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Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen

© Britta Willim


Kinder­gesundheit bzw. das sichere und gute Auf­wachsen un­ter schwierigen sozialen Be­din­gung­en ist ei­nes der zentralen Themen des Kooperations­ver­bun­des „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit". Mittler­weile haben sich für die­ses Handlungs­feld rund 800 Projekte in die Daten­bank ein­ge­tra­gen. Es wurden 57 Projekte als Good Practice identifiziert.  

Die Part­ner des Kooperations­verbundes dis­ku­tie­ren ih­re Er­fah­rung­en und bün­deln sie für konkrete Hilfe­stellungen für die Pra­xis.

  

Hintergründe, Daten und Materialien

Partnerprozess

Der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“ führt Kommunen zusammen, die sich auf den Weg gemacht haben kommunale Strategien zur Förderung der Gesundheit zu entwicklen und umzusetzen. Der Partnerprozess ist ein Forum gemeinsamen Lernens. Grundlage des bilden die vom Kooperationsverbund erarbeiteten Handlungsempfehlungen.

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Handlungsempfehlungen

In den vergangenen Jahren hat der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Kenntnisse und Er­fah­rung­en da­zu ge­sam­melt, wie Kinder und Ju­gend­li­che in schwieriger sozialer La­ge gesünder auf­wach­sen kön­nen. Er hat die­ses Handlungswissen ausgewertet und die Um­set­zung unterstützt. Diese Er­fah­rung­en haben wir nun gebündelt. Die Handlungsempfehlungen richten sich an politische Entscheidungsträger, ins­be­son­de­re in den Kom­mu­nen, und an al­le, die gesundes Aufwachsen un­ter­stüt­zen kön­nen

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Artikel

Kinder- und Jugendarbeit praktisch inklusiv

09.03.2020

Der Kreisjugendring Mün­chen-Land veröffentlicht ei­ne überarbeitete Arbeitshilfe zum The­ma Inklusion für die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis Mün­chen. Das Handbuch vertieft die spezifischen Themen der in­klu­si­ven Kinder- und Jugendarbeit und zeigt, wie Inklusion in der Pra­xis ge­lin­gen kann, wie Pädagoginnen und Pädagogen Zugänge schaffen kön­nen, wel­che Rechtsfragen es gibt und an wel­che Ansprechpartnerinnen und -partner man sich wendet, wenn man bei­spiels­wei­se ei­ne in­klu­si­ve Ferienfreizeit an­bie­ten möchte.
Download
Hier ge­lan­gen Sie zur Arbeitshilfe.

Schlagwörter: Inklusion, Jugendliche, Kinder


"Hameln kann’s" - eine gesamtstädtische Strategie der integrierten Quartiersentwicklung

04.03.2020 – Claudia Schmidt, Stadt Hameln

Seit 2017 verfolgt die Stadt Hameln kon­se­quent ei­ne gesamtstädtische Stra­te­gie der integrierten Quartiersentwicklung. Mit den Projekten „Hameln kann‘s" (2017/2018) und den Folgeprojekten „Hameln kann´s ge­mein­sam" (2018/2019) so­wie „Hameln kann’s vor Ort“ (2019/2020) ist es ge­lun­gen, zu­sätz­lich kommunale Gemeinwesenarbeit  in den Quartieren aufzubauen.

Schlagwörter: integrierte Strategien, Netzwerk, Quartier … weiter


Sammelband „Gesundheitsförderung und Prävention - Quo vadis Kinder- und Jugendhilfe?" erschienen

12.02.2020

Der richtungsweisende 13. Kinder- und Jugendbericht mit dem Ti­tel "Mehr Chan­cen für gesundes Aufwachsen“ lieferte 2009 wesentliche Impulse für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in der Kinder- und Jugendhilfe. Zehn Jahre spä­ter stellt sich die Fra­ge, ob, und wenn ja, wie die Emp­feh­lung­en realisiert wurden, wel­che Themen offengeblieben sind, bzw. wel­che neuen Herausforderungen sich zei­gen. Dieser Sam­mel­band bilanziert die dort benannten Leit­li­nien und liefert da­mit einen An­stoß zur weiteren Pro­fes­si­o­na­li­sie­rung von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land.
Zum Sammelband gelangen Sie hier.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Jugendliche, Kinder, Prävention


"Frühe Hilfen für Familien in Armutslagen" - Empfehlungen des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen erschienen

12.02.2020

"Kinderarmut aktiv be­kämp­fen", "Ent­wick­lung einer gemeinsamen Stra­te­gie und ressortübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit", "Bürokratieabbau und stigmatisierungsfreie Zugänge zu Leis­tung­en". Dies sind drei von neun Emp­feh­lung­en des Beirats des Nationalen Zentrums Frü­he Hilfen (NZFH) im Kon­text von Ar­mut. Die Emp­feh­lung­en lie­gen jetzt als NZFH-Pu­bli­ka­ti­on in der Rei­he KOMPAKT vor. Die Pu­bli­ka­ti­on verdeutlicht, welchen Bei­trag Frü­he Hilfen für Fa­mi­lien und Kinder in Ar­mutslagen leis­ten und an welchen Stel­len es noch Ent­wick­lungsbedarf gibt.
Hier gelangen Sie zu der Publikation.

Schlagwörter: Armut, Frühe Hilfen, Kinder


Aktivierung benachteiligter Gruppen für die biologische Vielfalt

Ein Interview mit Carolin Schlenther

08.01.2020 – Carolin Schlenther, Hochschule für nachhaltige Entwicklung

In dem Pro­jekt „Aktivierung benachteiligter Grup­pen für den Er­halt der biologischen Vielfalt“ wer­den so­zi­o­ö­ko­no­misch benachteiligte Grup­pen in gesellschaftliche Prozesse im Na­tur­schutz in Eberswalde eingebunden. Dabei wer­den Gestaltungsspielräume eröffnet, das Verantwortungsgefühl gestärkt und das En­ga­ge­ment für den Na­tur­schutz gefördert.

Schlagwörter: Gesundheitliche Chancengleichheit, Kommunen, Lebenswelten, Niedrigschwellige Arbeitsweise … weiter


Gesundheitsziele für Kinder im Land Berlin

Bisherige Ergebnisse und Ansätze für eine Weiterentwicklung des Zieleprozesses

11.11.2019

Im Jahr 2007 hat die Landesgesundheitskonferenz Ber­lin Gesundheitsziele für Kinder in den Bereichen Be­we­gung, Er­näh­rung und Sprach­ent­wick­lung be­schlos­sen. Zehn Jahre später wurde der Pro­zess nun einer kritischen Re­fle­xi­on unterzogen. Das Diskussionspapier gibt Einblicke in die verschiedenen Teilbereiche des Kindergesundheitszieleprozesses, diskutiert die bisherigen Erkenntnisse und leitet daraus Hand­lungs­empfeh­lun­gen für sei­ne Wei­ter­ent­wick­lung ab.
Das Diskussionspapier steht hier zum Herunterladen zur Verfügung.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Gesundheitsziele, Kinder


Teil 3 der Reihe "Kinderrechte ganz praktisch"

Eine Kita im Interview

22.10.2019

Im letzten Teil unserer Rei­he „Kinderrechte ganz prak­tisch“ freu­en wir uns, Ihnen das interessante In­ter­view mit Frau Clau­dia Hauschild, Lei­te­rin des evangelischen Eltern-Kind-Zentrums Kieselgrund in Mann­heim zu präsentieren. In Diesem beschreibt sie, welchen Stel­len­wert die Kinderrechte in der täglichen Ar­beit ein­neh­men und wo Potenziale, aber auch Umsetzungsdefizite lie­gen.

In den vorigen beiden Wo­chen erschienen die Langfassungen der In­ter­views mit Frau Frau­ke Groner aus dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro in Berlin-Marzahn-Hellersdorf, so­wie mit Herrn Michael Achenbach, Fach­arzt für Kinder- und Jugendmedizin in Plettenberg im Sau­er­land.

Wir dan­ken unseren In­ter­viewpartnerinnen und -partnern und dem Deut­schen Kinderhilfswerk für die konstruktive Zu­sam­men­ar­beit.

Schlagwörter: Jugendliche, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz … weiter


Endlich hinsehen! Update Jugendarmut 2019

17.10.2019

Kei­ne Al­ters­grup­pe ist stärker von Ar­mut be­trof­fen als die der Ju­gend­li­chen und jun­gen Er­wach­se­nen. An die­ser skandalösen Si­tu­a­ti­on ändert sich seit Jahren nichts. Immer noch sind ein Fünftel aller Ju­gend­li­chen und ein Viertel aller jun­gen Er­wach­se­nen bis 25 Jahren von Ar­mut bedroht. Diese Zahlen bestätigt die Ant­wort der Bun­des­re­gie­rung auf ei­ne Klei­ne An­fra­ge der Bundestagsfraktion der Lin­ken. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) bündelt mit dem “Up­date Jugendarmut 2019" Fakten und zeigt Lösungswege auf.

Schlagwörter: Armut, Jugendliche, Kinder


Teil 2 der Reihe "Kinderrechte ganz praktisch"

Ein Kinder- und Jugendarzt im Interview

15.10.2019

In Teil 2 unserer Rei­he „Kinderrechte ganz prak­tisch“ freu­en wir uns, Ihnen das eindrückliche In­ter­view mit Herrn Michael Achenbach, Fach­arzt für Kinder- und Jugendmedizin in Plettenberg im Sau­er­land zu präsentieren. In diesem beschreibt er, welchen Stel­len­wert die Kinderrechte in der täglichen Ar­beit ein­neh­men und wo Potenziale, aber auch Umsetzungsdefizite lie­gen.

Vorige Wo­che erschien das spannende In­ter­view mit Frau Frau­ke Groner aus dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro in Berlin Marzahn-Hellersdorf (Teil 1). Nächs­te Wo­che stel­len wir Ihnen die Langfassung des In­ter­views mit Frau Clau­dia Hauschild, Lei­te­rin des evangelischen Eltern-Kind-Zentrums Kieselgrund in Mann­heim vor (Teil 3).

Schlagwörter: Jugendliche, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz … weiter


Teil 1 der Reihe "Kinderrechte ganz praktisch"

Das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro im Interview

08.10.2019

In Teil 1 unserer Rei­he „Kinderrechte ganz prak­tisch“ freu­en wir uns, Ihnen das spannende In­ter­view mit Frau Frau­ke Groner aus dem Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro in Berlin-Marzahn-Hellersdorf zu präsentieren. In diesem beschreibt sie, welchen Stel­len­wert die Kinderrechte in der täglichen Ar­beit ein­neh­men und wo Potenziale, aber auch Umsetzungsdefizite lie­gen.

Nächs­te Wo­che erscheint in Teil 2 die Langfassung des In­ter­views mit Herrn Michael Achenbach, Fach­arzt für Kinder- und Jugendmedizin in Plettenberg im Sau­er­land.

Schlagwörter: Jugendliche, Kinder, Kinderrechte, Kinderschutz … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Broschüre

Die Broschüre VON ANFANG AN GEMEINSAM - Startphase kommunaler Strategien für ein gesundes Aufwachsen dokumentiert die Arbeit im Rahmen des Partnerprozess (PDF-Datei, 4,9 MB).

Aktivitäten in den Ländern

Informationen zur Arbeit der Koordinierungsstellen Gesundheitliche Chancengleichheit im Bereich der Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen finden Sie hier.

Neueste Einträge in die Praxis­datenbank

Ernährungsbildung von Kleinauf in Dresden - Kinderküche mit Augustin
In diesem von der Landeshauptstadt Dresden entwickelten Projekt „Kinderküche mit Augustin“ geht es…


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Jungen im Blick (JUB) ist die Präventions- und Beratungsstelle für Jungen* und junge Männer* in…


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Egal ob geringes Einkommen, niedriges Bildungsniveau oder chronische Erkrankungen - die Gründe für…

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Ansprechpartner

Ste­fan Bräunling, Ihren An­sprech­part­ner zum Thema Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.