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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 61 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sund auf­wach­sen für al­le!".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

inforo online: Marktplatz kommunaler Strategien

inforo online-Logo inforo on­line fördert den bun­des­wei­ten und ressortübergreifenden Aus­tausch zu kommunalen Stra­te­gien für ein gesundes Aufwachsen. Durch moderne Online-Funktionen wer­den kommunale Akteure, Netzwerkkoordinatoren und Fachkräfte beim Auf- und Aus­bau integrierter Handlungsstrategien in der Kom­mu­ne unterstützt und der fachliche Aus­tausch begleitet. Der Partnerprozess "Gesund auf­wach­sen für al­le!" nutzt das Por­tal für sei­ne Online-Instrumente!

Über das Portal  Zu inforo online

Im Fokus

Mit vereinten Kräften für ein gesundes Aufwachsen

Gesundheitsministerkonferenz unterstützt die Aktivitäten des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit

08.07.2014 – Klaus-Peter Stender, Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg

Auf der 87. Ge­sund­heitsministerkonferenz (GMK) am 26. und 27. Ju­ni 2014 un­ter Vorsitz von Hamburgs Ge­sund­heitssenatorin Cor­ne­lia Prüfer-Storcks haben die Mi­nis­te­rin­nen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Ge­sund­heit der Länder den Be­schluss „Un­ter­stüt­zung des kommunalen Partnerprozesses ‚Gesund auf­wach­sen für al­le!‘ und Um­set­zung gesundheitsziele.de" ge­fasst.

Schlagwörter: Gesundheitspolitik, Konferenz, Partnerprozess … weiter

Kongress Armut und Gesundheit am 5. und 6. März 2015

Einführung in das Motto "Gesundheit gemeinsam verantworten"

21.07.2014 – Maren Janella, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Julia Waldhauer, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Am 5. und 6. März 2015 findet der Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit in Ber­lin statt, der im kommenden Jahr zu­gleich sein 20-jähriges Ju­bi­lä­um begeht.
Das Mot­to in 2015 lautet: „Ge­sund­heit ge­mein­sam verantworten“. Unter www.armut-und-gesundheit.de fin­den Sie den Call for Papers und aktuelle Informationen.  

Schlagwörter: Armut, Armut und Gesundheit, Gesundheitsbildung, Kongresse … weiter

Aktuelle Artikel

Inklusion Made in Brandenburg

1. Bran­den­bur­ger Inklusionspreis

24.07.2014 – Nicole Böhme, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Hannah Deininger, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Rund 200 Gäste nahmen am 03. Ju­li 2014 am Fachtag „Men­schen­recht auf Teil­ha­be - Zum Stand der Inklusion von Menschen mit Be­hin­de­rung in Bran­den­burg“ und  am 1. Bran­den­bur­ger Inklusionspreises in Pots­dam teil. Neben der Bi­lan­zie­rung des Behindertenpolitischen Maßnahmenpaket der Lan­des­re­gie­rung Pots­dam gab es fünf Preisträgerprojekte aus Pots­dam, Herzberg (Elbe-Elster), Preddöhl (Prig­nitz) und Frankfurt (Oder).
Eigens für diese Fachtagung sind zwei Kurzfilme entstanden, die veranschaulichen wie Inklusion in Bran­den­burg gelebt wird.

Schlagwörter: Behinderung, Inklusion, Integration … weiter


Qualitätsentwicklung von Angeboten, Projekten und Maßnahmen: Checkliste Prävention

Neuer Beitrag des Monats im Partnerprozess auf inforo online ausgezeichnet

24.07.2014

Im Partnerprozess wurde das Werkzeug Check­lis­te Prä­ven­ti­on des Landkreises Breisgrau-Hochschwarzwald als aktueller Beitrag des Monats auf inforo on­line ausgezeichnet. Die Check­lis­te Prä­ven­ti­on bietet Kom­mu­nen die Mög­lich­keit, ih­re An­ge­bo­te, Projekte und Maß­nah­men auf Wirk­sam­keit zu prü­fen und zu re­flek­tie­ren. Das Werk­zeug regt da­zu an, Ziele zu de­fi­nie­ren und das präventive An­ge­bot qualitätsgesichert wei­ter zu ent­wi­ckeln.

Schlagwörter: Beitrag des Monats, inforo online, Partnerprozess, Prävention … weiter


Gesund älter werden im Quartier

Fachtagung diskutiert die Chancen und Herausforderungen für Gesundheitsförderung und Prävention

16.07.2014 – Wiebke Sannemann, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Am 12.06.2014 richtete das Landeszentrum Ge­sund­heit Nordrhein-Westfalen in Ko­o­pe­ra­ti­on mit dem Mi­nis­te­ri­um für Ge­sund­heit, Eman­zi­pa­ti­on, Pfle­ge und Al­ter des Landes Nordrhein-Westfalen die Fachtagung „Gesund älter wer­den im Quar­tier: Chan­cen und Herausforderungen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on“ aus. Ein breit gemischtes Feld von ca. 110 Ak­teu­rin­nen und Akteuren aus den Bereichen Ge­sund­heit, Al­ter, Pfle­ge, Mi­gra­ti­on, Stadt- und Quar­tiersentwicklung traf sich zum Aus­tausch in Duis­burg.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Inklusion, Migration, Ältere … weiter


Soziale Teilhabe und HARTZ IV

Zur gesundheitlichen Situation von Menschen im Mindestsicherungsbezug

10.07.2014 – Evelyn Sthamer, ehemals Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.

Wie sich soziale Teil­ha­be im Mindestsicherungsbezug konstruiert, d.h. ob der Be­zug von Mindestsicherungsleistungen auch über fehlende Erwerbsteilhabe und finanzielle Ein­schrän­kung­en hinaus re­le­vant für gesellschaftliche Teil­ha­be - und da­mit auch für die ge­sund­heit­liche Si­tu­a­ti­on der Menschen - ist, war Ge­gen­stand einer Kooperationsstudie des AWO Bundesverbandes und dem In­sti­tut für So­zi­al­ar­beit und So­zi­al­pä­da­go­gik in Frankfurt am Main (ISS-Frankfurt a. M.).

Schlagwörter: Beschäftigungsfähigkeit, Erwerbslosigkeit, psychische Gesundheit, Studie, Teilhabe … weiter


Gesundheit fördern im "Setting Kommune"

Newsletter des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit erschienen

10.07.2014 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Die Kom­mu­ne als Lebenswelt, in der wir Ge­sund­heit am wirksamsten för­dern kön­nen, ist in al­ler Munde. Neben der Kindertageseinrichtung, der Schule, dem Betrieb… oder da­vor oder da­rü­ber - qua­si als „Dach“ - steht im­mer häufiger das „Setting Kom­mu­ne“. Dieser gewachsene Stel­len­wert findet sich be­reits im Koalitionsvertrag wie­der, in der „Emp­feh­lung zur Zu­sam­men­ar­beit“ von GKV und kommunalen Spitzenverbänden, in Programmen wie dem Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ und ins­be­son­de­re in konkreten Projekten vor Ort.

Schlagwörter: Kommunen, Setting … weiter


Wie viel anders ist normal?

Rückblick auf das Berliner Gesundheitsforum am 16. Juni 2014

30.06.2014 – Nancy Ehlert, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Psychische Er­kran­kung­en ge­win­nen altersgruppenübergreifend stark an Be­deu­tung und an medialer Prä­senz. Bereits bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen wird von zunehmenden Verhaltensauffälligkeiten und psy­chischen Stö­rung­en berichtet. Die Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten wer­den vielseitig diskutiert: Wann und von wem wird ein Verhalten als Stö­rung wahrgenommen? Welchen Be­darf an Angeboten (In­for­ma­ti­on, Be­ra­tung, Un­ter­stüt­zung) und Versorgung haben Be­trof­fe­ne? Diesen Fra­gen widmete sich das Gesundheitsforum der Ber­li­ner Landesgesundheitskonferenz, das am 16. Ju­ni 2014 stattgefunden hat.

Schlagwörter: Kindesentwicklung, psychische Gesundheit, Veranstaltungsbericht … weiter


4. Neuköllner Präventionskonferenz

25.06.2014 – Hannes Rehfeldt, Bezirksamt Neukölln, Abteilung Jugend und Gesundheit

Am 16. Ju­ni 2014 hat auf Ein­la­dung des Stadtrates für Ju­gend und Ge­sund­heit, Fal­ko Liecke in der Lise-Meitner-Schule die 4. Neuköllner Präventionskonferenz stattgefunden. Der Schwer­punkt der diesjährigen Kon­fe­renz lag in der Er­wei­te­rung der Handlungsstrategie auf die Lebensphase vom 3. bis zum 6. Ge­burts­tag und auf dem Über­gang von der Kita in die Grund­schu­le.

Schlagwörter: Konferenz, Prävention … weiter


EVA - Evaluation der Modellprojekte "Gesunder Landkreis - Runde Tische zur Regionalen Gesundheitsförderung"

17.06.2014 – Tobias Fleuren, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG), Annekatrin Bütterich, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG), Prof. Dr. Holger Hassel, Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, Institut für angewandte Gesundheitswissenschaften (IaG)

Durch die fortwährende Dis­kus­si­on ei­nes bun­des­wei­ten Präventionsgesetzes gewinnt die De­bat­te um gesunde Le­bens­wei­sen und deren aktive För­de­rung durch die Politik ste­tig an Be­deu­tung. Seit An­fang 2013 wer­den im Rahmen der Ge­sund­heitsinitiative „Gesund.Leben.Bay­ern“ acht Ge­sund­heitsämter durch das Bayerische Staatsministerium für Ge­sund­heit und Pfle­ge gefördert. Das Ziel des Modellprojektes „Gesunder Landkreis - Run­de Tische zur Regionalen Ge­sund­heits­för­de­rung“ ist es, kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung sys­te­ma­tisch zu pla­nen und umzusetzen.

Schlagwörter: Evaluation, Gesundheitsbildung, Nachhaltigkeit, regionale Akteure … weiter


Hanau erhält als erste deutsche Stadt das Sie­gel "Kinderfreundliche Kom­mu­ne"

Gleichzeitig wird das Bewerbungsverfahren für neue Kom­mu­nen eröffnet

12.06.2014 – Dr. Heide-Rose Brückner, Kinderfreundliche Kommunen e.V.

In einer festlichen Ver­an­stal­tung vor Ort wurde die Stadt Hanau mit dem Sie­gel „Kinderfreundliche Kom­mu­ne“ am 4.Ju­ni 2014 aus­ge­zeich­net. Nach einem positiven Votum der Sachverständigenkommission entschied auch der Vorstand des Vereins „Kinderfreundliche Kom­mu­nen e.V.“, das Sie­gel an Hanau als erste Kom­mu­ne Deutschlands zu vergeben. Die Stadt wurde nach einem Prüf­ver­fah­ren auf der Grund­la­ge internationaler Standards der Child friendly Cities-Initiative aus­ge­zeich­net.

Schlagwörter: Auszeichnung, Kinderrechte, Kommunen … weiter


Ungleiche Bildungschancen verstärken Armut

Monitor Jugendarmut 2014 zeigt: Keine Chancengerechtigkeit für Jugendliche bei Bildung und Ausbildung

11.06.2014 – Silke Starke-Uekermann, Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) e. V.

Jugendarmut betrifft in Deutsch­land vor allem junge Menschen mit niedrigem allgemei­nen Schul­ab­schluss und oh­ne Be­rufs­aus­bil­dung. Dies ist die zentrale Er­kennt­nis des Monitors Jugendarmut 2014. Bil­dung ist der bes­te Schutz vor Ar­mut, der Zu­gang zu ihr steht in Deutsch­land aber nicht jedem Menschen of­fen. Der Monitor Jugendarmut ist ei­ne Aus­wer­tung aktueller und frei zugänglicher Statistiken und Stu­di­en über junge Menschen zwi­schen 15 und 24 Jahren, den die Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit e. V. zum dritten Mal herausgibt

Schlagwörter: Armut, Bericht, Bildung, Evaluation, Jugendhilfe … weiter

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 61 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.