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Der Schwerpunkt der Ko­or­di­nie­rungs­stel­le Ba­den-Würt­tem­berg liegt im Be­reich soziale Un­gleich­heit und Ge­sund­heit bei älteren Menschen.

Programm „Wie geht’s? Gesundheitsförderung in der Sozialen Stadt“

Die Be­deu­tung von Ge­sund­heits­för­de­rung für die Quartiersgebiete der Sozialen Stadt/Stadtentwicklung ist eben­so wich­tig wie um­ge­kehrt die Soziale Stadt für die För­de­rung von Ge­sund­heit. Dies gilt ins­be­son­de­re für die För­de­rung der Ge­sund­heit mit so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Menschen. Die strukturelle Ver­knüp­fung die­ser beiden Ansätze ist da­her zen­tral.

Vor diesem Hintergrund wurde das Pro­gramm "Wie geht’s? Gesundheitsförderung in der Sozialen Stadt" ins Leben gerufen. Es hat zum Ziel, die sozialraumorientierte Ge­sund­heits­för­de­rung in der So­zia­len Stadt sys­te­ma­tisch zu verankern. In Karls­ru­he, Stutt­gart und Mann­heim wurden Projekte und Prozesse gefördert, die neue strategische Ansätze ent­wi­ckeln und um­set­zen und/oder vorhandene Ansätze neu auf die­ses Ziel hin aus­rich­ten. Durch das Pro­gramm "Wie geht’s? Ge­sund­heits­för­de­rung in der Sozialen Stadt" sollen un­terschiedliche Handlungsstränge, die bis­her eher ge­trennt voneinander verlaufen, in Verbindung gebracht und für­ei­nan­der nutz­bar gemacht wer­den: Ge­sund­heits­för­de­rung, so­ziale Stadtentwicklung und bürgerschaftliches En­ga­ge­ment.

Das Pro­gramm wurde gefördert vom Mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zial­ordnung, Fa­mi­lie, Frauen und Se­nioren Baden-Württemberg un­ter Lei­tung des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg.

Den aktuellen Evaluationsbericht und die Dokumentation des Programms "Wie geht´s? Ge­sund­heits­för­de­rung in der Sozialen Stadt" finden Sie hier.

Hier fin­den Sie Ergebnisse einer exemplarischen Be­stands­auf­nah­me zu Veröffentlichungen, Projekten und Regelangeboten für ältere Menschen in Baden-Württemberg. Die Dateien bil­den den Stand von Som­mer 2009 ab. Sie wer­den nicht aktualisiert. Es kann da­her sein, dass ei­ni­ge An­ge­bo­te weggefallen oder dazugekommen sind.

Zum Bereich Kinderarmut finden Sie hier die Broschüre "Ge­sun­de Kinder - gleiche Chancen für alle?" (PDF-Datei, 2,1 MB)

Eine gemeinsame Veröffentlichung des Lan­des­ge­sund­heits­amtes Baden-Württemberg und des Landesinstituts für den Öf­fent­lichen Gesundheitsdienst NRW.

Schwerpunkte und Partner

Wie al­le Ko­or­di­nie­rungs­stel­len Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit initiiert, koordiniert und unterstützt die Ko­or­di­nie­rungs­stel­le Ba­den-Würt­tem­berg bedarfsorientierte regionale Strategien und Aktivitäten zur Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten.

Das Netz­werk „Soziale Un­gleich­heit und Ge­sund­heit bei älteren Menschen“ in Baden-Württemberg besteht aus einer offenen und flexiblen Netz­werkgruppe. Der The­men­schwer­punkt der Netz­werkarbeit liegt im Be­reich „Soziale Un­gleich­heit und Ge­sund­heit bei älteren Menschen“.

Unsere Partner im Netzwerk „Soziale Ungleichheit und Gesundheit“ sind...

...unterstützende Krankenkassen:

...Städtische Einrichtungen / Gesundheitsämter:


...Seniorenräte:

...Bildungsträger:


...Wohlfahrstverbände:

...weitere Einrichtungen:


Good Practice

Die Arbeitsgruppe „Good Practice“ dient dem gegenseitigen Austausch und der Beratung. Ausführliche Informationen zu den Good Practice-Beispielen

finden sich in der Publikation „Kriterien guter Praxis in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Weitere Beispiele für Good Practice kön­nen je­der­zeit bei der Ko­or­di­nie­rungs­stel­le Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Baden-Würt­tem­berg eingereicht wer­den.

Starten Sie ein Good Practice-Projekt!

Wenn Sie ei­ne Pro­jektidee haben bzw. be­reits ein Pro­jekt durch­füh­ren und Sie nun an ein Good Prac­tice-Pro­jekt den­ken, neh­men Sie ger­ne Kon­takt mit uns auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

Nordbahnhofstraße 135
70191 Stuttgart
Telefon: 0711 / 904 - 39 413
www.gesundheitsamt-bw.de

Förderer

   

      

Neuestes Good Practice-Beispiel

Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Baden-Württemberg

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.