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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 68 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Armut stört

Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz

19.10.2018 – Barbara Eschen, Nationale Armutskonferenz

Die Nationale Ar­mutskonferenz hat ihren dritten Schattenbericht zur Ar­mut in Deutsch­land veröffentlicht. Der Bericht verbindet Analysen und Positionen mit Statements von Betroffenen.

Schlagwörter: Armut, NAK, Teilhabe … weiter

Auf inforo, der Austauschplattform zum Partnerprozess „Gesundheit für alle“, stellen Kommunen in den AUF DEN PUNKT-Steckbriefen übersichtlich dar, wie sie kommunale integrierte Strategien umsetzen.
Die Steckbriefe zeigen einen Strauß verschiedener Vorgehensweisen zum Auf- und Ausbau von Präventionsketten - Eine Inspiration und Unterstützung für andere Kommunen.

Finden Sie alle Steckbriefe im Dossier „AUF DEN PUNKT“ oder hier!

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

Deggendorf im Wandel

Ein Gespräch über Strategien zur Begegnung des demographischen Wandels

21.09.2018 – Sandro Pfeiffer, Stadt Deggendorf, Svenja Rostosky, bis September 2018: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Auch die große Kreis­stadt Deggendorf im ländlichen Raum Niederbayerns ist vor die vielseitigen Herausforderungen des demographischen Wandels gestellt. Um den Bür­ge­rin­nen und Bürgern ein altersfreundliches Leben zu er­mög­li­chen, betreibt die Stadt gezielte Seniorenpolitik. Vor allem die vernetzte Zu­sam­men­ar­beit verschiedener Ak­teu­rin­nen und Akteure ist hierbei von zentraler Be­deu­tung.

Schlagwörter: Kommunen, Stadtentwicklung, Strukturaufbau, Ältere … weiter


Muttersprachliche psychosoziale Beratung von Geflüchteten für Geflüchtete

Ein niederschwelliges Modellprojekt des Krankenhauses St. Josef, Schweinfurt und Ärzte ohne Grenzen, Deutschland.

20.08.2018 – Alexandra Blattner, Ambulanz für seelische Gesundheit St. Josef; Aufnahmeeinrichtung Schweinfurt, Hannah Zanker, Ambulanz für seelische Gesundheit St. Josef; Aufnahmeeinrichtung Schweinfurt

Es ist weit­hin be­kannt, dass Geflüchtete psy­chisch be­son­ders vulnerabel sind. Gleichzeitig ist die psychosoziale Versorgungssituation von Geflüchteten in Deutsch­land auf­grund individueller als auch struktureller Barrieren un­zu­rei­chend und ei­ne adäquate Versorgung kann nicht gewährleistet wer­den. Das innovative Modellprojekt des Krankenhauses St. Jo­sef nach dem Arbeitsansatz von Ärzte oh­ne Gren­zen zeigt ei­nen alternativen, präventiven Weg auf.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheitsversorgung, psychische Gesundheit … weiter


Präventionskette goes Österreich

Projektbeschreibung - "Gemeinsam stark für Kinder"

01.08.2018

Das Land Stei­er­mark hat sich zum Ziel ge­setzt Kin­dern und Ju­gend­li­chen trotz unterschiedlicher Startbedingungen ein gutes so­wie ihren Fä­hig­keit­en entsprechendes Heranwachsen zu er­mög­li­chen. Zur Er­rei­chung des Ziels wurde das Re­fe­rat Fa­mi­lie, Er­wach­se­nen­bil­dung und Frauen mit der Projektleitung von „Gemeinsam stark für Kinder“ beauftragt, um einen nachhaltigen Auf- und Aus­bau kommunaler Präventionsketten zur wirksamen Verknüpfung von be­reits vorhandenen Angeboten zu un­ter­stüt­zen.

Schlagwörter: Kommunen, Präventionsketten, Qualitätssicherung, Vernetzung … weiter


Konsens der Kopenhagener Tagung der Bürgermeister

Gesündere und glücklichere Städte für alle

20.07.2018 – Reiner Stock, Selbsthilfe e.V.

Am 13. Fe­bru­ar 2018 fand in Ko­pen­ha­gen ei­ne Ta­gung der Bür­ger­meis­ter des Gesunde-Städte-Netzwerks der Europäischen Re­gi­on der WHO statt. Die teilnehmenden Bür­ger­meis­ter so­wie weitere politische Vertreter diskutierten wie Ge­sund­heit und Wohl­be­fin­den im Zen­trum der Stadtentwicklung für Ge­rech­tig­keit und Nach­hal­tig­keit sor­gen kön­nen. Die Ver­an­stal­tung endete mit der Ei­ni­gung auf den Kon­sens von Ko­pen­ha­gen, in dem die Teilnehmenden sich zu ei­nem brei­ten Spek­trum von Zielen für ei­ne glücklichere und gesündere Zu­kunft verpflichteten.

Schlagwörter: Europa, Inklusion, Kommunen, Nachhaltigkeit, WHO … weiter


Sächsische Kommunen kommen zu gemeinsamer Fortbildungsklausur zusammen

04.07.2018 – Denis Spatzier, Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V. (SLfG)

Vom 16. bis 18. Mai 2018 nahmen die Regionalkoordinatorinnen und -koordinatoren für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on der Landkreise und Kreisfreien Städte Sach­sens an ei­ner Fortbildungsklausur in Waldheim (Sach­sen) teil. Ziel war es, adäquate Lö­sung­en zu ent­wi­ckeln, wie amtsübergreifendes Handeln so­wie intersektorale Zu­sam­men­ar­beit weiterentwickelt wer­den und ins­ge­samt ei­ne qualitätsgesicherte, soziallagenbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung in Kom­mu­nen ge­lin­gen kann.

Schlagwörter: Kommunen, Qualitätssicherung, regionale Akteure, Vernetzung … weiter


Europa muss in der Asylpolitik Verantwortung übernehmen

Pressemitteilung zu den Reformen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS)

25.06.2018 – Renate Vacker, Brot für die Welt, Ute Burbach-Tasso, Diakonie Deutschland

Angesichts der stockenden Reformen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS) und der aufgeheizten Dis­kus­si­on in Deutsch­land ru­fen Brot für die Welt und die Di­a­ko­nie Deutsch­land die Europäische Uni­on auf, sich beim kommenden EU-Ratsgipfel am 28. und 29. Ju­ni 2018 auf die Vision ei­nes geeinten Europas der Menschenrechte zurückzubesinnen.

Schlagwörter: Asylsuchende, Europa, Menschenrechte … weiter


Bewusst - Gesund - Aktiv

Pressemitteilung zur Gesundheitsförderung für Migrantinnen und Migranten im Quartier

09.05.2018

Durch das 2015 in Kraft getretene Prä­ven­ti­onsgesetz wurde die Ge­sund­heits­för­de­rung auf ei­ne neue Grund­la­ge gestellt. Allerdings profitieren nicht al­le Menschen im glei­chen Um­fang von Präventionsleistungen. Menschen mit Migrationshintergrund sind aufrund sprachlicher und kultureller Barrieren so­wie Diskriminierungserfahrungen in geringerem Maße beteiligt. Hier setzt das gemeinsame Pro­jekt des Verbandes der Er­satz­kas­sen e.V. und der sog. Ko­o­pe­ra­ti­on unternehmensnaher Kran­ken­kas­sen „Bewusst - Gesund - Ak­tiv: Ge­sund­heits­för­de­rung für Migrantinnen und Migranten im Quar­tier“ an.

Schlagwörter: Krankenkassen, Migration, Quartier, Zielgruppe … weiter


Zeichen setzen für gesundheitliche Chancengleichheit!

19.04.2018 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

„Welchen Bei­trag kann ich als Fachakteur oder die Or­ga­ni­sa­ti­on, in der ich tä­tig bin, zur Er­hö­hung sozialer und gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit leis­ten?“

Diese Fra­ge wurde den Teilnehmenden des diesjährigen Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit gestellt. Sie wurden eingeladen, ih­re Antworten auf einer ge­mein­sam gestalteten Wand zu plat­zie­ren. Sehen Sie sich die Zei­chen an, die die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen ge­setzt haben.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheit, Kongresse … weiter


Vorrang für Verhältnisprävention

13.04.2018 – Prof. Dr. med. Freia De Bock, Mannheimer Institut für Public Health, Sozial- und Präventivmedizin - Universität Heidelberg, Prof. Dr. Raimund Geene, Berlin School of Public Health, Wolfgang Hoffmann, Universität Greifswald, Dr. Svenja Matusall, Geschäftsstelle Zukunftsforum Public Health, Andreas Stang, Leiter des Zentrums für Klinische Epidemiologie (ZKE)

Die Handreichung aus der Steuerungsgruppe des Zukunftsforums Public Health befasst sich mit der Verhältnisprävention, ihren Stär­ken und Chan­cen so­wie dazugehörigen Zu­stän­dig­keit­en. Sie richtet sich an al­le mit Prä­ven­ti­on in Pra­xis und Politik befassten Akteure.

Schlagwörter: Handreichung, Health in all Policies, Verhältnisprävention … weiter


"Das gesamte Versorgungssystem gehört auf den Prüfstand."

Gesundheitsbericht zur medizinischen Versorgung obdachloser Menschen in Berlin erschienen

10.04.2018 – Kai-Gerrit Venske, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Lea Winnig, bis April 2018: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Ber­lin gilt als die Hauptstadt der Ob­dach­lo­sen in Deutsch­land. Ihre Zahl ist in den letzten Jahren ste­tig gestiegen. Mit dem im März 2018 erschienenen Gesundheitsbericht will der „Run­de Tisch zur medizinischen und zahnmedizinischen Versorgung obdachloser Menschen“ auf die schwierige Si­tu­a­ti­on der medizinischen Versorgung Obdachloser in Ber­lin auf­merk­sam ma­chen.

Schlagwörter: Bericht, Gesundheit, Gesundheitspolitik, Obdachlosigkeit … weiter

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2019

Kongress Armut und Gesundheit- Politik macht Gesundheit

Veranstalter: Gesundheit Berlin- Brandenburg e.V.

Im kommenden Jahr möchten wir un­ter dem Mot­to "POLITIK MACHT GESUNDHEIT" den Health in All Policies-Ansatz mit Ihnen wei­ter dis­ku­tie­ren. Unser Mot­to enthält be­wusst zwei Lesarten: Zum ei­nen ist Ge­sund­heit im­mer auch ei­ne Fra­ge des politischen Willens (‚Politik macht Ge­sund­heit`), zum anderen stellt Politik ei­nen ständigen Kampf um Macht zwi­schen konkurrierenden In­te­res­sen dar (‚Politik Macht Ge­sund­heit‘).

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Weiterbildung Kommunale Gesundheitsmoderation

Kategorie: Fortbildungsreihe Kommunen, Netzwerk, Workshop

Veranstalter: Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Um die Ge­sund­heit in Städten und Ge­mein­den effektiv för­dern zu kön­nen, müs­sen unterschiedliche Fachbereiche und Professionen, Organisationen und Institutionen zu­sam­men­ar­bei­ten. Die Ko­or­di­na­ti­on die­ser fachgebietsübergreifenden Zu­sam­men­ar­beit vor Ort ist ei­ne herausfordernde Auf­ga­be. Die Wei­ter­bil­dung Kommunale Ge­sund­heitsmoderation ist auf die­ses breite Anforderungsspektrum zugeschnitten.

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„Der Öffentliche Gesundheitsdienst – Mitten in der Gesellschaft -“

Veranstalter: BVÖGD & BZÖG

Der 69. wissenschaftliche Kon­gress findet 2019 in Kas­sel statt. Der Fo­kus wird da­bei auf der Prä­ven­ti­on mit besonderer Be­rück­sich­ti­gung der Rol­le des Öffentlichen Gesundheitsdienstes in der Um­set­zung des Prä­ven­ti­onsgesetztes gelegt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)       

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)        

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)     

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 68 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.