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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial benachteiligten Gruppen unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Der Verbund fördert vorrangig die Qualitäts­entwicklung in der soziallagen­bezogenen Gesundheits­förderung und die ressort­übergreifende Zusammenarbeit. Die zentrale Ak­ti­vi­tät der Koordinierungs­stellen in den Bundesländern ist die Begleitung kommunaler Prozesse, insbesondere über den Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Good Practice Kriterien jetzt in englischer Spra­che!

20.03.2017 – Geschäftsstelle Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die 2015 vom Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit publizierte Bro­schü­re „Kriterien für gute Pra­xis der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung“ ist nun in englischer Spra­che erschienen. Damit soll das in den Steckbriefen aufbereitete Wissen auch über den deutschsprachigen Raum hinaus Verbreitung fin­den.
Hier kön­nen Sie die englische Fas­sung herunterladen.

Schlagwörter: Good Practice, Qualität

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
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  3. Handreichungen

Good Practice-Kriterien im Fokus der Praxis

Im Präventionsforschungsprojekt wurden die Kriterien mit Praxisvertreter/innen diskutiert

27.07.2007 – Marco Ziesemer, M.Sc. (P.H. and Admin.), bis Frühjahr 2013: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Der Good Practice-Ansatz hat für die Qualitätsentwicklung in der Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten einen hohen Stellenwert. Er bietet die Chance, Transparenz und Informationsfluss zwischen Wissenschaft und Praxis herzustellen. So sind die zwölf GoodPractice-Kriterien, die vom beratenden Arbeitskreis der BZgA „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ und seiner Unterarbeitsgruppe Good Practice entwickelt wurden, Ausgangsbasis und zugleich Richtschnur, um Projektverantwortliche und Praktiker/innen bei der Qualitätsentwicklung zu unterstützen. Gleichzeitig sind sie Grundlage zur Auswahl guter Praxisbeispiele.

Schlagwörter: Good Practice … weiter

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2017

Bewegung schafft Begegnung - Fachtagung zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung

Veranstalter: Universität Osnabrück, Institut für Sport- und Bewegunswissenschaften

Be­we­gung, Spiel und Sport stel­len universelle Phänomene dar, die Kultur- und Sprachgrenzen über­brü­cken und gemeinschaftsstiftende Potenziale bie­ten. Wie diese entfaltet wer­den kön­nen, wie der Sport im weiteren Sinne das Ankommen und Orientieren in einer unbekannten räumlichen und sozialen Um­ge­bung er­leich­tern kann, wird bei der Ta­gung diskutiert.

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16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag - europe@DJHT

Kategorie: Fachtagung Fachtagung, Jugendhilfe, Kinder

Veranstalter: Ar­beits­ge­mein­schaft für Kinder- und Jugendhilfe

Für den 16. DJHT vom 28. bis 30. März 2017 haben die AGJ und JUGEND für Eu­ro­pa die Ge­stal­tung ei­nes gemeinsamen europäischen Schwerpunktes vereinbart. Zur inhaltlichen Aus­ge­stal­tung sind Akteure der Kinder- und Jugendhilfe herzlich eingeladen.

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Kommunen in der alternden Gesellschaft

Kategorie: Konferenz Bericht, Kommunen, Teilhabe, Wohnen, Ältere

Veranstalter: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Auf der Kon­fe­renz wird der Siebte Altenbericht vorgestellt und aus der Per­spek­ti­ve verschiedener Akteure kommentiert und diskutiert. Im Mit­tel­punkt steht da­bei die Fra­ge, wie die Emp­feh­lung­en der Sachverständigenkommission in der Pra­xis umgesetzt wer­den kön­nen und wel­che Hürden es da­bei zu über­win­den gilt.

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5. Bundeskonferenz "Gesund & aktiv älter wer­den" "Prä­ven­ti­onspotenziale im hohen Al­ter - Ansätze der Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung"

Kategorie: Konferenz Pflege, Prävention

Veranstalter: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Ziele der Bundeskonferenz sind, die Potenziale von Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung im hohen Al­ter zu er­ör­tern und erfolgreiche An­ge­bo­te so­wie Ansätze in der Lebenswelt Pflegeeinrichtung be­kannt zu ma­chen.

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Wir be­we­gen die Welt von morgen - Die Jugendkonferenz für Welt­bür­ger und -bürgerinnen und Eu­ro­pä­er und Eu­ro­pä­e­rin­nen

Kategorie: Konferenz

Veranstalter: Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Auf der internationalen Jugendkonferenz stel­len Ju­gend­li­che zu­sam­men mit Ex­per­ten gesellschaftlicher Aus- und Ab­gren­zung ei­ne internationale und europäische Per­spek­ti­ve ge­gen­über. Unter dem Mot­to "Wir be­we­gen die Welt von morgen" kom­men bis zu 50 junge Er­wach­se­ne aus Deutsch­land und anderen europäischen Ländern drei Tage lang
in Schwe­rin zu­sam­men.

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Zweiter En­ga­ge­mentbericht: Per­spek­ti­ven für das soziale bürgerschaftliche En­ga­ge­ment

Kategorie: Konferenz

Veranstalter: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Bürgerschaftliches En­ga­ge­ment ist ei­ne tragende Säu­le unserer sozialen Ge­mein­schaft. Damit diese wertvolle „Res­sour­ce“ sich ent­fal­ten und ent­wi­ckeln kann, braucht es entsprechende Rah­men­be­din­gung­en. Was hat sich be­währt? Was ist un­er­läss­lich? Was gilt es zu vermeiden?

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Save-the-date: Jugendkongress 2017

Kategorie: Konferenz

Veranstalter: Bündnis für Demokratie und Tolerenz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)

Zum 17. Mal lädt das Bünd­nis für De­mo­kra­tie und To­le­ranz - ge­gen Ex­tre­mis­mus und Ge­walt (BfDT) zum Jugendkongress nach Ber­lin ins bcc ein. Dort haben über 400 Ju­gend­li­che aus dem gesamten Bun­des­ge­biet die Chan­ce, in Ber­lin an Workshops, Außenforen und vielen weiteren Programmpunkten teilzunehmen.

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2018

Save the Date: Deutscher Seniorentag 2018

Kategorie: Veranstaltung Fachtagung, Ältere

Veranstalter: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen

Der 12. Deut­sche Seniorentag findet 2018 im Kongresszentrum Westfalenhallen Dort­mund statt.

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aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

Hier gelangen Sie zur Broschüre...

Neueste Beispiele guter Praxis

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Die Stadtteilanalyse Weinheim-West ging der Frage nach, wie ein Stadtteil gestaltet sein muss, um…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.