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Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit in Deutsch­land verbessern und die Ge­sund­heits­för­de­rung bei sozial Benachteiligten unterstützen - das sind die Leit­ziele des bun­des­wei­ten Ko­ope­ra­tions­ver­bun­des „Ge­sund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit“. Dem von der Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA) initiierten Verbund ge­hö­ren über 50 Organisationen an. Schwer­punkt­the­men des Verbundes sind Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen, bei Ar­beits­lo­sen, bei Älteren und im Quar­tier, die zentrale Ak­ti­vi­tät ist der kommunale Part­ner­pro­zess "Ge­sund auf­wach­sen für al­le!".

Fachinformation Kooperationsverbund

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den Kooperationsverbund und seine Aktivitäten in unserem
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Im Fokus

Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!": Arbeitspapier zum "Auftauen" erschienen

29.04.2013 – Katja Becker, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg, Holger Kilian, MPH, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Mit der Ent­wick­lung und Um­set­zung einer integrierten kommunalen (Gesundheits-)Stra­te­gie ist ein komplexer und anspruchsvoller Veränderungsprozess verbunden. Um diesen zielführend zu gestalten, müssen zunächst die bestehenden Strukturen, Routinen und Handlungsabläufe hinterfragt und die Bereitschaft zur Veränderung geschaffen werden.

Schlagwörter: Kommunen, Partnerprozess, Präventionsketten … weiter

Aktuelle Artikel

Fachtagung "Wohnungslos - wo kann ich sterben? Von Jung bis Alt - Sterbebegleitung am Rande der Gesellschaft"

24.05.2013 – Rolf Reul, Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V. (HAGE)

Die Schirm­her­rin Frau Ober­bür­ger­meis­te­rin Grabe-Bolz eröffnete am 11. Ap­ril 2013 in Gießen die Ver­an­stal­tung mit dem Anliegen von Priester Pe­dro Calderon de la Barca aus dem Jahre 1655: "Egal, was im Leben war und ist - im Tode sind wir alle gleich".

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1. Hessische Fachkonferenz "Kommunaler Partnerprozess Gesund aufwachsen für alle!" im Frankfurter Römer

16.05.2013 – Rolf Reul, Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung e.V. (HAGE)

Am 18.04.2013 fand die 1. Hessische Fachkonferenz „Kommunaler Partnerprozess Gesund auf­wach­sen für al­le!“  mit 60 Teil­neh­mern im Kaisersaal im Frank­fur­ter Rö­mer statt. Zentrales Anliegen an diesem Tag war, für ei­ne Beteiligung von weiteren hessischen Kom­mu­nen am Partnerprozess zu wer­ben.

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Beschweren erlaubt!

14.05.2013 – Dr. Petra Mund, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.

Durch in Kraft tre­ten des Gesetzes zur Stär­kung ei­nes aktiven Schutzes von Kin­dern und Ju­gend­li­chen (Bundeskinderschutzgesetz - BKiSchG) zum 01.01.2012 sind die Rech­te von Kin­dern und Ju­gend­li­chen, die im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in stationären Ein­rich­tung­en untergebracht sind, gestärkt worden.

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Aktiv- und Bewegungsräume für Jung und Alt im öffentlichen Raum - gesundheitsfördernd, integrierend, generationenverbindend

06.05.2013 – Marisa Elle, Gesundheit Berlin-Brandenburg

Ein aktiver Lebensstil wirkt sich positiv auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden aus. Neben konkreten Bewegungsangeboten kann eine bewegungsförderliche Wohnumfeldgestaltung oder ein Aktivplatz in der Nähe dazu einladen, Bewegung in den Alltag zu integrieren und aktiv zu sein: Aktiv an Bewegung und in Begegnung mit anderen.

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Blick in die Praxis

Neu dabei im Partnerprozess

Monheim, Göttingen und Berlin-Neukölln sind neue Partnerkommunen! Im Rahmen der Satellitenveranstaltung "Ein gesundes Aufwachsen für alle Kinder und Jugendlichen ermöglichen - Strategien kommunaler Gesundheitsförderung", die am 5. März 2013 in Berlin stattgefunden hat, wurden die Partnerschaftsvereinbarungen überreicht. Die Förderung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist ein wichtiges Anliegen dieser Städte. Die bisher am Partnerprozess beteiligten Kommunen können hier recherchiert werden:

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Neues Good Practice-Angebot

Das Pilotprojekt "Sozial-integrativer Tri­ath­lon Berlin-Hohenschönhausen" zielte da­rauf ab, Kinder und Ju­gend­li­che - ins­be­son­de­re aus so­zi­al be­nach­tei­lig­ten Lebensverhältnissen - Sport- und Be­we­gungs­an­ge­bo­te nach­hal­tig zu of­fe­rie­ren, um für Ge­sund­heits­för­de­rung zu ak­ti­vie­ren, Sport- und Be­we­gungs­bar­rie­ren au­ßer­halb der Ver­eins­struk­tur abzubauen und niedrigschwellige Sport- und Bewegungszugänge zu er­mög­li­chen. Konzeptionell folgte das Pro­jekt den Ansätzen der So­zial­raum­orien­tie­rung und be­rück­sich­tigt da­bei auch die In­te­res­sen und Wün­sche der Be­woh­ne­rin­nen und Be­woh­ner im Stadt­teil.

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Neueste Einträge in die Praxisdatenbank

Projekt: Kinder brauchen Ferien
Jedes Kind hat ein An­recht auf Frei­zeit und Er­ho­lung. So steht es in der…

Mach´mit - werd´ fit!
Das Projekt verfolgt das Ziel, gezielte Maßnahmen und An­ge­bo­te für Erwerbslose zu entwickeln und…

Ambulante Sturzprävention
Kurzbeschreibung Stürze und deren Folgen stellen ein bedeutsames Gesundheitsproblem für ältere…

TigerKids
TigerKids ist ein bundesweit erfolgreiches Programm zur Adipositasprävention in Kitas, das…

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Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 58 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.