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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Geschafft: Das neue inforo ist on­line!

Mit modernem De­sign und einer nutzerfreundlichen Ober­flä­che begrüßt Sie ab so­fort das neue inforo un­ter www.inforo.on­line. Al­te Inhalte er­schei­nen im neuen Ge­wand und wer­den durch zusätzliche Formate und Highlights der Servicestelle bereichert. Und na­tür­lich und nicht zu­letzt von Ihren Beiträgen. Denn inforo lebt von der kommunen- und ressortübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit von Fachkräften wie Ihnen, die wir mit unserem Por­tal wei­ter­hin und nun noch bes­ser un­ter­stüt­zen wol­len. Ihre alten Inhalte wurden übernommen und Ihr Zu­gang bleibt wei­ter­hin der gleiche. Nur die Datenschutz- und Nutzungsbedingungen sind neu zu be­stä­ti­gen und schon sind Sie drin!

Lassen Sie sich von neuen Funktionen, wie der internen Dokumentenablage oder der Infokiste mit ausgewählten Inhalten aus der Pra­xis, über­ra­schen und ent­de­cken Sie Altbekanntes ganz neu. Das Ziel von inforo bleibt na­tür­lich das gleiche: Ihre (Zusammen)Ar­beit zu stär­ken!
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Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
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16. Shell Jugendstudie veröffentlicht

01.08.2010 – Jennifer Nickel, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Laut der aktuellen Shell Jugendstudie hat sich die soziale Kluft zwischen den Jugendlichen der heutigen Generation verstärkt: Die optimistische Grundhaltung ist für den größten Teil der  Jugendlichen trotz Wirtschaftskrise und unsicheren Berufsperspektiven gestiegen. Dagegen ist die Zuversicht der sozial benachteiligten Jugendlichen eher rückläufig.

Schlagwörter: Bildung … weiter


Gesundheit fördern - Qualität sichern

Nachhaltigkeit und Erfolg in sozialen Projekten durch Zertifizierung?

13.07.2010 – Iris Grimm, bis Ende 2012: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

Gesundheitsförderung und Prävention sind Investitionen in Gesundheit, bei ihrer praktischen Umsetzung kann Qualitätssicherung durch Transparenz die Zielfindung sichern und die Akzeptanz von Maßnahmen bei den Kooperationspartnern vergrößern. Welche Methoden und Vorgehensweisen der Qualitätssicherung sind geeignet, welche Erfahrungen gibt es in der Praxis? Diese Fragen diskutierte das Forum Gesundheitliche Chancengleichheit der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern am 13. Juli 2010 in München.

Schlagwörter: Nachhaltigkeit, Projektmanagement … weiter


Expertenworkshop "Sichere Übergänge, gesundes Aufwachsen für alle"

Dokumentationsvideo online!

19.03.2010 – Niels Löchel, MPH / M.A., Gesundheit Berlin-Brandenburg

Zum Expertenworkshop vom 18.02. sind nun die ersten Dokumentationen zugänglich. Unter anderem finden Sie zum Thema ein Video mit Eindrücken und Experteninterviews sowie Fotos von der Veranstaltung.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Video, Workshop … weiter


Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Älteren stärken

Preisträger für vorbildliche Praxis 2009 ausgezeichnet

03.03.2010 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Soziale Benachteiligung ist keine Altersfrage. Kommen Ausgrenzung und Einsamkeit hinzu, sind ältere Menschen mit gesundheitsfördernden Angeboten oft nur schwer zu erreichen.

Schlagwörter: Wettbewerb … weiter


BKK-Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen" ausgeschrieben

19.10.2009 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Projekte, die erfolgreich Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte ältere Menschen anbieten, sind aufgerufen, sich für den Preis „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ des BKK-Bundesverbandes zu bewerben. Bewerbungsschluss ist am 9. November 2009. Für die drei Gewinner gibt es ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.

Schlagwörter: Good Practice … weiter


Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“

02.09.2009 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Eine ausgewogene Ernährung ist lebenswichtig. Menschen in schwierigen Lebenslagen verfügen häufig weder über die finanziellen Mittel noch über die Kompetenzen, sich gesund zu ernähren.  
Der Regionale Knoten Hamburg hat eine 56-seitige Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“ herausgebracht, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfen richtet und hier zum Download (Broschüre: PDF-Datei, 1,55 MB / Checklisten: PDF-Datei, 425 kB) steht.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ernährung, Wohnungslose … weiter


Projekt "Tigerkids - Kindergarten aktiv" evaluiert

Besondere Wirkung gerade bei sozial Benachteiligen nachgewiesen

05.09.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Gesunde Ernährung und Bewegung im Kindergarten spielerisch fördern - dies ist das Ziel des Projektes "Tigerkids - Kindergartenaktiv".

Schlagwörter: Kindergarten … weiter


Qualität in der Gesundheitsförderung - 50 Good Practice-Beispiele in der Datenbank

22.08.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Zahlreiche neue Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligen konnten für ihre herausragende Arbeit als Beispiele guter Praxis identifiziert werden. Die Datenbank enthält inzwischen 50 Good Practice-Projekte.

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Good Practice-Kriterien im Fokus der Praxis

Im Präventionsforschungsprojekt wurden die Kriterien mit Praxisvertreter/innen diskutiert

27.07.2007 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Good Practice-Ansatz hat für die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten einen hohen Stellenwert. Er bietet die Chance, Transparenz und Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. So sind die zwölf GoodPractice-Kriterien, die vom beratenden Arbeitskreis der BZgA „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und seiner Unterarbeitsgruppe Good Practice entwickelt wurden, Ausgangsbasis und zugleich Richtschnur, um Projektverantwortliche und Praktiker/innen bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig sind sie Grundlage zur Auswahl guter Praxisbeispiele.

Schlagwörter: Good Practice … weiter

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2018

Sucht und Komorbidität - Sucht als Komorbidität

Veranstalter: Fachverband Sucht e.V.

„Sucht kommt sel­ten al­lein ...“. Komorbide Stö­rung­en sind bei suchtkranken Menschen eher die Re­gel als die Aus­nah­me. Aus diesem Grund wer­den auf dem 31. Kon­gress des Fachverbandes Sucht e.V. in Form von Plenumsvorträgen, Foren, Workshops und Posterbeiträgen vielseitige Fra­ge­stel­lung­en rund um das The­ma komorbide Stö­rung­en bei suchtkranken Menschen aufgegriffen.

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GeWinn - Gesundheitskompetenzen im kommunalen Kontext stärken

Veranstalter: Hochschule Magdeburg-Stendal

Gesellschaftliche Herausforderungen im Kon­text demografischer Ent­wick­lung­en wie zum Bei­spiel sich informiert im Gesundheitssystem zu be­we­gen und digitale Gesundheitsinformationen zu nut­zen, stel­len hohe An­for­de­rung­en an die Gesundheitskompetenz älterer Menschen. Vor diesem Hintergrund fokussiert die Fachtagung "GeWinn - Gesundheitskompetenzen im kommunalen Kon­text stär­ken“ den Trans­fer der Ergebnisse des Forschungsprojektes „GeWinn“ so­wie den Di­a­log zwi­schen Wis­sen­schaft und Pra­xis.

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Urban Health: Concepts, consequences and challenges for health in large cities

Kategorie: Konferenz Gesundheit, Konferenz, Stadtentwicklung

Veranstalter: Centre Virchow-Villermé für Public Health Paris-Berlin, Charité - Universitätsmedizin Berlin

Bereits zum 6. Mal or­ga­ni­siert das Centre Virchow-Villermé für Public Health Paris-Berlin ei­ne Kon­fe­renz zum The­ma der weltweiten Ge­sund­heit im deutsch-französischen Kon­text. In diesem Jahr wer­den die komplexen Risiken in Städten behandelt so­wie neuartige Konzepte und Visionen für ein gesünderes Leben in Großstädten vorgestellt.

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SommerCampus 2018 - Wie gelingen gesunde Kommunen?

Kategorie: Fachveranstaltung Kommunen, Workshop

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Was macht ei­ne gesunde Kom­mu­ne aus? Was tun Kom­mu­nen für die Ge­sund­heit ihrer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger? Das Landeszentrum Nordrhein-Westfalen lädt da­zu ein, diese und weitere Fra­gen in übergreifenden Workshops ge­mein­sam zu dis­ku­tie­ren, weiterzuentwickeln, Antworten zu fin­den und neue Fra­gen ins­be­son­de­re auch für den ländlichen Raum zu stel­len.

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3. Frauengesundheitskonferenz

Veranstalter: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bundesministerium für Gesundheit

Am 3. September findet in Hannover die 3. Frauengesundheitskonferenz "Frauen - Ar­beit - Ge­sund­heit: Aktuelle Herausforderungen, neue Per­spek­ti­ven" statt. Auf der Ver­an­stal­tung dis­ku­tie­ren Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten ge­mein­sam mit Interessierten un­ter anderem wel­che Risiken und Res­sour­cen das Er­werbs­le­ben für die Ge­sund­heit von Frauen mit sich bringt und was Frauen bei der För­de­rung ihrer Ge­sund­heit un­ter­stüt­zen kann.

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Von der Bestandsaufnahme bis zur Evaluation - Partizipative Methoden aus Gesundheitsförderung und Prävention praktisch erproben

Kategorie: Workshop Partizipation, Praxis, Workshop

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

In dem Praxisworkshop soll nicht nur ei­ne gemeinsame Wissensgrundlage zum The­ma Par­ti­zi­pa­ti­on in der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on geschaffen wer­den, die Teilnehmenden haben zu­dem die Mög­lich­keit, an­hand von Praxisbeispielen so­wie Anwendungs- und Beteiligungsphasen ausgewählte, partizipative Me­tho­den kennenzulernen und prak­tisch zu er­pro­ben. Ziel ist es, die Um­set­zung ei­ner partizipativen Arbeitsweise vor Ort zu un­ter­stüt­zen.

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54. Jahrestagung der DGSMP "Prävention in Lebenswelten"

Kategorie: Jahrestagung Lebenswelten, Prävention

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V.

Wie kann es ge­lin­gen, ei­ne bedarfsgerechte und wirksame Prä­ven­ti­on in betrieblichen und nicht-betrieblichen Lebenswelten zu re­a­li­sie­ren? Wie kön­nen die Ergebnisse präventionsbezogener und sozialmedizinischer Forschungsprojekte in recht­lich definierte Strukturen und Prozesse eingebunden wer­den und Nach­hal­tig­keit er­lan­gen? Mit diesen und weiteren Fra­gen beschäftigt sich die diesjährige Ta­gung der DGSMP und möchte mit allen Interessierten ge­mein­sam die Zu­kunft der Prä­ven­ti­on mitgestalten.

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Der Wurm muss dem Fisch schmecken - Zielgruppengerechte Maßnahmenplanung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit Bremen e.V.

Der nächste Work­shop aus der von der Landesvereinigung für Ge­sund­heit Bre­men e.V. veranstalteten Work­shopreihe findet am 13. September 2018 statt. Diesmal soll das The­ma der "Zielgruppengerechten Maßnahmenplanung" in den Blick genommen wer­den. Es wird die Frage, wie sich Bedarfe und Bedürfnisse der Zielgruppe erheben lassen und wie die Erwartungen aller Beteiligten (Stakeholder) in die Interventionsplanung einbezogen werden können, im Vordergrund ste­hen.

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Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Familie, Frühe Hilfen, Geflüchtete

Veranstalter: Nationale Zentrum Frühe Hilfen

In Zu­sam­men­ar­beit mit der Evangelischen Hochschule Darm­stadt und der Fliedner Fach­hoch­schu­le Düs­sel­dorf veranstaltet das Nationale Zen­trum Frü­he Hilfen den Fachtag zum The­ma "Geflüchtete Fa­mi­lien und Frü­he Hilfen". Dabei geht es um den Di­a­log zwi­schen The­o­rie und Pra­xis und überregionale Vernetzung von Pra­xisprojekten. Ziel ist es, ge­mein­sam über gelungene Pra­xisbeispiele und zukünftige Herausforderungen der Ar­beit mit geflüchteten Fa­mi­lien zu dis­ku­tie­ren.

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Öffentliche Gesundheit global(er) denken

Veranstalter: Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf

Auf der 19. Jahrestagung der Aka­de­mie soll diskutiert wer­den, was das The­ma Globale Ge­sund­heit kon­kret für die Öffentliche Ge­sund­heit und die Ein­rich­tung­en des kommunalen Ge­sund­heitsdienstes bedeutet. Ziel ist es, Globale Ge­sund­heit und die da­mit verbundenen Aussichten in die tägliche Ar­beit für die Ge­sund­heit aller zu in­te­grie­ren.

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SUCHT: bio-psycho-SOZIAL

Kategorie: Kongress Kongresse, Suchthilfe

Veranstalter: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.

Der Fachkongress bietet unterschiedliche Per­spek­ti­ven auf die Um­set­zung ei­nes integrierten bio-psycho-sozialen Ansatzes bei der Be­glei­tung, Be­ra­tung und Be­hand­lung von Menschen, deren Teil­ha­be durch Abhängigkeitsprobleme beeinträchtigt ist. Neues, Notwendiges und Bewährtes wird analysiert, diskutiert und weiterentwickelt.

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Save the Date: Bundesweite Projektabschlusstagung Präventionsnetzwerk Ortenaukreis

Veranstalter: Präventionsnetzwerk Ortenaukreis

Das Prä­ven­ti­onsnetzwerks Ortenaukreis (PNO) hat sich dem Ziel frühestmöglicher Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verschrieben. Zum En­de der Förderphase sollen die Er­fah­rung­en aus vier Jahren kommunaler Strategieentwicklung und Netzwerkbildung vorgestellt wer­den.

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Gesundheitsorientierte Beratungsgespräche mit erwerbslosen Menschen

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Arbeitslosigkeit, Gesundheit, Kommunen, Vernetzung

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung

Die persönliche Ge­sund­heit ei­nes Menschen ist von vielen Faktoren ab­hän­gig. Anhaltende Ar­beits­lo­sig­keit stellt da­bei ein erhebliches Ge­sund­heitsrisiko dar. Für einen gelungenen Wie­der­ein­stieg in den Be­ruf sind je­doch die körperliche und psychische Ge­sund­heit wichtige Erfolgsfaktoren. Im Vordergrund des Seminars ste­hen die Wissensvermittlung über Ursachen und Wirkungszusammenhänge zwi­schen Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit so­wie Einflussfaktoren auf die ge­sund­heit­liche Si­tu­a­ti­on von Er­werbs­lo­sen.

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Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz - Schwerpunkt Museum

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kul­tur inspiriert, bildet und bereichert das Leben auf vielfältigste Wei­se. Das gilt auch für Menschen mit De­menz. Auf der Fort­bil­dung wer­den verschiedene Me­tho­den vermittelt, die Interessierte aus den Bereichen der Museumspädagogik und der professionellen Pfle­ge da­zu befähigen, sich bei­spiels­wei­se in der Ge­stal­tung der Zu­sam­men­kunft, der Wahl der Inhalte oder auch sprachlich auf Menschen mit De­menz einzustellen.

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Bildung - Armut - Gesundheit

Kategorie: Symposium Armut, Bildung, Gesundheit

Veranstalter: Fröhlich Management GmbH

"Kann Bil­dung al­lein Ar­mut vermeiden?" - dies wird ei­ne der Fra­gen sein, die beim Sym­po­si­um "Bil­dung - Ar­mut - Ge­sund­heit" nä­her behandelt wer­den. Zahlreiche Ex­per­ten wer­den sich dem zentralen The­ma "Sozialbedingte Un­gleich­heit durch unzureichende Bil­dungs­chan­cen" wid­men und die Zusammenhänge zwi­schen Bil­dung, Ar­mut und Ge­sund­heit von verschiedenen Sei­ten be­leuch­ten.

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Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz - Schwerpunkt Theater

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kultur inspiriert, bildet und bereichert das Leben auf vielfältigste Weise. Das gilt auch für Menschen mit Demenz. Auf der Fortbildung werden verschiedene Methoden vermittelt, die Interessierte aus dem Be­reich der professionellen Pfle­ge und (ehrenamtlichen) Be­treu­ung da­zu befähigen, sich bei­spiels­wei­se in der Ge­stal­tung der Zu­sam­men­kunft, der Wahl der Inhalte und auch sprachlich auf Menschen mit De­menz einzustellen.

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Urban Sport & Health

Veranstalter: Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin

Der Kon­gress “Urban Sport & Health” findet am 19. und 20. No­vem­ber 2018 auf dem GLS Cam­pus in Ber­lin statt. Fokussiert wer­den die städtischen Herausforderungen und Potenziale für Sport, Be­we­gung und Ge­sund­heit als Standortfaktoren und wichtige Bestandteile kommunaler Daseinsvorsorge. Die Ver­an­stal­tung richtet sich vorrangig an Vertreterinnen und Vertreter von Kom­mu­nen.

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Prävention und Gesundheitsförderung vor Ort - Gestaltungsspielräume erkennen und nutzen

Kategorie: Kongress Kommunen, Nachhaltigkeit, Praxis, Prävention

Veranstalter: Bundesministerium für Gesundheit; Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

Städte und Ge­mein­den haben ei­nen großen Ein­fluss auf die Le­bens­be­din­gung­en ihrer Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner. Vor Ort, in der Kom­mu­ne, wer­den die Grund­la­gen für ein gesundes Aufwachsen, ein harmonisches Zusammenleben und ein selbstbestimmtes Altern gelegt. Kom­mu­nen bie­ten so­mit ideale Voraussetzungen für ei­ne zielgruppenübergreifende Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung. Dieses Potenzial möchte der 8. gemeinsame Prä­ven­ti­onskongress auf­grei­fen.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)        

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.