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Holger Kilian, MPH

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Kontakt

Gesundheit Berlin-Brandenburg

Friedrichstr. 231
10969 Berlin

Tel. 030 / 443190-68
Fax 030 / 443190-63
Kontakt per E-Mail

Zuständigkeit

Holger Kilian ist in der Geschäftsstelle des Kooperationsverbundes für den Bereich „Good Practice / Qualitätsentwicklung“ zuständig.

Artikel

Vorstellung des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit im Bundesgesundheitsblatt

29.02.2016 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das aktuelle Bundesgesundheitsblatt mit dem Schwerpunkt „Soziale Ungleichheit und Gesundheit“ ist erschienen. Der darin enthaltene Artikel „Gesundheitsförderung in den Lebenswelten gemeinsam stärken“ beschreibt, welche Anstrengungen im Rahmen des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit unternommen werden, um gesundheitliche Chancen bundesweit zu verbessern. Strukturen und Arbeitsschwerpunkte sowie die Rolle der Koordinierungsstellen in den Bundesländern werden vorgestellt, ebenfalls die Good Practice-Kriterien und der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“.
Den Artikel „Gesundheitsförderung in den Lebenswelten gemeinsam stärken“ können Sie auf der Homepage der BZgA als PDF-Datei herunterladen.

Schlagwörter: Partnerprozess, Qualität


Praxisnaher Sammelband zur quartiersbezogenen Gesundheitsförderung

Umsetzung und Evaluation eines integrierten lebensweltbezogenen Handlungsansatzes

14.05.2014 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das im Jahr 2005 initiierte Hamburger Quartiersprojekt „Lenzgesund“ gehört bun­des­weit zu den bekanntesten Projekten der gesundheitsorientierten Quartiersentwicklung.  Bereits  2007 durch den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit als Good Practice aus­ge­zeich­net, ist die kontinuierliche wissenschaftliche Be­glei­tung durch das In­sti­tut für Medizinische So­zi­o­lo­gie des Universi- tätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ein Alleinstellungsmerkmal des Projektes.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitskompetenz, Sozialraum … weiter


Dauerhaft ist nicht genug!

Das Good Practice-Kriterium „Innovation und Nachhaltigkeit“

25.02.2014 – Prof. Lotte Kaba-Schönstein, Hochschule Esslingen, Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Warum hat ei­gent­lich der beratende Arbeitskreis des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit zwei auf den ersten Blick so gegensätzliche Begriffe wie In­no­va­ti­on und Nach­hal­tig­keit in ein Good Practice-Kriterium zusammengefasst? Was wird da­run­ter in der Ge­sund­heits­för­de­rung verstanden und was verbindet diese beiden Begriffe?

Schlagwörter: Good Practice, Nachhaltigkeit … weiter


Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!": Arbeitspapier zum "Auftauen" erschienen

29.04.2013 – Katja Beckmüller, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mit der Ent­wick­lung und Um­set­zung einer integrierten kommunalen (Gesundheits-)Stra­te­gie ist ein komplexer und anspruchsvoller Veränderungsprozess verbunden. Um diesen zielführend zu gestalten, müssen zunächst die bestehenden Strukturen, Routinen und Handlungsabläufe hinterfragt und die Bereitschaft zur Veränderung geschaffen werden.

Schlagwörter: Kommunen, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter


Prävention im Lebenslauf

Factsheet zu den Eigenschaften integrierter kommunaler Strategien zur Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche

27.12.2012 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Factsheet zu den Merkmalen integrierter kommunaler Gesundheitsstrategien

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess, Präventionsketten, Soziallage … weiter


"Präventionsketten" rechnen sich

Factsheet zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien

25.12.2012 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Factsheet zur Wirksamkeit integrierter kommunaler Strategien zur Gesundheitsförderung und Prävention

Schlagwörter: Familie, Frühe Hilfen, Kommunen, Netzwerk, Präventionsketten, Wirksamkeit … weiter


Der zehnte GKV-Präventionsbericht 2011

Interview mit den Referenten des GKV-Spitzenverbands

11.09.2012 – Dr. Volker Wanek, GKV-Spitzenverband, Karin Schreiner-Kürten, GKV-Spitzenverband, Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Im März 2012 legten die Krankenkassen der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ihren „Präventionsbericht 2011“ vor. Dieser Präventionsbericht stellt die GKV-ge­för­der­ten Maßnahmen der Prävention und Ge­sund­heits­för­de­rung in drei großen Abschnitten zum Setting-Ansatz, dem individuellen Ansatz und der betrieblichen Ge­sund­heits­för­de­rung vor.

Schlagwörter: Armut, Bericht, Betriebliche Gesundheitsförderung, Empowerment, GKV, Interview, Kinderschutz, Kita, Netzwerk, Partnerprozess, Prävention, Schule, Setting … weiter


Gesundheit Erwachsener in Deutschland

RKI stellt erste Ergebnisse der DEGS-Studie vor

09.08.2012 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die vorliegenden Ergebnisse bieten einen ersten Vor­geschmack auf die vielfältigen Aus­wertungs­möglichkeiten, die die um­fang­reichen Daten der DEGS-Studie bieten. Insbesondere wird es möglich sein, die An­gaben zu Er­krankungen, Lebens­stil und sozialer Lage mit­einander zu ver­knüpfen und auf diese Weise vertiefte Ein­blicke in die Belastungen aus­gewählter Bevölkerungsgruppen zu erhalten.

Schlagwörter: Adipositas, Erwachsene, psychische Gesundheit, Soziallage, Studie … weiter


Wirkt Prävention?

Schlaglichter aus der Online-Diskussion

14.05.2012 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

„Prä­ven­ti­on wirkt!“ lautete das Mot­to des 17. Kongresses „Ar­mut und Ge­sund­heit“. Online wurde auf der Internet-Plattform „Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten“ nachgefragt: Wirkt Prä­ven­ti­on? 21 Beiträge zeichneten ein vielschichtiges Bild, auf das hier ein paar Schlaglichter geworfen wer­den sollen.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Diskussion, Prävention, Wirksamkeit … weiter


Gesundheitschancen von so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Kin­dern und Ju­gend­li­chen nach­hal­tig verbessern!

Wie werden die Handlungsempfehlungen in der Praxis umgesetzt?

04.04.2012 – Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Katja Beckmüller, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Um einen  Bei­trag zur Ent­wick­lung positiver Le­bens­be­din­gung­en in der Kom­mu­ne, zu leis­ten, hat der Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund „Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten“ Hand­lungs­empfeh­lun­gen zur Stär­kung der Ge­sund­heits­chan­cen ins­be­son­de­re so­zi­al benachteiligter Kinder und Jugendlicher entwickelt.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Kommentar, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess, Praxis, Soziallage … weiter

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Publikationen

Kilian, Holger; Gold, Carola; Lehmann, Frank 2010: Der Good Practice-Ansatz als partizipatives Instrument der Qualitätsentwicklung, in: Wright et al 2010: Partizipative Qualitätsentwicklung. Bern: Hans Huber, 93-106.


Kilian, Holger; Bräunling, Stefan 2010: Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit als Kern nachhaltiger Gesundheitsförderung, in: Göpel, Eberhard (Hrsg.): Nachhaltige Gesundheitsförderung. Frankfurt a.M.: Mabuse, 200-215.


Kilian, Holger; Brandes, Sven; Lehmann, Frank 2009: Der Good Practice-Ansatz des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten", in: Kolip / Müller (Hrsg.): Qualität von Gesundheitsförderung und Prävention. Bern: Hans Huber, 97-114.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 71 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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