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Kapitel 1 - Gesundheitsprobleme erkennen - Daten nutzen

3D-Würfel

Um eine Präventionsmaßnahme gut planen und begründen zu können, muss der Bedarf ermittelt werden. In Heft 1 wurden Faktoren vorgestellt, die zu gesundheitlichen Risiken führen (z.B. ein hohes Verkehrsaufkommen im Stadtteil). Es zeigte sich aber auch, dass für eine erfolgreiche Stärkung der Gesundheit die subjektive Wahrnehmung berücksichtigt werden muss. Das gilt sowohl für Ressourcen als auch für Belastungen, die die Zielgruppe erlebt. Für eine gute Bedarfsermittlung können daher verschiedene Quellen genutzt werden, z.B. Daten, die die Kommune oder andere Institutionen zur Verfügung stellen, oder Informationen lokaler Expertinnen und Experten, und vor allem die erhobene Meinung der Bewohnerinnen und Bewohner.

Welche Faktoren sollten berücksichtigt werden, wenn es darum geht, gesundheitlichen Bedarf im Quartier zu ermitteln? Faktoren, die die Gesundheitschancen der Menschen im Quartier beeinflussen, können auf unterschiedlichen Ebenen vorliegen:

  • allgemeine Bedingungen im Stadtteil (z.B. schlechter Wohnungsbestand mit vielen feuchten, pilzbefallenen Wohnungen; Lärm, Abgase und Feinstaub durch den Verkehr; Unfallrisiken durch unsichere Straßenübergänge; fehlende Freiräume für Spiel, Sport und Bewegung)
  • unzureichende gesundheitliche Versorgung (z.B. fehlende Beratungsstellen oder Präventionsangebote)
  • riskantes Gesundheitsverhalten (z.B. Alkoholkonsum, unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung, Drogenkonsum)

Neben solchen Belastungen können auch gesundheitheitsförderliche Ressourcen vorhanden sein, z.B.

  • allgemeine Mittagsverpflegung in Kindertagesstätten und Schulen
  • ein Netzwerk von Gesundheitsangeboten rund um die Geburt oder Familienhebammen
  • gute soziale Nachbarschaften;
    Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für gesunde Lebensweisen

Die folgende Tabelle veranschaulicht, dass Interventionen auf unterschiedlichen Ebenen erfolgen können.

Interventionsebenen, vor allem bei Personen mit niedrigem sozioökonomischen Status

Ansatzpunkt
,Individuum’

Verringerung der Belastungen
Individuelle Maßnahmen zur Verringerung der Belastungen
(z.B. Familienhebamme zeigt der Mutter bzw. dem Vater, wie sie besser auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen kann)

Stärkung der Ressourcen
Individuelle Maßnahmen zur Stärkung von Ressourcen
(z.B. Förderung von sportlicher Betätigung insbesondere bei übergewichtigen Kindern)

Ansatzpunkt
‚Lebenswelt’

Allgemeine Programme zur Verringerung der Belastungen:
(z.B. Lärm und Abgase in den besonders belasteten Wohngebieten)


Allgemeine Programme zur Stärkung von Ressourcen:
(z.B. Förderung von Bewegungsangeboten in den besonders benachteiligten Wohngebieten)

(Quelle: Mielck 2005, S. 81)

Ausrufezeichen

Bei der Ermittlung des Bedarfs sollten zwei Überlegungen berücksichtigt werden: Erstens, welche gesundheitlichen Verbesserungen (Handlungsfelder) sollen erzielt und zweitens, welche Gruppe/welches Gemeinwesen (Zielgruppe/ Setting) soll vorrangig erreicht werden.

Auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene stehen verschiedene Quellen zur Verfügung, die Hinweise auf Handlungsfelder und Zielgruppen liefern können. So gibt es z.B. oft eine Gesundheitsberichterstattung, die auf der Basis der Daten staatlicher und öffentlicher Einrichtungen Angaben zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung darstellt, analysiert und bewertet.

Beispiel 1
Schuleingangsuntersuchungen

In vielen Ländern werden Schuleingangsuntersuchungen durchgeführt.
Die Daten geben Aufschluss über die Gesundheit der fünf bis sechsjährigen Kinder. Die Berichte sind in der Regel im Internet veröffentlicht, z.B. der bayerische Bericht auf www.bestellen.bayern.de unter Gesundheit

Beispiel 2
Kinderernährung

Gesundheitsberichte können aber auch zu speziellen Themen erstellt werden. So hat das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg einen Bericht zur „KinderErnährung in Baden-Württemberg“ erstellt.
www.gesundheitsamt-bw.de/sitecollectiondocuments/40_service_publikationen/kinderernaehrung_in_bw.pdf

Beispiel 3
Kinderunfälle

Ein anderes Spezialthema hat das Landesgesundheitsamt Brandenburg untersucht. Auch der Bericht „Kleine Kinder - große Schmerzen. Verletzungen bei Kindern durch Unfälle und Gewalt“ enthält Informationen, die nicht nur für Aktivitäten in Brandenburg hilfreich sind.
www.lasv.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Inpuncto_Verletzungen_2007.pdf

Beispiel 4
Gesundheitsbericht

Das Gesundheitsamt Nürnberg hat 4.250 Haushalte befragt und daraus einen Gesundheitsbericht zur subjektiven Einschätzung des Gesundheitszustandes erstellt, der auch Aussagen zum Lebensstil (Bewegung und Rauchen) beinhaltet.
www.nuernberg.de/imperia/md/gesundheitsamt/dokumente/gh/basisdaten.pdf

Reiter Statistik

© Rainer Sturm / PIXELIO

Solche Daten bilden auch die Grundlage, um Programme und politische Leitbilder zu formulieren. So wurde beispielsweise IN FORM, der nationale Aktionsplan zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten, auf der Basis entsprechender Daten entwickelt. Angaben über ungenügendes Bewegungsverhalten und die damit verbundenen Risiken waren der Ausgangspunkt für die Empfehlungen zum Handlungsfeld Bewegung im Alltag.

Beispiel IN FORM

Handlungsfeld Bewegung im Alltag

„Die gesundheitsförderliche Wirkung von Bewegung einschließlich ihres Beitrags zur Stressbewältigung ist wissenschaftlich belegt. Besondere Bedeutung kommt der Bewegung für die Prävention chronischer Erkrankungen, für die Vorbeugung gesundheitlicher Risikofaktoren, speziell auch von Übergewicht und Adipositas, sowie für die Stärkung gesundheitlicher Ressourcen - Wohlbefinden, Selbstwertgefühl, soziale Integration - zu.

Dennoch bewegt sich jede Altersgruppe zu wenig. Insgesamt treiben 37 % der Männer und 38 % der Frauen keinerlei Sport. Kinder und Jugendliche bewegen sich zwar mehr als Erwachsene, aber auch hier sind körperliche Fitness und motorische Fähigkeiten geringer ausgeprägt als früher. Dies wiederum kann zu verminderter Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit führen und Folgen für die körperliche und seelische Entwicklung haben. Erwachsene erleben oftmals ihr Berufs- und Familienleben als potentielles Hindernis für eine aktive Freizeitgestaltung. Mit zunehmendem Alter nimmt die sportliche Aktivität darüber hinaus ab. Ältere Menschen fühlen sich häufig nicht mehr in der Lage, körperlich und sportlich aktiv zu sein. Eine Umwelt mit wenig attraktiven Bewegungsanreizen unterstützt dieses Verhalten.“

IN FORM im Internet: www.in-form.de

Da in den Quartiersgebieten eine Vielzahl sozialer Problemlagen bestehen, die sich negativ auf die Gesundheitschancen der Menschen auswirken, kann es hilfreich sein, auch für diese Einflussfaktoren Daten zu haben. Besondere Bedeutung haben dabei lokale Daten, die zum Teil von den Gesundheitsämtern zur Verfügung gestellt werden können. Wichtig sind aber auch Sozialdaten und Hinweise auf Bevölkerungsanteile von Migrantinnen und Migranten.

Bei der Beschreibung eines Bedarfs können viele Faktoren berücksichtigt werden: natürliche Umwelt, sozioökonomische Umwelt, Krankheiten und Behinderungen, Demografie, Organisation und Struktur des Gemeinwesens sowie deren Fähigkeiten und Ressourcen.

Hier eine Zusammenstellung der Merkmale, zu denen Daten recherchiert werden können. Welche Informationen im Einzelnen benötigt werden, hängt von der Zielsetzung der jeweiligen Maßnahme ab.

Beispiele sozioökonomischer Merkmale

  • Einkommensverteilung
  • Berufs- und Ausbildungsstruktur
  • Arbeitslosenquote bzw. Anteil der ALGII- Empfänger/innen
  • Verteilung der unterschiedlichen Bildungsabschlüsse



Beispiele sozio-ökologischer Merkmale

  • Anzahl von Sport- und Spielstätten
  • Verteilung von Grünflächen (Naherholungsgebieten)
  • Wohnqualität
  • Baulicher Zustand des Stadtteils bzw. der Gemeinde



Beispiele demografischer Merkmale

  • Altersstruktur
  • Geschlechterverteilung
  • Anteil und Herkunft der Migrantinnen und Migranten
  • Anteil der alleinerziehenden Mütter und Väter



Beispiele der medizinischen Versorgungsstruktur

Anzahl der

  • Versorgungseinrichtungen,
  • Krankenhäuser, Arztpraxen, Pflegewohnheime,
  • Selbsthilfevereine, Pflegestationen, Sozialstationen, etc.



Beispiele krankheitsbezogener Merkmale

  • Anteil übergewichtiger Kinder
  • Anteil der Menschen mit spezifischen Erkrankungen
  • Vorkommen von Suchtmittelerkrankungen in bestimmten Bevölkerungsgruppen

Kleinräumige Datenerhebungen sind in der kommunalen Sozialberichterstattung enthalten - diese werden jedoch nicht in allen Kommunen durchgeführt. Aber auch von stadtteilbezogenen Institutionen wie beispielsweise Quartiersmanagements und Stadtteilbüros werden eigene Erhebungen (Sozialraumanalysen) durchgeführt bzw. in Auftrag gegeben.

Auf der Internetseite „Sozialberichte NRW online“ des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sind die verfügbaren Sozialberichte auf Bund-, Länder- (aller Bundesländer), kommunaler (hier nur von NRW) und Verbandsebene einzusehen:
www.mais.nrw.de/sozialberichte/sozialberichterstattung_nrw/aktuelle_berichte/index.php

Informationen und eine Übersicht der Quartiersmanagements, Stadtteilbüros und Initiativen können über die Website des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu) recherchiert werden: www.kommunalweb.de/webguide/8/54/150/257/index.phtml.

Das Difu-Extranet (http://www.difu.de/extranet/extranet.html) enthält zusätzlich folgendeAngebote: Literatur- und Umfragedatenbanken, Volltexte ausgewählter Difu-Publikationen, Vorträge und Aufsätze von Difu-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern und Material zu Difu-Seminaren.

Wer kann die Angebote des Difu-Extranets nutzen?

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Räte und Fraktionen der Difu-Zuwenderstädte (unter der folgenden Webadresse kann die Liste der Zuwenderstädte eingesehen werden: http://www.difu.de/extranet/infos-zum-difu-extranet/extranet-zugang) und Unternehmen, die einer Zuwenderstadt zu mindestens 50 Prozent gehören, können alle Angebote des Extranets kostenfrei nutzen.

Beispiel für eine Bedarfsermittlung

„Adebar“, Hamburg

Zielformulierung des Projektes:

Das Familienprojekt ADEBAR, welches 2006 mit dem Deutschen Präventionspreis ausgezeichnet wurde, ist ein sozialraumorientiertes Projekt der Gesundheitsförderung und der Sozialarbeit mit dem Ziel, die soziale und gesundheitliche Situation der (werdenden) Familien aus St. Pauli Süd und Altona-Altstadt zu verbessern und deren Kompetenzen zu stärken. Im Projekt sind vier Arbeitsbereiche integriert: Stadtteilentwicklung, Familienhebammenangebot, Familiencafé und Familiäre flexible Krisenhilfe.

Bedarfsnachweis:

St. Pauli Süd ist einer der einkommensschwächsten Stadtteile Hamburgs: Das durchschnittliche steuerpflichtige Einkommen ist sehr niedrig. Der Anteil der arbeitslosen Menschen in St. Pauli betrug im Jahr 2008 8,8%. Der Anteil der Sozialhilfeempfängerinnen und Sozialhilfeempfänger lag hier 2008 bei 18,3 %. Der Anteil der in St. Pauli lebenden Menschen mit Migrationshintergrund lag 2007 bei 27,1%, wobei 33,1% der Schülerinnen und Schüler St. Paulis einen Migrationshintergrund aufwiesen (vgl. St. Pauli Museum e.V., 2010). Viele Familien in St. Pauli Süd leben von Transferleistungen. Ein Beispiel zur Verdeutlichung: In der örtlichen Ganztagsschule bekamen im Schuljahr 2004/2005 mehr als 80 % der Kinder einen Zuschuss zum Essensgeld. Dieser wird gezahlt bei Bezug von ALG II oder vergleichbar niedrigem Einkommen. Auffallend ist, dass viele Frauen in St. Pauli sehr jung ihr erstes Kind bekommen. Der Anteil von Kindern, die in EinEltern-Familien aufwachsen, liegt bei 36,9 %. Ein Großteil der Familien ist also bei der Bewältigung ihres Alltags starken Belastungen ausgesetzt. Im Bereich der Wohnraumversorgung lässt sich ein Prozess der Mieterhöhung und Verdrängung beobachten; familiengerechter Wohnraum wird knapp.

Wirtschaftlich besser gestellte Familien verlassen oft vor der Einschulung ihrer Kinder den Stadtteil. St. Pauli ist einer der am dichtesten bewohnten Stadtteile Hamburgs (Wohnfläche je Einwohner liegt 2007 bei 30,8 qm, im Hamburger Durchschnitt sind es 36,5 qm Wohnfläche). Es besteht ein Mangel an Grün- und öffentlichen Freiflächen; spezifisch für den Stadtteil sind auch die Auswirkungen ansässiger Vergnügungsbetriebe und Großevents, die jährlich 25 bis 30 Millionen Menschen anziehen.

Weitere Informationen zu diesem Projekt in der Datenbank
www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/good-practice/adebar/

Das Profil des Stadtteils bildet den Hintergrund bzw. die Ausgangslage der Bedarfsermittlung. Die strukturelle Zusammensetzung des Gemeinwesens, das sozial-ökologische Umfeld, die Gesundheits- und Sozialdienste und örtlichen Gesundheitsstrategien (Programme, Projekte) sind Teilaspekte des stadtteilbezogenen Gesundheitsprofils.

Checkliste: Informationsquellen

  • Daten der Gesundheitsberichterstattung, insbesondere auf kommunaler Ebene
  • Sozialberichterstattung
  • integriertes Handlungskonzept des Quartiersmanagements
  • wissenschaftliche Studien und Fachliteratur
  • Beobachtungen und Erfahrungen von Projektmitarbeiterinnen und - mitarbeitern
  • Presseartikel, Veröffentlichungen in elektronischen Medien und im Internet, Dokumentationen
  • Aussagen und Berichte von anderen Trägern oder Fachkreisen
  • regionale oder institutionenspezifische Informationsquellen (z.B. Schuleingangsuntersuchung)
  • zielgruppenspezifische Informationsquellen (z.B. Zielgruppe junge Drogengebraucher/innen: Polizeiberichterstattung zu Jugendkriminalität und Drogendelikten, Jugendstudien)
  • Mitglieder und Vertretungen der Zielgruppe selbst (z.B. Berichte von Selbsthilfe-Einrichtungen, Interessenvertretungen, eigene Erfahrungen als Mitglied der Zielgruppe oder Befragungen der Zielgruppe)

Tipps zum Weiterlesen

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