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  6. Veranstaltungen
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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Miteinander für gesunde Quartiere

15.06.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit


Im Rahmen des Expertenworkshops "Quartiersbezogene Ge­sund­heits­för­de­rung - Ge­sun­de Quartiersentwicklung" wurden Potenziale für ei­ne intensivere Zu­sam­men­ar­beit der Bereiche Stadtentwicklung und Ge­sund­heit erarbeitet. Hier fin­den Sie die gesamte Online-Dokumentation des Expertenworkshops.

Schlagwörter: Quartier, Stadtentwicklung, Workshop

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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8. Kooperationsteffen "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" für Kindergesundheit

20.09.2010 – Jennifer Nickel, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Niels Löchel, MPH / M.A., Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Gesundheit aller Kinder und Jugendlichen in schwierigen Lebenslagen nachhaltig zu verbessern - dieses Anliegen stand im Zentrum des 8. Kooperationstreffens "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". Partner des Kooperationsverbundes sowie weitere Expertinnen und Experten trafen sich dazu am 8. September 2010 in Berlin.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Kindesentwicklung, Video … weiter


16. Shell Jugendstudie veröffentlicht

01.08.2010 – Jennifer Nickel, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Laut der aktuellen Shell Jugendstudie hat sich die soziale Kluft zwischen den Jugendlichen der heutigen Generation verstärkt: Die optimistische Grundhaltung ist für den größten Teil der  Jugendlichen trotz Wirtschaftskrise und unsicheren Berufsperspektiven gestiegen. Dagegen ist die Zuversicht der sozial benachteiligten Jugendlichen eher rückläufig.

Schlagwörter: Bildung … weiter


Gesundheit fördern - Qualität sichern

Nachhaltigkeit und Erfolg in sozialen Projekten durch Zertifizierung?

13.07.2010 – Iris Grimm, bis Ende 2012: Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.

Gesundheitsförderung und Prävention sind Investitionen in Gesundheit, bei ihrer praktischen Umsetzung kann Qualitätssicherung durch Transparenz die Zielfindung sichern und die Akzeptanz von Maßnahmen bei den Kooperationspartnern vergrößern. Welche Methoden und Vorgehensweisen der Qualitätssicherung sind geeignet, welche Erfahrungen gibt es in der Praxis? Diese Fragen diskutierte das Forum Gesundheitliche Chancengleichheit der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern am 13. Juli 2010 in München.

Schlagwörter: Nachhaltigkeit, Projektmanagement … weiter


Expertenworkshop "Sichere Übergänge, gesundes Aufwachsen für alle"

Dokumentationsvideo online!

19.03.2010 – Niels Löchel, MPH / M.A., Gesundheit Berlin-Brandenburg

Zum Expertenworkshop vom 18.02. sind nun die ersten Dokumentationen zugänglich. Unter anderem finden Sie zum Thema ein Video mit Eindrücken und Experteninterviews sowie Fotos von der Veranstaltung.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Video, Workshop … weiter


Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Älteren stärken

Preisträger für vorbildliche Praxis 2009 ausgezeichnet

03.03.2010 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Soziale Benachteiligung ist keine Altersfrage. Kommen Ausgrenzung und Einsamkeit hinzu, sind ältere Menschen mit gesundheitsfördernden Angeboten oft nur schwer zu erreichen.

Schlagwörter: Wettbewerb … weiter


BKK-Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen" ausgeschrieben

19.10.2009 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Projekte, die erfolgreich Gesundheitsförderung für sozial benachteiligte ältere Menschen anbieten, sind aufgerufen, sich für den Preis „Vorbildliche Praxis 2009: Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten älteren Menschen“ des BKK-Bundesverbandes zu bewerben. Bewerbungsschluss ist am 9. November 2009. Für die drei Gewinner gibt es ein Preisgeld von jeweils 1.000 Euro.

Schlagwörter: Good Practice … weiter


Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“

02.09.2009 – Petra Hofrichter, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)

Eine ausgewogene Ernährung ist lebenswichtig. Menschen in schwierigen Lebenslagen verfügen häufig weder über die finanziellen Mittel noch über die Kompetenzen, sich gesund zu ernähren.  
Der Regionale Knoten Hamburg hat eine 56-seitige Broschüre „Fleisch ist kein Gemüse - Ernährung, Kochen, Küchenhygiene, Anregungen für niedrigschwellige Einrichtungen“ herausgebracht, die sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfen richtet und hier zum Download (Broschüre: PDF-Datei, 1,55 MB / Checklisten: PDF-Datei, 425 kB) steht.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Ernährung, Wohnungslose … weiter


Projekt "Tigerkids - Kindergarten aktiv" evaluiert

Besondere Wirkung gerade bei sozial Benachteiligen nachgewiesen

05.09.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Gesunde Ernährung und Bewegung im Kindergarten spielerisch fördern - dies ist das Ziel des Projektes "Tigerkids - Kindergartenaktiv".

Schlagwörter: Kindergarten … weiter


Qualität in der Gesundheitsförderung - 50 Good Practice-Beispiele in der Datenbank

22.08.2007 – Rike Hertwig, Fachstelle für Prävention und Gesundheitsförderung & Geschäftsstelle der Landesgesundheitskonferenz

Zahlreiche neue Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligen konnten für ihre herausragende Arbeit als Beispiele guter Praxis identifiziert werden. Die Datenbank enthält inzwischen 50 Good Practice-Projekte.

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Good Practice-Kriterien im Fokus der Praxis

Im Präventionsforschungsprojekt wurden die Kriterien mit Praxisvertreter/innen diskutiert

27.07.2007 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Good Practice-Ansatz hat für die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten einen hohen Stellenwert. Er bietet die Chance, Transparenz und Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. So sind die zwölf GoodPractice-Kriterien, die vom beratenden Arbeitskreis der BZgA „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und seiner Unterarbeitsgruppe Good Practice entwickelt wurden, Ausgangsbasis und zugleich Richtschnur, um Projektverantwortliche und Praktiker/innen bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig sind sie Grundlage zur Auswahl guter Praxisbeispiele.

Schlagwörter: Good Practice … weiter

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2017

30. Heidelberger Kongress 2017 "Ethische Fragen in der Suchtbehandlung"

Kategorie: Kongress Ethik, Suchthilfe

Veranstalter: Fachverband Sucht e.V.

Die Ver­an­stal­tung dient da­zu, ethische Aspekte aus unterschiedlichen Per­spek­ti­ven zu be­leuch­ten und den Di­a­log über grundsätzliche Werthaltungen, Zielformulierungen und leitende Handlungsregeln zu för­dern.

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4. Männergesundheitskonferenz 2017

Kategorie: Konferenz BZgA, Gesundheitskompetenz

Veranstalter: Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung, Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit

"Im Fo­kus: Gesundheitskompetenz von Männern in der Erwerbsphase. Chan­cen, Per­spek­ti­ven, Handlungsfelder“.

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WogE - Woche zur gesunden Entwicklung. GESUNDHEIT GESTALTEN.

Kategorie: Konferenz Lebenswelten

Veranstalter: GESUNDHEIT AKTIV e.V., GesundheitsAkademie e.V.

5 Tage in Begegnung und Bewegung kommen, gemeinsam gesunde Lebensräume gestalten
Auf Langeoog kommen Menschen zusammen, um gesunde Lebensräume zu erkunden und zu GESTALTEN - in Familie und Freundeskreisen, ihrer Stadt /Gemeinde, ihren Arbeitsstätten, Schulen und Bildungsstätten, in ihren Initiativen und überall dort, wo wir Menschen miteinander und mit unserer Umwelt in Beziehung treten.

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4. Deutscher Patientenkongress Depression

Veranstalter: Stiftung Deutsche Depressionshilfe, Deutsche Depressionsliga

Ge­mein­sam mit der Deut­schen De­pres­si­onsLiga und in Ko­o­pe­ra­ti­on mit Deut­schem Bünd­nis De­pres­si­on e.V. so­wie Stif­tung Deut­sche Bahn gGmbH findet im Ge­wand­haus zu Leip­zig der Deut­sche Patientenkongress De­pres­si­on für Be­trof­fe­ne und An­ge­hö­ri­ge statt. Der erste Kongresstag am Sams­tag steht er­neut un­ter der Moderationsleitung unseres Schirmherrn Harald Schmidt. Den informativen Tag las­sen wir wie­der mit einer ge­mein­samen Abendveranstaltung aus­klin­gen. Der zwei­te Tag, Sonn­tag ist in ers­ter Li­nie dem direkten Aus­tausch in vielfältigen Workshop-Runden gewidmet.

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Bundesweite Fachtagung Eltern-Programm Schatzsuche

Kategorie: Fachtagung Eltern, Kinder

Veranstalter: Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.

Die Schatzsuche ist ein Eltern-Programm für Kindertagesstätten und wurde von der Hamburgischen Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG) entwickelt. Das erfolgreiche Programm wird inzwischen in neun Bundesländern umgesetzt. Die erste bundesweite Fachtagung bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich über die Schatzsuche und die damit verbundenen Themen „Resilienzförderung von Kindern“ und „Zusammenarbeit mit Eltern“ zu informieren und auszutauschen. Einen besonderen Schwerpunkt der Tagung bildet das Thema „seelische Gesundheit beim Übergang von der Kita in die Schule“.

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16. Europäischer Gesundheitskongress München

Veranstalter: WISO S.E. Consulting GmbH

Der Europäische Gesundheitskongress Mün­chen findet in diesem Jahr zum 16. Mal statt. Es wer­den wie­der über 950 Teilnehmende und Referierende aus dem Krankenhausmanagement, der Gesundheitswirtschaft und -politik so­wie der niedergelassenen Ärz­te­schaft und den Kran­ken­ver­si­che­rung­en erwartet. Der Kon­gress steht un­ter dem Mot­to: "Das Gesundheitssystem ge­recht und zu­kunfts­fä­hig ge­stal­ten!“

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Zukunft Prävention 2017: Prävention in der Pflege - Luxus oder Notwendigkeit?

Kategorie: Konferenz Pflege, Prävention, Präventionsgesetz

Veranstalter: Kneipp-Bund e.V., DAMiD e.V., BARMER

Im No­vem­ber wird der ach­te gemeinsame Kon­gress von Kneipp-Bund e.V., DAMiD e.V. und der BARMER un­ter dem Mot­to "Prä­ven­ti­on in der Pfle­ge - Lu­xus oder Not­wen­dig­keit?" in Ber­lin stattfinden.

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2018

Save the Date: Deutscher Seniorentag 2018

Kategorie: Veranstaltung Fachtagung, Ältere

Veranstalter: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Der 12. Deut­sche Seniorentag findet 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dort­mund statt.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online-Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo.

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Neueste Beispiele guter Praxis

Netzwerk "Für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg"
Das "Netzwerk für mehr Teilhabe älterer Menschen in Kreuzberg" wurde im Juni 2013 vom…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.