Wir setzen auf dieser Website Cookies ein. Diese dienen dazu, Ihnen Servicefunktionen anbieten zu können sowie zu Statistik- und Analysezwecken (Web-Tracking). Weitere Informationen dazu und die Widerspruchsmöglichkeit zum Web-Tracking finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Geschäftsstelle
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
    1. Ziel: Integrierte kommunale Strategien
    2. Hintergrund
    3. Das Vorhaben
    4. Mitmachen
    5. inforo - das Portal für Fachkräfte
    6. Materialien
    7. AUF DEN PUNKT.
  6. Veranstaltungen
    1. Termine
    2. Satellit Armut und Gesundheit
  7. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. News­letter
    3. Videos
    4. Handreichungen
    5. Materialien
    6. Fragen & Antworten
    7. Wettbewerbe
    8. Links
    9. Presse
    10. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 71 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Jetzt erschienen! Zwei neue Impulspapiere zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

21.05.2019

Unsere Impulspapiere bie­ten Einblicke in die Ent­ste­hung und Wei­ter­ent­wick­lung von Angeboten zur Ge­sund­heits­för­de­rung für und mit Geflüchteten.

Erfahren Sie mehr da­rü­ber, wie durch die Stadt Cottbus das „Netz­werk psychosoziale Versorgung für geflüchtete Menschen" ausgebaut wurde und wie pro familia Nordrhein-Westfalen mit „Flüchtlinge im Blick" Menschen mit eingeschränktem Zu­gang zur deutschen Gesundheitsversorgung unterstützt.

Hier geht es zu den Impulspapieren.

Schlagwörter: Geflüchtete


Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

Gesundheit durch Beziehungen fördern

Ein paar Gedanken zum Internationalen Tag der Sozialen Arbeit

08.05.2019 – Dr. phil. Anna Lena Rademaker, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.

Am 19. März 2019 fand der In­ter­na­ti­o­na­le Tag der Sozialen Ar­beit statt. Mit dem diesjährigen Mot­to: „Für die Be­deu­tung menschlicher Beziehungen ein­tre­ten", möchte die Deut­sche Vereinigung für Soziale Ar­beit im Gesund­heits­wesen e.V. (DVSG) da­zu er­mun­tern, sich der Be­deu­tung menschlicher Beziehungen für die Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on (wie­der mehr) be­wusst zu wer­den. Der Sozialen Ar­beit liegt da­bei ei­ne Schlüsselfunktion in­ne, um bei der Schaf­fung von Verhältnissen zu un­ter­stüt­zen, die menschliche Beziehungen för­dern.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Quartier, Soziale Arbeit, Verhältnisprävention … weiter


Good Practice-Auszeichnung der „Bewegungs-Treffs im Freien“ in der Stadt Esslingen

Pressemitteilung zu der Auszeichnung zum Good Practice-Projekt

29.04.2019

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Baden-Württemberg im Landesgesundheitsamt hat die Stadt Esslingen auf dem Weg zur Good Practice-Auszeichnung begleitet. En­de des Jahres 2018 wurde das Pro­jekt vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit als Good Practice-Beispiel in den Kriterien Niedrigschwellige Arbeitsweise, Multiplikatorenkonzept und Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net.

Die Pressemitteilung im Rahmen der Good Practice- Auszeichung finden Sie hier.
Mehr Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Good Practice, GP-Projekte, Ältere


Fachinformationen "Praxis Präventionskette"

Auch Teil 3 steht jetzt zum Download für Sie bereit

29.04.2019

Die Rei­he „Pra­xis Präventionskette“ thematisiert kurzgefasst, wo­rauf Entscheiderinnen und Entscheider wie auch Koordinierende beim Auf­bau integrierter kommunalen Stra­te­gien ach­ten müs­sen. Sie beschreibt zentrale Herausforderungen und zeigt in Text und Gra­fik, wo­rauf es ankommt.
Die kurzgefassten, aber prä­zi­sen Pu­bli­ka­ti­onen skiz­zie­ren da­bei die wichtigsten Aspekte und ste­hen zum Down­load für Sie unter www.praeventionsketten-nds.de oder unter unserer Materialsammlung bereit.

Schlagwörter: Gesundheitsförderung, Praxis, Präventionsketten


Empfehlung zur maximalen Zuckerzufuhr in Deutschland

23.04.2019 – Dr. Angela Bechthold, Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.

Eine hohe Zu­ckerzufuhr fördert nicht nur die Ent­ste­hung von Über­ge­wicht und Adipositas so­wie zahlreiche da­mit einhergehenden Er­kran­kung­en wie Di­a­be­tes mellitus Typ 2 und Herz-Kreislauf-Er­kran­kung­en, son­dern auch die Ent­ste­hung von Ka­ri­es.
Aus diesem Grunde veröffentlichten die Deut­sche Ge­sell­schaft für Er­näh­rung e. V. (DGE), die Deut­sche Adipositas-Ge­sell­schaft e. V. (DAG) und die Deut­sche Di­a­be­tes Ge­sell­schaft e. V. (DDG) im De­zem­ber 2018 ge­mein­sam ein Konsensuspapier zur maximalen Zu­fuhr freier Zu­cker in Deutsch­land.

Schlagwörter: Adipositas, Ernährung, Gesundheitsbewusstsein … weiter


WillkommensKITAs - Eine Kita für alle

18.04.2019 – Josepha Lorenz, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung

Kindertageseinrichtungen, die Kinder mit Flucht- oder Migrationshintergrund und unterschiedlichen kulturellen Hintergründen auf­neh­men, ste­hen vor neuen Herausforderungen und benötigen praxisnahe Un­ter­stüt­zung. Seit 2014 stärkt die Deut­sche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Kitas und Horte in Sach­sen, Sach­sen-Anhalt und in der Re­gi­on Trier für den Um­gang mit Vielfalt. Bis 2022 unterstützt das Pro­gramm WillkommensKITAs 100 Kitas in Sach­sen - jetzt be­wer­ben!

Schlagwörter: Geflüchtete, Integration, Interkulturalität … weiter


Neues Themenblatt "Gesundheitskompetenz" erschienen!

17.04.2019

Gesundheitskompetenz - für die einen ist sie der Schlüs­sel zu einer ge­sun­den Ge­sell­schaft, für die anderen ein kaum greifbares „Glitzerding“.
In diesem Themenblatt de­fi­nie­ren und verorten Dr. Ur­su­la von Rüden und Su­san­ne Jor­dan Gesundheitskompetenz im Feld der Ge­sund­heits­för­de­rung. Prof. Dr. Rolf Rosenbrock und Dr. Kai Kolpatzik bie­ten verschiedene Per­spek­ti­ven auf das Kon­zept. Drei Projekte für unterschiedliche Ziel­grup­pen stel­len dar, wel­che Rol­le Gesundheitskompetenz in der Pra­xis spie­len kann. Darüber hinaus haben wir weiterführende Informationen rund um das The­ma Gesundheitskompetenz zusammengestellt.
Zum Themenblatt ge­lan­gen Sie hier, der Versand der gedruckten Fas­sung erfolgt in den kommenden Wo­chen.

Schlagwörter: Gesundheitskompetenz


Vom Weckruf und der Suche nach dem Wie

Positionen zum Konzept Gesundheitskompetenz

17.04.2019 – Dr. Kai Kolpatzik, AOK - Bundesverband, Prof. Dr. rer. pol. Rolf Rosenbrock, Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.

Gesundheitskompetenz erfährt der­zeit in Deutsch­land verstärkte Auf­merk­sam­keit. Im Folgenden haben wurden zwei Sichtweisen auf das The­ma zusammengestellt: Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes - Ge­samt­ver­band e.V. und Mit­glied des Expertenbeirats des Nationalen Aktionsplans so­wie Dr. Kai Kolpatzik, Lei­ter der Ab­tei­lung Prä­ven­ti­on des AOK-Bundesverbandes und Mit­he­raus­ge­ber des Nationalen Aktionsplans Gesundheitskompetenz.
Die Positionen von Prof. Dr. Rolf Rosenbrock und Dr. Kai Kolpatzik wurden außerdem in einer gekürzten Version in unserem aktuellen Themenblatt Gesundheitskompetenz veröffentlicht. Zum Themenblatt gelangen Sie hier.

Schlagwörter: Gesundheitskompetenz, Gesundheitspolitik, Präventionsgesetz … weiter


Umweltgerechtigkeit in der Kommune

Die Toolbox ist online!

10.04.2019 – Christa Böhme, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik

Umweltgerechtigkeit ist ein integrativer Handlungsansatz, der al­le Kom­mu­nen betrifft. Was Umweltgerechtigkeit bedeutet und  wie und mit welchen Akteuren diese erreicht wer­den kann in der Online- Toolbox Umweltgerechtigkeit des Deut­schen Instituts für Ur­ba­nis­tik (Difu) in Er­fah­rung gebracht wer­den.

Schlagwörter: integrative Strategien, Kommunen, Umweltgerechtigkeit … weiter


Interdisziplinäres Präventionsprogramm halbiert Kariesrate bei Kleinkindern in Dormagen

28.03.2019 – Dorothee Gintars, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V.

Der zahnärztliche Dienst des Gesundheitsamtes Rhein-Kreis Neuss führte 2011 in Zu­sam­men­ar­beit mit der Stadt Dormagen ein umfassendes, interdisziplinäres Auf­klä­rungs- und Prophylaxeprogramm ein. Ziel war es, durch ei­ne umfassende Auf­klä­rung zum The­ma Mundgesundheit frühkindliche Ka­ri­es vorzubeugen. Die Eva­lu­a­ti­on des Präventionsprogramms bestätigt die Wirk­sam­keit der Maß­nah­men - die Werte für das individuelle Ka­ri­esrisiko und die Fälle mit schwerer frühkindlicher Ka­ri­es bei den 3- bis 4-jährigen Kin­dern konnten halbiert wer­den.

Schlagwörter: Gesundheit, Hygiene, Kinder, Prävention … weiter


"Jeder Mensch ist wertvoll, auch ohne Job"

Wie Empowerment bei Erwerbslosen gelingt

21.03.2019 – Svenja Rostosky, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Er­werbs­lo­se Menschen wer­den häufig auf ih­re kritische Lebenssituation reduziert: Sie se­hen sich Vorurteilen ge­gen­über, leiden oft un­ter starker Stig­ma­ti­sie­rung und be­rich­ten von einer Spi­ra­le der Hilflosigkeit. Der Blick auf sie richtet sich defizitorientiert auf Vermittlungshemmnisse, ge­sund­heit­liche Ein­schrän­kung­en oder das Al­ter. Vorhandene Stär­ken und Kompetenzen blei­ben un­be­ach­tet. Aus diesem Grund hat die Ge­sund­heits­för­de­rung in den letzten Jahren die Ziel­grup­pe der Er­werbs­lo­sen in den Fo­kus gerückt. Ziel muss es sein, ih­re Res­sour­cen in den Mit­tel­punkt zu stel­len, ih­nen diese (wie­der) be­wusst zu ma­chen und sie so lang­fris­tig zu för­dern - sie al­so zu empowern.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Empowerment, Erwerbslosigkeit … weiter

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

2019

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

… weiter

1. Netzwerktag – Präventionsketten Niedersachsen

Kategorie: Netzwerktagung Familie, Kinder, Netzwerk, Präventionsketten

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Viele Kom­mu­nen in Nie­der­sach­sen ent­wi­ckeln in­zwi­schen integrierte kommunale Stra­te­gien, um das gelingende Aufwachsen von Kin­dern - un­ab­hän­gig von ihrem sozio-ökonomischem Sta­tus - zu verbessern und ih­nen gleiche Teilhabechancen zu er­mög­li­chen. Im Rahmen des Programms „Präventionsketten Nie­der­sach­sen: Gesund auf­wach­sen für al­le Kinder!“ sind hier in­zwi­schen viele unterschiedliche Erkenntnisse ge­sam­melt worden.

… weiter

Save the Date! Fachtagung "Frühe Hilfen - Kooperation Jugendhilfe und Gesundheitswesen 2019"

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Frühe Hilfen, Jugendhilfe

Veranstalter: Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Im Auf­trag der Hessischen Landeskoordination der Frü­hen Hilfen des Hessischen Ministeriums für Soziales und In­te­gra­ti­on lädt die HAGE e. V. un­ter dem Leitthema „Fa­mi­lien, Me­di­zin, Jugendhilfe - Zukunftsmöglichkeiten einer intersektoralen Ko­o­pe­ra­ti­on in den Frü­hen Hilfen“ herzlich in das Fortbildungszentrum der Landesärztekammer Hessen nach Bad Nauheim zu einer multiprofessionellen Fachtagung ein.

… weiter

Partizipative Methoden aus Gesundheitsförderung und Prävention praktisch erproben! Von der Bestandaufnahme bis zur Evaluation

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

In dem Praxisworkshop soll nicht nur ei­ne gemeinsame Wissensgrundlage zum The­ma Par­ti­zi­pa­ti­on in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on geschaffen wer­den, die Teilnehmenden haben zu­dem die Mög­lich­keit, an­hand von Praxisbeispielen so­wie durch Anwendungs- und Beteiligungsphasen ausgewählte, partizipative Me­tho­den kennenzulernen und prak­tisch zu er­pro­ben. Ziel ist es, die Um­set­zung ei­ner partizipativen Arbeitsweise vor Ort zu un­ter­stüt­zen.

… weiter

Werkstatt "Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen gemeinsam gestalten"

Kategorie: Werkstatt Geflüchtete, Jugendliche, Kinder

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Aufgrund ihrer besonderen Le­bens­la­ge sind geflüchtete Kinder und Ju­gend­li­che vielfältigen Be­las­tung­en in einer für sie wichtigen Entwicklungsphase ausgesetzt. Ihnen den­noch ein gesundes Aufwachsen in Cottbus zu er­mög­li­chen, ist da­her ein wichtiges Anliegen. Die zweitägige Werk­statt wird durch die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg veranstaltet und moderiert. Einzelne Module wer­den in Zu­sam­men­ar­beit mit Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten der jeweiligen Themengebiete durchgeführt.

… weiter

weitere Termine finden Sie hier...

aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

…weiter

Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

…weiter


Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

…weiter


Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

…weiter

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 71 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.