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Teil 3: Ein Projekt entwickeln

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen" Teil 2 "Probleme erkennen" Teil 3 "Ein Projekt entwickeln" Teil 4 "Präventiv handeln" Teil 5 "Erfahrungen nutzen" Teil 6 "gesund und aktiv älter werden" Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Was sollte bei der Entwicklung eines Präventionsprojekts beachtet werden?

Das Kapitel erläutert notwendige Schritte bei der Planung und Durchführung von Präventionsmaßnahmen. Beschrieben wird der Weg von der Idee zu einem konkreten Konzept oder Projektantrag.

Wie werden Projektziele formuliert?

Welche Hilfen gibt es bei der Benennung von konkreten Projektzielen? Das Kapitel erläutert dazu anschaulich die Methode der Planung von Meilensteinen und die SMART-Regel.

Was sollte noch bei der Planung berücksichtigt werden?

Dieses Kapital beschreibt, worauf Projektplanerinnen und -planer bei ihrer Arbeit achten sollten, und geht dabei auch auf die wichtigen Punkte Zeitplan, Aufgabenverteilung und Dokumentation ein.

Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es?

Welche Möglichkeiten gibt es, Angebote der Gesundheitsförderung über das Programm Soziale Stadt, die Gesetzlichen Krankenversicherungen oder über Fundraising und Stiftungen zu finanzieren? Antworten gibt dieses Kapitel.

Wer sind Partner für Prävention?

Die Gesundheitsförderung im Quartier braucht starke Partner. Das Kapitel nennt Bespiele einer erfolgreichen Zusammenarbeit und stellt Partner wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, den Öffentlichen Gesundheitsdienst, die Krankenkassen, die Landesvereinigungen für Gesundheit und das Quartiersmanagement vor.

Tipps zum Weiterlesen

Sie dienen zur Vertiefung eines interessierenden Themas.

Links zu den Themen „Ein Projekt entwickeln“

Hier finden sich nützliche Informationen, Adressen von Datenbanken, praktische Hinweise, Beispielprojekte und mögliche Partner.

Quellennachweise

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Teil 1 "Gesunde Lebenswelten schaffen"Teil 2 "Probleme erkennen"Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"Teil 4 "Präventiv handeln"Teil 5 "Erfahrungen nutzen"Teil 6 "gesund und aktiv älter werden"Teil7 "Gemeinsam Handeln"

Teil 3: Ein Projekt entwickeln

Teil 3 "Ein Projekt entwickeln"

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.