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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 62 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sund auf­wach­sen für al­le!".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Gesundheitsförderung in Lebenswelten - Entwicklung und Sicherung von Qualität

Das von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) geförderte bundesweite Pro­jekt „Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten - Ent­wick­lung und Si­che­rung von Qua­li­tät“ hat zum Ziel landes- und bundesweite Kompetenznetzwerke aufzubauen, um Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­ker der Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten bei der Ent­wick­lung und Si­che­rung von Qua­li­tät zu un­ter­stüt­zen.

Erfahren Sie mehr über das Vorhaben und sei­ne Ziele …

Im Fokus

Die Präventionskette im Lebensverlauf

Newsletter des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erschienen

10.11.2014 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Prä­ven­ti­on und Ge­sund­heits­för­de­rung loh­nen sich in jedem Le­bens­al­ter, und integrierte kommunale Stra­te­gien („Prä­ven­ti­onsketten“) sind nicht auf das Kindes- und Jugendalter be­schränkt. Das weite Feld der Betrieblichen Ge­sund­heits­för­de­rung, ge­nau­so wie das im Vergleich da­zu zarte Pflänz­chen der Ge­sund­heits­för­de­rung bei Er­werbs­lo­sen ma­chen dies deut­lich.

Schlagwörter: Lebensspanne, Präventionsketten … weiter

Aktuelle Artikel

Anschwung für frühe Chancen - Gemeinsam Startchancen verbessern

18.12.2014 – Nancy Ehlert, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Alle Kinder haben das Recht auf faire Startchancen! Deshalb un­ter­stüt­zen das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fa­mi­lie, Senioren, Frauen und Ju­gend (BMFSFJ) und die Deut­sche Kinder- und Ju­gendstiftung (DKJS) mit dem Pro­gramm An­schwung für frühe Chan­cen bun­des­weit den Auf- und Aus­bau lokaler In­iti­a­ti­ven zur Stär­kung der frühkindlichen Ent­wick­lung.

Schlagwörter: Bildung, Kindesentwicklung, Qualitätssicherung … weiter


GKV Präventionsbericht 2014

Gesetzliche Krankenkassen haben 2013 ihr Engagement im Präventionsbereich ausgebaut

15.12.2014 – Dr. Volker Wanek, GKV-Spitzenverband

Der im No­vem­ber erschienene „Prä­ven­ti­onsbericht 2014“ der gesetzlichen Kran­ken­ver­si­che­rung­en und des Medizinischen Dienstes des GKV Spitzenverbandes (MDS) zeigt deut­lich den Aus­bau der Leis­tung­en in den Bereichen Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on. Rund 12 Pro­zent mehr haben die Kas­sen im Durch­schnitt in 2013 in diesen Bereichen investiert.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, GKV, Prävention, Setting … weiter


„Wegweiser haben wir genug – was wir jetzt brauchen, ist ein Beratungs- und Coaching-Angebot!“

Interview zum 2014 angelaufenen Projekt „Gesundheitsförderung in Lebenswelten“

04.12.2014 – Prof. Dr. Petra Kolip, Universität Bielefeld

Im Rahmen des von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) geförderten bun­des­wei­ten Projekts entwickelt Prof. Pe­tra Kolip mit ihrem Team ein Multiplikatorenkonzept, wel­ches Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­ker in ihrer Ar­beit im Be­reich der Qualitätsentwicklung un­ter­stüt­zen soll.

Schlagwörter: Lebenswelten, Multiplikator, Qualitätsentwicklung … weiter


Stadtentwicklung trifft Gesundheit

Kommunen gemeinsam gestalten

02.12.2014 – Helene Luig-Arlt, Büro für Stadtteilmanagement, Langballig

Auf dem 8. Bundeskongress Nationale Stadtentwicklung richtete der Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit den Workshop „Stadtentwicklung trifft Gesundheit - Kommunen gemeinsam gestalten“ aus. Ziel der Veranstaltung war es, Gesundheit als Handlungsfeld einer integrierten Stadtentwicklung darzustellen und der Frage nachzugehen, wie sich Gesundheit als Querschnittsaufgabe in Kommunen verankern lässt. Vielfältige Erfahrungen aus der Praxis flossen in die Darstellungen ein.

Schlagwörter: Stadtentwicklung, Strukturaufbau, Vernetzung … weiter


Familienplanung als Menschenrecht

Das Menschenrecht auf selbstbestimmte Familienplanung schließt den Zugang zu möglichst sicheren und bezahlbaren Verhütungsmethoden ein.

24.11.2014 – Regine Wlassitschau, pro familia Bundesverband

In Deutsch­land kön­nen sich Menschen mit geringem Einkommen Verhütung oft nicht leis­ten. pro familia fordert des­halb, dass die Kosten von verschreibungspflichtigen Verhütungsmitteln für so­zi­al benachteiligte Menschen erstattet wer­den. Eine Gesetzesänderung ist drin­gend not­wen­dig.

Schlagwörter: Familie, Gesundheitspolitik, Schwangerschaft, Soziallage … weiter


Die Kreuzberger Ritterburg

Wie kann Partizipation von Familien gelingen?

03.11.2014 – Fenja Kothe, Familienzentrum Ritterburg

Mit sei­nem vielfältigen An­ge­bot bietet die Ber­li­ner "Rit­ter­burg" ei­ne wichtige An­lauf­stel­le für Fa­mi­lien im Kreuzberger Kiez rund um den Moritzplatz. Dabei setzt das Fa­mi­lienzentrum und Kinderfreizeithaus auf Par­ti­zi­pa­ti­on und Vernetzung. Auf dem glei­chen Ge­län­de befindet sich auch die Kita Rit­ter­burg. Durch das Zusammenwirken der Ein­rich­tung­en ermöglicht der Träger eine Begleitung der Kinder und ih­rer Fa­mi­lien von der Schwan­ger­schaft bis zum 14. Le­bens­jahr und so­mit ei­ne konstante Beziehung.

Schlagwörter: Familie, Partizipation, Vernetzung … weiter


Gesundheitliche Versorgung wohnungsloser Menschen verbessern

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge veröffentlicht Empfehlungen

28.10.2014 – Andreas Krampe, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Wer aus sozialer Not in Wohnungslosigkeit gerät, ist oft auch in seiner Ge­sund­heit be­son­ders bedroht. Nach An­sicht des Deut­schen Vereins für öffentliche und private Für­sor­ge e.V. müs­sen die Träger des Ge­sund­heits- und Sozialwesens ge­mein­sam An­stren­gung­en un­ter­neh­men, um die ge­sund­heit­liche Versorgung von Menschen in besonderen sozialen Schwie­rig­keit­en zu verbessern.

Schlagwörter: Gesundheitsversorgung, Wohnungslose … weiter


10 Jahre Stadtteilmütter in Neukölln!

Ein Erfolgsprojekt feiert Geburtstag

14.10.2014

Vor 10 Jahren wurde im Berliner Bezirk Neu­kölln das Pro­jekt Stadtteilmütter ins Leben gerufen. Am 29. September 2014 lud das Diakoniewerk Si­me­on als Träger die­ses Pro­jektes ge­mein­sam mit den Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Um­welt so­wie Ar­beit und In­te­gra­ti­on und dem Be­zirk Neu­kölln zur Fei­er des Jubiläums ins Interkulturelle Zen­trum Ge­ne­za­reth im Neu­köllner Schillerkiez ein, in dem die erste Grup­pe der Stadtteilmütter in 2004 das Pro­jekt als Pi­lot gestartet hatte.

Schlagwörter: Eltern, Familie, Gesundheitsbildung, Migration … weiter


Gesundheitsförderung und Migrantengesundheit im Bezirk Hamburg-Altona

Einsichten und Erfahrungsschnipsel aus dem Kommunalen Gesundheitsförderungsmanagement

29.09.2014 – Dipl.-Pol., Dipl.-Sozialarb./Sozialpäd. Gerd Stehr, Be­zirks­amt Al­to­na, Fachamt Ge­sund­heit, Kommunales Ge­sund­heitsförderungsmanagement, Anita Wiedenbein, Be­zirks­amt Al­to­na, Fachamt Ge­sund­heit, Kommunales Ge­sund­heitsförderungsmanagement

Die Ge­sund­heit und medizinische Versorgung je­ner Migrantinnen und Migranten zu för­dern, die besonderen Be­las­tung­en ausgesetzt sind, ist ein erklärtes Ziel des Bezirkes Hamburg-Altona (eben­falls Partnerkommune „Gesund auf­wach­sen für al­le!“). Dies umfasst z.B. den Ab­bau von sprachlichen und kulturellen Hürden und die medizinische Grundversorgung von Menschen mit ungesichertem Aufenthaltsstatus.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitsziele, Migration … weiter


Familie und Gesundheit

Mannheim stärkt Gesundheitskompetenzen von Kindern, Jugendlichen und Familien mit Zuwanderungsgeschichte

26.09.2014 – Dipl.-Sozialpädagogin Sabine Trabold-Schaller, Stadt Mannheim

Seit An­fang 2009 gibt es in Mann­heim ei­ne Gesamtstrategie der Stadt mit ins­ge­samt sie­ben strategischen Zielen. Als zentrales Ziel ist formuliert, dass Mann­heim als Deutschlands kompakteste Me­tro­po­le wach­sen und sich wei­ter­ent­wi­ckeln soll als vielgestaltige, tolerante und bunte Stadt.

Schlagwörter: Familie, Gesundheitsbildung, Migration … weiter

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 62 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.