Servicenavigation

Sprung zur Hauptnavigation

Hauptnavigation

Sprung zum Seiteninhalt

  1. Über den Verbund
    1. Hintergründe, Daten & Materialien
    2. Struktur des Verbundes
    3. Koordination
    4. Kooperationstreffen
  2. Wir in den Ländern
    1. Baden-Württem­berg
    2. Bayern
    3. Berlin
    4. Branden­burg
    5. Bremen
    6. Hamburg
    7. Hessen
    8. Mecklen­burg-Vor­pom­mern
    9. Nieder­sachsen
    10. Nord­rhein-West­falen
    11. Rhein­land-Pfalz
    12. Saar­land
    13. Sachsen
    14. Sachsen-Anhalt
    15. Schleswig-Holstein
    16. Thü­ringen
  3. Praxisdatenbank
    1. Über die Praxisdatenbank
    2. Recher­che
    3. Mein Angebot
    4. Häufige Fragen
    5. Neueste Angebote
  4. Qualitätsentwicklung
    1. Good Practice
    2. Qualität im Setting
  5. Partnerprozess
  6. Veranstaltungen
    1. Termine
    2. Satellit Armut und Gesundheit
    3. Dokumentationen
  7. Service
    1. Artikel und Meldungen
    2. News­letter
    3. Videos
    4. Handreichungen
    5. Materialien
    6. Online-Diskussionen
    7. Wettbewerbe
    8. Links
    9. Presse
    10. RSS-Feeds

Seiteninhalt

Sprung zur Fusszeile

Der kommunale Partnerprozess "Gesundheit für alle"

2011 un­ter dem Na­men  „Gesund auf­wach­sen für al­le!“  ins Leben gerufen, konzentrierte sich der Partnerprozess bis Herbst 2015 vor al­lem auf die Ge­sund­heits­för­de­rung im Be­reich Kinder und Ju­gend­li­che. Am 24.11.2015 wurde die Er­wei­te­rung des Partnerprozess auf al­le Lebensphasen und sei­ne Um­be­nen­nung in „Ge­sund­heit für al­le“ of­fi­zi­ell be­schlos­sen.

Das Pa­pier „Gute Gründe für die Teil­nah­me am kommunalen Partnerprozess“ gibt Ihnen Argumente für ei­ne stärkere Zu­sam­men­ar­beit in der Kom­mu­ne an die Hand.

Das Pa­pier kön­nen Sie hier herunterladen.

© Angelina S / PIXELIO

Der kommunale Partnerprozess „Gesundheit für alle“  unterstützt und begleitet Kommunen im Auf- und Ausbau von integrierten kommunalen Strategien zur Gesundheitsförderung, so genannte „Präventionsketten“. Dabei steht der Austausch und das gemeinsame Lernen im Fokus: Welche kommunalen Ansätze zur Förderung der Gesundheit von Menschen in schwieriger sozialer Lage haben sich bewährt? Und: Wie lassen sich die gemachten vielfältigen Erfahrungen weitergeben? Initiiert durch die Bun­des­zen­tra­le für ge­sund­heit­liche Auf­klä­rung (BZgA), wird der Partnerprozess im Rahmen des Ko­o­pe­ra­ti­ons­ver­bun­des Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit und in Zu­sam­men­ar­beit mit den kommunalen Spitzenverbänden und dem Gesunde Städte-Netzwerk (GSN) durchgeführt.

Kommunale Gesundheitsstrategien

Kommunale, lebensphasenübergreifende Gesundheitsstrategien (auch „Präventionsketten“ genannt) sollen die Voraussetzungen für ein möglichst langes und gesundes Leben für al­le Menschen der Kom­mu­ne verbessern, unabhängig von der jeweiligen sozialen La­ge.

... mehr dazu

Das Vorhaben

Ob Online oder vor Ort in den  Bundesländern durch die Koordinierungsstellen Ge­sund­heit­liche Chan­cen­gleich­heit - der Partnerprozess bietet Kom­mu­nen vielfältige Austausch-  und Unter- stützungsmöglichkeiten. Erfahren Sie hier mehr über Ziele und An­ge­bo­te im Rahmen des Partnerprozesses.

... mehr dazu


Aktuelles

Ohne Moos nix los!? Die Kunst, Förderer zu finden und zu binden

Erfolgreiche Instrumente für Fundraising in Kommunen und Quartieren

04.01.2017 – Melanie Schieck, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

Wer kennt das nicht: In Kom­mu­nen, Städten und Dörfern gibt es wunderbare Menschen, die geniale Ideen haben und das Leben vor Ort für Groß und Klein, Jung und Alt und ganz im Sinne der Ge­sund­heit(sförderung) ge­stal­ten wol­len. Diese Akteure en­ga­gie­ren sich in unterschiedlichen Ein­rich­tung­en mit viel Ein­satz und den­noch fehlt es für die Um­set­zung der Ideen häufig am nö­ti­gen Klein­geld. Der Um­bau des Jugendclubs, ein The­a­ter­stück in der Be­geg­nungs­stät­te, der neue Männer-Kochkurs oder der langersehnte Fahr­dienst zum Einkaufsmarkt im Nach­bar­dorf - oh­ne Moos ist da oft gar nichts los!

Schlagwörter: Fundraising, Kommunen … weiter


Sor­ge und Mit­ver­ant­wor­tung in der Kom­mu­ne

Bun­des­re­gie­rung veröffentlicht den Siebten Altenbericht

21.12.2016 – Prof. Dr. Susanne Kümpers, Hochschule Fulda, Prof. Dr. Monika Alisch, Hochschule Fulda

Unter dem Ti­tel „Sor­ge und Mit­ver­ant­wor­tung in der Kom­mu­ne - Auf­bau und Si­che­rung zukunftsfähiger Gemeinschaften“ wird im Siebten Altenbericht der Bun­des­re­gie­rung mit der Kom­mu­ne ein wesentliches Setting für ältere Menschen in den Mit­tel­punkt gerückt. Nach einem lan­gen Abstimmungsprozess hat die Bun­des­re­gie­rung den Siebten Altenbericht mit ihrem Kom­men­tar versehen und veröffentlicht. Mit dem Schwer­punkt auf kommunale Verantwortung steht der Siebte Altenbericht im direkten Be­zug zur kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung.

Schlagwörter: Bericht, Ältere … weiter


Kommunale Gesundheitsförderung - Brückenbauer in Stadt und Land

Bundesweites Austauschtreffen zur Prozessbegleitung in der Kommunalen Ge­sund­heits­för­de­rung

30.09.2016 – Carolin Voigt, Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V. - AGETHUR -

In den vergangenen Jahren sind einige Begleitformate zur kontinuierlichen Unterstützung der Prozesse in den Kommunen entstanden. Um einen Überblick über die unterschiedlichen Vorgehensweisen und Begleitformate zu erhalten und um den Erfahrungsaustausch zu fördern, lud die AGETHUR im Frühjahr diesen Jahres zu einem bundesweiten Austauschtreffen ein.

Schlagwörter: Kommunen, Netzwerk, Strukturaufbau, Vernetzung … weiter

Logo der Bundeszentrale für gesundheitlicheAufklärung
Logo der Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.

Inforo

Inforo Online

Hier ge­lan­gen Sie zu den Online Instrumenten des Partner­prozesses auf inforo online

…weiter

Argumentations-papier

Gute Gründe für die Teil­nah­me am kommunalen Partnerprozess "Ge­sund­heit für al­le!" (Download als PDF-Datei)

Materialien zum kommunalen Partnerprozess

Die Materialien zum kommunalen Partnerprozess können Sie hier als PDF-Datei herunterladen. Sie können auch kostenfrei bestellt werden.

Übersicht Partner- und online teilnehmende Kommunen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Kommunen, die sich am Partnerprozess beteiligen (PDF-Datei, 229kB).

Ansprechpartner

Stefan Bräunling, Ihren Ansprechpartner zum Thema Partnerprozess, erreichen Sie hier.

Fusszeile

Sprung zum Seitenbeginn

Der Kooperationsverbund wurde 2003 auf Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gegründet
und wird maßgeblich durch die BZgA getragen. Ihm gehören aktuell 66 Partnerorganisationen an.
BZgA / Maarweg 149-161 / 50825 Köln-Ehrenfeld / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.