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Projekt MYKnetz - Netzwerk des Jobcenters des Landkreises Mayen-Koblenz

  1. Überblick
  2. Zielgruppen
  3. Programminhalte
  4. Kooperationen
  5. Erkenntnisse

Welche Ziele werden angestrebt?

  • intelligente Vernetzung vor Ort
  • Lokalisierung von Netzwerkpartnern, Stärkung der Netzwerke vor Ort, Auf- und Umbau von bedarfsorientierten Netzwerkstrukturen
  • Aktivierung von etablierten Netzwerkpartnern, „neue Aufgaben“ zu übernehmen
  • Vermeidung von „Doppelstrukturen“
  • Konzipierung von Projekten, die auf Grundlage der lokalen Bedarfsstrukturen entwickelt werden

Um welche Art von Maßnahme handelt es sich?

  • Netzwerkarbeit
  • Projektentwicklung
  • Tagungsmanagement

Worum geht es in der Maßnahme?

  • eng verzahntes soziales Netzwerk zur personenbezogenen Unterstützung
  • Verbindung von Maßnahmen des Jobcenters Mayen-Koblenz mit anderen Sozialprojekten und Hilfsangeboten im Landkreis Mayen-Koblenz
  • Ermittlung und Rückmeldung der Bedarfsstruktur an MYKnetz durch den Bereich Markt und Integration des Jobcenters Mayen-Koblenz
  • permanente Arbeit der sogenannten „Netzwerker“ des Jobcenters zur Vernetzung der kommunalen und regionalen Instanzen und sozialen Einrichtungen
  • Entwicklung von neuen Projekten
  • Akquise von Fördergeldern und alternativen Finanzierungsstrukturen zur lösungsorientierten Projektentwicklung

Wo findet das Angebot statt?

  • Evaluierung der Bedarfslagen im Landkreis Mayen-Koblenz und zur Deckung der Bedarfslagen landkreisweite, landesweite, bundesweite und transnationale Vernetzung und Projektentwicklung
  1. Überblick
  2. Zielgruppen
  3. Programminhalte
  4. Kooperationen
  5. Erkenntnisse

Wer soll erreicht werden? Wer wird wie erreicht?

  • benachteiligte Jugendliche, jungen Erwachsene und andere Zielgruppen, wie zum Beispiel Migrant/innen oder alleinerziehende Elternteile aus dem SGB II Bereich
  • alle sozialen oder wirtschaftlichen Akteure zur Deckung der Bedarfslagen und zur Integration von SGB II-Bezieher/innen im Landkreis Mayen-Koblenz
  • Methode: Netzwerktechnik
  1. Überblick
  2. Zielgruppen
  3. Programminhalte
  4. Kooperationen
  5. Erkenntnisse

Arbeitsfeld Gesundheit

Kernthemen sind hier das Span­nungs­feld Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit und präventive Lösungs­ansätze so­wie legale und illegale Drogen, Spielsucht, psy­chisch kränkelnde Menschen so­wie Be­hin­der­te im SGB II-Bezug, hier vor allem der Resilienzansatz, Gewaltprävention

Netzwerkpartner:

Ge­sund­heits­amt, Kliniken, Adaptionshäuser, Drogentherapieeinrichtungen, Ju­gend­amt, Schulen, LZG, MSAGD, be­nach­barte Job­center, Po­li­zei, soziale Ein­rich­tung­en, Arzt­praxen, Dro­gen­be­ra­tungs­stel­len, Kran­ken­kas­sen, Landes­dro­gen­be­auf­tragter, ESF, Rhein-Mosel-Fachklinik, Netz­werk „Ge­walt in en­gen sozialen Be­zü­gen“, Bezirksärztekammer, Bezirks­zahn­ärzte­kam­mer, Psy­cho­lo­gen, BTZ Neuwied, Ak­ti­on Psychisch Kran­ke, Selbsthilfegruppe SGBII, Träger der Arbeits­markt­för­de­rung, FBS, Schulen

Koordinierungskreise

  • Suchtarbeitskreis
  • Psychosozialer Arbeitskreis
  • Demenznetzwerk
  • Arbeitskreis „Gewalt in engen sozialen Bezügen“
  • AK Prävention
  • Regionale Pflegekonferenz

Konferenzen

  • Resilienzkonferenz
  • MYKvital

Projekte

  • MVB-Analyse Resilienzansatz
  • Präventivangebote
  • Beratungseinheit Alkohol ES-LS
  • Projekt BeLa
  • Betreuung für Substituierte Menschen AIDA
  • Selbsthilfesystem

Fortbildung

  • Aufbau einer Onlineschulung für Jobcentermitarbeiter „Wie behandle ich das Thema Alkohol im Beratungsgespräch?“
  • Fortbildung
  • Substitution für Jobcentermitarbeiter

Arbeitsfeld Gesundheit: geplante Netzwerkprojekte

  • Ernährungsberater
  • Aufbau einer Ernährungsberatung im Zyklus der Bürgerarbeit mit den Netzwerkpartnern vor Ort
  • Sinnvolle Ernährung bei wenig Geld
  • Demenzhelfer
  • Öffnung der Demenzhelfer für SGBII-Menschen
  • Brückenbauer
  • Überwindung von kulturellen Barrieren zwischen Arzt und Patient mit Migrationshintergrund


Weitere Arbeitsfelder sind: Arbeitsfeld Schulden / Ökologisches Handeln,  Ressourcensparen, Arbeitsfeld Delinquenz, Arbeitsfeld junge Alleinerziehende / Demografie, Arbeitsfeld Migration / Interkulturelle Öffnung, Arbeitsfeld Bürgerarbeit hier Demenzhelfer / Ernährungsberatung / Brückenbauer / Vereinshelfer / Schuldenvorsortierer etc., Arbeitsfeld Transnationaler Austausch von Jugendlichen / Transnationaler Austausch von Fachkräften, Arbeitsfeld Existenzgründung und Kooperation mit der Wirtschaft.

  1. Überblick
  2. Zielgruppen
  3. Programminhalte
  4. Kooperationen
  5. Erkenntnisse

Wer ist Träger des Angebotes?

  • Jobcenter Mayen-Koblenz

Welche Kooperationspartner sind beteiligt?

  • ca. 150 Partner (bitte klicken Sie auf die Übersicht)

Was hat zu einer guten Zusammenarbeit beigetragen?

  • Aufgeschlossenheit der Fachleute im MSAGD gegenüber den neuen, innovativen Ideen
  • Aufgeschlossene Art und Führungsstil der Geschäftsführung des Jobcenters MYK
  • Innovative Wege beim Jobcenter MYK mit MYKnetz

Wie wird das Programm finanziert?

  • MYKnetz wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
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  5. Erkenntnisse

Was sind förderliche Bedingungen?

  • Begegnung der Netzwerkpartner auf Augenhöhe und Bewusstsein dafür, mit welchen Zielen die Partner im Netzwerk agieren.

Welche Herausforderungen gilt es zu meistern?

  • Verbindung der Kooperationspartner durch ein identisches Basisziel
  • Koordinations- oder Motivationsprobleme im Zuge der Arbeitsteilung
  • Aufgabenabgrenzung und -verteilung sowie die Aufgabendurchsetzung schwieriger als in anderen Organisationsformen
  • Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Sanktionen aufgrund des Fehlens einer Instanz mit entsprechenden Befugnissen  
  • Fehlen von geeigneten Sanktionen bei Nichteinhaltung der Aufgabenkoordination

Wie fördert das Angebot die Gesundheit der Teilnehmer/innen?

  • Menschen werden in den Mittelpunkt gestellt
  • Akzeptanz und Ernstnehmen mit allen Herausforderungen
  • Favorisieren eines Ansatzes auf Augenhöhe und Einfließen des Resilienzgedankens in allen Projekten
  • Zusätzlich Etablierung von Projekten mit direkter Gesundheitsförderung im SGB II, z.B. den Ernährungsbegleiter, den Brückenbauer für den Gesundheitssektor, MVB-Analyse usw.

Welche Aussagen über die Wirksamkeit des Angebots können getroffen werden?

Erfolge

  • Evaluation von MYKnetz und seinen Netzwerken 2010 (Uni Koblenz, Leitung von PD Dr. Gregor van der Beek und JProf. Dr. Thomas Kilian)
  • Die Evaluation zeigt den wahrgenommenen Erfolg des Netzwerkes
  • Die Effektivität des Netzwerkes wurde von den Partnern als äußerst positiv bewertet.
  • Am höchsten wurden dabei die Möglichkeiten, neue Ideen und Methoden auszutauschen und Synergieeffekte zu nutzen, angesehen.
  • Akquirierung von ca. 10 Millionen Euro zusätzlichen finanziellen Mittel zur Arbeitsmarktintegration im Landkreis  
  • Initiierung von 30 Projektideen
  • Gründung von fünf anerkannten Facharbeitskreise
  • Organisation von fünf großen Tagungen zu unterschiedlichsten Themengebieten (ESF-Jahrestagung 2008, Alleinerziehende, Migration) mit jeweils 50 bis 300 Teilnehmenden
  • Durch die Projekte und Netzwerke konnte MYKnetz indirekt ca. 15.000 Menschen helfen.
  • MYKnetz verbindet langfristig die Bedarfe des Wirtschaftssektors und deren Nachfrage mit den Menschen im SGB II-Bezug und deren speziellen Herausforderungen.

Besonderheiten

  • Die Erfahrung lehrt die Netzwerker, dass mit professioneller (Netzwerk-) Arbeit Lösungen ent­stehen, die von einem Träger alleine niemals erreicht werden könnten.
  • Diese Art Netzwerkstelle kann an jegliche Grundsicherungsträger gekoppelt werden, da die Arbeitsweise offen und vor allem übertragbar ist.
Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Kontakt MYKnetz

Projektleitung: Christoph Kretschmer,
Diplom-Sozialarbeiter
Tel.: 02632/ 925467
Fax: 02632/ 925430
Kontakt per Mail


Ansprechperson: Sandra Reith,
Stellvertretende Projektleitung
Diplom-Sozialpädagogin
Tel.: 02632/ 925428
Mobil: 0151/ 19602160
Fax: 02632/ 925430
Kontakt per Mail


Homepage:
http://www.myknetz.de

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.