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Termin

POLITIK MACHT GESUNDHEIT. Gender im Fokus - Kongress Armut und Gesundheit

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Kategorie: Kongress

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Kongresse

Der Kongress Armut und Gesundheit ist die größte regelmäßig stattfindende Public Health-Veranstaltung in Deutschland.

Das Motto für den Kongress 2020 lautet „POLITIK MACHT GESUNDHEIT. Gender im Fokus“.
Erarbeitet werden soll, was weiterhin bzw. wieder genderrelevante Fragestellungen (z.B. Gender Pay Gap) sind, welchen Beitrag die Geschlechterforschung zum Abbau sozial bedingter Ungleichheiten in Gesundheitschancen leisten kann und welche Bedeutung diese oder weitere Fragestellungen für die Handlungsfelder Gesundheitsförderung und Prävention haben.

Themenfelder

Wichtige Themenfelder, in denen die genderspezifischen Fragestellungen diskutiert werden sollen, sind zum Beispiel:

  • Ältere Menschen
  • Frühe Hilfen
  • Genderaspekte in Public Health
  • Gesundheitspolitik
  • Globale Gesundheit
  • Inklusion
  • Jugendliche
  • Kinder im Kita- und Schulalter
  • Klimawandel und Gesundheit
  • Menschen in Arbeitslosigkeit
  • Migration und Flucht
  • Versorgung, Selbsthilfe, Patientinnen und Patienten
  • Wohnungslosigkeit

... und viele mehr.

Hintergrund des Kongresses

Gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland
Zahlreiche Studien der Gesundheitsberichterstattung zeigen: Gesundheit und soziale Lage stehen in engem Zusammenhang. Die Lebenserwartung hängt in Deutschland stark vom Einkommen, dem Bildungsstand und der beruflichen Stellung ab. Studienergebnisse des Robert Koch-Instituts (RKI) haben verdeutlicht, dass Männer des unteren Einkommensviertels im Durchschnitt rund elf Jahre früher sterben als Männer im oberen Einkommensviertel. Bei Frauen beträgt der Unterschied rund acht Jahre.

Austausch, Strategien und innovative Projekte
Der Kongress Armut und Gesundheit schafft seit 1995 ein kontinuierliches Problembewusstsein für gesundheitliche Ungleichheit in Deutschland.
An zwei Veranstaltungstagen tauschen sich Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wissenschaft, Gesundheitswesen, Praxis und Selbsthilfe zu Themen gesundheitlicher Ungleichheit aus. Aktuelle Forschungsergebnisse werden ebenso diskutiert und vertieft wie neue Strategien, Lösungsansätze und Erfahrungen.

Die vergangenen Kongresse haben bereits eine Vielzahl neuer Kooperationen auf den Weg gebracht und Entwicklungen und Diskussionen angestoßen.

Veranstaltungsinformationen

Termin: 08.- 10. März 2020

Ort: Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

Anmeldung

Programm

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.