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Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten

Gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland verbessern und die Gesundheit von Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen stärken - das sind die Leitziele des bundesweiten Kooperations­verbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“. Dem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten und unterstützten Verbund gehören mittlerweile 55 Organisationen an. Schwerpunktthemen des Verbundes sind Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, bei Arbeitslosen, bei Älteren und im Quartier.

Beteiligen auch Sie sich am fachlichen Austausch auf dieser Plattform!

Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Nicht erkrankt und doch be­trof­fen - Unterstützungsangebote für An­ge­hö­ri­ge von Demenzkranken

Bis 5. Fe­bru­ar 2012 kön­nen Sie sich für den bun­des­weit ausgeschriebenen Preis des BKK Bundesverbandes be­wer­ben.

Marco Ziesemer, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Ein­rich­tung­en und Institutionen kön­nen sich ab so­fort mit ihren Angeboten und Projekten zur Un­ter­stüt­zung pflegender Angehöriger von Demenzkranken für den bun­des­weit ausgeschrieben Preis „Vorbildliche Pra­xis 2012“ des BKK Bundesverbandes be­wer­ben. Der Wett­be­werb wird im Rahmen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des „Ge­sund­heits­för­de­rung bei so­zi­al Be­nach­tei­lig­ten“ durchgeführt. Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) begleitet das Auswahlverfahren im Rahmen ihrer Schwerpunktsetzung „Gesund und aktiv älter wer­den“. Bewerben Sie sich jetzt!

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Aktuelle Artikel

Welche Effekte zu welchen Kosten?

26.01.2012 – Dr. Andreas Mielck, MPH, Helmholtz Zentrum München, Katharina Korber, Helmholtz Zentrum München, Lena Kückels, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Ist Prä­ven­ti­on wirk­sam? Und in welchem Verhältnis ste­hen die aufgewendeten Kosten zum Ef­fekt der Maß­nah­men? Diese Fra­gen stel­len sich glei­cher­ma­ßen Geld­ge­ber und Prak­ti­ker/in­nen. Für viele Prä­ven­ti­ons- und Gesundheitsförderungsmaßnahmen sind Wirksamkeits-Nachweise dokumentiert. Doch bei den Kosten schaut es an­ders aus.

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Alle Jahre wieder: der Kongress Armut und Gesundheit

17.01.2012 – Dr. Joseph Kuhn, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

Zum 17. Mal findet der Kongress Armut und Gesundheit statt. Es ist ein Forum, der einen Beitrag dazuleistet, die gesundheitlichen Folgen sozialer Unterschiede immer wieder bewusst zu machen und bewusst zu halten.

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"Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen."

12.01.2012 – Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance, Berlin

Auf dem 9. Jahresstreffen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des am 30. No­vem­ber 2011 in Ber­lin sprach Prof. Dr. Klaus Hurrelmann über die Not­wen­dig­keit einer kommunalen Zu­sam­men­ar­beit im Be­reich Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen.

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Entwicklungen in der Praxis sichtbar machen!

06.01.2012 – Marco Ziesemer, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Seit 2005 die ersten Good Practice-Beispiele identifiziert wurden, hat sich viel getan. Um den aktuellen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen der Good Practice-Beispiele Rechnung zu tragen, sollen im Rahmen der Aktualisierung der Good Practice-Beschreibungen bis zum Jahresende 2011 25 Beispiele in der Datenbank überarbeitet werden.

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Blick in die Praxis

Neues Good Practice-Angebot

Das Pro­jekt SPRINT (Sport-Prävention-Reintegration-Information-Networking-Transfer) wird seit dem 1. Mai 2007 von der Ju­gend­hil­fe Göt­tin­gen e.V. in der Ju­gend­an­stalt Ha­meln, Ab­tei­lung Of­fe­ner Vollzug Göttingen, durch­ge­führt. SPRINT wur­de von 2007 bis 2010 mit Mitteln der Ak­ti­on Mensch gefördert und von der Ab­tei­lung Medizinische Psychologie und Medizinische So­zi­o­lo­gie der Uni­ver­si­tät Göttingen wis­sen­schaft­lich begleitet. Im Mai 2010 endete das Pro­jekt SPRINT. Seit dem 01. Ok­to­ber 2010 wird SPRINT als ei­gen­stän­di­ges Re­gel­an­ge­bot im Of­fe­nen Voll­zug durch­ge­führt.

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Überblick mit der Praxisdatenbank

Gesundheitteams vor OrtDie bundes­weite Praxis­daten­bank „Gesundheits­förderung bei sozial Benachteiligten“ gibt einen Überblick über die vielfältigen Angebote der Gesundheits­förderung, die sich an sozial benachteiligte Ziel­gruppen wenden. Angebote guter Praxis (Good Practice) und weitere interessante Neu­einträge in der Daten­bank finden Sie hier:

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Neueste Einträge in die Praxisdatenbank

Bewegter Kindergarten
Es ist allgemein anerkannt, dass ausreichend Bewegung eine wesentliche Voraussetzung für eine…

Netzwerk Arbeit und seelische Gesundheit
Das Netzwerk versteht sich als erste Anlaufstelle für Lichtenberger BürgerInnen, welche von…

KliK
Das Projekt "KliK - Klar im Kopf" ist eine umfassende Präventionsmassnahme des…

Beratung und Test zu sexuell übertragbaren Infektionen und HIV
Wir bieten Beratung und Information zu allen sexuell übertragbaren Infektionen einschl. HIV,…

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Meldungen

14.12.2011

Einigung beim Kinderschutz!

Nach langen Diskussionen haben sich Bund und Länder auf das Bundeskinderschutzgesetz geeinigt. Dieses war Ende November im Bundesrat u.a. an der unsicheren Finanzierung der Familienhebammen gescheitert.…

13.10.2011

Sozialbericht 2011 veröffentlicht

Knapp 16 Prozent der Bevölkerung sind armutsgefährdet, dies geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Sozialbericht 2011 vor. Und nicht nur das: Armut verfestigt sich, wie Dr. Roland Habich, Wissenschaftszentrum …

12.09.2011

Kommunen setzen beim Kinderschutz verstärkt auf "Frühe Hilfen"

Die Mehrheit der Kommunen in Deutschland hat ihre Anstrengungen im Bereich "Frühe Hilfen" deutlich verstärkt. Dies geht aus einer Bestandsaufnahme des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) her. So haben …

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.