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Arbeitslosigkeit

Hier finden Sie alle verwandten Beiträge zum ausgewählten Schlagwort "Arbeitslosigkeit".

Arbeitslosigkeit und Gesundheit als kommunales Arbeitsfeld

Publikation des LZG.NRW zu einer Projektreihe aus der Stadt Essen

13.11.2019

In Es­sen wurde die Zu­sam­men­füh­rung von Arbeitsförderung und Ge­sund­heits­för­de­rung und -versorgung über viele Jahre hinweg sys­te­ma­tisch vorangetrieben. Aufbauend auf Pro­jekten des JobCenters Es­sen, in de­nen be­reits vielfältige Kooperationsstrukturen mit dem Versorgungssystem ge­wach­sen waren, hat sich die Kommunale Ge­sund­heits­konferenz des Themas an­ge­nom­men und zu­sam­men mit dem Jobcenter Maß­nah­men zu Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung in den Blick genommen. Der jetzt vorliegende Band beschreibt diese Ent­wick­lung an­hand von Beiträgen zu den einzelnen Pro­jektschritten, des Evaluationsberichts zum Pro­jekt "Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit" und ei­nes perspektivischen Ausblicks. Die Beiträge ste­hen durch­ge­hend für das hohe methodisch-konzeptionelle Ni­veau der Pro­jektreihe, sind aber gleich­zei­tig an­schau­lich, kleinschrittig und in einer praxisnahen Spra­che ge­hal­ten.
Die Publikation finden Sie hier.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Gesundheitsförderung, Kommunen


Höchstes Sterberisiko für Arme und Arbeitslose

24.10.2019

Wie stark die Sterb­lich­keit in Deutsch­land von Bil­dung, Einkommen oder Beschäftigungsstatus abhängt, haben For­sche­rin­nen und For­scher des Max-Planck-Instituts für demografische For­schung an­hand ei­nes sehr großen Datensatzes der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung berechnet. Demnach ist der Sozialstatus ei­ne Hauptdeterminante für die Sterb­lich­keit bei Er­wach­se­nen in Deutsch­land. Ar­beits­lo­sig­keit verdoppelt bei­spiels­wei­se das Sterberisiko für Frauen und für Männer. Noch wichtiger ist die Höhe des Einkommens. Verschwindend ge­ring ist hingegen der Ein­fluss der Wohnregion (West-/Ost­deutsch­land).
Hier ge­lan­gen Sie zur Pres­se­mit­tei­lung der Veröffentlichung.
Auf die gesamte Stu­die kön­nen Sie hier zu­grei­fen.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Armut, Studie


Psychosoziale Folgen von Arbeitslosigkeit bei jungen Geflüchteten

15.07.2019 – Reinhold Gravelmann, AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

In Deutsch­land brummt die Kon­junk­tur und es herrscht Fachkräftemangel in sehr vielen Berufssparten. Trotzdem befasst sich die­ser Ar­ti­kel mit den psychosozialen Fol­gen von Ar­beits­lo­sig­keit? Ja! Auch in den Zeiten der Hochkonjunktur kön­nen et­li­che Menschen nicht in den Ar­beits­markt in­te­griert wer­den. So zum Bei­spiel (junge) Flüchtlinge. Dieser Ar­ti­kel setzt sich mit den psychosozialen Fol­gen bei jun­gen Menschen aus­ei­nan­der, die in Er­schei­nung tre­ten kön­nen, wenn die „Ar­beit, die Mut­ter des Lebens“ fehlt.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Geflüchtete, Integration … weiter


"Jeder Mensch ist wertvoll, auch ohne Job"

Wie Empowerment bei Erwerbslosen gelingt

21.03.2019 – Svenja Rostosky, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Er­werbs­lo­se Menschen wer­den häufig auf ih­re kritische Lebenssituation reduziert: Sie se­hen sich Vorurteilen ge­gen­über, leiden oft un­ter starker Stig­ma­ti­sie­rung und be­rich­ten von einer Spi­ra­le der Hilflosigkeit. Der Blick auf sie richtet sich defizitorientiert auf Vermittlungshemmnisse, ge­sund­heit­liche Ein­schrän­kung­en oder das Al­ter. Vorhandene Stär­ken und Kompetenzen blei­ben un­be­ach­tet. Aus diesem Grund hat die Ge­sund­heits­för­de­rung in den letzten Jahren die Ziel­grup­pe der Er­werbs­lo­sen in den Fo­kus gerückt. Ziel muss es sein, ih­re Res­sour­cen in den Mit­tel­punkt zu stel­len, ih­nen diese (wie­der) be­wusst zu ma­chen und sie so lang­fris­tig zu för­dern - sie al­so zu empowern.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Empowerment, Erwerbslosigkeit … weiter


Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen: Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung im Landkreis St. Wendel

Gemeinsame Pressemitteilung von PuGiS e.V. und dem Landkreis St. Wendel

18.12.2018

Kran­ken­kas­sen und kommunales Jobcenter ar­bei­ten zu­sam­men, um die Ge­sund­heit arbeitsloser Menschen zu stär­ken.
Fester Be­stand­teil der Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen des Jobcenters soll künftig sein, Ar­beits­lo­se für die speziell auf sie ausgerichteten An­ge­bo­te der gesetzlichen Kran­ken­kas­sen, z. B. zur Stressbewältigung oder zur ge­sun­den Er­näh­rung und Be­we­gung, zu sen­si­bi­li­sie­ren und zur freiwilligen Teil­nah­me zu mo­ti­vie­ren.

Schlagwörter: Agentur für Arbeit, Arbeitslosigkeit, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz … weiter

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