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Teil 4: Präventiv handeln: Ernährung - Bewegung - Stressbewältigung

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen" Teil 2 "Probleme erkennen" Teil 3 "Ein Projekt entwickeln" Teil 4 "Präventiv handeln" Teil 5 "Erfahrungen nutzen" Teil 6 "gesund und aktiv älter werden" Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Lebensstil und soziale Lage

Das Kapitel zeigt, wie die gesundheitliche Lage und das Gesundheitsverhalten von den sozialen Umständen abhängen und was zu einer Milderung dieses Zusammenhangs getan werden kann.

Esskulturen fördern und gesund gestalten

Beim Ernährungsstil geht es in ärmeren Haushalten längst nicht nur um den Gesundheitswert der Lebensmittel. Das Kapitel beschreibt, wie gesündere Verhaltensweisen gestärkt und verfestigt werden können, wenn die Bedürfnisse und Ressourcen der Zielgruppen einbezogen werden.

Bewegung im Alltag fördern

Bewegungsförderung heißt vor allem, Orte und Gelegenheiten zur Bewegung zu schaffen. Mobilität und Selbstständigkeit können starke Anreize sein. Dabei wirken verschiedene Ressorts und Einrichtungen zusammen.

Sportvereine als Partner der Gesundheitsförderung

Sportvereine sind in allen Quartieren etabliert. Das Kapitel zeigt Möglichkeiten auf, die Angebote des organisierten Sports in gemeinsamen Stadtteilprojekten einzubeziehen. Vereine können sich neue Partnerschaften erschließen und Mitglieder gewinnen.

Gesundheitsrisiken durch Stress

Belastungen senken, Bewältigungsmöglichkeiten verbessern - das reduziert Stress. In diesem Kapitel werden erfolgreiche Programme vorgestellt, die an den individuellen Stärken und den sozialen Netzen der Adressaten ansetzen.

Mundgesundheit bei Kindern und Jugendlichen verbessern

Das Kapitel zeigt Ansätze der Mundgesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen, Schulen und zuhause. Dafür können vielerlei Zugänge genutzt und Partner beteiligt werden.

Tipps zum Weiterlesen

Sie dienen zur Vertiefung eines interessierenden Themas.

Links zu den Themen "Präventiv handeln"

Hier finden sich nützliche Informationen, Adressen von Datenbanken, praktische Hinweise, Beispielprojekte und mögliche Partner.

Quellennachweise

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 4: Präventiv handeln

Teil 4 "Präventiv handeln"

Teil 4: Druckversion als PDF und Zusatzdokumente

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.