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04.12.2018

Zweite Präventionskonferenz im Landkreis Marburg-Biedenkopf

Rolf Reul, Landkreis Marburg-Biedenkopf Fach­be­reich Ge­sund­heits­amt
Jonathan Sandner, HAGE - Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Am 24.04.2018 fand in Mar­burg die zwei­te Prä­ven­ti­onskonferenz des Landkreises Mar­burg-Biedenkopf statt. Die Kon­fe­renz verfolgte das Ziel den verschiedenen Trägern von Projekten zur Ge­sund­heits­för­de­rung ei­nen umfassenden Über­blick über die Um­set­zung des Prä­ven­ti­onsplans zu er­mög­li­chen.
Der Plan stellt die Ge­sund­heits­för­de­rung und die Prä­ven­ti­on als Querschnittsaufgaben dar.  

So wird in ihm eben­so festgehalten, dass die Verantwortung für die Bereiche nicht nur im Ge­sund­heitssektor liegt.
Mit dem Prä­ven­ti­onsplan soll die Ge­sund­heits­för­de­rung und die Prä­ven­ti­on in den Ge­mein­den und Städten des Landkreises nach­hal­tig verankert wer­den.  
Es wurden aus ihm erste Konzepte für Maß­nah­men entworfen. Dabei un­terstützt die Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se be­reits den Landkreis. Frau Ni­na Mar­tin informierte über die Formen der Un­ter­stüt­zung sei­tens der Tech­ni­ker Kran­ken­kas­se. Im Mit­tel­punkt der ersten Konzepte ste­hen Maß­nah­men im Stadtteilkontext, Familienzentren und Maß­nah­men für langzeitarbeitslose Männer.
Ebenso informierte Frau Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe (Justus-Liebig-Universität Gießen) in­ner­halb ei­nes Vortrags über die Mög­lich­keit der För­de­rung von Res­sour­cen zur Wi­der­stands­kraft. Diese Res­sour­cen bil­den die Resilienz ei­nes Menschen und kön­nen bei inneren und äußeren Be­las­tung­en den Menschen schüt­zen. Daher sind sie ei­ne wichtige Stell­schrau­be für die Ge­sund­heit.

Im An­schluss an den ersten Teil der Ver­an­stal­tung folgten drei Work­shops, um den Akteuren den Aus­tausch zu ersten geplanten Maß­nah­men zu er­mög­li­chen. Der erste Work­shop setze sich mit der Un­ter­stüt­zung von gesundheitsfördernden Strukturen und gesundheitsbegünstigenden Lebensstilen in Stadtteilen mit besonderen Entwicklungsbedarf aus­ei­nan­der. Im zwei­ten Work­shop tauschten sich die Akteure zu Bewegungs- und Ernährungsangeboten für Männer im SGB II Leistungsbezug aus. Innerhalb des dritten Work­shops wurden die Aspekte der Ge­sund­heits­för­de­rung in ei­nem örtlichen Familienzentrum diskutiert.

Weitere Informationen, das Pro­to­koll und die Vorträge der Referierenden fin­den Sie hier.

Hintergrundinformationen zur Stra­te­gie zur Versorgung und Ge­sund­heits­för­de­rung des Landkreises Marburg-Biedenkopf

Im Landkreis Marburg-Biedenkopf ist ei­ne In­iti­a­ti­ve un­ter dem Ti­tel „Ge­sund­heit för­dern - Versorgung stär­ken“ entstanden. Gemeinsam soll so­wohl die Versorgung als auch die Ge­sund­heits­för­de­rung gestärkt und da­mit die Le­bens­qua­li­tät der Ein­woh­ner/in­nen gefördert wer­den. Ihr Ziel ist ei­ne Ge­sund­heitsplanung für den Landkreis zu er­stel­len. Das Ge­sund­heits­amt des Landkreises verortet die Ge­schäfts­stel­le, die die Ko­or­di­na­ti­on und Lei­tung der In­iti­a­ti­ve übernimmt.
Weitere Infos zur In­iti­a­ti­ve fin­den Sie hier.

Ansprechpartner im Gesundheitsamt ist:

Rolf Reul
Fachbereich Gesundheitsamt
Landkreis Marburg-Biedenkopf

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Autor

Rolf Reul

Rolf Reul
- Fachdienst Prä­ven­ti­on und Be­ra­tung -

Landkreis Marburg-Biedenkopf Fach­be­reich Ge­sund­heits­amt

Tel 06421 / 405-4179
Fax 06421 / 405-4165

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