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IM FOKUS

Sechs gute Gründe für kommunale Prä­ven­ti­onsketten

Gesundes Leben nachhaltig stärken - hier passiert schon viel in den Kommunen!

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, an bestehende Strukturen und Erfahrungen anzuknüpfen und kommunale Gesundheitsförderung voran zu bringen. Herausfordernd ist dabei die Zusammenarbeit über die Grenzen fachlicher Zuständigkeiten hinaus, zwischen Berufsgruppen und Ressorts, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Ein Blick auf mögliche Gelingensfaktoren kann unterstützend und motivierend für das Vorhaben sein.

Die „AG Kommunale Strategien“ des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit liefert mit dem Papier „GESUNDHEIT.MACHT.KOMMUNE.STARK.“ sechs gute Argumente für den Auf- und Ausbau so genannter Prä­ven­ti­onsketten.

  • Hier kön­nen Sie die sechs guten Gründe für den Auf- und Aus­bau integrierter kommunaler Stra­te­gien zur Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on herunterladen.

Aktuelles

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Das Netzwerk "Chemnitz Plus - Zukunftsregion für ältere Menschen lebenswert gestalten" erhält Good Practice-Auszeichnung!

16.07.2019

Mit dem integrierten Gesundheits- und Versorgungsnetzwerk „Chem­nitz Plus - Zukunftsregion für ältere Menschen le­bens­wert ge­stal­ten“ ist es dem Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e.V. ge­lun­gen, die Le­bens­be­din­gung­en älterer Menschen in ihrem Wohnumfeld zu verbessern.

Das Netz­werk wurde vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit im Sommer 2019 als Good Practice-Beispiel in den Kriterien Integriertes Handlungskonzept/Vernetzung, Multiplikatorenkonzept und Setting-Ansatz ausgezeichnet.

Hier erfahren Sie mehr zur Vorgehensweise und zu den ausgezeichneten Kriterien.

Schlagwörter: Auszeichnung, Good Practice, Qualität, Qualitätsentwicklung


Psychosoziale Folgen von Arbeitslosigkeit bei jungen Geflüchteten

15.07.2019 – Reinhold Gravelmann, AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

In Deutsch­land brummt die Kon­junk­tur und es herrscht Fachkräftemangel in sehr vielen Berufssparten. Trotzdem befasst sich die­ser Ar­ti­kel mit den psychosozialen Fol­gen von Ar­beits­lo­sig­keit? Ja! Auch in den Zeiten der Hochkonjunktur kön­nen et­li­che Menschen nicht in den Ar­beits­markt in­te­griert wer­den. So zum Bei­spiel (junge) Flüchtlinge. Dieser Ar­ti­kel setzt sich mit den psychosozialen Fol­gen bei jun­gen Menschen aus­ei­nan­der, die in Er­schei­nung tre­ten kön­nen, wenn die „Ar­beit, die Mut­ter des Lebens“ fehlt.

Schlagwörter: Arbeitslosigkeit, Geflüchtete, Integration … weiter


Sechs gute Gründe für kommunale Präventionsketten

09.07.2019

Gesundes Leben nach­hal­tig stär­ken - hier passiert schon viel in den Kom­mu­nen! Es gibt zahlreiche Mög­lich­keit­en, an bestehende Strukturen und Er­fah­rung­en anzuknüpfen und kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung voran zu brin­gen. Herausfordernd ist da­bei die Zu­sam­men­ar­beit über die Gren­zen fachlicher Zu­stän­dig­keit­en hinaus, zwi­schen Berufsgruppen und Ressorts, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Ein Blick auf mögliche Gelingensfaktoren kann unterstützend und motivierend für das Vorhaben sein.
Die „AG Kommunale Stra­te­gien“ des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit liefert mit dem Pa­pier „GESUNDHEIT.MACHT.KOMMUNE.STARK.“ sechs gute Argumente für den Auf- und Aus­bau so genannter Präventionsketten.

Download:

Hier können Sie die sechs guten Gründe für den Auf- und Ausbau integrierter kommunaler Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention herunterladen.

Schlagwörter: Gesundheit, Kommunen, Präventionsketten, Quartier


Seelisch gesund aufwachsen

02.07.2019

„Jedes Kind hat das Recht auf das erreichbare Höchstmaß an Ge­sund­heit“ (UN Kinderrechtskonvention, Ar­ti­kel 24). Aus diesem Grund hat die Deut­sche Li­ga für das Kind zu­sam­men mit verschiedenen Partnern zehn Kurzfilme und Merkblätter zur Stär­kung der seelischen Ge­sund­heit von Kin­dern entwickelt. Darin er­hal­ten die Eltern Informationen und Emp­feh­lung­en, wie sie die seelische Ge­sund­heit ihres Kindes för­dern kön­nen. Dabei ori­en­tie­ren sie sich an den Früherkennungsuntersuchungen U1 bis U9.

Mehr Informationen und die Merkblätter finden Sie unter: www.seelisch-gesund-aufwachsen.de

Schlagwörter: Frühe Hilfen, Früherkennung, Kinderrechte


Der erste Präventionsbericht ist veröffentlicht!

01.07.2019

Die Nationale Präventionskonferenz (NPK) hat mit dem 2015 in Kraft getretenen Präventionsgesetz den Auf­trag er­hal­ten, ei­ne nationale Präventionsstrategie zu ent­wi­ckeln und fortzuschreiben. Der Präventionsbericht der NPK ist ein zentraler Be­stand­teil die­ser Stra­te­gie.
Er soll künftig al­le vier Jahre ei­nen Über­blick über das En­ga­ge­ment zur Er­rei­chung der Ziele, die zur För­de­rung der Ge­sund­heit, Si­cher­heit und Teil­ha­be in Lebenswelten wie Kom­mu­nen, Schulen, Betrieben oder Pflegeeinrichtungen vereinbart wurden ge­ben.
Der Be­richt zeigt ei­ne erste Be­stands­auf­nah­me der im Jahr 2017 durchgeführten Aktivitäten zur Um­set­zung der Präventionsstrategie und der gesammelten Er­fah­rung­en der beteiligten Akteure bei ihrem gemeinsamen En­ga­ge­ment. Außerdem bietet der Be­richt ei­nen Über­blick über weitere Maß­nah­men, die auf Ba­sis des Präventionsgesetzes initiiert wurden.

Den vollständigen Präventionsbericht finden Sie hier.
Mehr Informationen finden Sie
hier.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Nationale Präventionskonferenz, Präventionsgesetz

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2019

„Sag’s doch einfach!" - Leichte und Einfache Sprache in der Gesundheitsförderung

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Das Konzept der Einfachen Sprache beinhaltet möglichst einfach und verständlich zu kommunizieren. Dabei geht es um die Frage, mit welchem Wortschatz und welcher Art der Kommunikation man seinem Gegenüber begegnet, sodass ein größtmögliches Maß an Verständigung entstehen kann.

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Hilfe ohne Wenn und Aber! - Psychosoziale, medizinische und rechtliche Betreuung von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Geflüchtete, Migration

Veranstalter: Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie (DGSP) / Fachausschuss Migration mit der der Sächsischen Landesärztekammer (SLÄK) und des Sächsischen Flüchtlingsrates (SFR)

Die Gesundheitsversorgung geflüchteter Menschen wird maß­geb­lich durch die Bundesgesetzgebung be­stimmt. Für Länder und Kom­mu­nen be­ste­hen den­noch Spielräume! Im Rahmen des Fachtags sollen diese diskutiert wer­den.

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Ohne Moos nix los!? Einstieg ins Fundraising

Kategorie: Fortbildungsreihe Fundraising, Gemeinde

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. – AGETHUR –

Eine moderne Stadtteil- oder Gemeindesarbeit lebt von engagierten und aktiven Menschen, die et­was be­we­gen und ihr Lebensumfeld ge­stal­ten wol­len. Aber die wenigsten die­ser Projekte und In­iti­a­ti­ven kön­nen auf ei­ne ausreichende oder dauerhafte Fi­nan­zie­rung bau­en. Die Akteure vor Ort sind auf das Einwerben weiterer Finanz- und Sach­mit­tel an­ge­wie­sen. Aber wie geht das? In dem zweitägigen Seminar er­fah­ren Sie, wie Sie Menschen ge­win­nen, die sich en­ga­gie­ren wol­len. Es wird darauf eingegangen, wie Sie herausfinden, wer zu Ihren aktiv Spendenden gehört und wie Sie diese an­spre­chen kön­nen.

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13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik

Veranstalter: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern, für Bau und Heimat lädt Sie, ge­mein­sam mit der Bauministerkonferenz der Länder, dem Deut­schen Städtetag und dem Deut­schen Städte- und Gemeindebund, schon jetzt zum 13. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik vom 18. bis 20. September 2019 nach Stutt­gart ein.

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„Datenauswertung und Ergebnispräsentation" und "Bedarfsermittlung" mit Prof. Dr. Petra Kolip

Kategorie: Workshop Bedürfnisanalyse, Qualität, Workshop

Veranstalter: Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG)

Die Workshops „Da­tenauswertung und Ergebnispräsentation in Ge­sund­heits­för­de­rungsprojekten“ und „Bedarfsermittlung in der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung: Welche Da­ten kann ich nut­zen?“grei­fen praxisnahe Qualitätssicherung auf. Die vom ZPG angebotenen Workshops mit Prof. Dr. Pe­tra Kolip (Uni­ver­si­tät Bie­le­feld) un­ter­stüt­zen den Aus­tausch unddie Zu­sam­men­ar­beit von Prak­ti­ke­rin­nen und Praktikern aus der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung.

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weitere Termine finden Sie hier...

aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Chemnitz+ Zukunftsregion lebenswert gestalten
Die Modellregion Chemnitz Plus umfasst die Stadt Chemnitz und den Landkreis Mittelsachsen. Sie hat…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 74 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.