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Teil 2: Probleme erkennen - Lösungen finden

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen" Teil 2 "Probleme erkennen" Teil 3 "Ein Projekt entwickeln" Teil 4 "Präventiv handeln" Teil 5 "Erfahrungen nutzen" Teil 6 "gesund und aktiv älter werden" Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Gesundheitsprobleme erkennen - Daten nutzen

Das Kapitel erläutert zahlreiche Informationsmöglichkeiten durch Datenbanken und Gesundheitsberichte des Bundes, der Länder und der Kommunen. Mit diesen Quellen lassen sich Problemlagen identifizieren.

Wie steht es um die Gesundheit im Quartier?

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers sind Expertinnen und Experten, wenn es um die eigene Gesundheit, ihre Bedürfnisse und die Festlegung gesundheitlicher Ziele im Stadtteil geht. Das Kapitel zeigt Methoden, wie Bedarfe ermittelt werden und wie dabei die Anwohnerschaft und ihr Wissen einbezogen werden kann.

Ein Stadtteil bewegt sich

Gesundheitsförderung im Quartier heißt, dass die Zielgruppen bei der Planung und Gestaltung einbezogen sind und daraus stabile partizipative Strukturen entstehen können. Als Methode wird die Aktivierende Befragung vorgestellt.

Strukturen der Gesundheitsförderung im Stadtteil

Das Kapitel stellt Strukturen, die Prozesse der Gesundheitsförderung im Stadtteil unterstützen können, sind Runde Tische, Arbeitsgruppen oder Gesundheitskonferenzen. Außerdem gibt das Kapitel Tipps und Beispiele für erfolgreiche Netzwerkarbeit.

Partizipation der Zielgruppe

Partizipation - Beteiligung - ist ein zentrales Prinzip gesundheitsförderlicher Aktivitäten. Aber Partizipation ist auch ein Entwicklungsprozess. Das Kapitel stellt ein Modell vor, mit dessen Hilfe die tatsächliche Beteiligung der Zielgruppen beurteilt werden kann.

Tipps zum Weiterlesen

Sie dienen zur Vertiefung eines interessierenden Themas.

Links zu den Themen „Probleme erkennen - Lösungen finden"

Hier finden sich nützliche Informationen, Adressen von Datenbanken, praktische Hinweise, Beispielprojekte und mögliche Partner.

Quellennachweise

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 2: Probleme erkennen

Teil 2 "Probleme erkennen"

Teil 2: Druckversion als PDF und Zusatzdokumente

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und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
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