesunde Quartiere

15.06.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit


Im Rahmen des Expertenworkshops "Quartiersbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung - Ge­sun­de Quartiersentwicklung" wurden Potenziale für ei­ne intensivere Zu­sam­men­ar­beit der Bereiche Stadtentwicklung und Ge­sund­heit erarbeitet. Hier fin­den Sie die gesamte Online-Dokumentation des Expertenworkshops.

Schlagwörter: Quartier, Stadtentwicklung, Workshop

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Aktivitäten in den Ländern

Informationen zur Ar­beit der Ko­or­di­nie­rungs­stel­len Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit im Bereich der Gesundheitsförderung im Quartier finden Sie hier.

Aktuelle Termine

07.11.2019 - 08.11.2019

Wie gesund ist das Land?

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Neueste Einträge in die Praxis­datenbank

Ge­sund­heits­för­de­rung für arbeitslose Menschen - Verzahnung von Arbeits- und Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten
Ziele: - am Bedarf der Erwerbslosen ausgerichtete Primärpräventions- und…


AEQUIPA Ready to change
Steigerung der gemeindebezogenen Handlungsbereitschaft zur Bewegungsförderung bei älteren…


Leben in Deutschland - Informationen für Zuwanderer
Mit der Seminarreihe "Informationen für Zuwanderer / Leben in Deutschland" möchten die…

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Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Gesundheitsförderung im Quartier, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 71 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.