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13.01.2014

Qualifizierungsangebot "Werkstatt Quartier" zur Gesundheitsförderung in der Kommune bzw. im Stadtteil

Iris Grimm, Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
Lena Kückels, bis Mitte 2017: Gesundheit Berlin-Brandenburg
Charlotte Lazarus, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Uta Maercker, Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V. - AGETHUR -
Maike Schmidt, Die Techniker

Schlagwörter: Good Practice, Partnerprozess, Werkstatt Quartier

Die Good Practice-Werkstatt Quar­tier baut auf dem Ziel auf, Aktivitäten und die Qua­li­tät der Ge­sund­heits­för­de­rung im Setting Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil/Quar­tier voran zu brin­gen. Das Setting Kom­mu­ne wird für die Ge­sund­heits­för­de­rung als be­son­ders ge­eig­net an­ge­se­hen, weil es die Mög­lich­keit bietet, Bür­ger/in­nen in ihrem alltäglichen Leben zu er­rei­chen und kommunale Akteure und Verantwortliche zu­sam­men zu brin­gen. Dem interdisziplinären Cha­rak­ter der Ge­sund­heits­för­de­rung wird die Zu­sam­men­ar­beit im Setting Kom­mu­ne in besonderer Wei­se ge­recht.

Kon­zept und Ziele

Das Qualifizierungskonzept basiert auf den vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund entwickelten zwölf Kriterien Guter Pra­xis. Werk­statt wird da­bei wört­lich genommen, denn Teilnehmende sollen nicht nur beschult wer­den, sie wer­den vielmehr als Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten mit umfangreicher Pra­xiserfahrung gesehen, die detaillierte Kenntnisse ih­rer Ein­rich­tung mit­brin­gen. Oftmals weist ih­re alltägliche Ar­beit be­reits zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Good Practice-Kriterien auf. Deshalb ist es auch nicht das obers­te Ziel der Werk­statt, zusätzliche und neue Kenntnisse zu vermitteln. Vielmehr liegt der Ge­winn in ei­ner Un­ter­stüt­zung der Projektentwicklung und der Vernetzung, im Schöp­fen neuer Projektideen be­zie­hungs­wei­se ei­ner gemeinsamen Vision für den gesünderen Stadt­teil oder in ei­ner Re­fle­xi­on der bisherigen Zu­sam­men­ar­beit.

Angesprochen sind vor allem Mit­ar­bei­ter/in­nen des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, des Kinder- und Jugendhilfebereichs so­wie an­de­re interessierte Akteure der Stadt(teil)- und Quartiersentwicklung - gewählte Quartiersräte oder Kol­leg/in­nen aus dem Kreis der kommunalen Gesundheitskonferenzen. Die Qualifizierung umfasst ei­nen Über­blick über die zwölf Kriterien Guter Pra­xis, die Vorstellung hilfreicher Materialien zum Good Practice-Ansatz und zur Projektentwicklung in der Kom­mu­ne, fachliche Inputs zu ausgewählten Kriterien (z.B. Empowerment, Par­ti­zi­pa­ti­on, Vernetzung) so­wie ei­ne Kleingruppenarbeit zur gesundheitsfördernden Stadt(teil)entwicklung. Die vertiefenden inhaltlichen Schwerpunkte wer­den von den Teilnehmenden ge­setzt und durch die Or­ga­ni­sa­to­rin­nen und Organisatoren mit zusätzlichen fachlichen Inputs unterstützt. Gemeinsam sollen sie ent­wi­ckeln, wie aus vereinzelten gesundheitsförderlichen Ansätzen ein ge­mein­schaft­lich verfolgtes Leit­bild der „gesundheitsfördernden Kom­mu­ne“ ent­ste­hen kann.

Die Anfänge

Seit 2010 bie­ten die Koordinierungsstellen Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in den Bundesländern (ehem. „Regionale Kno­ten“) die Qualifizierung Good Practice-Werkstatt Quar­tier an. Begonnen wurde mit einem Pilotdurchgang im Frühjahr 2010 in Ber­lin. Ein ausführlicher Er­fah­rungs­be­richt da­zu wurde in der Aus­ga­be 1/2011 der Zeit­schrift Blick­punkt (PDF-Datei 3,4 MB) veröffentlicht. Seitdem haben in vielen Städten und Kreisen Ver­an­stal­tung­en stattgefunden, so dass be­reits viele wertvolle Er­fah­rung­en ge­sam­melt wer­den konnten.

Wei­ter­ent­wick­lung im Rahmen des Partnerprozesses

Seit Herbst 2012 wer­den Ver­an­stal­tung­en auch in Kom­mu­nen durchgeführt, die sich am kommunalen Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ be­tei­li­gen oder be­tei­li­gen möchten. Sie wer­den da­bei von der Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se unterstützt.

Bundesland

Ort, Datum

Mecklenburg-Vorpommern

Stralsund
12. und 13.10.2012

Sachsen

Landkreis Zwickau
3.12.2012 und 8.4.2013

Hamburg

Hamburg-Rothenburgsort
16.1., 9.4. und 27.5.2013

Thüringen

Weimar
4.7.2013

Schleswig-Holstein

Flensburg
22.8.2013

Hessen

Kassel
4.und 5.9.2013

Sachsen

Leipzig
20.9.2013 und ein weiterer Tag Anfang 2014

Mecklenburg-Vorpommern

Waren
25. und 26.10.2013

Bayern

Landkreis Passau
13.11.2013

Brandenburg

Bad Liebenwerda und Falkenberg
26.11.2013 und ein weiterer Tag im Frühjahr 2014

Niedersachsen

Braunschweig
4.12.2013

Mecklenburg-Vorpommern

Landkreis Nordwestmecklenburg
20.2. und 7.3.2014

Thüringen

Altenburger Land
27.2.2014

In Leip­zig wurde die Werk­statt als Auftaktveranstaltung zur Beteiligung die­ser Halbmillionenstadt am Partnerprozess genutzt.

Die Werk­statt in Kas­sel legte ei­nen besonderen Schwer­punkt auf das The­ma Par­ti­zi­pa­ti­on. Die Teilnehmenden vereinbarten: Bisherige und zu­künf­tige Interventionen sollen sich stärker am Public Health Ac­tion Cycle ori­en­tie­ren, so dass Praxisangebote entwickelt wer­den, die früh und niedrigschwellig Zu­gang zu Kin­dern, Ju­gend­li­chen und Risikofamilien fin­den und sich durch partizipatives Vorgehen aus­zeich­nen.

Vier weitere erfolgreiche Werk­stät­ten Quar­tier aus dem Jahr 2013:

Hamburg

Werk­statt Ge­sund­heit im Quar­tier: (Weiter)entwicklung ei­ner Ge­sund­heits­för­de­rungs- und Präventionskette im Stadt­teil Rothenburgsort in Hamburg: Von Ja­nu­ar bis Mai fand ei­ne dreitägige Werk­stattreihe statt, mit dem Ziel, ei­nen integrierten kommunalen An­satz bzw. den Auf­bau ei­ner Ge­sund­heits­för­de­rungs- und Präventionskette, gestützt von ei­nem Netz­werk aus Rothenburgsorter Akteuren, zu ent­wi­ckeln.

Die Teilnehmenden erarbeiteten für den Stadt­teil die Ziele:

  • Verbesserung der An­ge­bo­te (Be­ra­tung, medizinische Versorgung, Be­we­gung) für (wer­dende) Eltern und Kinder im Stadt­teil
  • Stärkung der Par­ti­zi­pa­ti­onskultur
  • Ausbau von Wissenstransfer und Lotsenfunktion und
  • Stärkung der Qualifizierung und Zu­sam­men­ar­beit der Akteure.

Im Ok­to­ber wurde in ei­ner Abschlussveranstaltung ein Netz­werk ge­grün­det, das sich zu­künf­tig vier Mal im Jahr trifft, um ge­mein­sam an den bisherigen Ergebnissen anzuknüpfen und erste Maß­nah­men zu ent­wi­ckeln.


Thüringen

Auch in Wei­mar war das The­ma der Werk­statt Quar­tier der Auf­bau ei­ner kommunalen Präventionskette zur För­de­rung ei­nes gelingenden Aufwachsens. Hierzu wurden zwei Vertreter der Stadt Dormagen eingeladen, um zu prü­fen in­wie­weit das Vorreitermodell NeFF (Netz­werk Frü­he För­de­rung für Fa­mi­lien) oder Teilelemente auf die Stadt Wei­mar über­trag­bar sind. Die Teilnehmenden erarbeiteten Zielperspektiven aus ih­ren Fachbereichen heraus, die im End­er­geb­nis durch Wei­ter­ent­wick­lung und Diskussionen zum Pro­grammplan der Präventionskette füh­ren sollen.

Der „Fun­ken aus Dormagen“ ist übergesprungen, das war das Fa­zit der Werk­statt. Die ange­dachte Altersspanne von 0 bis 10 Jahren für die Präventionskette soll in ei­nem nächsten Schritt bestätigt und ein Angebotsüberblick für die ausgewählte Alterspanne erarbeitet wer­den. Zusätzlich wird ei­ne Lenkungsgruppe für die zentrale Ko­or­di­nie­rung geschaffen.


Mecklenburg-Vorpommern

Unter dem Mot­to „Gemeinsam für Kinder und ih­re Fa­mi­lien in Mecklenburg-Vorpommern“ fand das bun­des­weit erste ge­mein­same Vernetzungstreffen auf Länderebene zwi­schen den regionalen Koordinator/in­nen der Bundesinitiative „Frü­he Hilfen“ und der Ar­beitskreise Ge­sund­heits­för­de­rung so­wie der Landesfachstelle Fa­mi­lienhebammen in Wa­ren/Mü­ritz statt. Inhaltlich ging es da­rum, die ge­mein­same Ar­beit für die Ge­sund­heit von Kin­dern und ih­ren Fa­mi­lien in MV zu vernetzen, Sy­ner­gien zu ent­de­cken und ei­nen Er­fah­rungs­aus­tausch auf Augenhöhe zu er­mög­li­chen.

In World-Café-Phasen wurden Sichtweisen zu den Bereichen Res­sour­cen, Bedarfe und Herausforderungen ei­ner amtsübergreifenden vernetzten Zu­sam­men­ar­beit diskutiert. Dabei stellte sich deut­lich heraus, dass die Akteure der Ge­sund­heits­för­de­rung und die der Frü­hen Hilfen in ih­ren Wünschen, Er­war­tung­en und Herausforderungen dichter bei­ei­nan­der lie­gen als sie vorher ge­dacht hatten.


Bay­ern

Werk­statt Ge­sun­de Ge­mein­de im Landkreis Pas­sau: Im Landkreis Pas­sau be­tei­li­gen sich zwei Ge­mein­den am Pro­gramm „Ge­sun­de Ge­mein­de“ der Ge­sund­heitsinitiative Gesund.Leben.Bay­ern. des Bayerischen Staatsministeriums für Ge­sund­heit und Pfle­ge. Die zuständige Regionalkoordinatorin hat mit der Werk­statt Ge­sun­de Ge­mein­de die Be­tei­lig­ten zusammengebracht, um über Mög­lich­keit­en zur Um­set­zung der gesetzten Ziele wie bei­spiels­wei­se die bessere Vernetzung lokaler Akteure nach dem Prinzip der Ko­o­pe­ra­ti­on statt der Kon­kur­renz, der För­de­rung von Bürgerbeteiligung und Gemeinschaftsaktionen so­wie der Ge­stal­tung von gesundheitsfördernden Rah­men­be­din­gung­en zu dis­ku­tie­ren.

Zunächst erfolgte ein theoretischer In­put zur Begriffsklärung von Ge­sund­heits­för­de­rung, Lebensweltansatz /Settingansatz so­wie ei­ne Einführung in die The­o­rie und die praktische An­wen­dung zur Fra­ge, wie die­ser An­satz auf kommunaler Ebe­ne umgesetzt wer­den kann. Im An­schluss da­ran tauschten sich die zwölf Teilnehmenden an­ge­regt und in­ten­siv über die Chan­cen der Vernetzung und die Mög­lich­keit­en, die kollegiale Zu­sam­men­ar­beit zu verbessern („4-Phasen-Modell der Teamentwicklung“, „Die 4 Zim­mer der Veränderung“), aus. Die Teilnehmenden der Werk­statt waren nach der Ver­an­stal­tung hoch motiviert und wer­den in ih­rem Landkreis das The­ma ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit lang­fris­tig voranbringen.


Aus­blick 2014

Voraussichtlich kön­nen den Kom­mu­nen im kommunalen Partnerprozess auch in den Jahren 2014 und 2015 Good Practice-Werkstätten durch die Koordinierungsstellen Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit angeboten wer­den. Die Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se hat ei­ne Fort­füh­rung ihres Engagements be­reits angekündigt.

Der inhaltliche Fo­kus soll da­bei verstärkt auf das The­ma Vernetzung gelegt wer­den.

... weitere Informationen zu Werkstatt-Elementen, Materialien und Er­fah­rung­en finden Sie hier.

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Iris Grimm

Iris Grimm
- Referentin für Gesundheitliche Chancengleichheit (Aufgabenbereich 2) -

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