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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 71 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Jetzt erschienen! Zwei neue Impulspapiere zur Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

21.05.2019

Unsere Impulspapiere bie­ten Einblicke in die Ent­ste­hung und Wei­ter­ent­wick­lung von Angeboten zur Ge­sund­heits­för­de­rung für und mit Geflüchteten.

Erfahren Sie mehr da­rü­ber, wie durch die Stadt Cottbus das „Netz­werk psychosoziale Versorgung für geflüchtete Menschen" ausgebaut wurde und wie pro familia Nordrhein-Westfalen mit „Flüchtlinge im Blick" Menschen mit eingeschränktem Zu­gang zur deutschen Gesundheitsversorgung unterstützt.

Hier geht es zu den Impulspapieren.

Schlagwörter: Geflüchtete


Aktuelles

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Der neue AUF DEN PUNKT.-Steckbrief aus Erlangen ist da

25.02.2019

Gesundheit für Alle in Stadt und Land! - unter diesem Titel ist ein neuer AUF DEN PUNKT.- Steckbrief aus der Gesundheitsregionplus Erlangen- Höchstadt und Erlangen veröffentlicht.

Außerdem hat die Hamburgische Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. Steckbriefe der lokalen Vernetzungsstellen erarbeitet.

Die AUF DEN PUNKT.- Steckbriefe finden Sie auf inforo oder hier.

Lassen Sie sich von anderen Kommunen inspirieren.

Schlagwörter: Arbeitshilfen, inforo online, Kommunen, Partnerprozess


Wie kann Gesundheitsförderung für ältere Menschen in der Kommune gelingen?

Die neuesten Beispiele guter Praxis aus Esslingen und Köln zeigen, wie es geht!

20.02.2019

Die Esslinger „Bewegungs-Treffs im Freien“ und das Köl­ner Gemeinschaftsangebot „De­menz und Mi­gra­ti­on“ haben zum Jah­res­en­de 2018 er­folg­reich den Good Practice-Auszeichnungsprozess der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit ab­ge­schlos­sen. Beide An­ge­bo­te stär­ken die Res­sour­cen älterer Menschen und be­rück­sich­ti­gen da­bei die Ge­ge­ben­heit­en der Lebenswelt vor Ort.
Nähere Informationen zu den beiden Projekten und wel­che Good Practice-Kriterien aus­ge­zeich­net wurden, er­fah­ren Sie hier.

Schlagwörter: Good Practice, Kommunen, Ältere


Stark im Land - Jugend macht Heimat

Kinder- und Jugendbeteiligung im ländlichen Raum

14.02.2019 – Christina Tuscher, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS)

In Sach­sen brin­gen Kinder und Ju­gend­li­che ih­re Ideen in die Dorfentwicklung ein und ge­stal­ten so ih­re Heimat aktiv mit. Die Deut­sche Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) unterstützt sie da­bei - im Rahmen des Programmverbunds Stark im Land.
In der The­o­rie sind die Vorteile von Kinder- und Jugendbeteiligung schon lange be­kannt, in der Pra­xis war die­ser An­satz aber lange ein pädagogisches Nischenthema.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Jugendliche, Kinder, Ländlicher Raum … weiter


Was überkommunale Daseinsfürsorge konkret bedeutet

Vernetztes Denken und Handeln des Landesverbandes Westfalen-Lippe

08.02.2019 – Prof. Dr. Meinolf Noeker, Landschaftsverband Westfalen-Lippe

Im Rahmen des 16. Jahrestreffens des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit am 30. November 2018 konnte der Bei­tritt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zum Verbund offiziell besiegelt wer­den. Prof. Dr. Mei­nolf Noeker, Krankenhausdezernent des LWL, stellte im Interview die bedeutende Rolle der Kommune zur Herstellung gesundheitlicher Chancengleichheit heraus.

Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Kommunen, Partner, Teilhabe … weiter


Das KONFETTI-Café

Ein Projekt der Kampagne KONFETTI IM KOPF

11.01.2019 – Prof. Dr. Jan Sonntag, Medical School Hamburg, Lydia Pfister, Michael Hagedorn, KONFETTI IM KOPF, Daniela Chmelik, Susanne Bötel, Gesine Pannhausen, KONFETTI IM KOPF

Im Sommer 2014 offnete das erste KONFETTI-Café mit­ten in Hamburg-Altona sei­ne Tü­ren. Hier sind jeden Dienstagnachmittag al­le willkommen, die sich ku­li­na­risch verwöhnen las­sen, künsterlisch-musikalisch aktiv wer­den oder ein­fach nur in lebendiger At­mo­sphä­re la­chen wol­len. Die ursprüngliche Idee und ei­nes der wichtigsten Anliegen des Cafés ist es, al­leinlebende Menschen mit De­menz in der Nach­bar­schaft zu er­rei­chen und zur Teil­ha­be zu er­mu­ti­gen.

Schlagwörter: Demenz, Lebenswelten, Teilhabe, Ältere … weiter


Anmeldung zur Satellitentagung am 13.03.2019 jetzt möglich!

Land in Sicht II. Orte der Be­geg­nung in ländlichen Räumen

07.01.2019 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Veranstaltung „Land in Sicht II. Orte der Begegnung in ländlichen Räumen“ greift die Diskussionen und Ergebnisse der vergangenen Satellitentagung zum Kongress Armut und Gesundheit auf. Im Fo­kus ste­hen in diesem Jahr Orte, an de­nen Menschen sich begegnen und ein­brin­gen. Lernen Sie neue Projekte und In­iti­a­ti­ven in ländlichen Räumen ken­nen und dis­ku­tie­ren Sie mit uns, wie diese in dem An­satz der Präventionskette in­te­griert wer­den kön­nen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie den Link zur Anmeldung fin­den Sie hier.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ländlicher Raum


Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen: Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung im Landkreis St. Wendel

Gemeinsame Pressemitteilung von PuGiS e.V. und dem Landkreis St. Wendel

18.12.2018

Kran­ken­kas­sen und kommunales Jobcenter ar­bei­ten zu­sam­men, um die Ge­sund­heit arbeitsloser Menschen zu stär­ken.
Fester Be­stand­teil der Beratungs- und Vermittlungsdienstleistungen des Jobcenters soll künftig sein, Ar­beits­lo­se für die speziell auf sie ausgerichteten An­ge­bo­te der gesetzlichen Kran­ken­kas­sen, z. B. zur Stressbewältigung oder zur ge­sun­den Er­näh­rung und Be­we­gung, zu sen­si­bi­li­sie­ren und zur freiwilligen Teil­nah­me zu mo­ti­vie­ren.

Schlagwörter: Agentur für Arbeit, Arbeitslosigkeit, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz … weiter


"Wer passt hier nicht zu wem? Sozial benachteiligte und individuell beeinträchtigte junge Menschen und die Förderangebote im Übergang Schule-Beruf"

Eine Zusammenfassung des AGJ-Positionspapieres

09.11.2018 – Eva-Lotta Bueren, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ

Das Po­si­ti­ons­pa­pier der Ar­beits­ge­mein­schaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ nimmt die Aus­wir­kung­en von Be­nach­tei­li­gung auf Ju­gend­li­che, deren Unterstützungsbedarfe und bestehende An­ge­bo­te für benachteiligte Ju­gend­li­che in den Blick. Das Pa­pier diskutiert au­ßer­dem, ob es rechtlicher Änderungen bedarf.

Schlagwörter: Bildung, Jugendhilfe, Jugendliche, Kinder … weiter


Drei von vier Geflüchteten haben traumatische Erfahrungen gemacht

Pressemitteilung zur neuen Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO)

06.11.2018

Mehr als drei Viertel aller Geflüchteten aus den Herkunftsländern Sy­ri­en, Irak und Af­gha­ni­stan haben Ge­walt er­lebt und sind da­durch oft mehr­fach traumatisiert. Das Er­geb­nis einer Be­fra­gung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass dies einen gravierenden Ein­fluss auf ih­re Ge­sund­heit hat. „Geflüchtete müs­sen bei der Auf­ar­bei­tung ihrer traumatischen Erlebnisse an­ge­mes­sen unterstützt wer­den“, so Helmut Schröder, Stellvertretender Ge­schäfts­füh­rer des WIdO und Mit­au­tor der Stu­die.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheit, gesundheitliche Einschränkung, Studie … weiter


vdek-Ideenwettbewerb Heimvorteil

20 Präventionsprojekte in stationären Pflegeeinrichtungen ausgezeichnet

26.10.2018 – Ulrike Pernack, Verband der Ersatzkassen e.V.

Die Ge­win­ner des vdek-Ideenwettbewerbs „Heimvorteil“ ste­hen fest: Drei innovative Projekte zur Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung im Pfle­ge­heim haben am Frei­tag in Ber­lin die Aus­zeich­nung des Verbandes der Er­satz­kas­sen (vdek) er­hal­ten.

Schlagwörter: Pflege, Prävention, Wettbewerb … weiter

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2019

1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Vertiefung der Kriteriengruppe Nachhaltigkeit und Qualitätsentwicklung

Veranstalter: KGC Saarland unter der Trägerschaft von PuGiS e.V.

Sie ken­nen be­reits den Good Practice-Ansatz in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung und wol­len nun in die Ver­tie­fung einzelner Kriterien ge­hen? Dann sind Sie herzlich eingeladen an der 1. Good Practice-Lernwerkstattreihe zur Ver­tie­fung der Kriteriengruppe Nach­hal­tig­keit und Qualitätsentwicklung teilzunehmen. Die Rei­he besteht aus drei Terminen, an de­nen auf die einzelnen Kriterien, der genannten Grup­pe, be­son­ders eingegangen wird.

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"Teilhabe älterer Menschen ermöglichen"

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Orte der Be­geg­nung bie­ten im Al­ter einen wich­tigen Bau­stein, um Ge­sund­heit und Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben zu er­mög­li­chen. Besonders für ältere Menschen in schwierigen Le­bens­la­gen sind Be­geg­nungsorte wie Seniorentreffs im Quartier wich­tig, um ih­re Le­bens­qua­li­tät zu er­hal­ten und zu stär­ken. Mit Ihrer Ar­beit set­zen Sie sich ge­nau da­für ein! Daher ste­hen im Mit­tel­punkt des Workshops folgende Fra­gen: Wie ge­lin­gen Zugangswege zu Orten der Be­geg­nung und wie kön­nen Kompetenzen älterer Menschen hier gestärkt wer­den?

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Erste Brandenburger Präventionskonferenz

Kategorie: Konferenz Gesundheitsförderung, Prävention

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Brandenburg

Auf der Bran­den­bur­ger Prä­ven­ti­onskonferenz möchten wir die Um­set­zung der Landesrahmenvereinbarung (LRV) in Bran­den­burg re­flek­tie­ren und die vielfältigen Aktivitäten vorstellen. Die LRV schafft au­ßer­dem wertvolle Grund­la­gen, um neue Kooperationen zu schlie­ßen und gemeinsame In­iti­a­ti­ven voranzubringen. Gemeinsam wol­len wir dis­ku­tie­ren, wie Ansätze der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung in Bran­den­burg fortgeführt und erweitert wer­den kön­nen.

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HAG-Jahrestagung 2019: Die Summe aller Teile ist mehr als ein Ganzes

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Die HAG bringt Akteure aus Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on mit­ei­nan­der ins Ge­spräch. Die Jahrestagung richtet sich an Vereinsmitglieder, Fachkräfte und För­de­rer aus den Bereichen Ge­sund­heit, Soziales, Ar­beit, Bil­dung, Stadtentwicklung und Politik.

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Selbstevaluation – Schritt für Schritt

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung sind ein wichtiger Be­stand­teil von Projekten und Maß­nah­men im Be­reich der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Aufgrund der hohen Nach­fra­ge sollen die Work­shops "Eva­lu­a­ti­on von Maß­nah­men der Ge­sund­heits­för­de­rung prak­tisch um­set­zen" auch im Jahr 2019 fortgeführt wer­den.  
Der erste Work­shop zum The­ma "Selbstevaluation - Schritt für Schritt" findet am 09. Mai oder 24. Ju­ni 2019 statt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 71 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.