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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 68 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Armut stört

Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz

19.10.2018 – Barbara Eschen, Nationale Armutskonferenz

Die Nationale Ar­mutskonferenz hat ihren dritten Schattenbericht zur Ar­mut in Deutsch­land veröffentlicht. Der Bericht verbindet Analysen und Positionen mit Statements von Betroffenen.

Schlagwörter: Armut, NAK, Teilhabe … weiter

Auf inforo, der Austauschplattform zum Partnerprozess „Gesundheit für alle“, stellen Kommunen in den AUF DEN PUNKT-Steckbriefen übersichtlich dar, wie sie kommunale integrierte Strategien umsetzen.
Die Steckbriefe zeigen einen Strauß verschiedener Vorgehensweisen zum Auf- und Ausbau von Präventionsketten - Eine Inspiration und Unterstützung für andere Kommunen.

Finden Sie alle Steckbriefe im Dossier „AUF DEN PUNKT“ oder hier!

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

Beitrag zum Thema "Gesundheit im Alter ein Menschenrecht"

04.04.2018 – Dr. Claudia Mahler, Deutsches Institut für Menschenrechte

Das Recht auf Ge­sund­heit endet nicht mit einem bestimmten Höchstalter, son­dern steht allen Menschen auf­grund ihrer Men­schen­wür­de zu. Gerade im Hinblick auf die Rech­te älterer Menschen gibt es hier al­ler­dings Verbesserungspotential zum Schutz älterer Menschen so­wie der Stär­kung des Themas in der Ge­sund­heitspolitik. Dazu bei­tra­gen würde be­son­ders der Zu­schnitt auf die gesundheitlichen Bedarfe älterer Menschen.

Schlagwörter: Gesundheit, Menschenrechte, Ältere … weiter


Gesundheitsförderung in Kommunen

Synopse zu Qualitäts- und Förderkriterien für Gesundheitsförderung und Prävention im Kommunalen Raum

03.04.2018 – Sabine Köpke, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Um ei­ne breite För­de­rung von Ge­sund­heit und Prä­ven­ti­on von Krank­heit­en in Lebenswelten effektiv zu ge­stal­ten, bedarf es ressortübergreifender und vernetzender Zu­sam­men­ar­beit als Querschnittsaufgabe verschiedener Akteure. Diesem Abstimmungsprozess widmet sich die Sy­nop­se, die ausgehend von den Qualitätskriterien für gute Pra­xis Schnittstellen zu weiteren Qualitätskriterien relevanter Quellen darstellt.

Schlagwörter: Gesundheit, Good Practice, Kommunen, Qualitätsentwicklung … weiter


Kundgebung "Gesundheit ist ein Menschenrecht" am 20. März 2018 in Berlin

28.03.2018

Unter dem Mot­to "Ge­sund­heit ist ein Men­schen­recht" fand am Abend des ersten Tages des Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit, am 20. März 2018, ei­ne Kund­ge­bung am Bran­den­bur­ger Tor in Ber­lin statt. Dort wurde ge­gen den Miss­stand ei­nes ungleichen Zu­gangs zur Ge­sund­heitsversorgung in Deutsch­land protestiert. Die Teilnehmenden for­derten die Bun­des­re­gie­rung auf, Maß­nah­men zu er­grei­fen, um die diskriminierenden Hürden abzubauen und den Zu­gang zu Ge­sund­heitsversorgung für al­le zu gewährleisten.
Hier eine kurze Video-Dokumentation der Veranstaltung: https://vimeo.com/user3945414/review/262002439/e58c807bf0

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheit, Menschenrechte


Gesund - Gerecht - Gemeinsam!

Carola Gold-Preis 2018 geht an Annelie Keil und Gerhard Trabert

28.03.2018 – Marion Amler, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Öffentlichkeitsarbeit

Im Rahmen des 23. Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit wurde am Abend des 20. März 2018 be­reits zum sechsten Mal der Ca­ro­la Gold-Preis verliehen. Auch in diesem Jahr wurden zwei würdige Personen aus­ge­zeich­net, die das Er­be der Namensgeberin des Preises, Ca­ro­la Gold, in besonderer Wei­se weitertragen: in ihrem Ein­satz für mehr ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Carola Gold-Preis, Kongresse … weiter


Wirkungsorientierung

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

15.03.2018 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Das Themenblatt zum The­ma Wirkungsorientierung wurde in Zu­sam­men­ar­beit mit verschiedenen Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten erstellt. Es beleuchtet nicht nur die Chan­cen und Risiken, die die­ses Kon­zept birgt. Es wer­den auch erste praktische Er­fah­rung­en diskutiert. Zudem wird die Wirkungsorientierung in einem anderen Handlungsfeld, der Entwicklungszusammenarbeit, an einem Bei­spiel vorgestellt.

Schlagwörter: Wirksamkeit … weiter


LAND IN SICHT. Stra­te­gien zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in ländlichen Räumen

14.03.2018

Am 19. März 2018 fand die Satellitenveranstaltung zum Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit in Ber­lin statt. In diesem Jahr widmete sich die Ver­an­stal­tung der Fra­ge: Wie können Landkreise und kreisangehörige Städte und Gemeinden dazu beitragen, für alle Menschen von Geburt an gute Lebensbedingungen zu schaffen?
Mehr erfahren Sie hier.


Gesundheitliche Chancengleichheit in Organisationen

09.03.2018 – Prof. Dr. Nadine Pieck, Hochschule Magdeburg-Stendal, Ronja Bölsch M. Sc., Hochschule Magdeburg-Stendal, Adeline Wissel B.A., Hochschule Magdeburg-Stendal

Im Sommer 2015 wurde das Präventionsgesetz durch den Bun­des­tag verabschiedet. Das Ge­setz fordert u. a. ei­ne Verminderung geschlechtsbezogener Ungleichheiten von Gesundheitschancen (vgl. § 20 (1) SGB V). Damit erhält der Dis­kurs um ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Ein­zug in die betriebliche Ge­sund­heits­för­de­rung. Organisationen sind nun angehalten diesen aufzugreifen und ei­ne adäquate Im­ple­men­tie­rung in den betrieblichen Kon­text zu ent­wi­ckeln.

Schlagwörter: Betriebliche Gesundheitsförderung, Gender … weiter


Mehr Umweltgerechtigkeit in unseren Städten schaffen

27.02.2018 – Christa Böhme, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik

In dem Fachgespräch "Leit­li­nien und Hand­lungs­empfeh­lun­gen für mehr Umweltgerechtigkeit" diskutierten Vertreter von Bund, Ländern und Kom­mu­nen so­wie Verbänden da­rü­ber, wie Umweltgerechtigkeit auf allen föderalen Ebe­nen bes­ser verankert und umgesetzt wer­den kann. Es wurden ei­ni­ge zentrale Ergebnisse erzielt, die nun fachpolitisch bewertet wer­den sollen.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Handlungsempfehlungen, Soziallage, Stadtentwicklung … weiter


Gesundheitsförderung als Praxis Sozialer Arbeit stärken!

DVSG nimmt gesundheitliche Chancengleichheit auf die Agenda

19.02.2018 – Dr. phil. Anna Lena Rademaker, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen e.V.

Eine Auf­ga­be der Sozialen Ar­beit ist es, die gesundheitsbezogene Chan­cen­gleich­heit aus ihrer Per­spek­ti­ve zu stär­ken. Um hierzu einen Bei­trag zu leis­ten, gründete die DVSG als Fachverband für gesundheitsbezogene Soziale Arbeit, im Dezember 2017 den Fachbereich zur Etablierung von „Gesundheitsförderung und Prävention“ als Praxis gesundheitsbezogener Sozialer Arbeit.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Lebenswelten, Prävention, Vernetzung … weiter


Zahngesundheit von Kindern in Deutschland ist Weltspitze - nur leider nicht von allen

16.02.2018 – Bettina Berg, Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e.V.

Im Auf­trag der Deut­schen Ar­beits­ge­mein­schaft für Jugendzahnpflege (DAJ) wurden „Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe“ durchgeführt, für die bundesweit im Schuljahr 2015/16 mehr als 300.000 Kinder zahnärztlich untersucht wurden. Die Ergebnisse zei­gen, dass die mundgesundheitliche Chan­cen­gleich­heit ei­ne Herausforderung für die Pro­phy­la­xe bleibt.

Schlagwörter: Jugendliche, Kinder, Studie, Zahngesundheit … weiter

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2018

Ringvorlesung: Gesund wie nie? Facetten der Gesundheit in der modernen Gesellschaft

Kategorie: Veranstaltung Gesundheit, Gesundheitskompetenz, Prävention

Veranstalter: cologne center for ethics, rights, economics and social sciences of health

Wie ge­sund kön­nen und wol­len wir über­haupt sein? An neun Terminen im Win­ter­se­mes­ter 2018/19 ge­hen Ex­per­ten der Ge­sund­heits- und So­zi­al­wis­sen­schaf­ten, der Öko­no­mie und Ethik so­wie des Medizinrechts die­ser Fra­ge nach, be­leuch­ten die vielfältigen Fa­cet­ten physischer und psychischer Ge­sund­heit und zei­gen Per­spek­ti­ven für den Um­gang mit den Ent­wick­lung­en auf.

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2019

Lernwerkstatt Good Practice - Kriterien für gute Praxis der soziallagenbezogenen Gesundheitsförderung: Nachhaltigkeit und Multiplikatorenkonzept

Veranstalter: Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Qualitätsentwicklung ist ein zentraler Be­stand­teil von Projekten der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Sie hilft bei der Pla­nung und Um­set­zung von Vorhaben und zum Nachweis der Wirk­sam­keit. Die Good Practice-Kriterien des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit sind ein An­satz wie Qualitätsentwicklung unterstützt wer­den kann. Die KGC bietet in drei Lernwerkstätten Good Practice - Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung die Mög­lich­keit, sich vertiefend mit einzelnen Schwerpunkt-Kriterien auseinanderzusetzen.

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3. Lernwerkstatt – Von Anfang an mitgedacht: Nachhaltigkeit durch Multiplikatorenkonzepte

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Zum Ein­stieg in die Ar­beit mit den Good Practice-Kriterien veranstaltete die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Nie­der­sach­sen im No­vem­ber 2017 ei­ne erste Lernwerkstatt, in der al­le 12 Kriterien dargestellt und diskutiert wurden. Aufgrund der positiven Rück­mel­dung­en werde in drei Werk­stät­ten, dem Be­darf kommunaler Ak­teu­rin­nen unn Akteuren ent­spre­chend, sechs Good Practice-Kriterien tiefergehend fokussiert. Anhand von Impulsen und praktischen Beispielen wird die Be­deu­tung der jeweiligen Kriterien für die praktische Ar­beit aufgezeigt und zu­sam­men mit den Teilnehmenden auf ih­re Ar­beitssituationen über­tra­gen.

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Landesweite Fachtagung "Vernetztes Handeln für ein gesundes Aufwachsen von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im Land Brandenburg"

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V. I Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Im Rahmen der Fachtagung wer­den Beispiele vernetzten Handelns in der Kom­mu­ne vorgestellt. Konkret geht es um die bereichsübergreifende Zu­sam­men­ar­beit in Netzwerken, zwi­schen Schule und der Kinder- und Jugendpsychiatrie so­wie um den Auf­bau von integrierten kommunalen Gesundheitsstrategien (Präventionsketten) in Bran­den­burg. Abschließend sollen die Chan­cen und Herausforderungen integrierten Handels ge­mein­sam mit den Teilnehmenden und Referierenden diskutiert wer­den.

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Land in Sicht II - Satellitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit 2019

Kategorie: Satellitenveranstaltung Armut und Gesundheit, Ländlicher Raum, Setting

Veranstalter: Gesundheit Berlin-Brandenburg & Deutscher Landkreistag

Mit der Veranstaltung „Land in Sicht II. Orte der Begegnung in ländlichen Räumen“ knüpfen wir an die Diskussionen und Ergebnisse der vergangenen Satellitentagung sowie an das aktuell erschienene Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit an. Darin werden die Vielfalt ländlicher Räume sowie die dort tätigen Akteurinnen und Akteure der Gesundheitsförderung in den Blick genommen.

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Kongress Armut und Gesundheit- Politik macht Gesundheit

Veranstalter: Gesundheit Berlin- Brandenburg e.V.

Im kommenden Jahr möchten wir un­ter dem Mot­to "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" den Health in All Policies-Ansatz mit Ihnen wei­ter dis­ku­tie­ren. Unser Mot­to enthält be­wusst zwei Lesarten: Zum ei­nen ist Ge­sund­heit im­mer auch ei­ne Fra­ge des politischen Willens (‚Politik macht Ge­sund­heit`), zum anderen stellt Politik ei­nen ständigen Kampf um Macht zwi­schen konkurrierenden In­te­res­sen dar (‚Politik Macht Ge­sund­heit‘).

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Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

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„Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Mitten in der Gesellschaft -“

Veranstalter: BVÖGD & BZÖG

Der 69. wissenschaftliche Kon­gress findet 2019 in Kas­sel statt. Der Fo­kus wird da­bei auf der Prä­ven­ti­on mit besonderer Be­rück­sich­ti­gung der Rol­le des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Um­set­zung des Prä­ven­ti­onsgesetztes gelegt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 68 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.