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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 71 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Jetzt erschienen! Zwei neue Impulspapiere zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

21.05.2019

Unsere Impulspapiere bie­ten Einblicke in die Ent­ste­hung und Wei­ter­ent­wick­lung von Angeboten zur Ge­sund­heits­för­de­rung für und mit Geflüchteten.

Erfahren Sie mehr da­rü­ber, wie durch die Stadt Cottbus das „Netz­werk psychosoziale Versorgung für geflüchtete Menschen" ausgebaut wurde und wie pro familia Nordrhein-Westfalen mit „Flüchtlinge im Blick" Menschen mit eingeschränktem Zu­gang zur deutschen Gesundheitsversorgung unterstützt.

Hier geht es zu den Impulspapieren.

Schlagwörter: Geflüchtete


Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
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  3. Handreichungen

Neue Infoplattform zum Thema Beschäftigungsfähigkeit

01.12.2010 – Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Pia Block, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Welche persönlichen Kompetenzen und institutionellen Bedingungen begründen Beschäftigungsfähigkeit? Wie kann Beschäftigungsfähigkeit gemessen werden? Welche Zielgruppen stehen im Fokus? Welche Konzepte, Maßnahmen und Instrumente werden zur Förderung von Beschäftigungsfähigkeit eingesetzt?

Schlagwörter: psychische Gesundheit … weiter


Neue Programmphase von "Perspektive 50plus"

07.11.2010 – Stefan Bräunling, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Pia Block, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das Programm „Perspektive 50plus - Beschäftigungspakte für Ältere in den Regionen“ wird um eine dritte Programmphase verlängert, die sich über weitere fünf Jahre erstreckt (2011 bis 2015).

Schlagwörter: Empowerment … weiter


16. Shell Jugendstudie veröffentlicht

01.08.2010 – Jennifer Nickel, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Laut der aktuellen Shell Jugendstudie hat sich die soziale Kluft zwischen den Jugendlichen der heutigen Generation verstärkt: Die optimistische Grundhaltung ist für den größten Teil der  Jugendlichen trotz Wirtschaftskrise und unsicheren Berufsperspektiven gestiegen. Dagegen ist die Zuversicht der sozial benachteiligten Jugendlichen eher rückläufig.

Schlagwörter: Bildung … weiter


Gesundheit fördern - Qualität sichern

Nachhaltigkeit und Erfolg in sozialen Projekten durch Zertifizierung?

13.07.2010 – Iris Grimm, bis Ende 2012: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

Gesundheitsförderung und Prävention sind Investitionen in Gesundheit, bei ihrer praktischen Umsetzung kann Qualitätssicherung durch Transparenz die Zielfindung sichern und die Akzeptanz von Maßnahmen bei den Kooperationspartnern vergrößern. Welche Methoden und Vorgehensweisen der Qualitätssicherung sind geeignet, welche Erfahrungen gibt es in der Praxis? Diese Fragen diskutierte das Forum Gesundheitliche Chancengleichheit der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern am 13. Juli 2010 in München.

Schlagwörter: Nachhaltigkeit, Projektmanagement … weiter


Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Älteren stärken

Preisträger für vorbildliche Praxis 2009 ausgezeichnet

03.03.2010 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Soziale Benachteiligung ist keine Altersfrage. Kommen Ausgrenzung und Einsamkeit hinzu, sind ältere Menschen mit gesundheitsfördernden Angeboten oft nur schwer zu erreichen.

Schlagwörter: Wettbewerb … weiter


BKK-Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen" ausgeschrieben

19.10.2009 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Projekte, die erfolgreich Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte ältere Menschen anbieten, sind aufgerufen, sich für den Preis „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ des BKK-Bundesverbandes zu bewerben. Bewerbungsschluss ist am 9. November 2009. Für die drei Gewinner gibt es ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.

Schlagwörter: Good Practice … weiter


Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“

02.09.2009 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Eine ausgewogene Ernährung ist lebenswichtig. Menschen in schwierigen Lebenslagen verfügen häufig weder über die finanziellen Mittel noch über die Kompetenzen, sich gesund zu ernähren.  
Der Regionale Knoten Hamburg hat eine 56-seitige Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“ herausgebracht, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfen richtet und hier zum Download (Broschüre: PDF-Datei, 1,55 MB / Checklisten: PDF-Datei, 425 kB) steht.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ernährung, Wohnungslose … weiter

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2019

Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

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Partizipative Methoden aus Gesundheitsförderung und Prävention praktisch erproben! Von der Bestandaufnahme bis zur Evaluation

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

In dem Praxisworkshop soll nicht nur ei­ne gemeinsame Wissensgrundlage zum The­ma Par­ti­zi­pa­ti­on in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on geschaffen wer­den, die Teilnehmenden haben zu­dem die Mög­lich­keit, an­hand von Praxisbeispielen so­wie durch Anwendungs- und Beteiligungsphasen ausgewählte, partizipative Me­tho­den kennenzulernen und prak­tisch zu er­pro­ben. Ziel ist es, die Um­set­zung ei­ner partizipativen Arbeitsweise vor Ort zu un­ter­stüt­zen.

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Werkstatt "Gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen gemeinsam gestalten"

Kategorie: Werkstatt Geflüchtete, Jugendliche, Kinder

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Aufgrund ihrer besonderen Le­bens­la­ge sind geflüchtete Kinder und Ju­gend­li­che vielfältigen Be­las­tung­en in einer für sie wichtigen Entwicklungsphase ausgesetzt. Ihnen den­noch ein gesundes Aufwachsen in Cottbus zu er­mög­li­chen, ist da­her ein wichtiges Anliegen. Die zweitägige Werk­statt wird durch die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Bran­den­burg veranstaltet und moderiert. Einzelne Module wer­den in Zu­sam­men­ar­beit mit Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten der jeweiligen Themengebiete durchgeführt.

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Kommunale Gesundheitsförderung als Beitrag zur Verminderung sozialer Ungleichheit

Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

Im Ju­ni 1989 machten sich zehn Städte und Kreise aus eigener Initiative auf den Weg zur Ge­sun­den Stadt im Sinne der Ottawa-Charta der Weltgesundheits- organisation. Sie gründeten in Frankfurt am Main das Ge­sun­de Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutsch­land.
Nürn­berg als Grün­dungs­mit­glied freut sich, Sie beim diesjährigen Sym­po­si­um aus An­lass des 30-jährigen Bestehens ge­mein­sam mit dem Ge­sun­de Städte-Netzwerk zu be­grü­ßen.

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Kinderschutzkongress - Wissen schützt!

Kategorie: Kongress Kinder, Kinderschutz, Kongresse

Veranstalter: Kinderschutz-Akademie in Niedersachsen

Ein starker Kin­der­schutz braucht Un­ter­stüt­zung, Aus­ei­nan­der­set­zung und Wissen um aktuelle Ent­wick­lung­en und Herausforderungen. Und Fachkräfte benötigen, um diesen Ent­wick­lung­en ge­recht wer­den zu kön­nen, Raum für Aus­tausch, Re­fle­xi­on und neue Impulse. Unter dem Mot­to „Wissen schützt!“ setzt der Fachkongress an diesem Punkt an und unterstützt Fachkräfte fach­lich und me­tho­disch.

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1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Vertiefung der Kriteriengruppe Nachhaltigkeit und Qualitätsentwicklung

Veranstalter: KGC Saarland unter der Trägerschaft von PuGiS e.V.

Sie ken­nen be­reits den Good Practice-Ansatz in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung und wol­len nun in die Ver­tie­fung einzelner Kriterien ge­hen? Dann sind Sie herzlich eingeladen an der 1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Ver­tie­fung der Kriteriengruppe Nach­hal­tig­keit und Qualitätsentwicklung teilzunehmen. Die Rei­he besteht aus drei Terminen, an de­nen auf die einzelnen Kriterien, der genannten Grup­pe, be­son­ders eingegangen wird.

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"Teilhabe älterer Menschen ermöglichen"

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Orte der Be­geg­nung bie­ten im Al­ter einen wich­tigen Bau­stein, um Ge­sund­heit und Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben zu er­mög­li­chen. Besonders für ältere Menschen in schwierigen Le­bens­la­gen sind Be­geg­nungsorte wie Seniorentreffs im Quartier wich­tig, um ih­re Le­bens­qua­li­tät zu er­hal­ten und zu stär­ken. Mit Ihrer Ar­beit set­zen Sie sich ge­nau da­für ein! Daher ste­hen im Mit­tel­punkt des Workshops folgende Fra­gen: Wie ge­lin­gen Zugangswege zu Orten der Be­geg­nung und wie kön­nen Kompetenzen älterer Menschen hier gestärkt wer­den?

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Erste Brandenburger Präventionskonferenz

Kategorie: Konferenz Gesundheitsförderung, Prävention

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Auf der Bran­den­bur­ger Prä­ven­ti­onskonferenz möchten wir die Um­set­zung der Landesrahmenvereinbarung (LRV) in Bran­den­burg re­flek­tie­ren und die vielfältigen Aktivitäten vorstellen. Die LRV schafft au­ßer­dem wertvolle Grund­la­gen, um neue Kooperationen zu schlie­ßen und gemeinsame In­iti­a­ti­ven voranzubringen. Gemeinsam wol­len wir dis­ku­tie­ren, wie Ansätze der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung in Bran­den­burg fortgeführt und erweitert wer­den kön­nen.

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HAG-Jahrestagung 2019: Die Summe aller Teile ist mehr als ein Ganzes

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Die HAG bringt Akteure aus Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on mit­ei­nan­der ins Ge­spräch. Die Jahrestagung richtet sich an Vereinsmitglieder, Fachkräfte und För­de­rer aus den Bereichen Ge­sund­heit, Soziales, Ar­beit, Bil­dung, Stadtentwicklung und Politik.

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Selbstevaluation – Schritt für Schritt

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sind ein wichtiger Be­stand­teil von Projekten und Maß­nah­men im Be­reich der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Aufgrund der hohen Nach­fra­ge sollen die Work­shops "Eva­lu­a­ti­on von Maß­nah­men der Ge­sund­heits­för­de­rung prak­tisch um­set­zen" auch im Jahr 2019 fortgeführt wer­den.  
Der erste Work­shop zum The­ma "Selbstevaluation - Schritt für Schritt" findet am 09. Mai oder 24. Ju­ni 2019 statt.

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Gesundheit rund um die Geburt in Niedersachsen

Kategorie: Fachtagung Geburt, Gleichstellung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V

Das Bünd­nis „Ge­sund­heit rund um die Ge­burt in Nie­der­sach­sen“ lädt ein zu ei­ner Fachtagung, die das gleichnamige nationale Ge­sund­heitsziel in den Blick nimmt und des­sen Potenziale und Umsetzungsmöglichkeiten auslotet: Wie kann ei­ne gute Versorgung in der Schwan­ger­schaft, wäh­rend der Ge­burt und im Wo­chen­bett so­wie im ersten Le­bens­jahr des Kindes gewährleistet wer­den und was muss sie bie­ten? Welche An­for­de­rung­en muss ein landesweiter Aktionsplan be­rück­sich­ti­gen?

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1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Vertiefung der Kriteriengruppe Nachhaltigkeit und Qualitätsentwicklung

Veranstalter: KGC Saarland unter der Trägerschaft von PuGiS e.V.

Sie ken­nen be­reits den Good Practice-Ansatz in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung und wol­len nun in die Ver­tie­fung einzelner Kriterien ge­hen? Dann sind Sie herzlich eingeladen an der 1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Ver­tie­fung der Kriteriengruppe Nach­hal­tig­keit und Qualitätsentwicklung teilzunehmen. Die Rei­he besteht aus drei Terminen, an de­nen auf die einzelnen Kriterien, der genannten Grup­pe, be­son­ders eingegangen wird.

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Lernwerkstatt Voraussetzung für Beteiligungsprozesse: Niedrigschwellige Arbeitsweise und Empowerment

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Im Jahr 2018 haben wir mit dem Qualifizierungsangebot von Lernwerkstätten zu ausgewählten Good Practice-Kriterien gestartet. Aufgrund der großen Nach­fra­ge möchten wir diese auch im Jahr 2019 weiteren Interessierten zu­gäng­lich ma­chen.
Die Good Practice-Kriterien Niedrigschwellige Arbeitsweise und Empowerment sind zentrale Voraussetzungen für die Er­mög­li­chung von Par­ti­zi­pa­ti­on. Damit die Menschen, um die es geht, erreicht und gehört wer­den kön­nen. Sie wer­den da­her in die­ser Lernwerkstatt betrachtet.

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"Gesellschaft an Zukunft! Wie wollen wir miteinander leben?"

Kategorie: Jahrestagung Gemeinde, Ländlicher Raum, Quartier, Ältere

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e. V. - AGETHUR -

Erstmals findet die Jahrestagung der AGETHUR über zwei Tage statt, um noch mehr Raum für den Trans­fer in die Pra­xis zu er­mög­li­chen. Hierfür er­war­ten Sie am 3. Ju­li interessante Impulse aus verschiedenen wissenschaftlichen Per­spek­ti­ven rund um das The­ma „sorgende Ge­mein­schaft“. Im An­schluss ist ein le­bendiger Aus­tausch „wie wir mit­ei­nan­der le­ben wol­len“ geplant. Der Fo­kus des zweiten Tages liegt auf dem kreativen und ergebnisorientierten Auseinandersetzen, wie wir in Zu­kunft alt wer­den wol­len.

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Highways to Health? Digitale Prävention und Gesundheitsförderung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Die Jahrestagung der Landesvereinigung für Ge­sund­heit und Aka­de­mie für Sozialmedizin Nie­der­sach­sen e. V. (LVG & AFS) versucht ei­ne Art Mo­ment­auf­nah­me der digitalen Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung. Sie will auf­zei­gen, wel­che digitalen Herangehensweisen und Me­tho­den der­zeit er­probt wer­den, um die Ge­sund­heit von Individuen oder Grup­pen zu för­dern.

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1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Vertiefung der Kriteriengruppe Nachhaltigkeit und Qualitätsentwicklung

Veranstalter: KGC Saarland unter der Trägerschaft von PuGiS e.V.

Sie ken­nen be­reits den Good Practice-Ansatz in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung und wol­len nun in die Ver­tie­fung einzelner Kriterien ge­hen? Dann sind Sie herzlich eingeladen an der 1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Ver­tie­fung der Kriteriengruppe Nach­hal­tig­keit und Qualitätsentwicklung teilzunehmen. Die Rei­he besteht aus drei Terminen, an de­nen auf die einzelnen Kriterien, der genannten Grup­pe, be­son­ders eingegangen wird.

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Lernwerkstatt Grundlagen zur Entwicklung von Projekten und Maßnahmen schaffen: Konzeption, Zielgruppenbezug und Setting-Ansatz

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Im Jahr 2018 haben wir mit dem Qualifizierungsangebot von Lernwerkstätten zu ausgewählten Good Practice-Kriterien gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage möchten wir diese auch im Jahr 2019 weiteren Interessierten zugänglich machen.
In die­ser Werk­statt geht es um die Good Practice-Kriterien Kon­zep­ti­on, Zielgruppenbezug und Setting-Ansatz.

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13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

Veranstalter: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern, für Bau und Heimat lädt Sie, ge­mein­sam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deut­schen Städtetag und dem Deut­schen Städte- und Gemeindebund, schon jetzt zum 13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 18. bis 20. September 2019 nach Stutt­gart ein.

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Lernwerkstatt Strategieentwicklung als Basis für gemeinsames Handeln: Integriertes Handlungskonzept und Vernetzung

Kategorie: Werkstatt Good Practice, Vernetzung, Werkstatt

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Im Jahr 2018 haben wir mit dem Qualifizierungsangebot von Lernwerkstätten zu ausgewählten Good Practice-Kriterien gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage möchten wir diese auch im Jahr 2019 weiteren Interessierten zugänglich machen.
In die­ser Werk­statt geht es um die Good Practice-Kriterien Integriertes Handlungskonzept und Vernetzung.

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Wie gesund ist das Land?

Veranstalter: Gesund Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

Wie ge­sund ist das Land?
Ge­sund­heits­för­de­rung im ländlichen und städtischen Raum - Chan­cen, Potentiale, Risiken und Herausforderungen.
Unter diesem Ti­tel richtet das Ge­sun­de Städte-Netzwerk das diesjhährige Komepetenzforum mit der GesundRegion Wümme-Wieste-Niederung aus.

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Datenanalyse und Datenpräsentation – Schritt für Schritt

Kategorie: Workshop Evaluation, Workshop

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sind ein wichtiger Be­stand­teil von Projekten und Maß­nah­men im Be­reich der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Aufgrund der hohen Nach­fra­ge sollen die Work­shops "Eva­lu­a­ti­on von Maß­nah­men der Ge­sund­heits­för­de­rung prak­tisch um­set­zen" auch im Jahr 2019 fortgeführt wer­den.  
Der zwei­te Work­shop zum The­ma "Datenanalyse und Datenpräsentation - Schritt für Schritt“ findet am 07. No­vem­ber oder 14. No­vem­ber 2019 statt.

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Datenanalyse und Datenpräsentation – Schritt für Schritt

Kategorie: Workshop Evaluation, Workshop

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sind ein wichtiger Be­stand­teil von Projekten und Maß­nah­men im Be­reich der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Aufgrund der hohen Nach­fra­ge sollen die Work­shops "Eva­lu­a­ti­on von Maß­nah­men der Ge­sund­heits­för­de­rung prak­tisch um­set­zen" auch im Jahr 2019 fortgeführt wer­den.  
Der zwei­te Work­shop zum The­ma "Datenanalyse und Datenpräsentation - Schritt für Schritt“ findet am 07. No­vem­ber oder 14. No­vem­ber 2019 statt.

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Lernwerkstatt von Anfang an mitgedacht: Nachhaltigkeit durch Multiplikatorenkonzepte

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Im Jahr 2018 haben wir mit dem Qualifizierungsangebot von Lernwerkstätten zu ausgewählten Good Practice-Kriterien gestartet. Aufgrund der großen Nach­fra­ge möchten wir diese auch im Jahr 2019 weiteren Interessierten zu­gäng­lich ma­chen.
Diese Lernwerkstatt befasst sich mit den Good Practice-Kriterien Nach­hal­tig­keit und Multiplikatorenkonzepten.

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Lernwerkstatt Voraussetzung für Beteiligungsprozesse: Niedrigschwellige Arbeitsweise und Empowerment

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Im Jahr 2018 haben wir mit dem Qualifizierungsangebot von Lernwerkstätten zu ausgewählten Good Practice-Kriterien gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage möchten wir diese auch im Jahr 2019 weiteren Interessierten zugänglich machen.
Die Good Practice-Kriterien Niedrigschwellige Arbeitsweise und Empowerment sind zentrale Voraussetzungen für die Ermöglichung von Partizipation. Damit die Menschen, um die es geht, erreicht und gehört werden können. Sie werden daher in dieser Lernwerkstatt betrachtet.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 71 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.