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Materialien

Das neue Bundeskinderschutzgesetz

2012 - Nomos Verlagsgesellschaft

Die Re­ge­lung­en des neuen Bundeskinderschutzgesetzes, das am 1. Ja­nu­ar 2012 in Kraft getreten ist, ge­hen weit über den Kin­der­schutz hinaus. Der vor­lie­gen­de Band gibt einen Über­blick über die neuen Re­ge­lung­en und deren Aus­wir­kung­en auf die Pra­xis der Frü­hen Hilfen und des Kin­der­schutzes. Erörtert wer­den un­ter anderem die Auf­ga­ben der Jugendämter, der Schwan­ger­schafts­be­ra­tungs­stel­len, der Familienhebammen, der Ge­sund­heits­äm­ter, der kin­der­ärzt­li­chen und gynäkologischen Praxen, der Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schulen.

Die Autoren, Dr. Tho­mas Meysen und Di­a­na Eschelbach (beide Deutsches In­sti­tut für Jugendhilfe und Familienrecht - DIJUF e.V.) sind führende Ex­per­ten des Kin­der- und Jugendhilferechts und waren eng eingebunden in den Ge­setz­ge­bungs­pro­zess. Dr. Tho­mas Meysen ist Mit­glied im Bei­rat des Nationalen Zentrums Frü­he Hilfen.

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Nomos Verlag

Übergänge gemeinsam gestalten - für ein gutes und gesundes Aufwachsen

2011 - Gesundheit Berlin-Brandenburg / Regionaler Knoten Brandenburg

Die Broschüre zur gleichnamigen Veranstaltung dokumentiert u.a. den Diskussionsprozess zu Möglichkeiten und Strategien der Vernetzung in Brandenburg und stellt Akteure und Initiativen vor, denen eine fachübergreifende Zusammenarbeit zur systematischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern gelungen ist. Die Broschüre richtet sich an alle Akteure, die sich für Strukturen der Vernetzung zur gesundheitsförderlichen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien in sozial schwierigen Lebenslagen sowie unter Berücksichtigung kommunaler und lokaler Besonderheiten interessieren.

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(PDF-Dokument, 2,8 MB)

Schlagwörter: Netzwerk, Prävention

Soziallagenbezogene Gesundheitsförderung - Erfolgversprechende Zugangswege zu Kindern, Jugendlichen und älteren Menschen

2010 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Ungleiche Gesundheitschancen können bereits im Kindesalter bestehen. Je niedriger die berufliche Position, der Bildungsstand oder das Einkommen der Eltern, desto höher das Krankheitsrisiko für die Kinder und desto niedriger die Lebenserwartung. Armut ist hierbei nicht nur als Einkommensarmut zu verstehen, sondern als multidimensionale Lebenslage, in der gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe eingeschränkt ist. Die Gesundheitsstrategie Baden-Württemberg des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg beschreibt zentrale Ansatzpunkte für die Verringerung gesundheitlicher Benachteiligung.

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(PDF-Datei, 800 kB)

Schlagwörter: Soziallage

Gesundheit beginnt in der Familie - eine Handreichung

2010 - Deutsches Jugendinstitut, Universität Hamburg

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

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(PDF-Datei 565KB)

Schlagwörter: Eltern, Familie

Chancengerechtigkeit für ein gesundes Aufwachsen: Die Basisphilosophie des 13. Kinder- und Jugendberichts.

2010 - Prof. Dr. Heiner Keupp

Zum ersten Mal wurden mit dem 13. Kinder- und Jugendbericht die Themen Gesundheitsförderung und gesundheitsbezogene Prävention zum Gegenstand eines Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung gemacht. In den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit gerückt wurde einerseits das soziale, psychische und physische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen; zugleich wurde auf der anderen Seite auf eine wesentliche Voraussetzung dafür, nämlich das Zusammenspiel bzw. das Teilen nur unzureichende Zusammenspiel der beteiligten gesellschaftlichen Teilsysteme, verwiesen.

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(PDF-Datei 133KB)

Schlagwörter: Eltern, Familie

Zentrale Thesen der Expertise "Ansätze eines Transferkonzeptes Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS)" vor dem Hintergrund der Kinder- und Jugend-Good-Practice-Projekte bei www.gesundheitliche-chancengleichheit.de

2010 - Helene Luig-Arlt

Kurz nach der Veröffentlichung der Daten des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys 2007 gab die BZgA die hier referierte Expertise in Auftrag. Es sollten vor dem Hintergrund des Good-Practice-Prozesses des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ Ansätze für ein Transferkonzept des Kinder- und Jugendsurveys im Hinblick auf Prävention und Gesundheitsförderung aufgezeigt werden. Der Text greift zentrale Ergebnisse heraus und zeigt beispielhaft, wie das in der Good-Practice-Dokumentation gesammelte Praxiswissen mit den repräsentativen Daten der Gesundheitsberichterstattung zusammengeführt werden kann.

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PDF-Dokument, 47 KB

Schlagwörter: Good Practice

Datenschutz bei frühen Hilfen

2010 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen

Diese Broschüre unterstützt, mit dem Ziel der Erhöhung der Handlungssicherheit, die Beschäftigung und Auseinandersetzung mit datenschutzrechtlichen Fragen im Zusammenhang von z.B. Informationsfluss in der Kooperation von Hilfsangeboten.

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(PDF-Datei 549KB)

Schlagwörter: Datenschutz, Frühe Hilfen

Gesund Aufwachsen in Baden-Württemberg

2010 - Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart

Im Rahmen der Initiative „Gesund aufwachsen in Baden-Württemberg“ ist das Handbuch als Leitfaden zur Entwicklung und Umsetzung eines langfristig angelegten kommunalen Gesundheitsförderungsplans gedacht. Ähnlich einem „Werkzeugkoffer“ enthält es passende Werkzeuge zur kommunalen Gesundheitsförderung und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsstrategie des Landes.

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PDF-Dokument (1,1, MB)

Gesunde Kita für alle!

2010 - Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V.

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

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(PDF-Datei 2.07MB)

Schlagwörter: Kita, Setting

Reiseführer zur gesundheitsfördernden Schule

2009 - Kanton Basel-Landschaft

Es geht auf eine Abenteuer-Reise in das Land der gesundheitsfördernden Schule. Dieser Reiseführer aus der Schweiz ist noch in einer Entwicklungsphase. Die Idee ist es, in den nächsten 1 bis 2 Jahren die Schulen auf ihrer Reise zur gesundheitsfördernden Schule mit ganz praktischen Materialien und Anregungen zu unterstützen. Alle 2 Monate erscheint im Internet ein neues Kapitel dieses Reiseführers.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 4 MB)

Schlagwörter: Schule

Dokumentation des nationalen Workshops "Determine - Intersektorale Zusammenarbeit zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit"

2009 - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) waren Partner in dem dreijährigen (2007-2010) von der Europäischen Kommission geförderten Projekt „DETERMINE - An EU Consortium fort Action on the Socio-Economic Determinants of Health“. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, ein größeres Bewusstsein und größere Kompetenz bei Entscheidungsträgern aus allen Politikbereichen zu fördern, so dass Gesundheit und gesundheitliche Chancengleichheit Berücksichtigung bei der Entwicklung von Strategien und Maßnahmen finden.

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(PDF-Datei, 800 kB)

Schlagwörter: Arbeitsschutz, Dokumentation, Frühe Hilfen

"Kitas für die Zukunft" Gesundheitsförderung im Setting Kita. Von der Idee zur Umsetzung. Ein Leitfaden.

2009 - Hamburgische Arbeitsgemeinschaft zur Gesundheitsförderung e.V.

Von 2006 bis 2009 wurde das durch die Hamburger Krankenkassenverbände (GKV) geförderte Projekt „Kitas fit für die Zukunft“ durchgeführt. Die vorliegende Veröffentlichung dokumentiert den Verlauf und die Ergebnisse dieses Projektes. Welche Vorgehensweisen wurden gewählt? Welche Schritte sind die einzelnen Kindertagesstätten gegangen? Wie gelang es, Erzieher/innen, Eltern und Kindern am Prozess zu beteiligen? Und: Was hat sich in den Kindertagesstätten im Verlauf des Projektes verändert?

Links und Downloads:
(PDF-Datei 2.85MB)

Schlagwörter: Kita, Setting

Geerbte Schwäche. Wenig Geld, wenig Gesundheit.

2008 - Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Wissenschaftliches Zentrum für Sozialforschung Berlin (WZB)

Vortrag am 09.12.2008 auf der BMG-RKI-BZgA-Transfer-Tagung „Kinder in eine gesunde Zukunft“ im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 31.2KB)

Frühe Hilfen - Modellprojekte in den Ländern

2008 - Nationales Zentrum Frühe Hilfen c/o Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Viele gesundheitliche Probleme haben ihren Ursprung in Kindheit und Jugend und das Aufwachsen in Armut stellt dabei ein bedeutendes Risiko dar, das in Deutschland besonders die Kinder bis zum Alter von sieben Jahren trifft. Mit der seit Jahren anhaltend hohen Armutsquote in dieser Altersgruppe werden auch ungleiche Gesundheitschancen und zunehmende Gesundheitsprobleme von Kindern in Zusammenhang gebracht. Auffallend schlecht ist bei den Betroffenen u.a. oft die Grundversorgung (z.B. zur Jahreszeit unpassende Bekleidung), die Ernährungslage, der Zahnstatus und die Sprachentwicklung.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 1.8MB)

Schlagwörter: Frühe Hilfen

Erkennen - Bewerten - Handeln: Zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

2008 - BZgA, RKI

Auf der Basis der bundesweit repräsentativen Daten der KiGGS-Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17 Jahren bildet die vorliegende Publikation den Handlungsbedarf in einem weiten Themenspektrum ab. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat hierzu wissenschaftlich gesichertes Präventions- und Interventionswissen zusammengeführt und daraus Handlungsempfehlungen abgeleitet. Die Erkenntnisse dienen als Grundlage für die bundesweite Schwerpunktsetzung zur Verbesserung der Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland.

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(PDF-Datei 3.41MB)

Kinder suchtkranker Eltern. Fakten, Risiken, Lösungen.

2007 - prävention Zeitschrift für Gesundheitsförderung

Bei der Prävention von Alkoholabhängigkeit in Deutschland muss die Aufmerksamkeit ganz besonders auf Kinder aus bereits suchtbelasteten Familien gelenkt werden, da sie ein besonders hohes Risiko haben, ebenfalls alkoholsüchtig zu werden. In diesem Artikel zum 30-jährigen Bestehen der Zeitschrift "Prävention" gibt Michael Klein einen Überblick zur Situation mit empirischen Befunden und entwickelt Leitlinien für die Präventionspolitik.

Links und Downloads:
Klein aus Praevention 2-2007 [201988]

Schlagwörter: Eltern

Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung

2007 - Deutscher Bundestag

Die Ausführungen des Sachverständigenrates zielen durchgehend darauf ab, unter Effizienz- und Effektivitätsaspekten Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, die als adaptive Reformschritte unmittelbar an den bestehenden Strukturen ansetzen können. Reformvorschläge zu einer evolutorischen Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitswesens vermögen auch einen Beitrag zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dieser Wachstumsbranche zu leisten.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 4.6 MB)

Handlungsstrategien zur Förderung von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten - Die Rolle der freien Träger im E&C Prozess

2006 - Stiftung SPI Berlin

Beitrag im Rahmen der E&C Zielgruppenkonferenz: „Die Soziale Stadt für Kinder und Jugendliche - Zukunftsfähige Konzepte sozialer Koproduktion in sozialen Brennpunkten“ vom 11. und 12. Mai 2006.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 426KB)

Schlagwörter: Freie Träger, Soziale Stadt

Frühe Armut - Prävention durch Gesundheitsförderung in Kindertageseinrichtungen

2005 - Aktion Jugendschutz - Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.) Hauptsache gesund...? Körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. ajs- Jahrestagungsband, Stuttgart 2005.

Viele gesundheitliche Probleme haben ihren Ursprung in Kindheit und Jugend und das Aufwachsen in Armut stellt dabei ein bedeutendes Risiko dar, das in Deutschland besonders die Kinder bis zum Alter von sieben Jahren trifft. Mit der seit Jahren anhaltend hohen Armutsquote in dieser Altersgruppe werden auch ungleiche Gesundheitschancen und zunehmende Gesundheitsprobleme von Kindern in Zusammenhang gebracht. Auffallend schlecht ist bei den Betroffenen u.a. oft die Grundversorgung (z.B. zur Jahreszeit unpassende Bekleidung), die Ernährungslage, der Zahnstatus und die Sprachentwicklung.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 216KB)

Schlagwörter: Kita

Bildung und Gesundheit - Pisa und die Folgen.

2003 - LVG Niedersachsen e.V.

Die Jubiläumsausgabe (4. Quartal 2003) widmet sich wie auch schon 10 Jahre zuvor erneut dem Thema Gesundheitsfördernde Schule. Unter welchen Bedingungen sind Kinder und Jugendliche aufnahmefähig für Lerninhalte, welche Schul- und Lehrform kann die Inhalte am besten vermitteln? Auf diese Fragen geben gesundheitsfördernde Schulen neue Antworten, wenn Gesundheit ein Querschnittsthema zur Gestaltung von Schulen ist. Diesen Anspruch und Ansatzpunkte für dessen Umsetzung versucht diese Impu!seausgabe zu unterlegen.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 2 MB)

Schlagwörter: Pisa-Studie

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten. Dokumentation der Veranstaltung vom 04. und 05. Juni 2002

2002 - Regiestelle E&C der Stiftung SPI

Die Programmplattform „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten (E&C)“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet den Akteuren aus sozial benachteiligten Stadtteilen ein Forum zum Austausch und zur Vernetzung an. Der vorliegende Band liefert die Dokumentation zum E & C - Fachforum zum Thema „Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten“.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 2,31MB)

Gesundheitsförderung - eine Aufgabe der Schule? Warum sollen sich Schulen dafür vernetzen? 20 verflixte Fragen und ihre Erwiderung.

2001 - Radix - Schweizerisches Netzwerk gesundheitsfördernder Schulen

Argumentarium von Radix - Schweizerisches Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen. Auch deutsche Schulen finden hier interessante Informationen zum Thema Gesundheitsförderung in der Schule.

Links und Downloads:
(PDF-Datei, 212 kB)

Schlagwörter: Netzwerk, Schule

Kinder - eine wichtige Zielgruppe für die Verminderung sozioökonomisch bedingter gesundheitlicher Ungleichheit

2002 - Johann P. Mackenbach/Martijntje Bakker (Hrsg.): Reducing Inequalities in Health: A European Perspective, London/New York 2002, 144 - 168

Wie kann sozioökonomisch bedingte gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern vermindert werden? Andreas Mielck et al. vergleichen in ihrer Studie in Westeuropa durchgeführte Interventionsmaßnahmen, die auf die Verringerung gesundheitlicher Ungleichheit abzielen. Obgleich sich die Gesundheitslage von Kindern in Europa während der letzten 100 Jahre deutlich verbessert hat, herrscht noch immer eine ausgeprägte soziökonomische Ungleichheit und damit auch eine gesundheitliche Ungleichheit bei Kindern.

Links und Downloads:
(PDF-Datei 229KB)

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Factsheet

Eine Zusammen­fassung von Hintergrund­informationen zum Thema Gesundheits­förderung bei Kindern und Jugend­lichen kann hier herunter­geladen werden. (PDF-Datei, 238 kB)

Ansprechpartnerin

Katja Becker, Ihre Ansprechpartnerin zur Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, erreichen Sie hier.

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Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 55 Partnerorganisationen an.
BZgA / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.