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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 62 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sund auf­wach­sen für al­le!".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Das neue Themenblatt des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit widmet sich der Ge­sund­heits­för­de­rung bei Älteren. Insbesondere die Themen der sozialen Be­nach­tei­li­gung (Stich­wort: Un­gleich­heit im Al­ter) und der sozialen Teil­ha­be wer­den nä­her beleuchtet. Deutlich wird auch, wie wich­tig ein ressourcenorientiertes und partizipatives Vorgehen ist. Kurz­dar­stell­ung­en kom­mun­al­er Beispie­le und Hin­wei­se auf hilf­rei­che Ma­te­ri­al­ien run­den das Bla­tt ab.

 

 

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Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

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Gesundheit ist gesetzt!? - Der Kongress Armut und Gesundheit 2016

24.08.2015 – Maren Janella, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Das Prä­ven­ti­onsgesetz ist am 25. Ju­li 2015 in Kraft getreten. Nicht nur wer­den da­mit die Aus­ga­ben der Kran­ken­kas­sen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on mehr als verdoppelt. Auch erfährt die Ge­sund­heits­för­de­rung in Lebenswelten endlich ih­re lang ersehnte Auf­wer­tung. Erfreulich ist au­ßer­dem, dass mit dem Ge­setz der Versuch unternommen wird, ei­ne abgestimmte Prä­ven­ti­onsstrategie in Deutsch­land umzusetzen.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Gesundheitspolitik, Kongresse … weiter


"Gesund & fit in der Stadt Fürth"

Video zeigt beeindruckendes Modellvorhaben zu Auf­bau und Verstetigung der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in Schwerpunktstadtteilen

14.07.2015 – Eva Göttlein, Geschäftsstelle Gesundheit; Quartiermanagement Schwabach / Gesundheitsregion plus Fürth

Das Video bietet Einblicke in das Fürther Modellvorhaben „ge­sund & fit im Stadt­teil“. Dieses wurde von 2011 bis 2014  im Rahmen des städtischen ExWoSt-Modellvorhabens „Kooperationen kon­kret“ durchgeführt. Das Modellvorhaben...

Schlagwörter: Prävention, Soziale Stadt … weiter


Faktenblätter "Bewegung und Gesundheit" des Landeszentrums Gesundheit Nordrhein-Westfalen veröffentlicht!

13.07.2015 – Wiebke Sannemann, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Körperliche Ak­ti­vi­tät erhält die Ge­sund­heit und unterstützt da­bei, Krank­heit­en zu heilen und Symptome zu mil­dern. Sie hilft, den Genesungsverlauf zu be­schleu­ni­gen und den Rückfall in ei­ne überwundene Er­kran­kung zu verhindern. Deswegen emp­feh­len Ge­sund­heitsorganisationen der Be­völ­ke­rung ein Min­dest­maß an alltäglicher körperlicher Ak­ti­vi­tät ge­gen „nicht übertragbare Er­kran­kung­en“...

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Partizipation, Prävention … weiter


Gesundheitsbezogene Be­ra­tung durch Soziale Ar­beit für benachteiligte ältere Menschen

Vernetzung über die Sek­to­ren­gren­zen hinweg muss das Ziel sein

06.07.2015 – Holger Adolph, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG), Heike Ulrich, Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)

Gesundheits- und pflegebezogene psychosoziale Be­ra­tung gehört zu den häufig genutzten Angeboten für ältere Menschen mit gesundheitlichen Ein­schrän­kung­en und deren An­ge­hö­ri­ge. Allerdings weist die Nut­zung vieler Be­ra­tungsangebote ei­ne soziale Se­lek­ti­vi­tät auf.

Schlagwörter: Soziallage, Vernetzung, Ältere … weiter


Interview zum Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil"

03.07.2015 – Dr. Bettina Reimann, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik, Christa Böhme, Difu - Deutsches Institut für Urbanistik

Ge­sund­heits­för­de­rung und Stadtentwicklung bzw. Raum­ge­stal­tung sind eng mit­ei­nan­der verknüpft, des­halb ar­bei­ten das Deut­sche In­sti­tut für Ur­ba­nis­tik und die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) in diesem Be­reich Hand in Hand. So wird auch der von der BZgA mit Un­ter­stüt­zung des Verbandes der Pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung und der Kommunalen Spitzenverbände ausgelobte Wett­be­werb „Gesund älter wer­den in der Kom­mu­ne -bewegt und mo­bil“ vom Deut­schen In­sti­tut für Ur­ba­nis­tik (Difu) betreut. Der Wettbewerb ist Teil des BZgA Programmes „Älter werden in Balance“. Im Interview erklären Dr. Bettina Reimann und Christa Böhme, Difu, Grundideen und Nutzen des Wettbewerbs sowie die Teilnahmebedingungen.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Wettbewerb, Ältere … weiter

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2015

Spieglein, Spieglein an der Wand ? Wer ist die Schönste im ganzen Land?

Kategorie: Fachtagung Bewegungsförderung, Ernährung, Ethik

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Wo liegt die Gren­ze zwi­schen Freu­de an Be­we­gung und Ge­nuss ei­ner­seits und Disziplinierung des Körpers bis zur Bikiniathletin an­de­rer­seits? Selbst­be­stim­mung versus Selbstoptimierung? Ist der Schönheitswahn zu stop­pen? Mit diesen Fra­gen beschäftigt sich die 28. Fachtagung des Netzwerkes Frauen/Mäd­chen und Ge­sund­heit Nie­der­sach­sen.

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Gesundheit ist eine politische Entscheidung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.

Die Jahrestagung der LVG & AFS thematisiert die neue Handlungsspielräume und Per­spek­ti­ven, die sich durch das ge­ra­de verabschiedete Prä­ven­ti­onagesetz für Projekte und Strukturen im Ge­sund­heits­we­sen er­öff­nen. Das110jährigen Ju­bi­lä­um der LVG & AFS bietet zu­dem einen An­lass, bisherige Rah­men­be­din­gung­en für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on zu ana­ly­sie­ren und zukünftige Herausforderung zu dis­ku­tie­ren.

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Fortbildung „Gesundheit zum Thema machen… methodische Ansätze zur Bearbeitung mit Erwerbslosen und ihren Familien“

Kategorie: Abschlussfachtagung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V.

Soziale La­ge und Ge­sund­heit sind eng mit­ei­nan­der verknüpft, auch für Kinder und ih­re Fa­mi­lien ist die­ser Zu­sam­men­hang be­legt. Kann al­so im Umkehrschluss Ge­sund­heits­för­de­rung einen Bei­trag zur Armutsprävention leis­ten?

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Länger gesund und selbstständig im Alter - aber wie?

Kategorie: Fachtagung Bewegungsförderung, Ernährung, Ältere

Veranstalter: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V.

Die Tagung richtet sich an:

Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen mit
senioren- und gesundheitsrelevanten Aufgabenstellungen

haupt- und ehrenamtlich Verantwortliche in der
Arbeit mit älteren Menschen, z.B. aus Wohlfahrtsver-
bänden, Seniorenvereinigungen, -gruppen, -beiräten

Pflege-und Gesundheitseinrichtungen, Kranken-
kassen, Wohnungsbaugenossenschaften, Caterer
sowie Sport- und Migrantenvereine.

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Kongress Pakt für Prävention 2015? Gemeinsam für ein gesundes Hamburg!

Veranstalter: Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Die Hamburgischen Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­för­de­rung e. V. und die Behörde für Ge­sund­heit und Verbraucherschutz la­den Sie am 10. September ins Bür­ger­haus Wilhelmsburg ein zum Kon­gress „Pakt für Prä­ven­ti­on 2015“.

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        Kurzfassung (PDF-Datei, 3 MB)
        Langfassung (PDF-Datei, 5 MB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 290kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsföderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 76kB)

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 62 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.