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  6. Veranstaltungen
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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Carola Gold-Preis 2017 für Enikö Bán und Kerstin Moncorps

03.04.2017 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Am Abend des 16. März 2017 fand die diesjährige Ca­ro­la Gold-Preisverleihung im Rahmen des 22. Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit statt. Auch in diesem Jahr wurden zwei würdige Personen aus­ge­zeich­net, die das Er­be der Namensgeberin des Preise, Ca­ro­la Gold, in besonderer Wei­se weitertragen: in ihrem Ein­satz für mehr ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Carola Gold-Preis … weiter

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

BKK-Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen" ausgeschrieben

19.10.2009 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Projekte, die erfolgreich Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte ältere Menschen anbieten, sind aufgerufen, sich für den Preis „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ des BKK-Bundesverbandes zu bewerben. Bewerbungsschluss ist am 9. November 2009. Für die drei Gewinner gibt es ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.

Schlagwörter: Good Practice … weiter


Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“

02.09.2009 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Eine ausgewogene Ernährung ist lebenswichtig. Menschen in schwierigen Lebenslagen verfügen häufig weder über die finanziellen Mittel noch über die Kompetenzen, sich gesund zu ernähren.  
Der Regionale Knoten Hamburg hat eine 56-seitige Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“ herausgebracht, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfen richtet und hier zum Download (Broschüre: PDF-Datei, 1,55 MB / Checklisten: PDF-Datei, 425 kB) steht.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ernährung, Wohnungslose … weiter


Projekt "Tigerkids - Kindergarten aktiv" evaluiert

Besondere Wirkung gerade bei sozial Benachteiligen nachgewiesen

05.09.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Gesunde Ernährung und Bewegung im Kindergarten spielerisch fördern - dies ist das Ziel des Projektes "Tigerkids - Kindergartenaktiv".

Schlagwörter: Kindergarten … weiter


Qualität in der Gesundheitsförderung - 50 Good Practice-Beispiele in der Datenbank

22.08.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Zahlreiche neue Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligen konnten für ihre herausragende Arbeit als Beispiele guter Praxis identifiziert werden. Die Datenbank enthält inzwischen 50 Good Practice-Projekte.

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Good Practice-Kriterien im Fokus der Praxis

Im Präventionsforschungsprojekt wurden die Kriterien mit Praxisvertreter/innen diskutiert

27.07.2007 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Good Practice-Ansatz hat für die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten einen hohen Stellenwert. Er bietet die Chance, Transparenz und Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. So sind die zwölf GoodPractice-Kriterien, die vom beratenden Arbeitskreis der BZgA „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und seiner Unterarbeitsgruppe Good Practice entwickelt wurden, Ausgangsbasis und zugleich Richtschnur, um Projektverantwortliche und Praktiker/innen bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig sind sie Grundlage zur Auswahl guter Praxisbeispiele.

Schlagwörter: Good Practice … weiter

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2017

Kon­gress "Ge­sund­heit für al­le"

Veranstalter: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V., Bundesverband der Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V., Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin

7. LGL-Kon­gress für den Öffentlichen Gesundheitsdienst, 67. Wissenschaftlicher Kon­gress des BVÖGD und des BZÖG, 9. Jahrestagung der GHUP

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Das Kita-MOVE Kon­zept. Prä­ven­ti­on im Kita-Alltag. Damit Eltern früh­zei­tig erreicht wer­den!

Kategorie: Fachtagung Eltern, Empowerment, Kinder

Veranstalter: ginko Stiftung für Prävention

Fachtagung zur Vorstellung des bun­des­wei­ten Schulungsprogramms Kita-MOVE, MOtivierende KurzinterVEntion mit Eltern im Elementarbereich. Alle Kinder haben ein Recht da­rauf, ge­sund aufzuwachsen. Doch wie erreicht man überforderte oder unsichere Eltern, die nicht an klassischen Hilfsangeboten teil­neh­men? Die ginko Stif­tung für Prä­ven­ti­on hat ein erfolgreiches Schulungsprogramm für pädagogische Fachkräfte im Elementarbereich entwickelt, um Eltern im Kita-Alltag mit motivierender An­spra­che zu be­glei­ten.

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Ge­sund­heit in der räumlichen Pla­nung verankern

Kategorie: Symposium Stadtentwicklung, Strukturaufbau

Veranstalter: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL) Leibniz-Forum für Raumwissenschaften

Lebenswerte und gesunde Städte sind ein zentrales Ziel nachhaltiger räumlicher Ent­wick­lung. Der tra­di­ti­o­nell enge Be­zug von Stadt­pla­nung und Städ­te­bau zur Ge­sund­heit des Menschen wurde erst jüngst er­neut in den Fo­kus raumwissenschaftlicher und planerischer De­bat­ten gerückt. Dabei wer­den vor allem zuneh­mende räumliche Ungleichheiten thematisiert, so­wohl hinsichtlich umweltbezogener Be­las­tung­en und Qualitäten als auch hinsichtlich der medizinischen Versorgung. Diese Ungleichheiten neh­men durch demografische und sozio-ökonomische Dynamiken teil­wei­se zu, was die Be­nach­tei­li­gung von Bevölkerungsgruppen in bestimmten Räumen verstärkt. Diese und weitere Themen wer­den im Rahmen des ARL-Kongresses 2017 behandelt.

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Kongress: Gesund aufwachsen

Veranstalter: peb (Plattform Ernährung und Bewegung e.V.)

Der Kon­gress richtet sich an al­le, die Ge­sund­heits­för­de­rung ge­stal­ten und geht der Fra­ge nach, wie aus erfolgreichen Projekten zur För­de­rung ei­nes ge­sun­den Lebensstils nach­hal­tig wirkende Strukturen entwickelt wer­den kön­nen.

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Präventionsketten in Niedersachsen: Gesund aufwachsen für alle Kinder!

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Ziel der Ver­an­stal­tung ist, die fachliche Dis­kus­si­on und den Aus­tausch zu Präventionsketten zu vertiefen. Zudem wer­den Informationen zum Pro­gramm „Präventionsketten in Nie­der­sach­sen: Gesund auf­wach­sen für al­le Kinder!“ ge­ge­ben.

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Netzwerkarbeit -Gesundheitsförderung braucht Teamwork-

Kategorie: Seminar Netzwerk

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. -AGETHUR-

Vielfältige Einflussfaktoren und Rah­men­be­din­gung­en be­stim­men die Ge­sund­heit. Um die Chan­cen auf Wohl­be­fin­den für al­le Menschen zu verbessern, braucht es Kre­a­ti­vi­tät und kollektives Handeln. Strukturierte Netz­werke in Landkreisen und Städten kön­nen den Weg für die Zu­sam­men­ar­beit be­rei­ten. Doch was hat ein Netz­werk mit Ge­sund­heits­för­de­rung zu tun und wie geht man vor, wenn man ein Netz­werk auf­bau­en möchte? Diesen und weiteren Fra­gen geht das Grundlagenseminar auf den Grund.

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Save-the-date: Jugendkongress 2017

Kategorie: Konferenz

Veranstalter: Bündnis für Demokratie und Tolerenz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)

Zum 17. Mal lädt das Bünd­nis für De­mo­kra­tie und To­le­ranz - ge­gen Ex­tre­mis­mus und Ge­walt (BfDT) zum Jugendkongress nach Ber­lin ins bcc ein. Dort haben über 400 Ju­gend­li­che aus dem gesamten Bun­des­ge­biet die Chan­ce, in Ber­lin an Workshops, Außenforen und vielen weiteren Programmpunkten teilzunehmen.

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Mitgliederversammlung und Symposium des Gesunde Städte-Netzwerks 2017

Kategorie: Symposium Gesunde Städte-Netzwerk

Veranstalter: Gesunde Städte-Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland

The­ma des Symposiums: " Stadt im Wan­del - Ge­sun­de Städte und Ge­mein­den von morgen". Neben spannenden Vorträgen u.a. von Pe­ter Wippermann aus Hamburg und Diskussionen mit Kommunalpolitikern wer­den in Workshops schwerpunktartig neue Herausforderungen für Ge­sun­de Städte dargestellt und diskutiert.

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11. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklungspolitik - 10 Jahre Leipzig-Charta - für eine nachhaltige europäische Stadt

Veranstalter: Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Um­welt, Na­tur­schutz, Bau und Reaktorsicherheit, Bauministerkonferenz der Länder, Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund

Im Jahr 2017 jährt sich der Be­schluss der Leipzig-Char­ta zur nachhaltigen europäischen Stadt zum zehnten Mal. Die Char­ta bildet das zentrale Do­ku­ment zur integrierten Stadtentwicklung in Eu­ro­pa. Die Nationale Stadtentwicklungspolitik als Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Kom­mu­nen gründet sich auf der Leipzig-Char­ta und feiert im Jahr 2017 eben­falls das zehnjährige Ju­bi­lä­um.

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Kooperation: Gemeinsam gehen und stärker werden

Kategorie: Jahrestagung Netzwerk, Vernetzung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. -AGETHUR-

Um Themen der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on voranzubringen, braucht es kollektives Handeln und ei­ne starke Zu­sam­men­ar­beit - un­ab­hän­gig da­von, ob Sie in ihrer In­sti­tu­ti­on, im Setting, auf kommunaler, Landes- oder Bun­des­ebe­ne un­ter­wegs sind.

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Teilhabeforschung - aktuelle Entwicklungen in Deutschland

Kategorie: Symposium Forschung, Partizipation

Veranstalter: Medizinische Hochschule Hannover

Was zeichnet Teilhabeforschung aus? Wie kön­nen Menschen mit Be­hin­de­rung an der For­schung beteiligt wer­den? Welche partizipativen Projekte zur Teilhabeforschung gibt es? Was sind die aktuellen Ent­wick­lung­en und Strukturen der Teilhabeforschung in Deutsch­land? Welche Aus­wir­kung­en hat das Bundesteilhabegesetz? Diese Fra­gen wer­den im Rahmen des Symposiums „Teilhabeforschung - aktuelle Ent­wick­lung­en in Deutsch­land“ diskutiert.

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2018

Save the Date: Deutscher Seniorentag 2018

Kategorie: Veranstaltung Fachtagung, Ältere

Veranstalter: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Der 12. Deut­sche Seniorentag findet 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dort­mund statt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

Hier gelangen Sie zur Broschüre...

Neueste Beispiele guter Praxis

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Die Stadtteilanalyse Weinheim-West ging der Frage nach, wie ein Stadtteil gestaltet sein muss, um…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.