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30.10.2013

"Lange hab’ ich sowieso nicht mehr" - wenn Obdachlose krank sind oder sterben

Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Schlagwörter: Sterbebegleitung, Wohnungslose

... so der Titel der Reportage des Hamburger Journalisten Reiner Scholz. Er hat die Broschüre "Sterbende Menschen begleiten. Krankheit, Tod und Trauer in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe" (hrsg. vom Arbeitskreis Wohnungslosigkeit und Gesundheit der Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hamburg) und die Tagung des Arbeitskreises am 18. April diesen Jahres "Gestorben wird über­all - Krank­heit, Tod und Trau­er in Ein­rich­tung­en der Wohnungslosenhilfe" zum Anlass genommen, diesem Thema einen 30-minütigen Bericht zu widmen.

In dem Beitrag wird das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Hamburger Akteure der Wohnungslosenhilfe (darunter auch Mitglieder des Arbeitskreises: Petra Hofrichter / HAG, Dr. Frauke Ishorst-Witte / Diakonisches Werk und Ina Ratzlaff / Caritas) beschreiben die Situation und die Hilfeansätze, auch betroffene Wohnungslose schildern ihre Lebenssituation.

Die Sendung lief am 27. Oktober im Radio auf ndr-info.


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Autorin

Petra Hofrichter

Petra Hofrichter
- Geschäftsführung, Fachliche Leitung, Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit -

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Tel. (040) 2880 364-11
Fax (040) 2880 364-29
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