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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Gesundheitsförderung bei Geflüchteten

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

17.11.2016 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Welche besonderen Herausforderungen an die Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on mit Geflüchteten gibt es? Wie kön­nen die Belange von Geflüchteten im Rahmen bestehender Prä­ven­ti­onsketten aufgegriffen wer­den? In unserem Themenblatt wer­den die Aus­gangs­la­ge und bestehende Zugangshürden zum Gesundheitssystem erläutert. Außerdem zei­gen Beispiele, wie be­reits bestehende Projekte für die Grup­pe geflüchtete Menschen geöffnet wer­den kön­nen und wie ei­ne Prä­ven­ti­onskette für Geflüchtete aus­se­hen kann.  

Schlagwörter: Forschung, Geflüchtete, Integration, Partizipation, Teilhabe … weiter

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
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Werk­statt: Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier stär­ken

25.11.2016 – Danielle Dobberstein, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Tina Hilbert, Gesundheit Berlin Brandenburg

Die Ber­li­ner Clearingstelle Ge­sund­heit für Quartiere der Sozialen Stadt lud am 3. No­vem­ber 2016 Quartiersmanager/-in­nen und Vertreter/-in­nen der bezirklichen Ge­sund­heitsstellen (QPKs) in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Um­welt ein. Schwerpunkte waren die An­wen­dung der zwölf Good Practice-Kriterien in der so­zi­al­la­gen­be­zo­ge­nen Ge­sund­heits­för­de­rung so­wie der Leit­fa­den Prä­ven­ti­on der Gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV).

Schlagwörter: Prävention, Qualität, Soziale Stadt … weiter


Geteilte Entscheidungsmacht?

Partizipation als Forschungsstil erproben

09.11.2016 – Prof. Dr. Gesine Bär, Alice-Salomon-Hochschule, Ina Schaefer, Alice-Salomon-Hochschule, und die Mitglieder des Verbundes von ElfE

Partizipation ist in der Gesundheitsförderung und Prävention „gute Praxis" und gilt als Schlüsselkriterium für die Gestaltung von Angeboten. Im Projekt El­fe - Eltern fra­gen Eltern werden Verfahren des gemeinsamen Forschens auf unterschiedlichen Ebenen entwickelt. Ziel­grup­pe des Projektes sind Eltern mit Kin­dern im Kita-Alter. El­fe ist ei­nes von ins­ge­samt fünf Teilprojekten von PartKommPlus.

Schlagwörter: Forschung, Partizipation … weiter


Wie verbessert man die Gesundheit arbeitssuchender Menschen?

JobFit setzt auf arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung durch niederschwellige Gesundheitsangebote im "Setting Arbeitsförderung"

31.10.2016 – Dr. Monique Faryn-Wewel, Team Gesundheit

Durch das Präventionsgesetz sind neue Rahmenbedingungen für die arbeitsmarktintegrative Gesundheitsförderung formuliert, die explizit die Zusammenarbeit von Krankenkassen, Jobcentern und Agenturen für Arbeit in der lebensweltbezogenen Prävention und Gesundheitsförderung vorsehen. Team Gesundheit als Träger des JobFit-Ansatzes nimmt dies zum Anlass, das erweiterte JobFit-Angebot in einem eigenen Internetauftritt bekannter zu machen.

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz, Inklusion … weiter


Was ist eine Präventionskette und wie baut man sie auf?

Ein Film über die Erfahrungen mit integrierten Strategien zu Gesundheitsförderung und Prävention in kommunalen Settings

28.10.2016 – Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Expertinnen und Experten aus zehn Bundesländern berichten im Film von eigenen Erfahrungen bei der Entwicklung einer integrierten kommunalen Strategie für Gesundheitsförderung und Prävention. Sie setzen auf multiprofessionelle, übergreifende Zusammenarbeit in Form einer Präventionskette. Ihr Ziel ist, allen Kindern und Jugendlichen ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen und die erforderlichen Bedingungen in gemeinsamer Verantwortung zu gestalten. Was hat sie dazu bewegt? Was hat sie motiviert? Was ist aus ihrer Sicht zu beachten? Es kommen Fachkräfte aus dem Gesundheits-, Jugendhilfe-, Sozial- und Bildungsbereich sowie Eltern zu Wort.

Schlagwörter: Präventionsketten, Video … weiter


Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen - Bildung im Quartier gestalten

Das Bildungszentrum Tor zur Welt in Hamburg-Wilhelmsburg stellt sich vor

21.10.2016 – Theda von Kalben, Bildungszentrum Tor zur Welt

Das Bildungszentrum Tor zur Welt ist ei­ne Gemeinschaftseinrichtung schulischer und nicht-schulischer Part­ner. Durch vielfältige An­ge­bo­te und enge Zu­sam­men­ar­beit soll die Bildungs- und Gesundheitssituation in ei­nem be­nach­tei­lig­ten Stadt­teil verbessert wer­den.

Schlagwörter: Bildung, Präventionsketten, Sozialraum … weiter


Projekt "Kontextcheck"

Kommunale Bestandsaufnahme, Bedarfs- und Bedürfnisanalyse in der Prävention und Gesundheitsförderung

19.10.2016 – Lea Oesterle, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Das Pro­jekt „Kontextcheck“ hat zum Ziel, Kom­mu­nen da­bei zu be­glei­ten, bestehende gesundheitsförderliche An­ge­bo­te und Be­din­gung­en zu ana­ly­sie­ren. Dadurch soll es ge­lin­gen, ent­lang von tatsächlichen Bedarfen und Bedürfnissen zu pla­nen. Umgesetzt wird es von der LVG & AFS Nie­der­sach­sen e.V. in Ko­o­pe­ra­ti­on mit der BKK Mobil Oil.

Schlagwörter: Bedürfnisanalyse, Bestandsaufnahme, Kommunen … weiter


Kommunale Gesundheitsförderung - Brückenbauer in Stadt und Land

Bundesweites Austauschtreffen zur Prozessbegleitung in der Kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung

30.09.2016 – Carolin Voigt, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

In den vergangenen Jahren sind einige Begleitformate zur kontinuierlichen Unterstützung der Prozesse in den Kommunen entstanden. Um einen Überblick über die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Begleitformate zu erhalten und um den Erfahrungsaustausch zu fördern, lud die AGETHUR im Frühjahr diesen Jahres zu einem bundesweiten Austauschtreffen ein.

Schlagwörter: Kommunen, Netzwerk, Strukturaufbau, Vernetzung … weiter


"Super Dad" unterstützt junge (werdende) Väter

Kostenlose mobile App des Ge­sund­heitsministeriums NRW und der NRW-Landesinitiative Ge­sund­heit von Mut­ter und Kind begleitet junge Väter wäh­rend der Schwan­ger­schaft und in den ersten Lebensmonaten.

26.09.2016 – Theresa Harbig, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen, Wolfgang Werse, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW)

Für werdende Väter steht das Leben erst einmal Kopf, wenn sie er­fah­ren, dass sie Nach­wuchs er­war­ten. Freu­de, Angst, Stolz oder Un­si­cher­heit sind da­bei nur ei­ni­ge Emotionen im Gefühlschaos. Insbesondere für junge werdende Väter ist ein Ba­by ei­ne große Herausforderung. Ab so­fort haben die jun­gen Männer mit der mobilen App „Super Dad“ al­le wichtigen Informationen und praktische Hilfestellungen vor und nach der Ge­burt auf ihrem Smartphone. „Super Dad“ will junge werdende Väter da­bei un­ter­stüt­zen, ei­nen aktiveren Part in der Schwan­ger­schaft und in der Gesundheits-Fürsorge für ihr Kind zu über­neh­men.

Schlagwörter: Fürsorge, junge Männer, Schwangerschaft, Väter … weiter


Projektstart "Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!"

21.09.2016 – Dr. Antje Richter-Kornweitz, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V., Stephanie Schluck, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin e.V.

Ein gesundes Aufwachsen auch und gerade für jene Kinder zu fördern, die schwierige, benachteiligende Lebensbedingungen zu bewältigen haben, ist Ziel des kürzlich gestarteten Vorhabens „Präventionsketten in Niedersachsen - Gesund aufwachsen für alle Kinder!“, der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V. (LVG & AFS).

Schlagwörter: Lebenslaufperspektive, Lebenswelten, Netzwerk, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter


REFUGIUM

Rat mit Erfahrung: Flucht und Gesundheit - Information und Multiplikation

15.08.2016 – Prof. Dr. Christine Färber, HAW Hamburg, Department Gesundheitswissenschaften

Das Pro­jekt REFUGIUM bildet Geflüchtete als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on aus und stärkt so die Gesundheitsressourcen von Flüchtlingen in Unterkünften.

Schlagwörter: Geflüchtete, Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitskompetenz, Integration, Multiplikator … weiter

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2016

Fokus Migration in sexueller Bildung und Beratung

Veranstalter: profamilia Bundesverband

Die Fachtagung thematisiert pädagogische und beraterische An­ge­bo­te zu Se­xu­a­li­tät und Familienplanung im menschenrechtlichen Orientierungsrahmen der sexuellen und reproduktiven Ge­sund­heit und Rech­te.

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Landesfachkonferenz Gesundheitsförderung: 30 Jahre Ottawa-Charta: Zurück in die Zukunft

Kategorie: Fachkonferenz Konferenz

Veranstalter: Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Anknüpfend an die Stand­ort­be­stim­mung zur Ge­sund­heits­för­de­rung im ÖGD Baden-Württemberg 2015 ist in diesem Jahr die Ottawa-Charta zur Ge­sund­heits­för­de­rung aus dem Jahr 1986 Aus­gangs­punkt für diese Ver­an­stal­tung. Aus verschiedenen Blickwinkeln sollen die Entwicklungslinien mit Beginn der Ottawa-Charta vor 30 Jahren bis zu den neu geschaffenen gesetzlichen Rah­men­be­din­gung­en für Ge­sund­heits­för­de­rung im ÖGD Baden-Württemberg be­leuch­tet werden.

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Gemeinsam für ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit

Kategorie: Abschlussfachtagung Prävention, Vielfalt, Zielgruppe

Veranstalter: Landesvereinigung für Ge­sund­heit und Aka­de­mie für Sozialmedizin Nie­der­sach­sen e.V.

Ge­sund­heits­för­de­rung und -versorgung vielfaltssensibel wei­ter­ent­wi­ckeln!

Psychosoziale so­wie gesundheits- und gleichstellungspolitische Aspekte von LSBTI* sind in Public Health und Ge­sund­heitsversorgung bislang nur spo­ra­disch verankert. Sie wer­den in Curricula der Fachkräfte des Ge­sund­heits­we­sens ent­spre­chend kaum reflektiert. Im Rahmen der Kon­fe­renz wer­den ausgewählte Aspekte gesundheitsbezogener Be­nach­tei­li­gung von LSBTI*-Personen erörtert und diskutiert. Die Kon­fe­renz richtet sich an Fachkräfte im Ge­sund­heits­we­sen so­wie Menschen, die zu Fra­gen der Ge­sund­heit von LSBTI* ar­bei­ten.

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Kom­mu­nen ge­stal­ten In­te­gra­ti­on - Kommunale Handlungsstrategien zur In­te­gra­ti­on von Flüchtlingen im Kon­text kultureller und sozialer Ar­beit

Kategorie: Tagung Integration, Kommunen

Veranstalter: Sächsische Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie und Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.

Die Kooperationsveranstaltung befasst sich mit der Schlüsselrolle der Kom­mu­nen bei der Integrationsarbeit. Thematisiert wer­den die Um­set­zung von Integrationskonzepten in die Pra­xis und die da­mit einhergehenden Schwie­rig­keit­en so­wie der Um­gang mit Vielfalt.

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MiMi-Fachtagung "Gewaltprävention bei Migrantinnen, geflüchteten Frauen und Kindern 2016

Veranstalter: Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.

Die Ta­gung befasst sich mit dem The­ma Prä­ven­ti­on von sexueller bzw. sexualisierter Ge­walt ("Geschlechtsspezifische Ge­walt bei Migrantinnen bzw. geflüchteten Frauen und Kin­dern")

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weitere Termine finden Sie hier...

aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Dokumente zum Präventions- gesetz

Alle Dokumente rund um das neue Ge­setz fin­den Sie hier!

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

Hier gelangen Sie zur Broschüre...

Wettbewerbe

16.11.2016 - 09.12.2016

14. Bayerischer Präventionspreis


21.11.2016 - 31.12.2016

BKK Innovationspreis Gesundheit

… weitere Wettbewerbe

Neueste Beispiele guter Praxis

BodyGuard
BodyGuard ist das bundesweite Programm des Internationalen Bundes (IB) zur Ge­sund­heits­för­de­rung von…

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Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des 'Pakt für Prävention' in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.