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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 62 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sund auf­wach­sen für al­le!".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Ak­tu­a­li­sie­rung der Praxisdatenbank: Ma­chen Sie Ihre Arbeit sichtbar und nut­zen Sie die neuen Funktionen!

Die Praxisdatenbank Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit bietet die größ­te bundesweite Über­sicht über Aktivitäten der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on, die sich ins­be­son­de­re an Menschen in schwieriger sozialer La­ge rich­ten. Sie wurde überarbeitet und steht ab so­fort mit neuen Funktionen zur Verfügung. Im Zuge einer inhaltlichen Er­wei­te­rung wer­den auch An­ge­bo­te für die Grup­pe der älteren Menschen stärker in die Praxisdatenbank in­te­griert. Die Nut­zung der Praxisdatenbank ist kos­ten­frei.

Mein Angebot - Tragen Sie Ihr Angebot hier ein.

Gesundheitsförderung in Lebenswelten - Entwicklung und Sicherung von Qualität

Das von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) geförderte bundesweite Pro­jekt „Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten - Ent­wick­lung und Si­che­rung von Qua­li­tät“ hat zum Ziel landes- und bundesweite Kompetenznetzwerke aufzubauen, um Prak­ti­ke­rin­nen und Prak­ti­ker der Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten bei der Ent­wick­lung und Si­che­rung von Qua­li­tät zu un­ter­stüt­zen.

Erfahren Sie mehr über das Vorhaben und sei­ne Ziele …

Aktuelle Artikel

Gesund aufwachsen - Welche Bedeutung kommt dem sozialen Status zu?

GBE kompakt 1-2015 vom Robert Koch-Institut veröffentlicht

21.04.2015 – PD Dr. Thomas Lampert, Robert Koch-Institut

Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) berichtet kontinuierlich über die gesundheitliche Situation der Bevölkerung in Deutschland. Die Auswirkungen von Armut und sozialer Ungleichheit auf die Gesundheit stellen dabei einen Schwerpunkt dar. Die vorliegenden Daten zeigen, dass viele chronische Erkrankungen und Beschwerden in sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen verstärkt vorkommen.

Schlagwörter: Forschung, Kindesentwicklung, Studie … weiter


Armut ist Risiko für Entwicklung von Kindern

14.04.2015 – Dr. Regina von Görtz, Bertelsmann Stiftung

In Deutsch­land wach­sen mehr als 17 Pro­zent der un­ter Dreijährigen in Fa­mi­lien auf, die von staatlicher Grundsicherung le­ben. Wie wirkt sich das auf die Ent­wick­lung die­ser Kinder aus? Eine Ana­ly­se von Schuleingangsun­tersuchungen im Ruhr­ge­biet zeigt: Armutsgefährdete Kinder sind schon bei Schuleintritt benachteiligt.

Schlagwörter: Armut, Kindesentwicklung, Studie … weiter


"Mit einem modernen Regelwerk in die neue Ära starten"

Interview mit Dr. Volker Wanek zum GKV-Leitfaden Prävention

08.04.2015 – Dr. Volker Wanek, GKV-Spitzenverband

Der GKV-Spitzenverband veröffentlichte im Dezember 2014 die neueste Fassung des "Leitfaden Prävention". Der Leitfaden bildet die Grundlage für die konkrete Umsetzung der Paragrafen 20 und 20a des SGB V. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei, dem gesetzlichen Auftrag zur Verminderung der sozial bedingten Ungleichheit von Gesundheitschancen gerecht zu werden.

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Gesundheitspolitik, GKV, Interview, Kommunen, Leitfaden, Qualitätsentwicklung … weiter


Ausgrenzung armer Menschen verursacht Krankheit und frühen Tod!

Gründung eines bundesweiten Bündnisses zur Gesundheitsversorgung nicht bzw. unzureichend krankenversicherter Menschen in Deutschland

30.03.2015 – Prof. Dr. Gerhard Trabert, Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.

Auf dem 20. Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit in Ber­lin 2015 gründete sich am 6.März ein bundesweites Bünd­nis zur Ge­sund­heits­ver­sor­gung nicht bzw. un­zu­rei­chend kranken­versicherter Menschen in Deutsch­land.

Schlagwörter: Armut, Gesundheitsversorgung … weiter


Eckpunkte für familienbezogene Gesundheitsförderung

Hauptvortrag von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann auf der Satellitenveranstaltung 2015

26.03.2015 – Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance, Berlin

Schlagwörter: Eltern, Familie, Familiengesundheit, Gesundheitspolitik … weiter


"Preise... ich steh’ nicht so drauf"

Carola Gold-Preisverleihung 2015

18.03.2015 – Marion Amler, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Öffentlichkeitsarbeit

Der erste Tag des Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit ist fast vorüber. In der Lounge di­rekt ne­ben dem Licht­hof hat sich ein Kreis von et­wa 80 Menschen eingefunden und auf be­que­men Sofas, auf Hockern und hinter Stehtischen Platz genommen. Die gedämpften Gespräche verstummen, so­bald die ersten Klänge von J.S. Bachs Sui­te Nr. 1 für Cel­lo er­tö­nen. Mar­tin Klenk leitet mit seinem Cel­lo die mitt­ler­wei­le 3. Ca­ro­la Gold-Preisverleihung ein.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Auszeichnung, Carola Gold-Preis … weiter


Familiengesundheit

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erschienen

03.03.2015 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Ein Individuum kommt selten allein. Die Beziehung einer Person zu seiner Umgebung wird, auch bezogen auf Gesundheitsförderung und Prävention, durch sein engstes privates Umfeld, die Familie oder familienähnliche Gemeinschaft geprägt. Immer häufiger richtet sich daher die Ansprache zur Beteiligung an gesundheitsförderlichen Aktivitäten nicht mehr nur an Einzelpersonen, sondern an diese Gemeinschaften.

Schlagwörter: Familie, Familiengesundheit, Setting … weiter


"Wir brauchen professionelle Netzwerktechniker…"

Interview mit Prof. Dr. Oliver Fehren zu nahraumorientierter Gesundheitsförderung

23.02.2015 – Prof. Dr. Oliver Fehren, Alice Salomon Hochschule Berlin

Der Stadt­teil, die Wohnumgebung der Menschen kann einen wesent­lichen Ein­fluss auf die Ge­sund­heit ihrer Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner haben. Ge­sund­heits­för­de­rung sollte sich des­halb auch stärker auf den lokalen Nah­raum beziehen, bzw. hier ein­ge­bet­tet sein, da­von zu­min­dest ge­hen Ansätze der stadtteilbezogenen Ge­sund­heits­för­de­rung aus.
Was sind die relevanten Raum­konzepte in diesem Zu­sam­men­hang und wie las­sen sie sich zielführend mit Ge­sund­heits­för­de­rung verknüpfen? Wo lie­gen Poten­tiale und Heraus­forderungen einer nah­raum­bezogenen Ge­sund­heits­för­de­rung?
Im In­ter­view mit Prof. Dr. Oli­ver Fehren wurden ei­ni­ge Aspekte des Vortrages nä­her beleuchtet.

Schlagwörter: Kommunen, Pakt für Prävention, Sozialraum, Stadtentwicklung, Vernetzung … weiter


"Meine Frau hat die Krankheit und ich habe die Schmerzen"

Mobile Demenzberatung als Instrument zur Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger

17.02.2015 – Sarah Hampel, M.A. Gerontologie, TU Dort­mund - In­sti­tut für So­zi­o­lo­gie - Lehrgebiet Soziale Ge­ron­to­lo­gie mit dem Schwer­punkt Lebenslaufforschung, Verena Reuter, M.A. Soziologie, Forschungsgesellschaft für Ge­ron­to­lo­gie e.V. - In­sti­tut für Ge­ron­to­lo­gie an der TU Dort­mund, Prof. Dr. Monika Reichert, TU Dort­mund - In­sti­tut für So­zi­o­lo­gie - Lehrgebiet Soziale Ge­ron­to­lo­gie mit dem Schwer­punkt Lebenslaufforschung

Die mobile Demenzberatung „Für Sie ins Quar­tier“ bietet im Rhein-Erft-Kreis An­ge­hö­ri­gen und Be­trof­fe­nen konkrete Hilfe und ein „offenes Ohr“ und trägt so we­sent­lich zu ihrer Ent­las­tung bei. Das Pro­jekt wird seit 2012 wis­sen­schaft­lich begleitet.

Schlagwörter: Demenz, Gesundheitskompetenz, Gesundheitsversorgung, Kommunen, Pflege … weiter


Steigende Mieten und Yogakurs statt Sozialberatung

Gentrifizierung als gesundheitlicher Risikofaktor sozial benachteiligter Älterer

30.01.2015 – Dr. Birgit Wolter, Institut für Gerontologische Forschung e.V.

Während zahlreiche Kommunen unter dem Rückgang ihrer Bevölkerung leiden, verzeichnen insbesondere Universitäts- und Großstädte in Deutschland einen Bevölkerungszuwachs. Eine hohe Nachfrage nach Wohnungen in bestimmten Stadtteilen hat zur Folge, dass Mieten und Immobilienpreise steigen und damit für einkommensschwache Bevölkerungsgruppen nicht mehr bezahlbar sind. Alte Menschen werden durch den Prozess der Gentrifizierung zusätzlich stark belastet, weil sie überwiegend in der vertrauten Wohnung und Umgebung alt werden möchten.

Schlagwörter: Kommunen, Sozialraum, Teilhabe, Ältere … weiter

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 62 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.