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Pra­xisdatenbank Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Praxisdatenbank bietet die größte bundesweite Übersicht über Angebote und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten. Sie ermöglicht es, Adressen und Beschreibungen entsprechender Angebote zu recherchieren, die eigene Arbeit darzustellen und zu reflektieren, sowie Erfahrungen mit anderen Akteurinnen und Akteuren zu teilen.

Nutzen Sie die Praxisdatenbank für Ihre Arbeit!

Tragen Sie Ihr Angebot kostenlos unter Mein Angebot ein und bereichern Sie die Datenbank mit Ihren Erfahrungen aus der Praxis. Neben der Beschreibung Ihres Angebotes können Sie die eigene Arbeit anhand der Kriterien guter Praxis reflektieren und Ihre Erfahrungen mit anderen Praktikerinnen und Praktikern teilen. Im Zuge einer inhaltlichen Weiterentwicklung werden auch Angebote für die Gruppe der älteren Menschen stärker in die Praxisdatenbank integriert.

Recherche

Sie haben verschiedene Möglichkeiten für die Suche:

In der Datenbank finden Sie auch:

Mein Angebot

Praktikerinnen und Praktiker können mit einem Angebotseintrag in die Praxisdatenbank ihre Arbeit einer breiten Öffentlichkeit aus Praxis, Wissenschaft und Entscheidungsträgern sichtbar machen. Darauf aufbauend ermöglicht ein Baustein zur Selbstreflexion die Weiterentwicklung des eigenen Angebotes.

Tragen Sie Ihr Angebot ein und reflektieren Sie im Anschluss Ihre Arbeit anhand der Kriterien Guter Praxis.

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Über die Praxisdatenbank

Die Praxisdatenbank bietet die größte bundesweite Übersicht über Aktivitäten der Gesundheitsförderung und Prävention, die sich insbesondere an Menschen in schwieriger sozialer Lage richten.

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Häufige Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Eintrag und zur Verwaltung von Einträgen in der Praxisdatenbank.


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Neueste Angebote

Vom Jungen zum Mann - Gesund erwachsen werden
Mit dem Projekt, ?Vom Jungen zum Mann - Gesund erwachsen werden?, wurden in einem Zeitraum von 2 Jahren (1.2.2014 - 31.1.2016 ) Jungen und junge Männer, sowie teilweise deren Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte erreicht. Weiterhin wurden Ärzte und Ärztinnen (Schwerpunkt UrologInnen) in Bezug auf…

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„Schwanger? Dein Kind trinkt mit! Alkohol? Kein Schluck – kein Risiko!“ Ärztliche Primärprävention des Fetalen Alkoholsyndroms (FASD) in Schulen Evaluation der Wirksamkeit und Akzeptanz
Vorhabensbeschreibung Ausgehend von den seit langem erfolgreich umgesetzten schulischen Informationsveranstaltungen der Ärztlichen Gesellschaft zur Ge­sund­heits­för­de­rung e.V. (ÄGGF) unter dem Motto: ?Informieren - Motivieren - Kompetenzen stärken? wurde ein Angebot zur Primärprävention von FASD für…

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Ungeplant schwanger – wie geht es weiter? Ein Modellprojekt zur ärztlichen Aufklärung in Schulen
Aufbau, Durchführung und Evaluation einer Unterrichtseinheit im Rahmen ärztlicher Präventionsveranstaltungen in Schulen. Verknüpfung von Primär- und Sekundärprävention Hintergrund Jugendliche sollen nicht nur wissen, wie man ungewollte Schwangerschaft sehr sicher verhüten kann, sondern auch,…

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Rauchmelder.Beratung.App.Community
Die Drogenberatung des Projekts Rauchmelder wird durch die Nutzung einer eigens entwickelten App für IOS, Android oder als Web-App erweitert. Die Teilnehmenden können mit dem Konsumtagebuch ihren Substanzgebrauch reflektieren und werden bei Veränderungswünschen…

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Ge­sund­heits­för­de­rung für arbeitslose Menschen - Verzahnung von Arbeits- und Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten
Ziele: - am Bedarf der Erwerbslosen ausgerichtete Primärpräventions- und Gesundheits-förderungsmaßnahmen sind entwickelt - Primärpräventions- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen und deren Zugang sind Erwerbslosen bekannt - Zugang in marktübliche Primärpräventionsmaßnahmen ist Erwerbslosen…

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Mobile Koch- und Backstation
Ziel unseres Angebotes der Mobilen Koch- und Backstation ist die soziale Integration und die psychosoziale Gesundheit unserer Bewohnerinnen und Bewohner zu fördern. Dies erreichen wir, indem wir Menschen zusammenbringen, Gespräche anregen und begleiten. Wir geben auch Hilfestellungen, die sich im…

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Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln e. V.) hat zum Ziel, älteren türkischsprachigen Menschen mit Demenz einen möglichst langen Verbleib in der eigenen Häuslichkeit zu ermöglichen. In den Blick genommen werden daher auch die pflegenden…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere Menschen an, die durch die konventionellen Bewegungsangebote schlecht oder gar nicht erreicht werden. Mittels gemeinsamer Bewegung in der Gruppe und dem Fokus auf Spaß und Geselligkeit, zielen die…

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ComputerTreff für Senioren
Im ComputerTreff kommt man zusammen, um über Probleme des Internets zu sprechen, Infos zur Bedienung von Laptop, Tablet oder Smartphone zu erhalten oder Bilder zu bearbeiten. Es ist kein Kursangebot, sondern ein niedrigschweliger offener…

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Mediensprechstunde
In der Mediensprechstunde in der Samtgemeinde Bersenbrück treffen sich alle 14 Tage interessierte Seniorinnen und Senioren in der Bibliothek des Medienforums in Bersenbrück. Sie erhalten dabei Hilfe im Umgang mit dem PC, Handy etc. Die älteren Menschen können außerdem Unterstützung bei der Ausleihe…

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… weitere Angebote finden Sie hier

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Datenschutz­bestimmungen/ Nutzungsbedingungen

Hier können Sie die PDF-Dateien zu Datenschutz und Nutzungsbedingungen herunterladen.

Neueste Beispiele guter Praxis

Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration"
Das Gemeinschaftsangebot "Demenz und Migration" des AWO Kreisverbandes Köln e. V. (AWO Köln…

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Bewegungs-Treffs im Freien in der Stadt Esslingen
Seit 2010 sprechen die Bewegungs-Treffs im Freien in Esslingen und dem Landkreis Esslingen ältere…

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Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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weitere Good Practice-Beispiele finden Sie hier

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