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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren 66 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sundheit für al­le".
Erfahren Sie mehr über den Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund und seine Aktivitäten unter...

Videos Fachinformation Kooperationsverbund

Im Fokus

Gute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess (aktualisiert)

22.07.2016

Das Papier „Gute Gründe für die Teilnahme am kommunalen Partnerprozess“ wurde aktualisiert und gibt Ihnen Argumente für eine stärkere Zusammenarbeit in der Kommune an die Hand.

Das aktualisierte Pa­pier können Sie hier herunterladen, die gedruckte Version kön­nen Sie bei uns bestellen.  

Schlagwörter: Partnerprozess

Schwerpunkte unserer Arbeit

Aktuelles

  1. Aktuelle Meldungen
  2. Aktuelle Termine
  3. Handreichungen

Ge­sund­heit so­li­da­risch ge­stal­ten

Kon­gress Ar­mut und Ge­sund­heit am 16. und 17. März 2017 in Ber­lin

28.07.2016 – Maren Janella, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Es ist so­weit: Datum und The­ma des kommenden Kongresses Ar­mut und Ge­sund­heit ste­hen fest. Am 16. und 17. März 2017 la­den wir Sie ein, ge­mein­sam mit uns das The­ma „Ge­sund­heit so­li­da­risch ge­stal­ten“ zu dis­ku­tie­ren! Bis zum 9.9. kön­nen Sie auf den Call for Papers re­a­gie­ren.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Kongresse, Solidarität … weiter


Kindern eine Stimme geben

Eine Vielzahl neuer Studien nimmt die Sichtweisen von Kindern und Jugendlichen in Deutschland in den Blick

12.07.2016 – Pia Block, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Was ist Kin­dern und Ju­gend­li­chen wich­tig? Welche Vorstellungen haben sie in Be­zug auf ein gesundes Leben? Welche Res­sour­cen kön­nen sie be­nen­nen? Nachdem die Beteiligung von Kin­dern in der For­schung lange Zeit kaum beachtet wurde, wer­den nun vermehrt Kinder und Ju­gend­li­che als Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten ihrer eigenen Lebenswelt ernst genommen.

Schlagwörter: Armut, Geflüchtete, Jugendliche, Kinder, Soziallage … weiter


Gesundheitsförderung als Sahnehäubchen?

Handlungsansätze bei der Gesundheitsförderung mit Geflüchteten

05.07.2016 – Marcus Wächter-Raquet, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Der rasche An­stieg der in Deutsch­land registrierten Flüchtlinge stellt auch die Ge­sund­heitsdienste vor neue Auf­ga­ben. Vieles muss improvisiert wer­den. Im Vordergrund steht zu­nächst die Or­ga­ni­sa­ti­on von Erstuntersuchungen und Impfaktionen. Perspektivisch ist es je­doch un­er­läss­lich, vermehrt auch An­ge­bo­te der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on für Geflüchtete zu öff­nen. Klar ist auch, In­te­gra­ti­on und Ge­sund­heit be­din­gen sich ge­gen­sei­tig und dür­fen nicht ge­trennt voneinander betrachtet wer­den.

Schlagwörter: Armut und Gesundheit, Geflüchtete, Gesundheitswesen, Integration … weiter


Den eigenen Körper kennen, schätzen und schützen lernen!

Die Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. unterstützt junge Menschen auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden.

29.06.2016 – Dr. Heike Kramer, Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.

Ärztinnen der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e. V. (ÄGGF) füh­ren in Schulen Informationsstunden zur Stär­kung der eigenen Gesundheitskompetenz durch. Das An­ge­bot dient als Brücke zu den An­ge­boten des Gesundheitssystems, bei dem die Zielgruppen lernen, über ihre Bedürfnisse, Unsicherheiten und Sorgen zu sprechen.

Schlagwörter: Gesundheitsbewusstsein, Gesundheitsbildung, Gesundheitskompetenz, Kinder … weiter


Gesundheitsförderung in den Kommunen: Wie können Menschen in belastenden Lebenslagen Handlungskonzepte und Angebote mitgestalten?

28.06.2016 – Dr. Susanne Hartung, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Prof. Dr. phil. Michael T. Wright, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, und die Mitglieder des Forschungsverbundes PartKommPlus

Menschen in belastenden Le­bens­la­gen sollen kommunale Ge­sund­heits­för­de­rung mitgestalten. Der Ar­ti­kel gibt einen Über­blick über PartKommPlus - Forschungsverbund für gesunde Kom­mu­nen (2015-2018), der Par­ti­zi­pa­ti­on in der kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung untersucht und er­probt.

Schlagwörter: Kommunen, Partizipation, Qualität … weiter


Selbstevaluation - Einstieg leicht gemacht

LZG.NRW treibt Qualitätsentwicklung weiter voran

30.05.2016 – Svenja Budde, Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen

Die Stär­kung von Qua­li­tät in Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in NRW ist ein erklärtes Ziel der Aktivitäten des Landeszentrums Ge­sund­heit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW), das un­ter anderem mit Leitfäden und Workshops erreicht wer­den soll. Die Selbstevaluation von Maß­nah­men war hier der inhaltliche Schwer­punkt vergangener Aktivitäten. Die kommunalen Ak­teu­rin­nen und Akteure wurden in ihren Qua­li­tätsbemühungen durch das An­ge­bot gestärkt.
Im Ar­ti­kel wer­den das Vorgehen und die Stra­te­gie des LZG.NRW in einem Flächenland verdeutlicht und An­re­gung­en für an Qua­li­tätsentwicklung Interessierte ge­ge­ben.

Schlagwörter: Leitfaden, Qualitätsentwicklung, Qualitätssicherung, Workshop … weiter


Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

Themenblatt des Kooperationsverbundes Gesundheitliche Chancengleichheit

30.05.2016 – Stefan Pospiech, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Wie kön­nen wir ge­mein­sam die Ge­sund­heits­för­de­rung bei Ar­beits­lo­sen voran brin­gen?
Beispiele erfolgreicher Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Arbeitsförderung und Ge­sund­heitssystem ler­nen Sie im aktuellen Themenblatt des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit ken­nen.
Mehr Hintergrundwissen fin­den Sie auch in der aktualisierten Handreichung Ar­beits­lo­sig­keit und Ge­sund­heit.

Schlagwörter: Erwerbslosigkeit, Lebenswelten … weiter



Vorbildliche Strategien und Maßnahmen zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung älterer Menschen ausgezeichnet

27.04.2016 – Dr. Marita Völker-Albert, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

Neun Kom­mu­nen wurden am 25. April für ih­re vorbildlichen Aktivitäten zur Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei älteren Menschen aus­ge­zeich­net. Die Ver­an­stal­tung bildete den Ab­schluss des bun­des­wei­ten Wettbewerbs "Gesund älter wer­den in der Kom­mu­ne - be­wegt und mo­bil", der von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) mit Un­ter­stüt­zung des Verbandes der Pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung (PKV) und der kommunalen Spitzenverbände durchgeführt wurde.

Schlagwörter: Auszeichnung, Wettbewerb, Ältere … weiter


Gewalt gegen Pflegebedürftige: Fakten und Hilfe

25.04.2016 – Dr. Patrick Schnapp, Zentrum für Qualität in der Pflege

Gewalt gegen Pflegebedürftige wird selten thematisiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Facetten des Phänomens, stellt den Forschungsstand zum Thema Gewalt gegen Pflegebedürftige in Deutschland dar und zeigt auf, wo Betroffene Hilfe finden.

Schlagwörter: Gewalt, Pflege, sexuelle Gesundheit … weiter

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2016

Präventionsketten in Niedersachsen

Kategorie: Auftaktveranstaltung Präventionsketten, Teilhabe

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AFS)

Die Auftaktveranstaltung bietet nähere Informationen über das Pro­jekt und die Teil­nah­me­be­din­gung­en. Die Vorträge und Forumsbeiträge wer­den einen inhaltlichen Ein­stieg in die The­ma­tik er­mög­li­chen

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Erst die Arbeit und dann? Arbeit und Gesundheit im Alter

Kategorie: Fachtagung

Veranstalter: LVG & AFS Niedersachsen e. V.

Im Rahmen der Ta­gung soll aufgezeigt wer­den, wie die aktuelle Si­tu­a­ti­on im Be­reich Ar­beit und Al­ter in Nie­der­sach­sen aussieht. Ebenfalls sollen Beispiele guter Pra­xis zur Nach­ah­mung an­re­gen und neue Impulse ge­ben. Darüber hinaus wird beleuchtet, wie der Über­gang vom Er­werbs­le­ben in neue Wirkungsfelder (bei­spiels­wei­se im Eh­ren­amt) gestaltet wer­den kann, um­so auch über die Erwerbsphase hinaus die Potenziale des Al­ters op­ti­mal nut­zen zu kön­nen.

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23. Robert-Koch-Tagung

Kategorie: Fachtagung

Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. , Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Landesverband Niedersachsen der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes e.V., Niedersächsisches Landesgesundheitsamt

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Migration, Health and Ethics – Challenges for Europe and the World

Kategorie: Konferenz

Veranstalter: Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie BIPS GmbH

The 4th international and interdisciplinary conference on Health, Culture and the Human Body.

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Fachtag "Das soziale Quartier"

Kategorie: Fachtagung Kommunen, Pflege, Wohnen

Veranstalter: vdw Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Niedersachsen und Bremen

Das Quar­tier rückt Stück für Stück in den politischen Fo­kus. Quar­tierskonzepte und Quar­tiersmanagement sind strategische Ansätze, kleinräumige Zusammenhänge bes­ser zu verstehen, das Zusammenleben in bestehenden Stadtvierteln zu för­dern, verschiedene Akteure mit­ei­nan­der zu vernetzen und so die vielfältigen An­ge­bo­te für die Menschen bes­ser nutz­bar zu ma­chen. Der vdw Nie­der­sach­sen Bre­men und sei­ne Mitgliedsunternehmen wol­len da­bei ei­ne aktive Rol­le spie­len.

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weitere Termine finden Sie hier...

aktuelle Wettbewerbe finden Sie hier...

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Kommunale Strategien

  • Übergänge und Transitionen: Bedeutung, fachliche Konzepte und Beispiele (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 514kB)

Jeder Mensch durchlebt im Laufe sei­nes Lebens ei­ne Vielzahl von biographischen Übergängen. Damit diese ge­lin­gen und ins­be­son­de­re Kinder wie Ju­gend­li­che in sozial belasteten Le­bens­la­gen für die Herausforderungen des künftigen Lebens gestärkt wer­den, ist ei­ne positive Ge­stal­tung von Übergängen für al­le Be­tei­lig­ten - für die Einzelne/den Einzelnen und ihr/sein (soziales) Um­feld - ent­scheidend.

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Kindertagesbetreuung (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 408kB)

  • Zur positiven Gestaltung des Übergangs in die Schule (Praxispapier)

        (PDF-Datei, 498 kB)

  • Ge­sund­heits­för­de­rung im Quar­tier bzw. Stadt­teil (Fachinformation)

       (PDF-Datei, 369kB)

Die Lebenswelt Kom­mu­ne bzw. Stadt­teil gewinnt in der Pra­xis der Ge­sund­heits­för­de­rung zunehmend an Be­deu­tung. Sie ist gewissermaßen das Dach, un­ter dem sich die „Teilsettings“ wie Kitas, Schulen und Betriebe be­fin­den. Kommunale Politik und Verwaltung haben die Mög­lich­keit und die Verantwortung, Aktivi­täten im Rahmen integrierter Stra­te­gien zu ko­or­di­nie­ren.

  • Vom Auftauen: Die Vorbereitung kommunaler Strategien (Arbeitspapier)

        (PDF-Datei, 1,56 MB)
        (zum Druck geeignetes PDF-Format, 1,8 MB)

Jeder Pro­zess der Zu­sam­men­ar­beit und des gemeinsamen Gestaltens braucht ei­ne gute Vorbereitung. Der Sozialforscher Kurt Le­win hat hierfür den Be­griff der "Auftau-Phase" geprägt. Auf Grund­la­ge von Gesprächen mit kommunalen Akteuren erläutert das Arbeitspapier den Be­griff Auftauen und beschreibt erste Schritte in die­ser Startphase.

  • Integrierte kommunale Stra­te­gien als Bei­trag zur Verbesserung gesundheitlicher Chan­cen­gleich­heit für Kinder und Ju­gend­li­che (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 6,23 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 5,2 MB)

Worauf es beim Auf­bau einer integrierten kommunalen Stra­te­gie ankommt, wel­che Be­deu­tung diese hat und wel­che Er­fah­rung­en mit dem Auf­bau und der Um­set­zung be­reits gemacht wurden, bündelt das vorliegende Pa­pier.

Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen

  • Zur Wirksamkeit (früher) Unterstützungsangebote für Kinder, Jugendliche und ihre Familien (Arbeitspapier)

         (PDF-Datei, 2,1 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,42 MB)

Sind Frü­he Hilfen und Ge­sund­heits­för­de­rung zur Un­ter­stüt­zung des sicheren, ge­sun­den Aufwachsens von Kin­dern und Ju­gend­li­chen wirk­sam? Rechnen sie sich so­weit, dass die eingesetzten Mit­tel ei­ne lohnende „In­ves­ti­ti­on“ sind. Diese Fra­gen stel­len sich zunehmend, da die verfügbaren öffentlichen Mit­tel knapp sind. Das Arbeitspapier stellt Begründungsansätze und Studienergebnisse zur Wir­kung frü­her Un­ter­stüt­zung vor.

  • Kindergesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 2,3 MB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 2,63 MB)

Da­ten des Statistischen Bundesamtes zei­gen, dass Kinder und Ju­gend­li­che am häufigsten von Ar­mut bedroht sind.Insgesamt le­ben 1,6 Millionen Kinder und Ju­gend­li­che in Deutsch­land von der Grundsicherung nach SGB II. Was soziale Be­nach­tei­li­gung und schlechte Gesundheitschancen bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen be­deu­ten und wie dem begegnet wer­den kann, hat das vorliegende Pa­pier zusammengefasst.

Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen

  • Arbeitslosigkeit und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 766kB)

Gesundheitsförderung bei Älteren

  • Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 685kB)

  • Zur Gestaltung von Übergängen im Alter

         (PDF-Datei, 383 kB)

Insbesondere im Al­ter ist es im­mer weniger mög­lich, al­le Lebensübergänge ein­deu­tig zu mar­kie­ren. Die Lebensrealität Älterer ist un­ge­mein vielfältig und die einzelnen Pha­sen im Al­ter ge­hen oft schleichend in­ei­nan­der über. Das Arbeitspapier macht deut­lich, dass mit den Übergängen besondere Herausforderungen und Chan­cen für Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on verbunden sind.

Soziale Lage und Gesundheit

  • Soziale Lage und Gesundheit (Fachinformation)

         (PDF-Datei, 642kB)
         (zum Druck geeignetes PDF-Format, 610kB)

Inwieweit besteht ein Zu­sam­men­hang zwi­schen sozialer Be­nach­tei­li­gung und schlechteren Ge­sund­heitschancen? Das Arbeitspapier stellt die Ergebnisse verschiedener Stu­di­en zum Zu­sam­men­hang von Ge­sund­heit und sozialer La­ge vor und zeigt Ursachen für diesen en­gen Zu­sam­men­hang auf.

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

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Neueste Beispiele guter Praxis

Koordinierungsbausteine für Ge­sund­heits­för­de­rung (Koba) im Rahmen des „Pakt für Prävention“ in Hamburg
Die Ziele der Koordinierungsbausteine (Koba) sind, Ge­sund­heits­för­de­rung und gesundheitsförderlichen…

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ALPHA 50+
Das Projekt „ALPHA 50+“ richtet sich explizit an Langzeitarbeitslose mit multiplen…

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Alternsfreundliche Kommune - Stadtteilanalyse Weinheim-West
Die Stadtteilanalyse Weinheim-West ging der Frage nach, wie ein Stadtteil gestaltet sein muss, um…

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.