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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

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Der E-Mail-News­letter des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit informiert
re­gel­mä­ßig über aktuelle Entwicklungen in der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung, neue Angebote guter Praxis sowie über Veranstaltungen, Wettbewerbe und Literatur.

Wenn auch Sie unseren News­letter künftig et­wa al­le zwei Monate er­hal­ten möchten, mel­den Sie sich bit­te hier an: www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/service/newsletter.

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Good Practice-Kriterien im Fokus der Praxis

Im Präventionsforschungsprojekt wurden die Kriterien mit Praxisvertreter/innen diskutiert

27.07.2007 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Good Practice-Ansatz hat für die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten einen hohen Stellenwert. Er bietet die Chance, Transparenz und Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. So sind die zwölf GoodPractice-Kriterien, die vom beratenden Arbeitskreis der BZgA „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und seiner Unterarbeitsgruppe Good Practice entwickelt wurden, Ausgangsbasis und zugleich Richtschnur, um Projektverantwortliche und Praktiker/innen bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig sind sie Grundlage zur Auswahl guter Praxisbeispiele.

Schlagwörter: Good Practice … weiter

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2018

Leben im Quartier!? Erfahrungsaustausch Thüringer Quartiersakteure

Kategorie: Fachaustausch Quartier, regionale Akteure, Ältere

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e. V. – AGETHUR

Thü­rin­ger Quar­tiere, Stadtteile, Ge­mein­den und Dörfer sind ihrer Be­schaf­fen­heit sehr verschieden. Viele engagierte Akteure ar­bei­ten da­ran, die Lebens- und Wohnbedingungen für al­le Generationen und ins­be­son­de­re für ältere Menschen vor Ort so at­trak­tiv und be­darfs­ge­recht wie mög­lich zu ge­stal­ten. a es sich ge­mein­sam bes­ser den­ken und ge­stal­ten lässt, gibt es den Er­fah­rungs­aus­tausch „Leben im Quar­tier!?“. Eine Teil­nah­me ist für al­le Interessierten of­fen.

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Geflüchtete Familien und Frühe Hilfen

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Familie, Frühe Hilfen, Geflüchtete

Veranstalter: Nationale Zentrum Frühe Hilfen

In Zu­sam­men­ar­beit mit der Evangelischen Hochschule Darm­stadt und der Fliedner Fach­hoch­schu­le Düs­sel­dorf veranstaltet das Nationale Zen­trum Frü­he Hilfen den Fachtag zum The­ma "Geflüchtete Fa­mi­lien und Frü­he Hilfen". Dabei geht es um den Di­a­log zwi­schen The­o­rie und Pra­xis und überregionale Vernetzung von Pra­xisprojekten. Ziel ist es, ge­mein­sam über gelungene Pra­xisbeispiele und zukünftige Herausforderungen der Ar­beit mit geflüchteten Fa­mi­lien zu dis­ku­tie­ren.

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„Gesundheits….was?“ – Gesundheitskompetenzen stärken

Kategorie: Fachveranstaltung Gesundheitskompetenz, Kommunen, Teilhabe, Vernetzung

Veranstalter: Hessisches Ministerium für Soziales und Integration in Kooperation mit der HAGE e. V.

Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser sind wichtige An­lauf­stel­len für die Ent­wick­lung von Gesundheitskompetenzen in der Kom­mu­ne. In diesen Lebenswelten kön­nen Menschen in allen Le­bens­la­gen erreicht und beim Er­werb, Verste­hen und Anwenden von (Gesundheits-) Informationen im alltäglichen Leben unterstützt wer­den. Der Fachtag möchte die Fachakteure für das Themenfeld Gesundheitskompetenzen sen­si­bi­li­sie­ren und stär­ken. Hierbei ste­hen Handlungsfelder wie Teil­ha­be, Verbesserung der gesundheitlichen Chan­cen­gleich­heit, Digitalisierung so­wie das Erproben von Me­tho­den/Stra­te­gien im Vordergrund.

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Öffentliche Gesundheit global(er) denken

Veranstalter: Akademie für Öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf

Auf der 19. Jahrestagung der Aka­de­mie soll diskutiert wer­den, was das The­ma Globale Ge­sund­heit kon­kret für die Öffentliche Ge­sund­heit und die Ein­rich­tung­en des kommunalen Ge­sund­heitsdienstes bedeutet. Ziel ist es, Globale Ge­sund­heit und die da­mit verbundenen Aussichten in die tägliche Ar­beit für die Ge­sund­heit aller zu in­te­grie­ren.

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Lebenswerte.Stadt.Berlin.

Veranstalter: Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung; Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Berlin

Politische Ent­schei­dung­en haben Aus­wir­kung­en auf das Wohl­be­fin­den und die Ge­sund­heit der Be­völ­ke­rung. Deshalb braucht es für ei­ne lebenswerte Stadt das Zusammenwirken unterschiedlicher Akteure und Ressorts. Auf der Regionalkonferenz soll ge­mein­sam diskutiert wer­den, wel­che Per­spek­ti­ven verschiedene Ressorts auf ei­ne lebenswerte Stadt haben und wo ressortübergreifende Zu­sam­men­ar­beit be­reits er­folg­reich gelebt wird.

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Leben im Alter: Chancen und Perspektiven der Gesundheitsförderung

Kategorie: Konferenz Konferenz, Ländlicher Raum, Ältere

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Damit ältere Menschen so lange wie mög­lich in ihrer vertrauten Um­ge­bung selbst­be­stimmt le­ben kön­nen, müs­sen bestimmte Vorraussetzungen vor Ort ge­ge­ben sein. Dabei gilt zu be­ach­ten, dass sich ländliche Regionen und Kleinstädte anderen Herausforderungen stel­len müs­sen als Großstädte. Im Rahmen der diesjährigen Regionalkonferenz soll da­her der Fo­kus auf diesen Regionen lie­gen und Themen wie Ent­wick­lung alter(n)sfreundlicher Kom­mu­nen oder den neu entwickelten Altenhilfeplan auf­grei­fen.  

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Wir fürs Quartier - Leben im Quartier digital gestalten

Veranstalter: Rehacare

Der REHACARE-Kongress ist ei­ne interdisziplinäre Informations- und Austauschplattform für Kom­mu­nen, Wohnwirtschaft, Sozialdienstleister und bür­ger­schaft­lich Engagierte. Er er­mög­licht es Initiatoren, Trägern und Umsetzern von Quartiersprojekten sich an­hand konkreter Projekte und Neu­heit­en zu in­for­mie­ren und in dialogzentrierten Veranstaltungsformaten zu dis­ku­tie­ren und auszutauschen.

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Gesundheit als Menschenrecht - Grundversorgung für alle?

Veranstalter: Georg-von-Vollmar-Akademie, Ärzte der Welt e.V.

Wird das Ge­sund­heitssystem der Zu­kunft gerechter und bes­ser zu­gäng­lich für al­le wer­den? Welche Herausforderungen er­war­ten uns in der Zu­kunft? Über diese Themen und da­rü­ber, wie Ge­sund­heit tat­säch­lich auch in der Pra­xis ein Men­schen­recht für al­le wer­den kann, soll auf dem Seminar ge­mein­sam diskutiert wer­den.

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SUCHT: bio-psycho-SOZIAL

Kategorie: Kongress Kongresse, Suchthilfe

Veranstalter: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.

Der Fachkongress bietet unterschiedliche Per­spek­ti­ven auf die Um­set­zung ei­nes integrierten bio-psycho-sozialen Ansatzes bei der Be­glei­tung, Be­ra­tung und Be­hand­lung von Menschen, deren Teil­ha­be durch Abhängigkeitsprobleme beeinträchtigt ist. Neues, Notwendiges und Bewährtes wird analysiert, diskutiert und weiterentwickelt.

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Das letzte Tabu

Kategorie: Veranstaltung Diskussion, Sterbebegleitung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Ge­sund­heits­för­de­rung für Menschen in der letz­ten Lebensphase ist ein facettenreiches The­ma, das Reflektionen über das eigene Le­bens­en­de und strukturelle Res­sour­cen für des­sen angemessene Ge­stal­tung voraussetzt. Im Rahmen der Ver­an­stal­tung wer­den Prof. Dr. Annelie Keil und Dr. Henning Scherf nach einer Le­sung aus ihrem Buch "Das letz­te Tabu" von ihren persönlichen Er­fah­rung­en mit dem Sterben so­wie neuen Sichtweisen be­rich­ten und diese mit der gesellschaftlichen Fra­ge verbinden, wie wir heute ster­ben wol­len.

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Bundesweite Projektabschlusstagung Präventionsnetzwerk Ortenaukreis

Veranstalter: Präventionsnetzwerk Ortenaukreis

Das Prä­ven­ti­onsnetzwerks Ortenaukreis (PNO) hat sich dem Ziel frühestmöglicher Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verschrieben. Zum En­de der Förderphase sollen die Er­fah­rung­en aus vier Jahren kommunaler Strategieentwicklung und Netzwerkbildung vorgestellt wer­den.

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Jungen auf der Flucht

Kategorie: Fachtagung BZgA, Fachtagung, Geflüchtete, junge Männer

Veranstalter: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Ein Groß­teil der minderjährigen und unbegleiteten Flüchtlinge, die nach Deutsch­land kom­men sind Jun­gen. Was ist be­kannt über die geschlechtstypischen Prä­gung­en der Jun­gen durch ih­re Herkunftsländer und ih­re Stra­te­gien zur Be­wäl­ti­gung von zu­meist unerfüllbaren Familienaufträgen, von Angst und Trau­ma? Antworten auf diese Fra­ge sind ei­ne wichtige Vorraussetzung, um An­ge­bo­te kon­zi­pie­ren zu kön­nen. Der Fachtag soll allen Fachkräften in der Be­treu­ung und Be­ra­tung der Ziel­grup­pe ein Fo­rum bie­ten, ih­re Er­fah­rung­en auszutauschen.

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Gesundheitsorientierte Beratungsgespräche mit erwerbslosen Menschen

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Arbeitslosigkeit, Gesundheit, Kommunen, Vernetzung

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung

Die persönliche Ge­sund­heit ei­nes Menschen ist von vielen Faktoren ab­hän­gig. Anhaltende Ar­beits­lo­sig­keit stellt da­bei ein erhebliches Ge­sund­heitsrisiko dar. Für einen gelungenen Wie­der­ein­stieg in den Be­ruf sind je­doch die körperliche und psychische Ge­sund­heit wichtige Erfolgsfaktoren. Im Vordergrund des Seminars ste­hen die Wissensvermittlung über Ursachen und Wirkungszusammenhänge zwi­schen Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit so­wie Einflussfaktoren auf die ge­sund­heit­liche Si­tu­a­ti­on von Er­werbs­lo­sen.

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Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz - Schwerpunkt Museum

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kul­tur inspiriert, bildet und bereichert das Leben auf vielfältigste Wei­se. Das gilt auch für Menschen mit De­menz. Auf der Fort­bil­dung wer­den verschiedene Me­tho­den vermittelt, die Interessierte aus den Bereichen der Museumspädagogik und der professionellen Pfle­ge da­zu befähigen, sich bei­spiels­wei­se in der Ge­stal­tung der Zu­sam­men­kunft, der Wahl der Inhalte oder auch sprachlich auf Menschen mit De­menz einzustellen.

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Nachbarschaft erleben

Kategorie: Fachveranstaltung Fachtagung, Kommunen, Strukturaufbau, Ältere

Veranstalter: Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg

Auf dem FAPIQ-Fachtag sollen neue Impulse für die Ent­wick­lung alternsfreundlicher Quartiere in Bran­den­burg ge­setzt wer­den. Auf der dritten Ver­an­stal­tung zum The­ma "Nach­bar­schaft er­le­ben" wer­den ne­ben der Prä­sen­ta­ti­on der aus dem FAPIQ Förderaufruf geförderten Projekten des Jahres, ihrer Wür­di­gung durch die Staatssekretärin im Mi­nis­te­ri­um für Ar­beit, Soziales, Ge­sund­heit, Frauen und Fa­mi­lie des Landes Bran­den­burg, auch innovative und zukunftweisende Ansätze praxisorientiert diskutiert und bearbeitet.

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Über starke Familien zu gesunden Kindern

Veranstalter: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH), Bundesarbeitsgemeinschaft Gesundheit & Frühe Hilfen

Kinder haben das Recht auf ein gesundes Aufwachsen und auf gute Ent­wick­lungsmöglichkeiten in unserer Ge­sell­schaft. Dennoch er­le­ben vor allem die 20% der Mäd­chen und Jun­gen, die in (relativer) Ar­mut groß wer­den, erhebliche Ein­schrän­kung­en für ih­re gesamte ge­sund­heit­liche und persönliche Ent­wick­lung. Die Frü­hen Hilfen kön­nen diese Fa­mi­lien da­rin un­ter­stüt­zen, dass ih­re Kinder einen Weg aus der Ar­mutsspirale fin­den. Welchen konkreten Bei­trag die Frü­hen Hilfen hierzu leis­ten kön­nen, soll auf der Kooperationstagung erörtert wer­den.

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Demenz - Gemeinsam Zukunft gestalten

Veranstalter: Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.

Der 10. Kon­gress der Deut­schen Alz­hei­mer Ge­sell­schaft richtet sich an alle, de­nen das The­ma De­menz am Herzen liegt - Menschen mit De­menz und ih­re An­ge­hö­ri­gen, al­le die haupt- und ehrenamtlich in Be­ra­tung, Be­treu­ung, Pfle­ge und The­ra­pie, Me­di­zin und Wis­sen­schaft tä­tig sind so­wie al­le weiteren Interessierten. Er hält verschiedene Vorträge, Symposien und Workshops zu vielseitigen Themen bereit.

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Bildung - Armut - Gesundheit

Kategorie: Symposium Armut, Bildung, Gesundheit

Veranstalter: Fröhlich Management GmbH

"Kann Bil­dung al­lein Ar­mut vermeiden?" - dies wird ei­ne der Fra­gen sein, die beim Sym­po­si­um "Bil­dung - Ar­mut - Ge­sund­heit" nä­her behandelt wer­den. Zahlreiche Ex­per­ten wer­den sich dem zentralen The­ma "Sozialbedingte Un­gleich­heit durch unzureichende Bil­dungs­chan­cen" wid­men und die Zusammenhänge zwi­schen Bil­dung, Ar­mut und Ge­sund­heit von verschiedenen Sei­ten be­leuch­ten.

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Volle Kraft voraus!? Wenn der Wind richtig steht für Gesundheitsförderung in Kommunen

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Kom­mu­nen, Stadtteile oder Quartiere bie­ten als übergreifende Lebenswelten das Potenzial, gesundheitsfördernde Pra­xis in einer Gesamtstrategie zu or­ga­ni­sie­ren. Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung soll die Ent­wick­lung Integrierter Kommunaler Stra­te­gien (IKS) ste­hen. Sie richtet sich an Akteure und Vertretende der kommunalen Dienste, der Sozial-, Unfall- und Ren­ten­ver­si­che­rung so­wie an Multiplikatoren und Interessierte aus den Bereichen Ge­sund­heit, Stadtteilentwicklung, Bil­dung und Soziale Ar­beit.

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Wer? Wie? Was? Wie gelingt Kommunikation in kommunalen Gesundheitsfragen?

Kategorie: Jahrestagung Gesundheitsversorgung, Kommunen

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Das Gesundheitssystem ist in den vergangenen Jahren im­mer stärker ge­wach­sen, weist mehr Spezialisierungen denn je auf und differenziert sich ent­spre­chend im­mer wei­ter aus. Aus diesem Grund liegt der diesjährige Fo­kus der Fachtagung der Gesundheitsregionen da­rauf, wie ei­ne transparente und zielgruppengerechte Kom­mu­ni­ka­ti­on in der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung und -versorgung ge­lin­gen kann. Außerdem bietet sich die Ge­le­gen­heit, sich über die aktuellen Ent­wick­lung­en in den niedersächsischen Gesundheitsregionen zu in­for­mie­ren.

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Konzeption, Zielgruppenbezug und Setting-Ansatz

Kategorie: Workshop Konzeption, Setting, Workshop, Zielgruppe

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Qualitätsentwicklung und -sicherung ge­win­nen im Rahmen von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on zunehmend an Be­deu­tung. Was macht gute Pra­xis bei der Pla­nung und Um­set­zung soziallagenbezogener Ge­sund­heits­för­de­rungsprojekte im So­zi­al­raum aus? Aufbauend zur Lernwerkstatt 2017 fin­den auch 2018 wie­der Workshops, die einzelne Good Practice-Kriterien fo­kus­sie­ren und Verbindungen zu den Förderkriterien des GKV-Leitfaden Prä­ven­ti­on be­trach­ten, statt.

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Gesundheitskompetenz - Eigenverantwortung oder gesellschaftliche Aufgabe?

Kategorie: Kongress Gesundheitskompetenz, Kongresse

Veranstalter: Kneipp-Bund e.V. - Bundesverband für Gesundheitsförderung und Prävention, Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland e.V. (DAMiD), Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek)

Gemeinsam mit Akteuren aus Politik, Wissenschaft, Kranken- und Rentenversicherung soll auf dem Kongress "Zukunft Prävention" diskutiert werden, was zum Thema Gesundheitskompetenz bereits erreicht wurde, wie es weiter vorangebracht werden kann und in wessen Verantwortung dies liegt.

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HAG-Jahrestagung

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

The­ma der diesjährigen HAG-Jahrestagung ist: „Keine Ge­sund­heit oh­ne psychische Ge­sund­heit!? Stimmt das? Psychosoziale Ge­sund­heit in Lebensphasen för­dern“. Anhand von verschiedenen Inputs und der Vorstellung unterschiedlicher Beispiele Guter Pra­xis wird die­ses nä­her betrachtet. Die Jahrestagung richtet sich an Vereinsmitglieder, Akteure/Fachkräfte aus den Bereichen Ge­sund­heit, Soziales, Ar­beit, Bil­dung, Stadtentwicklung und Politik so­wie an För­de­rer.

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Psychische Gesundheit in der Kita

Kategorie: Veranstaltung Kita, Praxis, psychische Gesundheit

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen tref­fen in ihrem Arbeitsalltag auf ei­ne Vielzahl von unterschiedlichsten Herausforderungen. Mit die­ser Fort­bil­dung sollen Unsicherheiten mit psychischen Be­las­tung­en am Ar­beits­platz reduziert und praktische Mög­lich­keit­en, psychische Be­las­tung­en im Arbeitsumfeld Kita anzugehen, aufgezeigt wer­den.

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Im Dialog für eine erfolgreiche Politik der frühen Kindheit

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Forschung, Kinder, Praxis

Veranstalter: Bremer Initiative zur Stärkung frühkindlicher Entwicklung (BRISE)

Durch die erste Nationale Fachtagung zur frühkindlichen Ent­wick­lung der Bre­mer In­iti­a­ti­ve zur Stär­kung frühkindlicher Ent­wick­lung (BRISE) soll der Di­a­log zwi­schen Politik, Wis­sen­schaft und Pra­xis an­ge­regt wer­den. Dieser bildet die Grund­la­ge für ein gemeinsames En­ga­ge­ment im Hinblick auf ei­ne erfolgreiche Politik der frühen Kind­heit.

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Kinderrechte: Jetzt wird´s ernst!

Kategorie: Jahrestagung Forschung, Kinderrechte, Kommunen, Praxis

Veranstalter: Deutsches Jugendinstitut

Auf der diesjährigen Jahrestagung des Deut­schen Jugendinstituts (DJI) wird die Be­deu­tung der Kinderrechte und deren Um­set­zung in der Kinder- und Jugendhilfe so­wie weiteren relevanten Lebensbereichen betrachtet. Dazu wird es verschiedene Foren und Vorträge zu unterschiedlichen Themen ge­ben.

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Paritätischer Pflegekongress 2018 - Recht auf gute Pflege! Wege aus der Dauerkrise

Kategorie: Kongress Gesundheitspolitik, Kongresse, Pflege

Veranstalter: Der Paritätische Gesamtverband

Der Pfle­genotstand ist zur Dauerkrise geworden, un­ter der al­le Be­tei­lig­ten leiden. Was tut die Politik, um den Weg aus der Dauerkrise im Pfle­gebereich zu fin­den? Was muss (noch) getan wer­den? Beim diesjährigen Paritätischen Pfle­gekongress wird betrachtet, was durch die Pfle­gestärkungsgesetze und das Pfle­geberufereformgesetz angeschoben und umgesetzt wurde. Zudem wird diskutiert, wie es wei­ter­ge­hen muss, um das Recht auf gute und würdige Pfle­ge für al­le zu re­a­li­sie­ren.

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Kulturbegleitung für Menschen mit Demenz - Schwerpunkt Theater

Kategorie: Fortbildungsveranstaltung Demenz, Teilhabe, Ältere

Veranstalter: Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Kultur inspiriert, bildet und bereichert das Leben auf vielfältigste Weise. Das gilt auch für Menschen mit Demenz. Auf der Fortbildung werden verschiedene Methoden vermittelt, die Interessierte aus dem Be­reich der professionellen Pfle­ge und (ehrenamtlichen) Be­treu­ung da­zu befähigen, sich bei­spiels­wei­se in der Ge­stal­tung der Zu­sam­men­kunft, der Wahl der Inhalte und auch sprachlich auf Menschen mit De­menz einzustellen.

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Urban Sport & Health

Veranstalter: Senatsverwaltung für Inneres und Sport des Landes Berlin

Der Kon­gress “Urban Sport & Health” findet am 19. und 20. No­vem­ber 2018 auf dem GLS Cam­pus in Ber­lin statt. Fokussiert wer­den die städtischen Herausforderungen und Potenziale für Sport, Be­we­gung und Ge­sund­heit als Standortfaktoren und wichtige Bestandteile kommunaler Daseinsvorsorge. Die Ver­an­stal­tung richtet sich vorrangig an Vertreterinnen und Vertreter von Kom­mu­nen.

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Integriertes Handlungskonzept und Vernetzung

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Qualitätsentwicklung und -sicherung ge­win­nen im Rahmen von Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on zunehmend an Be­deu­tung. Was macht gute Pra­xis bei der Pla­nung und Um­set­zung soziallagenbezogener Ge­sund­heits­för­de­rungsprojekte im So­zi­al­raum aus? Aufbauend zur Lernwerkstatt 2017 fin­den auch 2018 wie­der Workshops, die einzelne Good Practice-Kriterien fo­kus­sie­ren und Verbindungen zu den Förderkriterien des GKV-Leitfaden Prä­ven­ti­on be­trach­ten, statt.

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Prävention und Gesundheitsförderung vor Ort - Gestaltungsspielräume erkennen und nutzen

Kategorie: Kongress Kommunen, Nachhaltigkeit, Praxis, Prävention

Veranstalter: Bundesministerium für Gesundheit; Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.

Städte und Ge­mein­den haben ei­nen großen Ein­fluss auf die Le­bens­be­din­gung­en ihrer Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner. Vor Ort, in der Kom­mu­ne, wer­den die Grund­la­gen für ein gesundes Aufwachsen, ein harmonisches Zusammenleben und ein selbstbestimmtes Altern gelegt. Kom­mu­nen bie­ten so­mit ideale Voraussetzungen für ei­ne zielgruppenübergreifende Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung. Dieses Potenzial möchte der 8. gemeinsame Prä­ven­ti­onskongress auf­grei­fen.

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Resilienz und kindliche Entwicklung

Kategorie: Fachtagung Eltern, Kita, psychische Gesundheit, Ressourcen

Veranstalter: Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung, Arbeitsfeld Kita; Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Seelisches Wohl­be­fin­den ist ei­ne wichtige Entwicklungsressource für Kinder und die Lebenswelt Kita bietet optimale Mög­lich­keit­en, dieses zu för­dern und Kinder zu stär­ken. Auf dem Fachtag wird betrachtet, wie Kinder und ih­re Fa­mi­lien lösungs- und ressourcenorientiert begleitet wer­den kön­nen.

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1. Community Health-Konferenz

Veranstalter: Hochschule für Gesundheit Bochum

Die 1. Community Health Kon­fe­renz soll als Fo­rum zum Aus­tausch zwi­schen For­schung und Pra­xis die­nen. Sie widmet sich unterschiedlichen Themen wie Ge­sund­heit und Digitalisierung in der Ar­beit; Ge­sund­heitsversorgung von geflüchteten Menschen in Deutsch­land; Diversitysensible Be­ra­tung am Bei­spiel Geflüchteter oder der gesundheitsfördernden Stadtentwicklung.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)        

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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