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Materialien

"Was heißt hier eigentlich gesund?" - Studie zu Gesundheits- und Bildungsprozessen in der Kita

2016 - Berliner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung, Internationale Akademie Berlin für innovative Pädagogik, Psychologie und Ökonomie gGmbH (INA), Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Die Pilot-Wirkungsstudie geht der Fra­ge nach, wie Ge­sund­heits- und Bildungsprozesse in der Kita gefördert und wahrgenommen wer­den. Betrachtet wird die Sichtweise von Kin­dern, Eltern und Fachkräften im So­zi­al­raum. Hierzu traten die Forschenden mit allen Be­tei­lig­ten, auch Kita-Kin­dern, in einen spannenden und intensiven Aus­tausch. Durchgeführt wurde die Stu­die von 2013 bis 2015 als Kooperationsprojekt vom Ber­li­ner Kita-Institut für Qualitätsentwicklung (BeKi) an der In­ter­na­ti­o­na­len Aka­de­mie Ber­lin gGmbH und Ge­sund­heit Ber­lin-Brandenburg e.V.

Downloads:
„Was heißt hier ei­gent­lich ge­sund?“ Und wie kön­nen Kinder in ihrem Gesundsein gestärkt wer­den?

Schlagwörter: Gesundheitsbewusstsein, Kinder, Studie

SINUS Jugendstudie

2016 - SINUS-Institut

    

    

Wie ti­cken Ju­gend­li­che 2016? Auf der Grund­la­ge von 72 qualitativen Tiefeninterviews wurden die Wertevorstellungen und die Ein­stel­lung­en von 14- 17 Jährigen in Deutsch­land zum wiederholten Male (2008, 2012) beschrieben und veröffentlicht.

Näheres er­fah­ren Sie un­ter:  www.wie-ticken-jugendliche.de

Angekommen in Deutschland - wenn geflüchtete Kinder erzählen

2016 - World Vision Deutschland, Hoffnungsträger Stiftung

Innerhalb der aktuellen öffentlichen Diskussionen be­züg­lich Flucht und Vertreibung wer­den begleitete minderjährige Kinder nicht hinreichend betrachtet. Hier setzt die im März 2016 von World Vision Deutsch­land und der Hoffnungsträger Stif­tung veröffentlichte Stu­die „Angekommen in Deutsch­land - wenn geflüchtete Kinder er­zäh­len“ an. Auf Grund­la­ge von neun qualitativen Interviews mit Kin­dern aus Sy­ri­en, Af­gha­ni­stan, Eri­trea, Ser­bi­en, dem Iran und aus dem Ko­so­vo zeigt die Stu­die auf, was es bedeutet, als Kind mit der Fa­mi­lie auf der Flucht zu sein und in einem frem­den Land anzukommen.

Nähere Informationen finden Sie hier: www.worldvision-institut.de/kinderstudien-gefluechtete-kinder-erzaehlen.php.

Schlagwörter: Geflüchtete, Jugendliche, Kinder, Studie

Altern im Wandel: Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS)

2016 - Deutsches Zentrum für Altersfragen

Der Deut­sche Alterssurvey (DEAS)  ist ei­ne bun­des­weit repräsentative Quer- und Längsschnittbefragung von Personen, die sich in der zweiten Lebenshälfte be­fin­den. Die umfassende Un­ter­su­chung bildet ei­ne Informationsgrundlage für politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, die interessierte Öf­fent­lich­keit und für die wissenschaftliche For­schung.

Der Be­richt „Altern im Wan­del: Zwei Jahrzehnte Deut­scher Alterssurvey (DEAS)“ wurde vom Deut­schen Zen­trum für Altersfragen (DZA) im Auf­trag des Bundesministeriums für Fa­mi­lie, Senioren, Frauen und Ju­gend (BMFSFJ) erstellt.

Downloads:

Schlagwörter: Ältere, Lebenswelten

Kinder. Armut. Familie

2015 - Bertelsmann Stiftung

Die Stu­die schafft ei­nen ganzheitlichen Blick auf den Fa­mi­lienalltag und vermittelt an­schau­lich, was es für Mütter, Väter und Kinder in Deutsch­land bedeutet, in Ar­mut zu le­ben: z. B. in welchen Bereichen sie Mangelerfahrungen ma­chen, wie sie Res­sour­cen mo­bi­li­sie­ren, wie sehr sie sich um ih­re Kinder und deren Zu­kunft sor­gen, wie schwer ein Fa­mi­lienalltag ist, in dem Er­zie­hung viel häufiger Verzicht bedeutet.  

Auf der Grund­la­ge die­ses Erfahrungswissens wer­den konkrete Hand­lungs­empfeh­lun­gen für ei­ne passgenaue Unterstützungslandschaft für Fa­mi­lien herausgearbeitet.

Nähere Informationen fin­den Sie hier:  www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/kinder-armut-familie/.

Schlagwörter: Armut, Familie, Kinder, Ressourcen, Studie

17. Shell-Jugendstudie

2015 - Shell

Auch in der 17. Shell Jugendstudie wurden 2015 er­neut  2.558 Ju­gend­li­chen im Al­ter von 12 bis 25 Jahren aus Deutsch­land zu ihrer Lebenssituation und zu ihren Ein­stel­lung­en und Ori­en­tie­rung­en per­sön­lich befragt.

Die Er­he­bung fand so­wohl in Form ei­nes standardisierten Fragebogens statt als auch mit ergänzenden vertiefenden Interviews.

Näheres finden Sie unter: www.shell.de/aboutshell/our-commitment/shell-youth-study-2015.html

Schlagwörter: Jugendliche, Kinder, Lebenswelten, Studie

Handlungsempfehlungen - Gesund aufwachsen in vielen Welten

2015 - Gesundheit Berlin Brandenburg

Für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ist der Blick auf die psychische, physische und soziale Gesundheit gleichermaßen wichtig. Die Fachtagung „Gesund aufwachsen in vielen Welten - För­de­rung der psychosozialen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte“ am 5. Februar 2015 in Essen rückte die besonderen Bedarfe von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte sowie ihre Ressourcen im psychosozialen Bereich in den Mittelpunkt.

Ein Ergebnis dieser Fachtagung ist die Ausarbeitung von Empfehlungen zum gesunden Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte.

Hier finden Sie die PDF-Datei.

Schlagwörter: Kinder, Lebenswelten, Migration, Partnerprozess

Im Alter AUF Leben- Bewegungsförderung in der Kommune – ein Handlungsleitfaden

2015 - Deutscher Turnerbund e.V. (DTB)

Mit dem Projekt "AUF (Aktiv und Fit) Leben" sollen inaktive Personen besonderer Zielgruppen nachhaltig wieder in Bewegung gebracht werden: Hochaltrige, Menschen mit Demenz und pflegende Angehörige sind speziell damit angesprochen. Das gemeinsame Projekt des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und des Deutschen Turner-Bundes (DTB) wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Links und Downloads:
Im Alter AUF Leben (PDF-Datei)

Schlagwörter: Ältere, Bewegungsförderung, Kommunen

Handbuch zur kommunalen Gesundheitsförderung

2015 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg

Das Handbuch soll Kom­mu­nen als Leit­fa­den die­nen, um gesunde Städte und Ge­mein­den zu ge­stal­ten und um das Handlungsfeld Ge­sund­heits­för­de­rung in der kommunalen Ar­beit zu verankern.

Links und Downloads:
Handbuch zur Kommunalen Gesundheitsförderung

Weitere Publikationen und Informationen des Landesgesundheitsamtes Ba­den-Württemberg fin­den Sie hier.

Schlagwörter: Handlungsempfehlungen, Kommunen, Sozialraum

Für ein gesundes Leben in unserer Kommune.

2015 - Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung hat ge­mein­sam mit dem Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bund Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit die Über­sicht "Für ein gesundes Leben in unserer Kom­mu­ne" als PDF mit zahl­rei­chen An­re­gung­en der Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on erstellt. Sie er­läu­tert kurz die ver­schie­den­en Mög­lich­keit­en und ver­steht sich als Ori­en­tie­rungs­hil­fe für das breit­ge­fäch­er­te An­ge­bot.

Links und Downloads:
Für ein gesundes Leben in unserer Kommune. (PDF-Datei)

Gemeinsames Statement der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und der kommunalen Spitzenverbände (PDF-Datei)

Die gedruckte Broschüre können Sie hier bestellen.

Schlagwörter: Gesundheitsziele, Kommunen, Prävention, Vernetzung

Werkbuch Präventionskette

2014 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA und Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Was ist eine Präventionskette, und wie baut man sie auf? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus Jugendhilfe, Gesundheitswesen, Sozial-und Bildungsbereich sowie Stadtteilarbeit unterschiedlicher Kommunen (Städte und Landkreise) aus fast allen Bundesländern. Ergebnis ihres Diskussionsprozesses ist die vorliegende Handreichung. Sie ist zur Unterstützung von Kommunen gedacht, die Prävention einen noch höheren Stel­len­wert als bisher einräumen und dazu auf multiprofessionelle, übergreifende und durchgängige Zusammenarbeit in Form einer „Präventionskette“ setzen möchten.

Links und Downloads:
Link zur kostenlosen Bestellung auf den Seiten der BZgA

Schlagwörter: Kommunen, Präventionsketten

Expertise und Handlungsempfehlungen - Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter Wirkungsvolle Zugangswege fördern

2013 - Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

Die Koordinierungsstelle „Gesundheitliche Chancengleichheit“ beim Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg hat die Expertise zum aktuellen Kenntnisstand zur Verbesserung der gesundheitlichen Chancengleichheit im Alter in Auftrag gegeben. Auf Grundlage einer Zusammenstellung des theoretischen Hintergrunds wurden im Dialog mit ausgewählten Expertinnen und Experten der Ärzteschaft, den sozialen Diensten in Baden-Württemberg sowie mit den Teilnehmenden und Referierenden der im Mai 2013 durchgeführten LGA-Fachtagung „Gesundheitliche Chancengleichheit im Alter - wirkungsvolle Zugangswege fördern“ Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Expertise soll Entscheidungsträgern vor Ort, insbesondere den Kommunalen Gesundheitskonferenzen (KGK) auf Stadt-/Landkreisebene und den Städten und Gemeinden fachliche Orientierung geben und die Arbeit vor Ort unterstützen.

Links und Downloads:
Expertise und Handlungsempfehlungen

Schlagwörter: Ältere, Gesundheitswesen, Handlungsempfehlungen, Qualität

Gesund Aufwachsen in Baden-Württemberg

2012 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Im Rahmen der Initiative „Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg“ ist das Handbuch als Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung eines langfristig angelegten kommunalen Gesundheitsförderungsplans gedacht. Ähnlich einem „Werkzeugkoffer“ enthält es passende Werkzeuge zur kommunalen Gesundheitsförderung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsstrategie des Landes. 2. aktualisierte Auflage, Februar 2012

Links und Downloads:
PDF-Dokument (3,6, MB)

Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen

2011 - Gesundheit Berlin-Brandenburg / Regionaler Knoten Brandenburg

Die Broschüre zur gleichnamigen Veranstaltung dokumentiert u.a. den Diskussionsprozess zu Möglichkeiten und Strategien der Vernetzung in Brandenburg und stellt Akteure und Initiativen vor, denen eine fachübergreifende Zusammenarbeit zur systematischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelungen ist. Die Broschüre richtet sich an alle Akteure, die sich für Strukturen der Vernetzung zur gesundheitsförderlichen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in sozial schwierigen Lebenslagen sowie unter Berücksichtigung kommunaler und lokaler Besonderheiten interessieren.

Links und Downloads:
(PDF-Dokument, 2,8 MB)

Schlagwörter: Netzwerk, Prävention

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

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Materialien zum kommunalen Partnerprozess

Die Materialien zum kommunalen Partnerprozess können Sie hier als PDF-Datei herunterladen. Sie können auch kostenfrei bestellt werden.

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Partnerprozess, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.