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Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Hessen

Träger

Die Koordinierungsstelle Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit Hessen ist der­zeit lei­der nicht besetzt. Nutzen Sie den­noch ger­ne die Unterstützungsangebote der HAGE.

Ihr An­sprech­part­ner zum ge­sun­den Aufwachsen: Oli­ver Janiczek
Tel.: 069 - 713 76 78-17, Kontakt per E-Mail

Ihre An­sprech­part­nerin zu Qualitätsentwicklung und -sicherung: Carolin Becklas
069-713 76 78-58, Kontakt per E-Mail

Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAGE)

Wildunger Str. 6 / 6a
60487 Frankfurt am Main
Telefon: 069-713 76 78-0
Fax: 069-713 76 78-11
Kontakt per E-Mail
www.hage.de


Weitere Artikel

"Kinder von psychisch kranken Eltern - Unterschiedliche Blickwinkel und Ansätze"

Fachtagung mit 160 Teilnehmenden am 06.10.2014 in Frankfurt/ Main

19.11.2014 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Die Fachtagung wurde ge­mein­sam vom Hessischen Mi­nis­te­ri­um für Soziales und In­te­gra­ti­on (HMSI) so­wie der HAGE - Hessischen Ar­beits­ge­mein­schaft für Ge­sund­heits­er­zie­hung e.V. durchgeführt.

Schlagwörter: Frühe Hilfen, Kindesentwicklung, psychische Gesundheit … weiter


"Werkstatt Gesunde Kommune" - Chancengleichheit in Kita und Schule

Fortbildung am 14.10.2014 in Eschwege

19.11.2014 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Die Kreis­stadt Eschwege beteiligt sich am bun­des­wei­ten Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des „Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit“. Ziel des Prozesses ist, die Ge­sund­heits­för­de­rung und Prä­ven­ti­on in den Kom­mu­nen zu stär­ken. Hierzu ar­bei­ten in Eschwege viele Akteure am Auf­bau einer Prä­ven­ti­onskette.

Schlagwörter: Armut, Familie, Kommunen, Präventionsketten, Werkstatt Quartier … weiter


Forum Gesundheitliche Chancengleichheit in Hessen beschäftigte sich mit Thema "Jungengesundheit"

Kommunaler Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!"

19.08.2014 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Das Fo­rum am 27.05.2014 im Amt für Ge­sund­heit in Frankfurt widmete sich der Ziel­grup­pe „Jun­gen“, wel­che zunehmend in den Fo­kus der Ge­sund­heits­för­de­rung bei Kinder und Ju­gend­li­chen tritt.

Schlagwörter: Kindesentwicklung, Männergesundheit, Partnerprozess … weiter


"Werkstatt Quartier" in der Partnerkommune Kassel

19.11.2013 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Wer kennt wen und wer macht ei­gent­lich was in unserer Stadt? So oder so ähn­lich könnte man den ersten Ein­druck um­schrei­ben, der sich zu Beginn der zweitägigen Fort­bil­dung „Werk­statt Quar­tier - Good Practice-Kriterien der Ge­sund­heits­för­de­rung in den Kom­mu­nen“ vom 04.09. bis 05.09.2013 in Kas­sel einstellte.

Schlagwörter: Good Practice, Partnerprozess, Werkstatt Quartier … weiter


Fachtagung "Wohnungslos - wo kann ich sterben? Von Jung bis Alt - Sterbebegleitung am Rande der Gesellschaft"

24.05.2013 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Die Schirm­her­rin Frau Ober­bür­ger­meis­te­rin Grabe-Bolz eröffnete am 11. Ap­ril 2013 in Gießen die Ver­an­stal­tung mit dem Anliegen von Priester Pe­dro Calderon de la Barca aus dem Jahre 1655: "Egal, was im Leben war und ist - im Tode sind wir alle gleich".

Schlagwörter: Fachtagung, Sterbebegleitung, Wohnungslose … weiter


1. Hessische Fachkonferenz "Kommunaler Partnerprozess Gesund aufwachsen für alle!" im Frankfurter Römer

16.05.2013 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Am 18.04.2013 fand die 1. Hessische Fachkonferenz „Kommunaler Partnerprozess Gesund auf­wach­sen für al­le!“  mit 60 Teil­neh­mern im Kaisersaal im Frank­fur­ter Rö­mer statt. Zentrales Anliegen an diesem Tag war, für ei­ne Beteiligung von weiteren hessischen Kom­mu­nen am Partnerprozess zu wer­ben.

Schlagwörter: Fachtagung, Konferenz, Veranstaltungsbericht … weiter


Das Wohlergehen aller Kinder im Blick

Auftakt zum kommunalen Partnerprozess "Gesund aufwachsen für alle!" in Hessen

13.09.2012 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

Die Ver­an­stal­tung will auf­zei­gen, wie not­wen­dig ko­ope­ra­ti­ves Han­deln in der Kom­mu­ne ist und wa­rum die För­de­rung von Kin­dern und Ju­gend­li­chen aus schwie­ri­gen so­zia­len Le­bens­ver­hält­nis­sen ein hohes öko­no­mi­sches Po­ten­zial für die Ge­sell­schaft dar­stellt.

Schlagwörter: Fachtagung, Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess, Praxis, Präventionsketten, Qualitätsentwicklung … weiter


Hessischer Städtetag unterstützt den Part­ner­pro­zess "Gesund auf­wach­sen für al­le!"

02.05.2012 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.

In Hessen wird Schritt für Schritt sei­tens des Regionalen Knotens der Partnerprozess „Gesund auf­wach­sen für al­le!“ umgesetzt. Ziel ist es auch die kommunalen Spit­zen­ver­bän­de, das Hessische Sozialministerium und die BZgA zu be­tei­li­gen, um die Chan­cen und die Be­deu­tung des Pro­zes­ses zu un­ter­strei­chen.

Schlagwörter: Kommunen, Netzwerk, Partnerprozess … weiter


Bewegung in den Alltag bringen - das macht Sinn!

13.02.2012 – Rolf Reul, Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V., Dr. Dorit Helbig, bis 30.6.2012: Landes­vereinigung für Gesundheits­förderung Thüringen e.V., Franziska Faselt, Sächsische Landesvereinigung für Gesundheitsförderung e.V.

Mit dem jetzt erschienen Leit­fa­den „Be­we­gung in den All­tag brin­gen - das macht Sinn!“ möchten die Landesvereinigungen für Ge­sund­heits­för­de­rung Hessen, Sach­sen und Thü­rin­gen das Be­wusst­sein bei kommunalen Akteuren für die positiven Aus­wir­kung­en von All­tagsbewegung auf die Ge­sund­heit ihrer älteren Mit­bür­ger schär­fen und einen aktiven Bei­trag zur Stei­ge­rung von Be­we­gung und Lebens-qualität im Lebensalltag der Menschen leis­ten.

Schlagwörter: Bewegungsförderung, Broschüre … weiter


Gesundes Altern durch bürgerschaftliches Engagement

Wie lassen sich noch mehr Ältere erreichen?

29.12.2011 – Dr. Karin Stiehr, Institut für Soziale Infrastruktur (ISIS), GbR

Ehrenamtlich Tätige werden seltener krank und leben länger. Diese These wird, gerade für ältere Ehrenamtliche, durch eine Reihe von plausiblen Erklärungen gestützt: Nach dem Austritt aus dem Erwerbsleben bietet ihnen bürgerschaftliches Engagement neue Rollen und sinnvolle Aufgaben. Darüber hinaus werden durch freiwillige Arbeit soziale Netzwerke erweitert und die persönliche Weiterentwicklung gefördert.

Schlagwörter: Forschung, freiwilliges Engagement, Kommentar … weiter


Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Träger

      

Bodyguard

Logo Good Practice

In Zusammenarbeit mit dem Regionalen Knoten Hessen konnte BodyGuard als erstes Programm guter Praxis ausgezeichnet werden.

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Neuestes Good Practice-Beispiel

BodyGuard
BodyGuard ist das bundesweite Programm des Internationalen Bundes (IB) zur Ge­sund­heits­för­de­rung von…

… weitere Good Practice-Beispiele aus Hessen

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
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